© Clarissa Schwarz / PIXELIO

H1N1: Startet jetzt die geplante Pandemie?

Sagt Ihnen H5N1 noch was? Stichwort Vogelgrippe?

Tamiflu – das Gegenmittel – liegt massenhaft in den Kellern der Gesundheitsbehörden und Apotheken in vielen westlichen Ländern für den Fall einer Pandemie – gebraucht wurde es bislang nicht.

Doch jetzt betritt H1N1, die sog. Schweinegrippe das Medien-Parkett. Sogleich fand die US-Gesundheitsbehörde schon heraus, dass Tamiflu zufällig auch gegen die Schweinegrippe helfen kann.

Beginnt jetzt die von mehreren Experten schon lange angekündigte, geplante Pandemie?

Schauen Sie sich einmal die Schlagzeilen vom 25.04.2009 an:

Die tagesschau:

Die in Mexiko und den USA ausgebrochene Schweinegrippe könnte nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine weltweite Epidemie auslösen. Der neue Erreger habe das „Potenzial zu einer Pandemie“, sagte WHO-Generalsekretärin Margaret Chan in Genf nach ihrer Rückkehr aus den USA.

Der Newsticker:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der sogenannten „Schweinegrippe“ einen internationalen Gesundheits-Notstand ausgerufen. Jetzt müssten international koordinierte Maßnahmen ergriffen werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Der Tagesspiegel:

In Mexiko regiert die Angst, seit die WHO bestätigt hat, dass dort bisher 62 Menschen an der neuen gefährlichen Schweinegrippe gestorben sind. Viele Menschen trauen sich nicht mehr aus dem Haus – wann erreicht das Virus Deutschland?

Die „Vogelgrippe-Experten“ schürten lange die Angst davor, dass sich irgendwann durch „Mutation“ das – noch niemals isolierte – Virus nicht nur vom Tier auf den Menschen, sondern auch von Mensch zu Mensch verbreiten könnte. Das wäre dann die Geburt einer Pandemie.

Genau dieser Fall soll nun bei der Schweinegrippe geschehen sein. Dazu der Tagesspiegel:

Bei der Schweinegrippe handelt es sich um die Virusvariante A/H1N1. Die Kranken in den USA hatten aber keinen Kontakt mit Schweinen. Die Experten nehmen daher an, dass sich das Virus von Mensch zu Mensch überträgt.

Wie gut, dass gegen diese Art von „Tier-Grippen“ eine scheinbar perfekte Medikamentenlösung existiert. Der Tagesspiegel nochmals:

Die US-Gesundheitsbehörde CDC geht nach ersten Tests davon aus, dass die Grippemedikamente Tamiflu und Relenza bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten. Viele Deutsche haben noch Tamiflu in der Schublade. Tamiflu-Hersteller Roche erklärte, es könnten binnen kürzester Zeit große Mengen nachgeliefert werden.

Interessant sind die furchtbaren Symptome laut Deutsche Welle:

Das neue Virus vom Typ A/H1N1 hat bei den Infizierten typische Grippe-Symptome wie Schnupfen, Husten, hohes Fieber und Halsschmerzen ausgelöst. Auch Lungenentzündungen hatten sich nach der Infektion entwickelt.

Wenn Sie also jemanden kennen, der gerade genießt oder gehustet hat, dann suchen Sie schnell das Weite. Oder denken Sie kurz darüber nach, was Dr. Stefan Lanka in einem Interview zum Thema Vogelgrippe gesagt hat:

Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?

Dr. Lanka: Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln…

Und genau das ist das Problem, das übliche Problem: Das Selberdenken, das Einschalten unseres Verstandes.

Schaut man sich die Zufälle an, die hier zusammentreffen, muss man als aufgeklärter Mensch eigentlich sofort aufhorchen:

  • Schon nach wenigen Dutzend Todesfällen, die lediglich über die Medien unprüfbar behauptet werden, wird von einer potenziell weltweiten Pandemie gesprochen.
  • Das Virus wurde zwar noch nie gesehen oder isoliert, aber die Forscher wissen dennoch, dass es mutiert sein muss. Und zwar soll es nicht nur zwischen Tieren sowie vom Tier zum Menschen übertragen werden können, sondern es hat den entscheidenden Schritt geschafft und kann sich nun von Mensch zu Mensch pandemisch ausbreiten.
  • Die Medien sprechen schon seit Jahren davon, dass eine Pandemie kommt, definitiv. Die Frage war nicht „ob“, sondern nur noch „wann“. Welche Pandemie kommt, wurde jedoch nicht vorhergesagt.
  • Zufällig lagern in Georgia seit längerer Zeit um die 500.000 Plastiksärge, die könnten vielleicht bald gebraucht werden.
  • Und der schönste Zufall ist, dass bereits massenhaft vorhandene und lagernde Medikamente wie Tamiflu angeblich gegen die Krankheit helfen sollen, obwohl sie für eine ganz andere „Infektion“ vorgesehen waren.

Was kommt nun? Wird sich das Virus seuchenartig ausbreiten? Werden tausende oder gar Millionen Menschen davon erfasst werden? Werden zudem massenhaft Menschen sterben? Woran werden sie sterben, an den Nebenwirkungen von Tamiflu oder offiziell an der Schweinegrippe?

Liest man den Beipackzettel von Tamiflu, klingt er zwar insgesamt harmlos. Doch vor wenigen Jahren starben in Japan mehrere Kinder nach der Einnahme des Medikaments.

Höchst interessant in diesem Zusammenhang ist ein Augenzeugenbericht zur „Spanischen Grippe“ der Jahre 1918-1920:

Ich war ein direkter Beobachter der Grippeepidemie 1918

[…]

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten mit der Hinzufügung von Giftdrogen, ausgeübt von den Doktoren, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die die Schüsse (Schutzimpfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit.

[…]

Als die Grippe auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher sowie die Schulen, Geschäfte – sogar das Krankenhaus war geschlossen, auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen darnieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam; so gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, dann einen Doktor zu holen.

Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterium, Virus oder Bazillen Krankheit verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den kranken Räumen verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie holten keine Mikroben nach Hause, um uns Kinder anzugreifen und alles zu verursachen. Keiner unserer Familie hatte die Grippe – nicht ein Schnüffeln – und es war im Winter mit tiefem Schnee auf dem Boden.

Wer sich also – sollte es nun wirklich zu „der Pandemie“ kommen – medikamentös behandeln lassen will, sollte sich nicht nur umfassend ein Bild der Lage verschaffen, sondern sich auch Gedanken um die vielen „Zufälle“ machen.

Die aktuelle Entwicklung bekommt zusätzlich einen weiteren Beigeschmack: Inzwischen wird bereits das Militär in Mexiko eingesetzt. Und schauen Sie, welche Möglichkeiten kurzerhand geschaffen und genutzt werden laut Spiegel vom 26.04.2009:

Das öffentliche Leben in Mexiko-Stadt wird bestimmt von drastischen Maßnahmen, mit denen die Regierung das Virus in den Griff bekommen will. Soldaten suchen an Bahnhöfen nach Erkrankten. Präsident Felipe Calderon ermächtigte per Erlass die Gesundheitsbehörden, Grippekranke zu isolieren und deren Wohnungen zu inspizieren.

Wohnungsdurchsuchungen bei Grippekranken? Wozu soll das gut sein? Will man die – gar nicht vorhandenen – Viren etwa verhaften?

Glauben Sie bloß nicht, dass „das ja nur Mexiko ist“, in einem Rechtsstaat wie der BRD ist das nicht so einfach machbar. So? Was meinen Sie, wie schnell das gehen würde, wenn angebliche akute Gefahr im Verzug ist?

Was aktuell in den USA geplant wird, zeigt, dass die Lage ernst eingeschätzt wird. Dazu die tagesschau am 26.04.2009:

Nachdem in den USA 20 Fälle von Schweinegrippe bestätigt wurden, hat die US-Regierung einen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die Behörden bereiten sich auf einen schnellen Anstieg der Infektionszahlen vor.

[…]

So vereinfachte beispielsweise die US-Regierung den Zugang zu Grippetests und Medikamenten. Zwölf Millionen Einheiten des Mittels „Tamiflu“ wurden freigegeben, um diese Arznei bei Bedarf möglichst schnell verteilen zu können.

[…]

Ganz offensichtlich rechnen die Behörden in den USA mit einem schnellen Anstieg der Fallzahlen.

Und welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft könnte eine Pandemie haben? Lifegen dazu am 26.04.2009:

Es klingt irgendwie absurd, doch Experten schlagen Alarm: Ausgerechnet das mutierte Schweinegrippevirus H1N1 könnte die ohnehin akute Weltwirtschaftskrise massiv verstärken – durch die möglichen bevorstehenden Handelsbeschränkungen und massive Arbeitsausfälle droht die Wirtschaft zu kollabieren. Schwarzmalerei? Utopie? Keinesfalls, wie Experten unlängst demonstrierten. Das harte Fazit für Deutschland: Im Fall einer Influenzapandemie ist die Auftragsabwicklung bei 88 Prozent der Unternehmen gefährdet.

Ist eine Pandemie nicht ein praktisches Werkzeug, um gleich mehrere Ziele umzusetzen? Ermächtigungsgesetze, medikamentöse Massenbehandlungen, indirekte Ausgangssperren, Ablenkung von den wahren Ursachen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs und Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen – wer denkt da noch an die Geldsystemkrise oder seine bevorstehende Arbeitslosigkeit? Im Schatten einer Pandemie ist quasi alles erlaubt, was angeblich Leben oder die Wirtschaft retten könnte.

Ist das alles nur an den Haaren herbeigezogenes Verschwörungsdenken oder ist dies der neue 11. September? Huch, haben Sie etwa gerade gehustet?

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163 Kommentare zu “H1N1: Startet jetzt die geplante Pandemie?

  1. Und zum Schluß der vielen Schreibfehler wegen. Einfach mal das Buch „Illusion des Universums“ = ca. 580 Seiten lesen. Es ist eine verkleinerte Form zum Band „Kurs im Wundern“ = ca. 1300 Seiten. Eventuell öffnet sich da das Bewußte und das Sein.
    Ich mag das Schreiben auf der Tastatur vom Laptop nicht :-)
    Falls sich jemand angegriffen oder beleidigt fühlt, so kann ich versichern, das dieses nie in meiner Absicht lag oder liegt.

  2. hallo leute,mir wird schlecht.lasst euch doch nichts einreden von wegen mexico und schweinegrippe.ich habe verwandschaft in mexico die in den 30 iger jahren nach mexico emigriert sind. in mexico kennt man die scvhweinegrippe nicht und immer wenn ich anrufe sagen die neffen: die schweinegrippe ruft an,das habe ich nun davon.werde wegen so einem mist von meinen neffen und nichten noch so richtig hochgenommen.naja! mexico ist weit weg!Die impfung ist der grund und mittel zur „menschenreducktion“ alles andere ist schwachsinn.

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