Artikel der Kategorie 'Krise'

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In der Vergangenheit bis vor einigen Monaten waren in den Medien zum Thema Währungsreform fast ausschließlich historische Informationen zu finden. Im Verlauf der Zuspitzung des negativen “Aufschwungs” begegnen uns nun mehr und mehr Berichte über mögliche Folgen der anhaltenden Krise.
Solange die Erde im Finanzsektor noch nicht wirklich zerstörerisch gebebt hat, lassen sich die Fachleute in allen Varianten darüber aus, warum solche Erdbeben heute gar nicht mehr geschehen können. Die müssen es ja schließlich wissen. Weiterlesen 

© pauline / PIXELIO
Wer jeden Monat regelmäßig zehn mal 10 € ausgibt, wird nur wenig Notiz von diesen Posten nehmen, während er jedoch beim einmaligen Betrag von 100 € sicherlich genauer hinschauen wird.
Die Macht der Gewohnheit und der notwendige Aufwand, bestimmte Kosten zu senken oder ganz einzusparen, führen bei den meisten Menschen zum Aussitzen der Angelegenheit. Wenn sich allerdings die Preissteigerungen so fortsetzen wie zur Zeit, dann werden bald sehr viele zum persönlichen Rotstift greifen müssen. Weiterlesen 
Dank der perfekt inszenierten Medienpropaganda glaubt die Mehrheit unserer Bevölkerung nach wie vor an einen scheinbaren Aufschwung.
Dasselbe wird auch in den USA versucht, allerdings ist die Lage dort bereits an vielen Orten so katastrophal, dass diese Manipulation kaum mehr gelingt. Uns wird der Blick auf diese schlimme Entwicklung vorenthalten – zumindest solange dies noch geht.
Wie es tatsächlich mittlerweile im Land der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten aussieht, berichtet eine US-Amerikanerin im Interview.
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© asrawolf / PIXELIO
Können Sie sich noch an das Frühjahr 2008 erinnern? Und sagt Ihnen der Name “Bear Sterns” noch etwas? Im März 2008 konnte die US-Investmentbank nur knapp vor dem Kollaps gerettet werden und wurde JP Morgan zugeschanzt.
Damals war es verpöhnt und völlig undenkbar, öffentlich von Rezession, Depression, Finanzkrise, Staatsbankrott, Währungsreform oder gar vom Ende des Euro zu sprechen.
Heute, nur zwei Jahre später, sind diese Themen bereits Bestandteil der täglichen Pressemeldungen. Ein Grund zur Hoffnung? Weiterlesen 

© Büsum / PIXELIO
Was tun überschuldete Staaten kurz vor dem Staatsbankrott? Sie sparen. Je dramatischer die Situation, desto härter die Sparmaßnahmen.
Auch wenn die Bevölkerung dies nicht hinnehmen will oder wegen der immer massiveren Kürzungen streikt, gegen endgültig leere Taschen ist jeder Staat am Ende machtlos.
In Spanien zeichnet sich eine neue Dimension an Handlungen ab, welche viele Menschen in völlige Armut und Hilflosigkeit bringen wird. Weiterlesen 

© RainerSturm / PIXELIO
Die südlichen Euro-Länder machen uns vor, wie richtiges Sparen aussieht. Erst wenn ein Staat nämlich wirklich dazu gezwungen ist, auf seine Ausgaben zu achten, kommen tatsächlich auch drastische und harte Folgen zum Vorschein.
Und woher rührt dieses Bedürfnis zum Sparen? Ganz einfach, wenn es deutlich gesunkene Einnahmen einerseits und keine neuen Kredite andererseits mehr gibt. Dann bleibt der Regierung keine andere Wahl, als die restlichen Kröten nur noch für das auszugeben, was lebensnotwendig ist – falls das Geld noch dafür reicht. Weiterlesen 

© Tidus9 / PIXELIO
Unverändert ist das Thema Rückkehr zur D-Mark noch immer nicht vom Tisch. Der Euro bröckelt, die EU-Staaten rutschen immer näher in Richtung Staatsbankrott und die Politik hat nach wie vor keine Lösungen.
Wird durch eine wahrscheinlich bevorstehende Währungsreform doch noch unsere Freiheit gerettet oder gehört dies alles nur zum Vorspiel für das große Finale? Weiterlesen 