Der prominenteste Fachmann persönlich leugnet den Klimawandel: Die Natur

© Josef Kowatsch

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Wer kennt sie nicht, die vielen Meldungen in den Tageszeitungen und im Fernsehen vom Frühling, welcher wegen der Klimaerwärmung immer früher beginnen soll? Als Beispielpflanze für diese mutige Behauptung wird stets die Forsythienblüte angeführt. Doch stimmt das wirklich?

Zunehmend mehr Menschen hegen zu Recht Zweifel an den unzähligen Propagandameldungen der Lügenpresse. Diese konsequente Wahrheitsverweigerung betrifft natürlich auch das wichtige Thema vom sogenannten Klimawandel. Hier nur beispielhaft einige Zeitungsmeldungen zum angeblich extrem zeitigen Frühlingsanfang:

Rekord: Früheste Forsythienblüte – der Frühling ist da!

[…] Und damit ist die Natur in diesem Jahr äußerst früh dran.

Wetter.de

Forsythien blühen immer früher: Mitte März statt Mitte April

„Der Frühling in der Natur beginnt Experten zufolge in Deutschland immer früher.“

Schwäbische Post

Doch auf welche Experten berufen sich unsere Medien und auf welche Forsythienbeobachtungen? Wir sind der Sache nachgegangen und fanden Erstaunliches. Als Beobachtungsstrauch wird die Forsythie inmitten von Hamburg an der Lombardusbrücke herangezogen. Aha, Wärmeinseleffekt, fällt uns da sofort ein.

Trotzdem wollen wir einmal überprüfen, ob die Forsythie dort nun Mitte März blüht anstatt Mitte April und besorgen uns die Daten für die letzten drei Jahrzehnte. Vor 30 Jahren wurde außerdem der Weltklimarat gegründet und seitdem werden wir praktisch tagtäglich mit Erwärmungsmeldungen und Erwärmungskatastrophenbehauptungen überhäuft und indoktriniert.

Die letzten 30 Jahre zeigen dabei ein sehr interessantes Bild. Nach oben hin werden die Anzahl der Tage seit dem jeweiligen Jahresbeginn gezählt. Wir sehen: Der Blühbeginn springt zum einen munter hin und her, teilweise mit 60 Tagen Unterschied. Eine besonders krasse Zeitdifferenz gab es zwischen dem Blühbeginn von 1987 und 1988.

Zum anderen sehen wir etwas Erstaunliches: Die Trendlinie steigt. Das bedeutet entgegen jedweder Klimapropaganda jedoch eine Verspätung der Erstblüte! Hat den Pflanzen denn niemand erzählt, dass sie jetzt immer früher zu blühen hätten?

Wie lautete nochmals die Schlagzeile der Meldung aus der Schwäbischen Post aus dem Jahr 2004? „Forsythien blühen immer früher: Mitte März statt Mitte April“. Die Trendlinie begann vor 30 Jahren am 66. Tag, das entspricht Mitte März. 2016 ist die Blüte inzwischen beim 84. Tag angekommen. Das ist Ende März. Der mittlere Blütenbeginn hat sich somit um 18 Tage nach hinten verschoben.

Seit 30 Jahren verspätet sich also der Blühbeginn der vom Deutschen Wetterdienst als Frühlingsbote auserkorenen Forsythie inmitten der großen Wärmeinsel Hamburg an der Lombardusbrücke. Die Medienmeldungen sind somit alle gänzlich falsch – oder besser gesagt gelogen. Wir fragen deshalb: Können die Medienvertreter das Diagramm nicht lesen und halten die steigende Trendlinie irrtümlicherweise für ein vermeintliches Anzeichen der sogenannten Klimaerwärmung?

Die Beobachtungsdaten des Deutschen Wetterdienstes bei der Forsythienblüte in Hamburg leugnen tatsächlich seit 30 Jahren die behauptete Klimaerwärmung. Der Frühling beginnt indessen immer später und nicht etwa früher. Ob die Forsythie in Deutschland jetzt womöglich wegen Klimawandlungsleugnung verboten wird? Denkbar wäre das. Mal sehen, was sich die Katastrophenmelder noch so alles einfallen lassen. Den Erwärmungserzählern ist sprichwörtlich alles zuzutrauen.

Angesichts der Tatsachen und des deutlichen Winks mit dem Zaunpfahl durch die Natur wäre es seitens der Medien und der zahlreichen Klima-„Experten“ eigentlich angemessen, nicht mehr vom durch den Menschen verursachten Klimawandel zu sprechen, sondern diesen ehrlicherweise als vom Menschen frei erfundenen Klimawandel zu bezeichnen.

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1 Kommentar

  1. am 13. April 2016 um 09:07 1 Josef Kowatsch

    Der Skandal ist, dass der Frühling später kommt und die Medien erzählen uns, er käme früher. Gibt man in die Suchmaschine „wenn der Frühling früher kommt“ ein, dann findet die Suchmaschine tausende von Filmchen, die das Schreckgespenst eines verfrühten Frühlings an die Wand malen. Die Krötenwanderung sei früher, die Jungen der Vögel müssten verhungern, weil die Insektenwelt noch nicht so weit wäre, die Blumen würden alle angeblich schon längst blühen, aber die innere Uhr der Bienen sei noch nicht umgestellt und lauter Beispiele von blankem Unsinn und wissenschaftlich grobem Unfug. Dass trotz des milden Winters dieses Jahr alles später dran ist, hat inzwischen der dümmste Bauer bei uns im Ort festgestellt. Denn dazu braucht man keine Schreibtisch-Intelligenz, sondern nur genaues Hingucken. Das Märzenveilchen –warum heißt wohl so? – hat dieses Jahr seine Hauptblüte Anfang April, ebenso wie die Anemonen. Der Grund dafür ist leicht zu finden: Die beiden Vorfrühlingsmonate Februar und März zusammen werden nach den Temperturaufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes seit 30 Jahren kälter in Deutschland. Aber aufgepaßt: Da der April immer noch wärmer wird, sind die Aprilblüher (z.B. Lerchensporn) normal aufgeblüht und die Ende-April- Pflanzen, bzw. Bäume werden sogar einige Tage verfrüht sein. Dieses seltsame Temperaturverhalten der drei Monate hat mir der CO2-Zunahme überhaupt nichts zu tun. Wir wissen einfacht nicht, ob es zukünftig wärmer oder kälter wird in Deutschland.