Wärmster Winter aller Zeiten? Von wegen, in Deutschland ist es wie vor 30 Jahren

© Josef Kowatsch

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„Deutschland wird bald keine Winter mehr erleben, Schnee nur noch im Hochgebirge vorkommen. Und auch dieser letzte recht milde Winter in Süddeutschland scheint dafür ein Indiz zu sein. Der Februar 2016 war fast schneefrei in den mittleren Lagen.“

Fast wöchentlich überschlagen sich unsere Medien mit der Meldung über neue angebliche Warmwetterereignisse. Doch was ist wirklich dran an der schier unerträglichen Erwärmungspropaganda?

Kurz nach Weihnachten 2015 soll der Nordpol unter Berufung auf die NASA einen Wärmeeinbruch erfahren haben mit Temperaturen über 0° Celsius. ARD und ZDF meldeten dies als Katastrophe für die armen Eisbären. Hinterher stellte sich heraus, was der Qualitätsreporter der dpa schlichtweg nicht wusste: In Amerika wird in Fahrenheit und nicht nach der Celsius-Skala gemessen. Der vermeintliche Wärmeeinbruch endete somit abrupt bei eisigen -17° Celsius.

Unter all den Falschmeldungen sind lediglich zwei Fakten richtig:

  1. Die Kohlendioxidkonzentration ist in den letzten 50 Jahren gestiegen und sie steigt weiter. Derzeit liegt sie bei 0,04% Anteil an der Luft. Das ist äußerst wenig im Vergleich zu früheren Erdzeitaltern.
  2. Von 1950 bis 1975 hatten wir – nicht nur in Deutschland – ein kleines Kälteloch. Ab 1980 sind die Temperaturen dann auf das heutige Niveau gestiegen. Diese Aussage gilt für die Jahrestemperaturen, aber auch für die Winter in Deutschland.

Als Wintertemperatur wird der Gesamtdurchschnitt der Monate Dezember, Januar und Februar bezeichnet. Obwohl es sich beim letzten Wert um den warmen Dezember 2015 handelt, zählt dieser zum Winter 2016. Deshalb war dieser gerade zu Ende gehende Winter ebenfalls relativ warm, der DWD gibt ihn mit 3,5° C an.

Die Trendlinie zeigt deutlich, dass wir aus einem kleinen Kälteloch in der Mitte des letzten Jahrhunderts herauskommen. Viele Rentner unter uns können sich bestimmt noch gut an die kalten sibirischen Winter erinnern, die während des Krieges einsetzten und auch noch in der Nachkriegszeit ihre Kindheitserinnerungen prägten.

Im Folgenden wollen wir uns nun fragen: Wann fand dieser angeblich durch CO2 hervorgerufene Wärmesprung statt und seit wann haben wir – trotz der jährlichen Wechsel – ausgeglichene Winter?
Alle Messwerte in den folgenden Diagrammen sind Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes DWD aus Offenbach.

Nehmen wir als Startjahr den Winter 1984, ergibt sich eine Darstellung der letzten 32 Winter. Aus der Grafik wird nun ersichtlich, dass die Wintermonate in Deutschland aus dem Keller kommen und ab 1987, Position vier im Diagramm, auf ein höheres Niveau gestiegen sind, auch wenn 1996, entsprechend Position zwölf, nochmals ein Rückfall in die kalten Zeiten stattfand.

Schon allein dieser Temperatursprung 1987 zeigt, warum das CO2 dafür gar nicht verantwortlich sein kann, denn die Kohlendioxidkonzentration ist in den letzten 70 Jahren sehr gleichmäßig angestiegen. Würde ausschließlich dieses Spurengas die Temperaturen bestimmen, hätte es keine solchen Kältelöcher in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts geben dürfen.

Nebenbei sei noch bemerkt, warum es sich bei der in Deutschland vehement vertretenen Theorie, CO2 bestimme die Temperaturen, um eine naturwissenschaftlich falsche Aussage handelt. Kein einziger Versuch kann bestätigen, dass ein so geringer CO2-Anstieg von 0,03% auf 0,04%, wie er in den letzten Jahrzehnten erfolgte, irgendwelche Temperaturänderungen nach sich ziehen würde. Deshalb gibt es auch keinerlei technische Anwendungen, mit welchen sich die Menschheit diesen behaupteten CO2-Treibhauseffekt positiv zunutze gemacht hätte. Bei der „Klimagas“-Erwärmungsreligion handelt es sich schlicht um einen reinen – und für uns alle inzwischen ziemlich teuren und verheerenden – Aberglauben.

Neutrale Klimawissenschaftler – diese sind meist unbezahlt bzw. werden nicht mit staatlichen Geldern gefüttert – fragen sich natürlich, welches die wirklichen Gründe für die ständigen Klimaänderungen und Temperatursprünge auf der Erde sind. Die Antwort ist ganz einfach: Man weiß es bis heute immer noch nicht genau.

Solche Temperatursprünge wie in der Grafik ersichtlich, sind laut seriösen, unabhängigen Klimawissenschaftlern auf Verhaltensänderungen der Sonne und auf das Einwirken der kosmischen Strahlung zurückzuführen. Kurzum: Das Wetter und das Klima der Erde werden im Weltall bestimmt. Die großen Eis- und Warmzeiten haben absolut nichts mit dem CO2-Gehalt der Luft zu tun, dafür fehlt jeder wissenschaftliche Beweis.

In Ermangelung von Fakten verwendet die Clique der Klima-„Forscher“ stattdessen einfach das angebliche Argument von der „weltweiten Übereinstimmung“ unter den sogenannten „Experten“. Naturgesetze und deren notwendiger Nachweis werden sozusagen durch eine Mehrheitsmeinung ersetzt. Handelt es sich tatsächlich um eine Mehrheit? Eine Abstimmung hat noch niemals stattgefunden.

Doch ein Konsens, selbst von hunderttausenden von „Wissenschaftlern“, kann die fehlende Beweisführung wohl kaum ersetzen. Üblicherweise wird ein solches Glaubenskonstrukt daher als Religion oder Sekte bezeichnet, denn wissenschaftliche Nachweise werden auf diese Weise sowie durch die Verwendung hochtrabender Begriffe wie „Treibhauseffekt“ und „Klimawandel“ überflüssig.

Kommen wir zur ursprünglichen Frage zurück: Seit wann sind die Winter in Deutschland gleich kalt oder warm? Dazu betrachten wir die letzten 30 Jahre, die international als die kleinste Klimaeinheit gilt. Das erste Betrachtungsjahr ist hierbei 1987, mit der Zählung bis zum Jahr 2016 erhalten wir exakt 30 Winter. Hieraus ergibt sich ein eindeutiges Ergebnis: Seit 30 Jahren sind die Winter in Deutschland gleich geblieben. Wir sehen zwar ein jährliches Auf und Ab, aber insgesamt haben wir eine ausgeglichene Wintertrendlinie.

Liebe Leser, bitte kopieren und verbreiten Sie diese Grafik, geben Sie diese insbesondere an Ihre örtlichen Medien weiter. Die Wahrheit muss endlich zum Durchbruch kommen. Wir müssen verhindern, dass Klimascharlatane, die für ihre Falschmeldungen auch noch mit staatlichen Geldern gut bezahlt und in den Medien als vermeintliche Hohepriester hofiert werden, weiter die Politik und die Deutschen beunruhigen dürfen. Unsere Winter sind in den letzten 30 Jahren gleich geblieben und nicht wärmer geworden. Das muss die Botschaft sein.

Betrachten wir zum Vergleich jetzt einmal kürzere Zeiträume. Wie ändert sich die Trendlinie, wenn wir den noch recht kalten Winter 1987 weglassen und mit der Durchschnittsbildung erst zeitlich später beginnen, also immer mehr in Richtung unserer Gegenwart rücken? Das Zentrum der deutschen Märchenbildung, das PIK Potsdam, versucht uns nämlich seit 1988 die Fabel von der ständigen Klimaerwärmung als Wahrheit und Tatsache zu verkaufen und die Medien plappern diese offenkundig Lüge ungeprüft nach.

Dieses Diagramm beginnt erst mit dem Startjahr 1988, was einem Betrachtungszeitraum von 29 Wintern entspricht. Die Messungen des DWD sind eindeutig: Seitdem das Potsdamer Münchhauseninstitut vor immer wärmer werdenden Wintern warnt, sind diese in Wirklichkeit kälter geworden. Vom einst behaupteten gänzlichen Verschwinden der kalten Jahreszeit ist weit und breit nichts zu erkennen. Nähern wir uns weiter der Gegenwart, fällt die Trendlinie sogar noch stärker. Eine fallende Temperaturtendenz ist jedoch das genaue Gegenteil einer Erwärmung.

Darüber hinaus gibt der Deutsche Wetterdienst zu, dass seine Daten nicht wärmeinselbereinigt sind. Für den Laien die Bedeutung des Wärmeinseleffekts in kurzen Worten: In den letzten 30 Jahren hat die wärmende Bebauung deutlich zugenommen. Täglich werden in Deutschland 110 Hektar zuvor freier Fläche urbanisiert und mit zusätzlich wärmenden Gebäuden und Plätzen versehen. Diese ständige, von Menschen erzeugte oder indirekt verursachte Zusatzwärme messen die Thermometer der Messstationen genauso mit, weil sämtliche dieser Gerätschaften stets dort aufgestellt sind, wo auch die Menschen wohnen, nämlich in den wachsenden Wärmeinseln.

Wir waren lange auf der Suche nach einer Wetterstation, in deren Umgebung sich seit 30 Jahren nichts oder zumindest kaum etwas verändert hat. Fündig wurden wir in Amtsberg-Dittersdorf, einem kleinen Ort südöstlich von Chemnitz am Fuße des Erzgebirges. Laut Aussage des Stationsleiters steht seine Wetterstation dort wie schon immer und die Häuser sowie die Einwohnerzahl sei ebenfalls fast gleich geblieben. Nur der wärmende Autoverkehr auf der inzwischen ausgebauten Bundesstraße hat sich sicherlich mehr als verdreifacht.

Aus diesem Grunde betrachten wir das Diagramm von Amtsberg über die letzten 30 Jahre und nehmen an, dass auch das Gesamtdiagramm von ganz Deutschland ähnlich aussehen würde, wenn sich bei den restlichen deutschen Stationen nichts wärmend verändert hätte. Die fast wärmeinselfreie Station Amtsberg zeigt über die vergangenen 30 Winter im Vergleich zu den deutschen DWD-Stationen eine klare Tendenz: Die Durchschnittstemperatur in der kalten Jahreszeit fällt.

Hätte sich unser Land innerhalb der letzten drei Dekaden nicht verändert, weder in Bezug auf die Einwohner- noch die Gebäudeanzahl, gäbe es heute genauso viele Autos und Heizungen wie 1987 und keine Lügenmärchen über eine angeblich durch menschliches CO2 verursachte Klimaerwärmung, würde jeder die Tatsache akzeptieren, dass die Winter in Deutschland in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich sogar kälter wurden.

Denn wie die Messdaten von Amtsberg-Dittersdorf zweifellos beweisen: Dort, wo die Einwohnerzahl nicht zugenommen und sich das Umfeld der Wettermessstationen nicht verändert hat, ist von einer Klimaerwärmung oder – wie es seit einiger Zeit aus gutem Grund heißt – dem „Klimawandel“ nichts zu sehen. Leider lässt sich damit jedoch weder ein großes Geschäft noch die sich seit Jahren massiv zuspitzende klimapolitische Macht- und Bevormundungsagenda umsetzen, weshalb wir von dieser Tatsache selbstverständlich nichts aus den Medien erfahren.

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4 Kommentare

  1. am 29. Februar 2016 um 11:01 1 Georg v. Petersdorff-Campen

    Lieber Herr Kowatsch,
    Wir haben uns schon mal ausgetauscht über unglaubwürdigen Äußerungen in
    den Medien, aber auch vom DWD, über angeblich wärmste Monate oder
    Jahre. Z. Zt. wird damit ja auch wieder kräftig getrommelt. Darum hier
    nur ein paar Zahlen aus meiner privaten Temperaturaufzeichnung, ohne
    mich da bei mit den institutionellen Aufzeichnungen messen zu wollen.
    Aber die Abweichungen sind zu groß, als dass man sie unwidersprochen
    hinnehmen sollte.
    Da heißt es: 2015 war das wärmste Jahr seit Beginn der
    Wetteraufzeichnungen. Für Seesen stimmt das nicht: 2015 = 10,1°
    2011 10,7° 2012 10,,6° und 2014 10,8° also drei Jahre mit einer höheren
    Durchschnittstemperatur. Dagegen 2003 9,0° und 2013 9,1° mit deutlich
    kälteren Durchschnittstemperatur. Mein gemessenes 10 jähriges Mittel
    2003 – 2012 beträgt 9,8°
    Bei den Wintermonaten sieht es ähnlich aus. Da heißt es : Dezember 2015
    war der wärmste… Ok kein Widerspruch, das war auch hier so mit + 6,9°.
    Die nächst warmen Dez. waren 2006 +4,7° und 2010 +4,1°, kalt war es im
    Dezember 2009 +0,1° und 2010 –4,1°.
    Auch der Januar 2016 wird als der wärmsrte….. gehandelt hier habe ich
    folgendes gemessen: 2016 +0,7° 2015 +2,2° 2014 +2,4° 2007 +4,5 2008
    +4,0°. Kalt war der Januar in 2006 –3,6° und 2010 –3.3°. Für den
    Februar gibt es ja noch keine offizielle Meldung aber schon
    Ankündigungen. Ich selber habe auch die beiden fehlenden Tage nur
    eingeschätzt und komme dann auf 2016 +3,3° 2007 +4,8° 2008 +4,1°. Kalt
    war es in 2012 –1,7° und 2013 +0,3°.
    Lieber Herr Kowatsch, nur mal so wegen der “Glaubwürdigkeit” der
    “Metrolügen”.
    Mit besten Grüßen
    Georg v. Petersdorff-Campen

  2. am 29. Februar 2016 um 16:13 2 Josef Kowatsch

    Vielen Dank für Ihre Bestätigung durch Ihre private Wetterstation. Es ist schon interessant, dass die Leiter der DWD-Wetterstationen immer nur von Erwärmungen reden und dabei nehmen sie kalte Jahre als Ausgangsbetrachtung, z.B ab 1961. Wie Sie richtig bestätigt haben, war damals weltweit ein kleines Kälteloch, d.h. die Winter-Temperaturen sind derzeit durch einen Temperatursprung ab 1987 auf einem höheren Niveau. Allerdings auf einem seit 30 Jahre stagnierenden höheren Niveau. Und wie es weitergeht weiß niemand, denn das C02 hat keine erwärmende Wirkung. Ohne die täglich deutschlandweit um 110 ha wachsenden Wärmeinseln hätten wir sogar eine leichte Abkühlung
    in den letzten 30 Jahren. Diese leichte Abkühlung misst die Station Amtsberg und sicherlich auch ihre ländliche Station in Seesen.
    Interessant ist auch der Monat Februar, auch dieser zeigt seit 30 Jahren keine Erwärmung.

  3. am 29. Februar 2016 um 21:40 3 Georg v. Petersdorff-Campen

    Mir gefällt der Satz, dass die Rentner unter uns sich noch an die eisigen Winter in den 40er bis Mitte 70er Jahre erinnern. Das ist ein oft benutztes Argument um die Treibhaushypothese zu stützen, darum wäre es gut wenn sich das, von Ihnen benannte, Kälteloch durch eine Verlängerung der Graphik nach hinten nachweisen ließe. Also, war es in den 20er und 30er Jahren evtl. milder als in den 40er bis 70er Jahren. Wenn das nicht möglich ist, würde ich diese Graphik nicht bringen. Nützlich wäre m. E. auch der Hinweis, dass man sich in den 70er Jahren damit beschäftigte, ob wieder eine Eiszeit zu befürchten sei. Zu kurz kommt bei der ganzen Diskussion m. E. , dass Klima immer lokal gesehen werden muss, also der europäische Trend nicht unbedingt dem nordamerikanischen Trend entsprechen muss. Und natürlich kann man auch erwähnen, dass bei der Schwierigkeit Klimawandel global zu beschreiben, immer wieder, dem Wunschdenken folgend, geschummelt wurde, so wie das lokal ja auch geschieht.
    Mit besten Grüßen
    Georg v. Petersdorff-Campen

  4. Kopp Verlag
  5. am 9. März 2016 um 10:30 4 Josef Kowatsch

    Lieber Klimakreis.

    Da der Artikel nun aus der Präsenz verschwindet, möchte ich zum Abschluss nochmals betonen, was wir zeigen wollten:
    1)Die Wintertemperaturen kommen aus einer kleinen Kältedelle in der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Die Winter wurden seitdem wärmer.
    2) Die Wintererwärmung ist nach den Temperaturerhebungen des Deutschen Wetterdienstes seit 30 Jahren bereits beendet. Wir haben seit 30 Jahren eine ebene Trendlinie.
    3)Wärmeinselbereinigt hätten wir seit 30 Jahren sogar eine leicht fallende Trendlinie. Das zeigt uns die fast WI-freie Station Amtsberg im Erzgebirge.
    4)In diesem 30 Jahre Zeitraum sind die Kohlendioxidwerte der Luft weiter gestiegen, ganz im Gegensatz zu den Temperaturen.
    5)Die CO2-Konzentrationen und die Wintertemperaturen stimmen für die letzten 30 Jahre überhaupt nicht überein. Es existiert nicht einmal eine Zufallskorrelation.
    6) Wie es mit den Temperaturen weiter geht, ob diese wärmer oder kälter werden, weiß niemand im voraus. Die sicherlich weiter steigenden Kohlendioxidwerte bewirken gar nichts bei den Temperaturen.
    7) Mehr Kohlendioxid wäre wünschenswert, denn CO2 ist für das Leben auf der Erde neben Sauerstoff und Wasser eines der notwendigen Voraussetzungen. Mit mehr CO2 wird die Erde grüner, die Wüsten werden kleiner