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Das bedingungslose Grundeinkommen für jedermann

Jeder bekommt ein Grundeinkommen – ob er arbeitet oder nicht. Klingt utopisch und ungerecht – finden Sie das fair?

Nun, wenn man die Frage so platt gestellt bekommt, dann wird auch die Antwort platt, klar. Was steckt jedoch wirklich dahinter?

Das Grundeinkommen ist eine sehr interessante Idee, die beschreibt, dass in einem Gemeinschaftssystem – unserem Staat – genügend Leistung für die Grundbedürfnisse vorhanden ist. Auf diese Weise kann jedem Bürger, also vom Baby bis zum Rentner, ein Grundeinkommen gezahlt werden.

Mit diesem Grundeinkommen sollen Sie leben können. Es soll so bemessen sein, dass Sie „kulturell“ leben können, also mehr als nur „Hartz IV“.

Wie soll es denn finanziert werden? Indem man nur noch eine Steuer, nämlich die Mehrwertsteuer bezahlt. Aber schauen Sie sich einfach den Film an. Sie werden eine verblüffend einfache und umsetzbare Lösung erfahren.

Eine weitere Frage neben der Finanzierbarkeit wird im Film besonders betrachtet: Wird noch irgendjemand freiwillig arbeiten, wenn es doch völlig umsonst ein Grundeinkommen geben wird? Fragen Sie sich einmal selbst: Würden Sie nur noch zu Hause herumsitzen wollen, anstatt Ihrer Arbeit oder evtl. einer ganz anderen Arbeit nachzugehen?

Wenn Sie den ganzen Film herunterladen oder anschauen möchten, benötigen Sie ca. 100 Minuten Zeit. Doch die Zeit ist gut investiert. Der Film ist sehenswert und sehr aufschlussreich, selbst wenn die Einführung eines Grundeinkommens im Augenblick utopisch erscheinen mag.

Die Intitiative kommt aus der Schweiz, was umso mehr erstaunt, da die Schweiz kein armes Land ist und welches seine Bürger auch nicht so dermaßen steuerlich auspresst, wie die BRD. Es gibt zahlreiche weitere Websites zu diesem Thema, auch eine Seite aus Deutschland.

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2 Kommentare zu “Das bedingungslose Grundeinkommen für jedermann

  1. eine absolut beachtenswerte Sicht der Dinge!

    https://www.grundeinkommen.de/18/08/2008/gespraech-goetz-werner-zum-bedinglosen-grundeinkommen-bge.html#comment-617

    Werner: Sie machen mit dieser Frage ein großes Fass auf. Wir müssen grundsätzlich an unseren Kapital- und Eigentumsbegriff ran.
    Grundsätzlich gilt: Kapital kommt vom lateinischen Wort „caput“ und meint „Haupt“ oder „Kopf“. Angemessen übersetzt ist damit also eine Fähigkeitenakkumulation gemeint. Kapital bzw. Geld ist ja nur der äußere Ausdruck der Fähigkeit, mir die Leistungen anderer verfügbar zu
    machen. Tue ich das, um sie zu konsumieren, sind darauf Steuern zu zahlen. Tue ich das aber, um damit Güter und Dienstleistungen wieder für andere Menschen herzustellen, dann sollte dies unbelastet bleiben,
    denn ich tue es immer realwirtschaftlich für andere. Das aber nur unter der Voraussetzung, dass ich wirklich investiere, um damit etwas zu produzieren, und nicht das Geld ohne realwirtschaftliche Investition an den Börsen vagabundieren zu lassen. Die Börsen haben zwar ihre Funktion in der Kapitalallokation, die jüngsten Entwicklungen an den Börsen lassen jedoch zunehmend die Frage aufkommen, ob diese nicht auf andere Weise besser organisiert werden müssten. Und diese negativen Funktionen der Börsen würden ein BGE und
    die Mehrwertsteuer endlich richtig deutlich werden lassen.

  2. Ich halte diese Bewegung für ein bedingungsloses Grundeinkommen für ein „U-Boot“.
    Meine Vermutung ist, dass hier unter falscher Flagge erreicht werden soll, dass wir alle auf die noch existenten Sozialleistungen FREIWILLIG verzichten.
    Was kommt dann?
    Ist dann kein Geld mehr da für ein angemessenes Grundeinkommen?
    Merken die Bürger erst dann, dass sie zur Arbeit gezwungen werden können?
    Ich sage nur: Immer schön dass Kleingedruckte lesen!
    Von wegen: bedingungslos…

    Daher lehne ich das bedingungslose Grundeinkommen ab.

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