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Das Netz wird immer enger – auch für die wachen Schafe

Es ist zwar anstrengend, ein Außenseiter zu sein, wenn man mehr weiß als die Allgemeinheit. Doch der Lohn ist ein gewisses Gefühl von Freiheit in diesem Lügengefängnis.

Beim Betrachten der aktuellen Ereignisse drängt sich jedoch der Gedanke auf, dass dieser Wissensvorsprung immer weniger Vorteile bringt und die aufgewachten mitsamt den schlafenden Schafen zum Schlachter gefahren werden.

Gibt es noch einen Ausweg?

Wenn Sie an den Artikel von gestern zum Thema Klima und Staatsstreich denken, fühlen Sie sich dann noch frei? Haben Sie dann noch das Gefühl, mit Ihrem Wissen um die Wahrheit effektiv freier zu sein, weil Sie sich dem Lügensystem entziehen können?

Sollte sich dieser Gedanke, die Welt vor der Klimakatastrophe nur über eine Diktatur retten zu können, durchsetzen, dann wird das jeden betreffen. Auch diejenigen, die genau Bescheid wissen, wie groß die Klima-Lüge in Wirklichkeit ist. Keiner kann einer weltweiten Diktatur entziehen – höchstens vielleicht noch durch Flucht in einzelne entlegene Länder.

Wir müssen uns zunächst an den Gedanken gewöhnen, dass uns unser Informationsvorsprung in Zukunft deutlich weniger helfen wird und uns sogar eher Probleme bereiten könnte. Diejenigen, welche sowieso nicht wissen, was mit ihnen geschieht, merken auch nicht, wenn sie auf den LKW zum Metzger aufgeladen werden. Die wachen Schafe dagegen werden es mit der Angst zu tun bekommen.

Erinnern Sie sich noch an das Zitat von Angela Merkel vom 16.06.2005?

Politik ohne Angst. Politik mit Mut – das ist heute erneut gefragt. Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.

Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden. Es sind wieder Prioritäten zu setzen. Ist dem Wichtigen der Vorrang vor dem weniger Wichtigen zu geben.

Redemanuskript Seite 3, drittletzter Absatz

Wir haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit? Sie sagte es vor vier Jahren ganz direkt und unverhohlen. Man kann ihr keinen Vorwurf machen, sie hat uns gewarnt.

Sollen wir das nun als Zufall interpretieren oder steckt da System dahinter? Wir werden es irgendwann wissen, vielleicht bald. Vielleicht entpuppt es sich als falscher Alarm, wer weiß.

Doch das ist ja nicht das einzige Thema in diesem Zusammenhang in der aktuellen Situation. Auch das Stichwort Schweinegrippe lässt uns aufhorchen. Viele der Menschen mit wachem Verstand wissen, dass es bis heute keinen Nachweis auch nur eines einzigen pathogenen – krankmachenden – Virus gibt und es daher auch keine Schweinegrippe geben kann, wie uns stattdessen weisgemacht werden soll. Keiner von diesen Leuten würde sich daher freiwillig dagegen impfen lassen.

Und selbst die meisten aufgeklärten Menschen, welche zwar an Viren glauben, aber ebenfalls kritisch auf die panische Lage schauen, würden die Finger von diesen Massenimpfungen lassen.

Impfen – nein Danke. Schön und gut, doch auch hier nützt uns unser Wissensvorsprung nichts mehr, denn es ist über Nacht möglich, dass wir alle ausnahmslos per Gesetz einem Impfzwang unterliegen. Das Grundgesetz Artikel 2 belegt zwar zunächst unser Recht auf körperliche Unversehrtheit:

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Das Infektionsschutzgesetz hebelt nun diesen Artikel schlichtweg aus. In §20 steht:

(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.

Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.

Schöne Aussichten. Wir sind damit allesamt der Willkür des Bundesministeriums für Gesundheit ausgeliefert. Dieses musste bis heute keinen Nachweis irgendwelcher Erreger erbringen und hat sich erfolgreich darum gedrückt. Aber eine Zwangsimpfung gegen selbige darf es selbstverständlich verordnen, wie es gerade lustig ist.

Dass das Ministerium hier tatsächlich willkürlich agiert, beweist die Aussage von Ulla Schmidt, Gesundheitsministerin, vom 05.01.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus bezüglich der Existenz des HI-Virus:

Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.

Es „gilt“ lediglich als nachgewiesen und ist es damit also definitiv nicht. Das ist keine Haarspalterei, denn wäre es tatsächlich nachgewiesen, würde die Formulierung entsprechend anders lauten müssen.

Wem das noch nicht genügt, als bisher freidenkender Mensch das Gefühl gehabt zu haben, der Lügenwelt ein Schnippchen schlagen zu können, der denke nur an das neue „von der Leyen Internet-Zensurgesetz“ oder an die Gesetzesinitiative des EU-Parlaments zum Thema „Telecoms Package„:

Das Internet, so wie wir es kennen, ist in Gefahr, namentlich, weil JETZT – Ende April 2009 neue EU-Regelungen zur Beschneidung der Internetfreiheit debattiert werden und am 05. Mai 2009 beschlossen werden sollen.

Durch Beschliessung der Gesetzesentwürfe wäre den Breitbandanbietern erlaubt, die Zahl der Seiten, die du besuchen darfst, zu beschränken und dir vorzuschreiben, welche einzelnen Dienste du nutzen darfst, und welche nicht. Dies würde als „neue Benutzeroptionen“ verkleidet daher kommen, du „kannst“ dann wählen. Uns würde wie beim Fernsehen eine beschränkte Anzahl von „Kanälen“ zum Benutzen angeboten.

Das ist ein Angriff von zwei Seiten auf das Internet. Zunächst klingt das absurd. Wir können heute noch jede beliebige Information abrufen und weil wir das als vollkommen selbstverständlich annehmen, ist es für uns aktuell undenkbar.

Und gerade für uns, die wir genau diese Plattform „Internet“ erobert haben, weil nur hier die freie Meinungsäußerung großteils möglich ist, würde eine Beschneidung der Möglichkeiten im Internet einen drastischen Einschnitt bedeuten – wenn nicht gar großteils sogar das Aus.

Mir ist durchaus bewusst, dass dieser Artikel keinerlei Raum für positive Aspekte lässt, aber die Faktenlage ist dementsprechend überwältigend. Zwar sind diese Zusammenhänge noch nur von theoretischer Natur, wer sagt uns jedoch, dass dies tatsächlich auch so bleibt?

Wir haben keinerlei Garantie, dass es nicht genau so geplant ist. Wenn es so kommt, dann trifft es uns hart und unerwartet und wahrscheinlich ist das auch nur die Spitze eines Eisbergs. Was unter der Wasseroberfläche noch an Überraschungen wartet – kaum jemand erahnt es.

Einzig Wachsamkeit, weiteres Bemühen um Aufklärung möglichst vieler Mitmenschen und trotziger Optimismus bleiben uns. Denn solange die Erde sich noch dreht gibt es eigentlich keinen Grund, einfach so aufzugeben, nicht wahr?

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43 Kommentare zu “Das Netz wird immer enger – auch für die wachen Schafe

  1. @ HarryWinston79

    „….wenn du eine bessere Wahrheit willst, suche nicht danach, sondern gestalte sie wie eh und je mit!!

    Auf eine mit Verstand und Herz kreierte Zukunft!! “

    Da hast Du sowas von Recht !!!

    Alles Gute und Glück auf dem Weg.

  2. P.S.
    Ich glaube nicht mehr daran, daß die das noch durchsetzen können, es sind mittlerweile zu viele, die die angebliche Pandemie nicht mehr ernst nehmen können (auch öffentliche Zeitungen berichten zunehmend kritisch).

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