Winter in Deutschland: Schluss mit der CO2-Propaganda, es wird immer kühler

© Josef Kowatsch

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Die Durchschnittstemperatur des Winters 2015 wird vom Deutschen Wetterdienst mit 1,8 Grad Celsius angegeben. Es sei der zweite „zu milde Winter“ in Folge. Schnee gab es zwar, teilweise sogar im Flachland, aber da wurden wir in kalten Jahren schon mit mehr der weißen Pracht beglückt, es war eben ein milder Winter.

Was den Menschen jedoch nicht gesagt wird: Über einen längeren Zeitraum betrachtet sind die Wintertemperaturen gesunken, die Winter wurden immer kälter.

Um das dem Leser zu erklären, verwenden wir im Folgenden die gleichen Betrachtungszeiträume wie in früheren Arbeiten. Nur werden aus den zuvor 25 und 15 Jahren rückwärtiger Betrachtung jetzt 28 und 18 Jahre. Eigentlich müsste bei Temperaturbetrachtungen über 25 Jahre hinaus bereits eine Wärmeinselbereinigung vorgenommen werden, darauf wollen wir jedoch verzichten, weil die Ergebnisse auch so schon eindeutig genug sind.

Trotzdem sei hier erwähnt, dass sich aufgrund der ständigen und wärmenden Landschaftsveränderung – täglich werden etwa 108 Hektar in Deutschland überbaut – die von Menschenhand erzeugten Wärmezonen um die Messstationen herum ständig erweitern. Die Thermometer messen diese schleichende Zusatzwärme natürlich automatisch mit.

Die Monate Dezember, Januar und Februar werden zusammengefasst als meteorologischer Winter. Eine Überraschung zeigt die Betrachtung der Winter-Durchschnittstemperaturen über einen längeren Zeitraum. Alle Daten sind übrigens Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach.

Eindeutig sind die Aussagen dieser Werte: Trotz der ständig vorhergesagten angeblichen „Erderwärmung“, die sich als erstes bei der Jahreszeit Winter zeigen sollte, verhalten sich die deutschen Wintertemperaturen keinesfalls gemäß den Erwärmungsvorhersagen der selbsternannten Klimafolgenforscher. Die Wintertrendlinie ist fallend und nicht steigend. Es müssten nun einige milde Winter folgen, damit die Trendlinie ausgeglichen wird. Die beiden letzten milden Winter waren lediglich ein kleiner Ausgleich auf die Jahre davor.

Eine kurze Begriffserläuterung sei hier noch gestattet: Klimaforscher beschäftigen sich mit der Temperaturentwicklung, wie sie tatsächlich ist, nämlich sowohl rauf als auch runter. Klimawandel gibt es über längere Zeiträume daher immer. Klimafolgenforscher hingegen glauben an die angeblich menschengemachte ständige Weitererwärmung durch das Spurengas CO2.

Oft ist dieser Glaube bereits in der jeweiligen Satzung festgeschrieben, wie etwa beim Weltklimarat. Eine objektive Betrachtungsweise ist also per Satzung schon prinzipiell ausgeschlossen. Abkühlungsphasen in den Zeitreihen werden deshalb entweder einfach ignoriert oder Messdaten sogar vorsätzlich verfälscht. Warme Einzeljahre werden im Sinne einer ständigen Weitererwärmung herausgestellt, um utopische Vorhersagen zu treffen. Vor allem wird den Lesern die Gesamtschau mit der fallenden Trendlinie gezielt unterschlagen.

Doch nun zurück zu den Winterbetrachtungen. Die oben genannten Messwerte sind noch nicht vom Wärmeinseleffekt WI bereinigt. Trotzdem ist die Trendlinie klar fallend. Mit einer WI-Bereinigung wäre die Trendlinie sogar noch deutlich abfallender, was nichts anderes heißt, als dass die vergangenen Winter in Deutschland entgegen den Vorhersagen kälter wurden.

Das sind Aussagen, welche die Erwärmungsgläubigen und Klimafolgenforscher so selbstverständlich nie treffen würden. Zur Beurteilung reichen ihnen die letzten beiden Winter – die etwas milder ausfielen – als Beweis einer sich ständig fortsetzenden Erwärmung. Ohne irgendwelche Temperaturgrafiken wird in den Medien dann die Klimakatastrophe propagiert, als wären die wärmeren Winter die Regel.

Ein typisches Beispiel dafür ist ein Artikel der Südwestpresse vom 17. Feburuar 2015. Dem Leser wird bewusst der falsche Eindruck vermittelt, als wären die Wintertemperaturen ganz nach den Vorhersagen unentwegt weiter gestiegen.

Wenn wir nun als nächstes die drei Wintermonate Dezember 2014 sowie Januar und Februar 2015 rückwirkend über denselben Zeitraum analysieren, ergibt sich ein leicht unterschiedliches Bild. Der Monat Dezember zeigt nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes ebenfalls einen leichten Trend in Richtung Abkühlung an. Insgesamt sind die Daten fast ausgeglichen, lediglich der Kältedezember 2010 zieht die Trendlinie am Schluss leicht nach unten. Bereits ein weiterer milder Dezember 2015 würde einen Ausgleich herbeiführen.

Wie deutlich zu sehen ist, wurden die Dezember der letzten 30 Jahre unmerklich kälter, sie sind jedoch fast ausgeglichen. Von der vorhergesagten Klimaerwärmung ist jedenfalls auch über diesen langen Zeitraum betrachtet weit und breit keine Spur. Die Daten sind ebenfalls nicht wärmeinselbereinigt, was nichts anderes bedeutet, als dass in der freien Fläche Deutschlands weitab der Wärmeinseln die Dezembermonate spürbar kälter wurden.

Werfen wir nun zum Vergleich einen Blick auf den Hochwintermonat Januar. Er ist deutlich kälter geworden, trotz der zwei letzten milden Januar-Jahre. Die Januartrendlinie ähnelt im Verlauf der Trendlinie über den Gesamtwinter. Klimaerwärmung – wo bist du? Nirgendwo. Das vorhergesagte Ende der europäischen Winter existiert nur in den Computern der Klimaforscher – als „Geschäftsmodell Klimaerwärmung“.

Der Monat Februar ist zwar grundsätzlich etwas wärmer als der Januar – die langjährige Trendlinie verläuft weiter oben auf der Skala -, aber der Trendlinienverlauf ist deutlich stärker fallend als die abfallende Januartrendlinie.

Aus den Februartemperaturen lässt sich somit in keinster Weise ein verfrühter Frühlingsbeginn ablesen. Dieser Februar 2015 lag mit 0,6° Celsius vollkommen im Mittelfeld der vergangenen drei Jahrzehnte und laut DWD-Daten war er sogar deutlich kälter als der Februar 1988, dem Beginn unseres Betrachungszeitraums.

Beim Analysieren der Grafiken sollte nun auch den Förstern und Waldbauern klar werden, warum sie keine wärmeliebenden Bäume anpflanzen dürfen. Ein zunehmendes Waldsterben aufgrund einer sich verstärkenden Klimaerwärmung, wie noch in den Waldschadensberichten Ende des Jahres 2014 reihenweise von den Umweltministern der einzelnen Bundesländer behauptet wurde, gibt es einfach nicht. Und in der freien Fläche des Landes, weitab der städtischen Wärmeinseln, wo die Wälder nun einmal stehen, erst recht nicht. Dort sind die realen Temperaturen noch tiefer und die Trendlinie noch stärker fallend, als die Grafiken aufzeigen.

Der Winter in Deutschland geht sichtbar seine eigenen Wege. Ihm ist es egal, was Weltklimarat oder PIK Potsdam über die Medien in den letzten 20 Jahren vorhergesagt haben. Die drei Wintermonate richten sich nicht nach deren Erwärmungsgeschrei. Klimaerwärmung – wo bist du? Jedenfalls nicht bei den drei Wintermonaten und nicht in Deutschland. Ja wo eigentlich dann? Nun, das hatten wir bereits: Im Geschäftsmodell Klimaerwärmung“, inzwischen meist Klimawandel genannt.

Das Wort „Klimawandel“ wird stets im Sinne von „Wärmer werden“ gebraucht. Doch mit einer Anzahl neuer politischer Verordnungen, wie etwa der Winterreifenpflicht und dem Zwang zur Energieeinsparung durch Kältedämmung bei Neubauten und bei Altbaurenovierungen, hat die Politik längst auf die reale Abkühlung reagiert.

Ab diesem Jahr müssen per Gesetz fortlaufend alle alten Heizungen ausgetauscht werden. Hohe Einsparungen beim Verbrauch von Heizöl und Erdgas werden verkündet und erwartet. Alle diese Maßnahmen zielen auf eine Abkühlung und nicht auf eine Erwärmung. Aber eine Vorhersage stimmt tatsächlich: In all diesen Jahren sind die Kohlendioxid-Konzentrationen, die nach Meinung der Treibhausgläubigen die Erwärmung bewirken sollten, weiter gestiegen.

Bereits letztes Jahr sollen kurzfristig Konzentrationen von 400 ppm – parts per million – am Mauna Loa auf Hawaii gemessen worden sein, dies entspricht einem CO2-Anteil von 0,04% in der Luft. Trotz der fast geradlinig steigenden CO2-Werte sind die Wintertemperaturen, hier am Beispiel der DWD-Station Flughafen Erfurt/Weimar, merklich gefallen.

Es scheint sogar fast so, als ob mit einem zunehmenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre die Temperaturen immer kälter werden, dass es also so etwas wie einen umgekehrten Treibhauseffekt geben müsse. Allerdings wirken zahlreiche, kaum zu quantifizierende Einflüsse auf die Wintertemperaturen. „Mehr CO2 kühlt“ wäre daher nur eine mögliche Schlussfolgerung aus den gezeigten Monatsgrafiken.

Dieser Eindruck verstärkt sich umso mehr, je mehr wir die Gegenwart und kürzere Zeiträume betrachten: Die Februartemperaturen sind vor allem seit der Jahrtausendwende besonders stark gefallen. Auch in diesem Winter war der Februar wieder der kälteste der drei Wintermonate.

Fazit: Wo ist die Klimaerwärmung, die wir seit gut einem Jahrzehnt in Deutschland massiv mit allen finanziellen Mitteln bekämpfen müssen? Vor allem die Wintermonate sollten längst wärmer geworden und 2013 sogar der Nordpol erstmalig abgeschmolzen sein. Kein Schnee mehr im Flachland und Wintersport nur noch im Hochgebirge wurde uns angedroht. Das waren die Vorhersagen kurz vor und um die Jahrtausendwende.

Keine einzige der Temperaturgrafiken, die alle nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes gezeichnet sind, kann diese Panik-Erwärmungsmeldungen, angeblich hervorgerufen durch den „Klimakiller CO2„, bestätigen. Es waren also lediglich Vorhersagen aus der Kategorie „Neue deutsche Lügenmärchen“.

Noch schlimmer ist aber, dass den Bürgern diese Wahrheit der Temperaturabnahme erfolgreich verheimlicht wird. Keine einzige unserer Grafiken wird in den Medien gezeigt. Dabei sind die jeweiligen Daten noch nicht einmal wärmeinselbereinigt, sonst fielen die Abkühlungstrendlinien noch viel stärker abfallend aus. Das ist die traurige Wahrheit, die eigentlich eine handfeste Lüge an unserem Volk darstellt. Das angebliche Unwort „Lügenpresse“ ist beim Klima absolut zutreffend für die deutschen Medien. Es gibt nur wenige rühmliche Ausnahmen.

Welch großen Einfluss die Zusatzwärme der menschlichen Ansiedlungen auf Messstationen besitzt, wird heute bereits in Erdkundeschulbüchern beschrieben. Dass es gravierende Wärmeunterschiede zwischen Stadt und Land gibt, zeigen auch folgende Meldungen der Südwestpresse aus dem Jahr 2012, vom DWD sowie dem Bauernverband:

„Das Frühjahr 2012 war um 2,1 Grad zu warm und brach im April viele Temperaturrekorde.“

„Die Spargelernte fiel wegen der Aprilkälte dieses Jahr geringer aus.“

Hieran zeigt sich der Wärmeinseleffekt sehr deutlich. Beide Aussagen sind nämlich für sich betrachtet sogar richtig, denn die DWD-Aussage bezieht sich auf die Städte und Ansiedlungen, wo nun einmal nicht der Spargel wächst.

Der Frühling beginnt immer später

Wie gravierend die Vegetationsunterschiede gerade im Frühjahr sind, zeigt das nächste Beispiel: Die Winterlinge. Sie blühen in der freien Fläche außerhalb der Städte erst im März, ein Zeichen, dass die Winter kälter wurden.

Umso erstaunlicher ist es, dass die gemessenen Wintertemperaturen der letzten drei Jahrzehnte trotz dieser ständig steigenden Zusatzwärme aus den menschengemachten Wärmeinseln gefallen sind. Obwohl der Winter 2015 in der Statistik als mild gilt, die schönen goldgelben Köpfe der „Winterlinge“ erreichten in der freien Fläche Deutschlands erst jetzt im März ihre volle Blüte, in den Städten gute drei Wochen früher. Die Messstationen stehen aber nun einmal dort, wo die Menschen wohnen und so messen diese die menschengemachte Zusatzwärme überall mit.

Der Leser möge sich gerne die Frage stellen, wie warm die aktuell gemessenen Temperaturen tatsächlich wären, wenn Deutschland sich seit über 100 Jahren überhaupt nicht verändert hätte, also die gleiche Bevölkerungszahl, eine dünn besiedelte Landschaft, die gleiche primitive Lebensweise sowie kalte Häuser in viel kleineren Städten besäße und die Messstationen am gleichen kalten Ort wie früher stünden: Neben unbeheizten Klöstern, bei den Fischteichen in den kühlenden Feuchtwiesen rund um die Städte oder bei Förstern am Waldrand.

Die Bevölkerung wird von den Erwärmungsverkündern der Geldmaschine „menschengemachte CO2-Klimaerwärmung“ weiterhin gezielt über die Medien belogen. Wie unsere jüngere Geschichte zeigt, eignen sich Deutsche eben besonders gut für derartige Betrügereien, weil sie weniger hinterfragen, dafür umso häufiger gut- und obrigkeitsgläubig sind. Was die Alltagspropaganda über ihre gleichgeschalteten Medienlautsprecher verkündet, wird gerade bei den Deutschen gerne geglaubt und ungeprüft weitergegeben.

Bei so einem oberflächlichen Verhalten ist letztlich die Demokratie in Deutschland in Gefahr. Laut Beamtengesetz hätte jeder Lehrer, vor allem jeder Schulleiter, die Pflicht, gegen solche Machenschaften von Falschbehauptungen über das Klima vorzugehen. Doch davon ist die Realität in den Schulen und all den anderen Behörden weit entfernt. An den allgemeinbildenden Schulen, aber auch an den Hochschulen wird die Klimalüge strikt nach Vorschrift gelehrt. Das zugehörig Dogma lautet:

„Die Winter sind in den letzten drei Jahrzehnten stetig wärmer geworden und daran ist ausschließlich das vom Menschen zusätzlich ausgestoßene Kohlendioxid schuld.“

Immerhin gibt es einige wenige mutige Redakteure. Zu ihnen gehört beispielsweise der MDR-Wetterfrosch Thomas Globig, der in seiner Wettersendung vom 2. März 2015 auf den Abkühlungstrend der Wintermonate in Deutschland hingewiesen hat. Hoffentlich finden sich immer mehr solcher wahrheitsliebenden Menschen, damit der Klimalügerei endlich Einhalt geboten wird.

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12 Kommentare

  1. am 16. März 2015 um 11:17 11 Werner Kraus

    Lieber Josef Kowatsch,
    mit Interesse verfolge ich auch Deine Artikel unter EIKE.
    Es ist schon erstaunlich, wie z.B. die Internet-Bewertungsseite WOT (Web of Trust) wahrheiten.org und auch EIKE stark negativ bewertet.
    Ich halte natürlich immer dagegen – aber was bewirkt in diesem Sumpf schon eine Stimme.
    Was heißt das für mich, viele Nutzer (die keine Ahnung haben) bzw. Strömungen (die Fakten manipulieren – in wessen Auftrag auch immer), Tatsachen fälschen.
    Wer hat einen Grund das Volk dumm zu halten?
    Übrigens, derartige Berichte kommen natürlich in den germanischen Qualitätsmedien nicht vor – warum?
    Aber, wie sagte schon Seehofer?
    Im persönlichen Gespräch müssen deshalb wir entsprechend aufklären!
    Nur man tut sich da unheimlich schwer, da die Gehirne der armen Normalbürger mit ständigen Desinformationen total verseucht sind.
    Also bleib‘ bei Deiner unermüdlichen Aufklärungsarbeit.
    Herzliche Grüße und Wünsche.
    Werner

  2. am 17. März 2015 um 09:38 12 Steven Michelbach

    Die von Herrn Kowatsch in seinem Artikel dargestellte Analyse des deutschen Wettergeschehens ist absolut richtig. Nicht nur in Deutschland, auch in den Alpen und überall auf der Welt werden die Winter seit vielen Jahren wieder kälter. Winter- und Schneerekorde aus vielen Regionen der Erde sprechen ein deutliche Sprache. Warum das so ist? Es liegt am Klimawandel! Dies klingt für den Unkundigen fast zu banal. Es ist aber so! Der wesentliche Antreiber für das Klima auf der Erde ist seit Jahrmillionen nämlich die Sonne und nicht das CO2. Aufgrund von Wechselwirkungen mit den Planeten schwankt die Energieabstrahlung der Sonne in regelmäßigen Zyklen und in unterschiedlicher Stärke. Dies führt auf der Erde zu zyklischen Schwankungen des Klimas. Kurz zusammengefasst: Das Klima ist immer im Wandel, es gibt für keine Region der Erde das „eine“ Klima!

    Kältere und wärmere Klimaphasen wechseln sich ständig ab. Professer Glaser berichtet in seiner Klimageschichte Mitteleuropas von einem stetigen Auf und Ab der Temperaturen in den letzten 1.000 Jahren. Der Mensch musste schon immer mit den Unbilden des Klimas fertig werden. In Warmphasen ging es der Menscheit gut, es bilden sich Hochkulturen. In den anschließenden Kältephasen kam es zu Missernten und Völkerwanderungen.

    Die solaren Schwankungen sind von der Wissenschaft eindeutig belegt. Solare Zyklen sieht man im Abflussgeschehen von Flüssen, in Wasserstandsänderungen von Seen und natürlich auch im Verlauf der Temperaturen der Erde. Da die Sonne in eine inaktive Phase eingetreten ist, wie die Forschung der NASA nachgewiesen hat, werden die Winter noch kälter werden. Klimatisch soll sich das Wettergeschehen wie in der Zeit um 1900 einpendeln. Winter, die im November beginnen und bis in den März hinein andauern, werden wieder häufiger. Der Tiefpunkt der Temperaturen wird um 2040 erwartet. Darauf sollte man sich einstellen.

    Alle Maßnahmen, die zum Schutz vor einer Klimaerwärmung ergriffen wurden, werden sich als falsch herausstellen. Erneuerbare Energien, die mit Eingriffen in Natur und Umwelt verbunden sind, werden sich als größte nationale Umweltkatastrophe erweisen. Der Energiepflanzenanbau mit Mais und Raps hat bereits jetzt auf mehr als 25.000 Quadratkilometern biologische Wüsten, lebensfeindliche Landschaften in Deutschland erzeugt. Windparks, auch in den letzten heimatlichen Winkeln, haben das Landschaftsbild zerstört. Dem Klima hat es und wird es nicht helfen. Die Sonne ist der maßgebende Klimaantreiber. Ihr Durchmesser beträgt 1,4 Millionen Kilometer und sie ist nur 107 Sonnendurchmesser von der Erde entfernt. Das ist bedrohlich nah! Ein Blick in den Weltraum und die Erkenntnisse der Sonnenphysik führen die Klimamodelliererei ad absurdum.

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