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10 kleine Negerlein – sind 9 davon zuviel?

Zehn kleine Negerlein,
sind neun davon zuviel?
Durch CO2 hinweggefegt,
ist der Elite Ziel.“

Mit Negerlein sind ganz allgemein „Menschlein“ gemeint – denn solange die Gutmenschen noch das Sagen haben, muss man das ja entsprechend politisch korrekt ausdrücken.

Das Kinderlied mag zwar harmlos klingen, doch der Schein trügt. Landläufigen „Verschwörungstheorien“ zur Folge sollen 90% der Menschen verschwinden, damit eine 500 Millionen starke Weltbevölkerung „im Einklang mit der Natur“ leben kann.

Kranke Spinnerei? Sicher – nur leider soll damit nun offiziell begonnen werden.

Vor ca. vier Wochen erschien in der Times-Online ein Artikel zu diesem Thema mit dem Titel „UK population must fall to 30m, says Porritt„:

The trust will release research suggesting UK population must be cut to 30m if the country wants to feed itself sustainably.

Porritt said: “Population growth, plus economic growth, is putting the world under terrible pressure.

“Each person in Britain has far more impact on the environment than those in developing countries so cutting our population is one way to reduce that impact.”

Großbritannien mit seinen knapp 60 Millionen Einwohnern soll also halbiert werden – zunächst nur halbiert. Und warum? Wegen dem Klimaschutz.

Kluge Menschen wissen natürlich, dass die CO2-Sekte böses im Schilde führt, einzig um die Menschen massiv finanziell auszubeuten. Sie wissen auch, dass die CO2-Klimaerwärmung eine üble Lüge ist. Dennoch hören wir es tagtäglich auf allen Kanälen und an allen Ecken und Enden. Alle machen mit, von Politik bis Wirtschaft, jeder will was vom großen CO2-Kuchen haben.

Aus dem Nichts gegriffene Zahlen sollen die Notwendigkeit belegen, dass einige von uns zuviel sind und es keine andere Möglichkeit zur Rettung der Natur gibt, als uns zahlenmäßig zu verringern:

Rapley, who formerly ran the British Antarctic Survey, said humanity was emitting the equivalent of 50 billion tons of CO2 into the atmosphere each year.

“We have to cut this by 80%, and population growth is going to make that much harder,” he said.

Wir sollen den CO2-Ausstoß um 80% reduzieren? Warum? Damit der Anteil des CO2 an der Luft von 0,0380% auf 0,0364% sinkt?

5,3% des vorhandenen CO2 seien angeblich antropogen, also menschenverursacht laut Umweltbundesamt. Wenn wir nun diese 5,3% um 80% reduzieren, um ganze 0,00162% insgesamt, dann retten wir damit unsere Welt?

Ich überlasse die Deutung dieser Zahlen gerne den Fachleuten, die ganz bestimmt klar darlegen können, dass eine Reduktion um einen mikroskopisch kleinen Faktor so immens große Auswirkungen haben kann. Da gibt es die größten Schlaumeier, die nicht diskutieren, sondern nur niedermachen wollen, wenn man mit seinem gesunden Menschenverstand dagegen hält.

Wie auch immer, es stehen in Großbritannien 30 Millionen Menschenleben auf dem Spiel. Einzig deswegen, damit unser Klima gerettet werden soll. Wer meldet sich freiwillig?

Nein nein, keiner kriegt einfach so eine Spritze, sondern die Hälfte der Bevölkerung verzichtet ab sofort auf sämtliche sozialen Zuwendungen wie Renten oder Sozialhilfe, auf Sicherheitseinrichtungen wie Gurt im Auto, Ampeln, Geländer und auf Gesundheitsunterstützungen wie Ärzte und Medikamente – vorsorglich bekommen sie aber alle eine Chemotherapie, präventiv gegen Krebs.

Doch Spaß beiseite. Vielleicht war das ja nur eine Zeitungsente oder ein spinnender Politiker, der diese Meldung in die Welt setzte, um sich wichtig zu machen. Das konnte man noch bis vor wenigen Tagen glauben.

Am 21.04.2009 mussten wir dann in den ShortNews folgendes lesen:

Die Ex-Demokratin Sandra Kanck, Präsidentin der australischen Umweltschutz-Gruppe SPA, möchte, dass Australiens Bevölkerung von fast 22 Millionen auf sieben Millionen reduziert wird, um auf Klimaveränderungen zu reagieren. Sie will mit dieser Aktion einen drohenden „Umweltselbstmord“ verhindern.

Von 22 auf 7 Millionen ist nicht mehr eine Verminderung um 50%, sondern schon eine 2/3-Reduktion. Auch Kanck begründet ihren Wahnsinn mit der Klima-Lüge.

Wirklich, ich hielt die Guide Stones von Georgia zwar grundsätzlich für anmaßend, als ich davon zum ersten Mal hörte, aber für mich war das dann doch eher nur eine verrückte Spinnerei. Dort steht nämlich:

Reduktion der menschlichen Bevölkerung des Planeten Erde auf 500 Millionen Menschen, um ein Leben in Eintracht mit der Natur zu ermöglichen.

Es sollen 5,5 Milliarden Menschen verschwinden? Irgendwann von selbst durch Überalterung und Geburtenkontrolle oder vielleicht doch etwas zügiger mittels aktiver Unterstützung? Im Hinblick auf die Pressemeldungen sieht dieses abstruse Ziel irgendwie gar nicht mehr so abstrus aus, es wirkt eher bedrohlich.

Wenn man nun etwas weiter über den Tellerrand blickt, dann denkt man unwillkürlich an die riesige Samenbank auf Spitzbergen, die in den letzten Jahren installiert wurde. Dazu schrieb F. William Engdahl Anfang letzten Jahres:

Fehlt hier nicht irgendetwas? Die Presseerklärung lautet: »um die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft sicherzustellen«. Aber welche Zukunft sehen die Sponsoren dieses Saatgut-Tresors voraus, die einen Zugang zu den auf der Welt verbreiteten Kulturpflanzen bedrohen würde? Zumal fast alle Samen schon heute in gut geschützten Samenbanken überall auf der Welt gesammelt und gelagert werden.

Die Frage ist, ob es hierbei wirklich nur um genetische Produktion geht. Oder ist das Saatgut dort sicher vor dem, was auf 90% der Bevölkerung und ihr Lebensumfeld zukommen soll?

Und was ist mit der Finanzkrise? Dass diese nicht von selbst aus dem Nichts entstand wissen wir. Dass die Elite sich das Zepter niemals einfach so aus der Hand nehmen lassen würde, wissen wir ebenfalls. Was wurde in solchen Krisen gemacht, um die Kontrolle nicht zu verlieren?

Was auch immer da an Schrecklichkeiten noch geplant ist und auf uns zukommen wird, wir werden daran wenig ändern und es insgesamt kaum verhindern, wenn überhaupt verzögern können. Versuchen wir doch lieber, unsere Sache für uns selbst klar zu machen. Wenn morgen ein großer Knall käme, wäre das doch die beste Lösung.

Wenn kein Knall kommen sollte, dann ist diese Art von Vorbereitung dennoch nicht schädlich, sondern ganz im Gegenteil. Wie sagte angeblich Martin Luther:

Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.

Recht hat er. Denn wenn die Welt nicht untergeht, dann kann man aus den Äpfeln im nächsten Herbst prima Most herstellen.

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