Die CO2-Propagandisten sind entlarvt: Wärmeinseleffekt statt Klimawandel

Josef Kowatsch

© Josef Kowatsch

Der Anstieg der Weltbevölkerung von einer auf nun über sieben Milliarden Menschen hat die Erdoberfläche in den letzten 130 Jahren gewaltig verändert. Durch die weiträumige Bebauung und Trockenlegung der Landschaft sowie Abholzung der Wälder hat der Mensch ausgedehnte Wärmeflächen geschaffen, deren Zusatzwärme von den Messstationen automatisch erfasst und mit gemessen werden.

Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Welcher Anteil der Erwärmung seit 1850 kommt vom „Klima“ bzw. von einer natürlichen Erwärmung und welcher Anteil stammt aus den vom Menschen großflächig geschaffenen Wärmeinseln? Wie wäre die Erwärmung bis zum Jahre 2000 ausgefallen, wenn sich seit 1850 nichts auf der Erde verändert hätte?

Seit 16 Jahren sind die Temperaturen in Deutschland und weltweit rückläufig. Diese Abkühlung wird von der Zusatzwärme der Ballungsgebiete sogar noch abgemildert, sonst wäre sie bei weitem größer ausgefallen. Jedenfalls macht in der freien Fläche Deutschlands der Monat Mai weiterhin die Bäume grün. Es mag seit dem Entstehen des gleichlautenden und schönen Liedchens vor 240 Jahren warme und auch kältere Jahrzehnte gegeben haben, die Tatsache aber, dass immer noch der Mai die Bäume grün macht, zeigt was im Jahre 2013/14 Realität ist.

Glücklicherweise gibt es eine Temperatur-Messstation, bei der sich nur wenig in der weiten Umgebung verändert hat – leider nicht bei uns, sondern in den USA. In dieser Grafik sind die Temperaturdaten einer Wetter-Station in Virginia mitten auf dem Land eingezeichnet, deren Umgebung in den letzten 130 Jahren nahezu identisch blieb, sehen wir vom Bau breitspuriger amerikanischer Straßen ab. Auch die Tagesmittelwerte wurden immer nach demselben Muster bestimmt und so die Jahreswerte ermittelt.

Die Überraschung ist groß, denn die vom IPCC behauptete schlimme globale Erwärmung ist bei dieser Station überhaupt nicht erkennbar. Nur zu Beginn der ersten 20 Jahre der Messreihe zeigt sich ein leichter Temperaturanstieg, da wir damals aus der kleinen Eiszeit kamen, welche 1850 zu Ende ging. Und diese Wiedererwärmung hat bestimmt nichts mit CO2 zu tun.

Die Temperaturen gingen danach zwar fast rhythmisch rauf und runter, sie haben sich aber kaum mehr verändert. 2009/2010 gehört sogar zu den kälteren Jahren im Vergleich zum Durchschnitt und 2010 war gar noch etwas kälter als 1890. Das ist überraschend und zeigt, wie hoch die Wärmeinseleffekte unserer Stationen in Mitteleuropa und weltweit tatsächlich sind.

Betrachten wir die erste Hälfte des Schaubildes bis 1950 und vergleichen sie mit der zweiten Hälfte, dann dürfte die Wärmebilanz nahezu identisch bzw. die erste Hälfte eher noch etwas wärmer gewesen sein. Auf alle Fälle ist zu erkennen, dass die Temperatur bei dieser Station ohne den Wärmeinseleffekt WI seit über zehn Jahren sehr stark – deutlich mehr als zwei Grad – abnimmt. Die blaue Trendlinie zeigt mit ihrer minimalen Steigung von 0,24° C zwar leicht nach oben, was jedoch allein dem Prinzip der statistischen Mittelung geschuldet ist, da die Temperaturwerte seit 2000 deutlich sinken.

Warum ist das so? Zwischen 1920 bis 1958 war es in Virginia innerhalb der betrachteten vergangenen 120 Jahre am wärmsten, danach gab es 20 Jahre eine leichte Abkühlung, dann wieder ein 20-jähriger Aufwärtstrend und seit 1998 erneut ein deutlicher Richtungswechsel nach unten. Das letzte Jahrzehnt war in etwa gleich warm wie vor 100 Jahren.

Ein Betrachter kann also zunächst nicht erkennen, warum die Rohdatentrendlinie konstant nach oben weist und ab 2000 oben bleibt. Beteuern die Klima-„Experten“ in Virginia etwa auch, das letzte Jahrzehnt sei das wärmste seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen gewesen, wie dies der Deutsche Wetterdienst behauptet? Die Darstellung der bearbeiteten Rohdatenmessungen stellt die Sache richtig.

Egal, ob es abwechselnd unmerklich rauf oder runter geht, wichtig ist, dass sich bei einer von der Zivilisation unbeeinflussten Station in den letzten 130 Jahren nicht viel verändert hat. Eine Klimakatastrophe ist aus den Daten dieser fast WI-freien Station jedenfalls nicht erkennbar.

Daraus lassen sich vorsichtigerweise auch Rückschlüsse für Deutschland ableiten. Laut Deutschem Wetterdienst sind die Temperaturen seit dem Jahr 2000 bis heute gesunken. Allgemein wirkt der Wärmeinseleffekt der Städte und Gemeinden, in welchen auch die Messstationen liegen, der Temperaturabnahme entgegen. In Deutschland wird der WI vom Deutschen Wetterdienst als vernachlässigbar eingestuft.

Das ist wohl nicht richtig, da der deutsche Wetterdienst, wie die meisten Meteorologen, unseren historisch entstandenen und zivilisatorisch bedingten WI mit dem Stadt-Land-Effekt von heute verwechselt bzw. meint, es wäre dasselbe. Wir haben jedoch den WI für Deutschland ermittelt. Er beträgt für die letzten 130 Jahre  ungefähr 1,2 Grad mit einer Genauigkeit, die wir mit +/-0,5° C angeben. Der WI ist der hauptsächliche Temperaturtreiber.

Auch viele Indizien und Beobachtungen sprechen für die Richtigkeit dieser 1,2 Grad Wärmeinselanteil für Deutschland. Hier sollen einige genannt werden:

Temperaturen in der freien Fläche, weitab von allen Wärmeinseln, zeigen in der Natur ein deutliches Bild. In einem FFH-Schutzgebiet im Frankenbachtal im Ostalbkreis, weitab von allen Ansiedlungen und Wärmeinseln, zeigt diese Fotoaufnahme vom 19.05.2012 den kümmerlichen Blattaustrieb verschiedener Sträucher. Die Vegetation der Bäume nimmt die tatsächlichen Maitemperaturen wahr und diese sind in Deutschland nach einer zwölfjährigen Abkühlungsphase wieder so tief wie vor mindestens 50 Jahren, als der Betrachter erstmalig dort war.

Auch der Entwicklungsstand bei der Bodenflora spricht für sich. An Eisheiligen lag in diesem Tal auf 440mNN sogar Schnee. In der freien Fläche Deutschlands macht immer noch der Mai die Bäume grün, wie in dem schönen Liedchen von Mozart beschrieben wird.

Ich möchte betonen: Die vom Deutschen Wetterdienst DWD veröffentlichten Temperaturreihen sind richtig ermittelt. Sie gelten jedoch nur für die vom Menschen großflächig geschaffenen Zivilisationsflächen. Und hauptsächlich dort gibt es die Erwärmung seit 1850 tatsächlich. Bei Temperaturvergleichen mit früher dürfen jedoch nicht direkt die einzelnen Temperaturen in Relation gesetzt werden, denn die Messstationen stehen heute vorwiegend in den vom Menschen geschaffenen Wärmeflächen.

Beim Vergleich mit früheren Jahrzehnten wird daher ein Korrekturfaktor benötigt, um zu wissen, welcher Anteil der Temperaturen als Zusatzwärme aus menschlichem Einfluss rührt und welcher tatsächlich vom Klima stammt. Diese vom Menschen geschaffenen Wärmeflächen nehmen außerdem ständig zu, allein in Deutschland um 108 ha pro Tag.

Eine entsprechend um den WI korrigierte Darstellung beweist diese Annahme. Die obere rote Kurve zeigt die Temperaturentwicklung ohne WI-Korrektur, so wie der Deutsche Wetterdienst die Jahrestemperaturen gemessen hat. Dagegen zeigt die blaue Kurve die Temperaturen WI-bereinigt, mit ihrer Hilfe können nun die Temperaturen effektiv mit früher verglichen werden. Leicht ist zu erkennen: Das Jahr 2009 war keinesfalls das dreizehntwärmste Jahr, wie der DWD in seiner Jahresbilanz am 27. April 2010 behauptete.

Und das Jahr 2010 war sogar ein typisches Kältejahr, was unter anderem durch die verspätete Frühlingsvegetation in der freien Fläche auch seine Bestätigung fand. „Komm lieber Mai und mache, die Bäume wieder grün“ ruft ein Liedchen aus der Kleinen Eiszeit. Manche Bäume bekamen im Mai 2010 erst Ende des Monats ihre Blätter, was eigentlich beweist, dass die WI-bereinigte Deutschlandkurve viel realistischer die Temperaturen für die freie Fläche weitab der großflächigen Wärmezonen wiedergibt.

Ich stelle fest: Die letzten fünf, sechs Jahre waren in der freien Fläche Durchschnittsjahre, der gleitende Durchschnittswert liegt bei der WI-bereinigten blauen Temperaturkurve bei 8,0° C. 2010 war ein sehr kaltes Jahr und auch das angeblich fünftwärmste Jahr 2011 kann den leichten Abwärtstrend am Schluss nicht aufhalten. Das Jahr 2013 wurde vom deutschen Wetterdienst mit 8,7° C erfasst. Würde hier der Wärmeinseleffekt herausgerechnet, dann entspräche dies für 1890 einer Temperatur von 7,5° C.

Für die freie Fläche Deutschlands gilt die blaue WI-bereinigte Kurve weitgehend noch. Entsprechend diesem Graph nimmt die Vegetation draußen in den FFH-Naturschutzgebieten die Temperaturen tatsächlich wahr und richtet sich auch danach.

Laut dieser Abbildung war das Jahr 2010 sogar das drittkälteste seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. Die Flora und Fauna in der freien Fläche empfand entsprechend die 6,7° C und stellte sich offensichtlich darauf ein: Noch Anfang Mai nur Knospen und kaum Blätter an den Bäumen, Mitte Mai dann der Blattaustrieb.

Meine eigenen Beobachtungen im Frankenbachtal zwischen Ellwangen und Aalen in Süddeutschland Ende Mai 2010:

  • Blätter der Bäume wachsen, erst Anfang Juni voller Blattaustrieb.
  • Frühblüher im April anstatt im März.
  • Froschablaiche Anfang Mai und nicht Ende März/April.
  • Im März waren der Boden und die Laichtümpel der Frösche und Kröten noch zugefroren.
  • Wegen der verkürzten Vegetation wurde das Obst im Ostalbkreis nicht reif und erfror teilweise im November 2010 auf den Bäumen, als der erste Schnee fiel.

Für den Temperatur-Vergleich mit früheren Jahrzehnten dürfen für das Jahr 2010 nicht die ermittelten 7,8° C des DWD verwendet werden, sondern, um keine Äpfel mit Birnen zu vergleichen: Zunächst wird von dieser Zahl der WI von 1,2 Grad subtrahiert. Dies ergibt 6,7° C für 2010 und 8,4° C für 2011, wenn 1890 als Ausgangsbetrachtung herangezogen wird.

Unser WI zeigt, dass sich die anthropogene Zusatzwärme nicht bloß auf Städte und Siedlungen bezieht, sondern großräumig Flächen und ganze Regionen wärmer gemacht hat. Die Abholzung von täglich 50 km² Regenwald sowie die Urbanisierung von 108 ha allein in Deutschland haben auf Dauer Auswirkungen auf die Thermometer der Klimastationen.

Unser WI ist ein sich historisch auf die Messstationen auswirkender Zivilisations-Wärmeeffekt und geht von folgenden Fakten aus, beschreibt und vergleicht

  1. das reine Stadt-Land-Gefälle UHI in heutiger Zeit,
  2. die Station von heute mit derselben Stationsumgebung von früher und
  3. die Zusatzwärme, die in der einströmenden Luft aus den Nachbarländern bereits enthalten ist.

Vergleichen wir Jahrestemperaturen innerhalb eines kurzen Zeitraum, z.B. der letzten 16 Jahre, dann kann der Korrekturfaktor WI vernachlässigt werden, weil er mit  0,1 bis 0,2 Grad je nach Station unerheblich ist. In dieser Grafik sind die unbereinigten Deutschlandtemperaturen, genau so wie der DWD diese veröffentlicht, seit 1998 dargestellt. Dabei ist ein beginnender Temperaturrückgang, also eine weltweite Abkühlungsphase, bereits deutlich zu sehen. Wollen wir hoffen, dass diese beginnende Abkühlung bald zu Ende ist. Vor allem die drei Wintermonate werden schon länger kälter und bestimmen die fallende Trendlinie der Jahrestemperaturen.

Fazit: In den letzten 150 Jahren ist es in Deutschland und weltweit wärmer geworden. Der Grund hierfür ist aber nicht der immer wieder behauptete CO2-Treibhauseffekt, sondern hauptsächlich die Aufwärmung der Erde durch den Einfluss und die zivilisatorischen Veränderungen der Erdoberfläche, bedingt durch eine Bevölkerungszunahme von weniger als einer Milliarde auf nun sieben Milliarden Menschen – für die Wiedererwärmung nach 1850 gibt es natürlich auch noch andere Ursachen.

Der dadurch hervorgerufene großflächige Wärmeinseleffekt ist somit der primäre Temperaturtreiber in Deutschland und weltweit, vor allem, wenn wir bedenken, dass in diesen großen Wärmeinseln nun auch die Messstationen stehen, während diese in früheren Zeiten oft bei unbeheizten Klöstern, bei Gutshöfen, bei Forsthäusern am Waldrand oder bei wissenschaftlichen Instituten am Stadtrand standen. Das sind alles Orte, die von der Urbanisierung heute längst eingeholt wurden.

Wichtig sind bei diesen Betrachtungen die beiden Zusatzeffekte:

  • UHI ist der sogenannte Stadt-Land-Effekt, welcher das heutige Temperaturgefälle zwischen Stadt und Land berücksichtigt. Der DWD versucht in seinen erhobenen Daten, dazu einen Ausgleich zu schaffen.
  • WI ist der zivilisationsbedingte historische Wärmeinseleffekt. Er vergleicht den Standort einer Station von heute mit seinem historischen Standort. Als Beispiel dafür seien die Messstationen am Frankfurter Flughafen und auf der Zugspitze heute und vor 120 Jahren genannt.

Hätte sich Deutschland in den letzten 120 Jahren überhaupt nicht verändert und würden alle Messstationen noch am selben Ort mit einer unveränderten Umgebung stehen, dann würde die Temperaturaufzeichnung in Deutschland nach unseren Betrachtungen entsprechend anders aussehen. Diese um den WI korrigierten Deutschlandtemperaturen geben überhaupt keinen Anlass zur Besorgnis, denn die WI-bereinigte Deutschlandkurve gleicht in etwa dem Temperaturverlauf der fast WI-freien Temperaturkurve der Virginia-Station in den USA.

Die allgemeine Panikmache wegen einer angeblichen CO2-Klimaerwärmung bis zum Hitzetod der Erde im Jahre 2100 ist wissenschaftlich nicht begründbar. Die CO2-Erwärmung ist ein Glaube ohne jeden Versuchsbeweis. Er beruht auf einer bewussten Fehlinterpretation der Messdaten. Ein Glaube, der sich hartnäckig hält, weil bereits zu viele gut daran verdienen. Mit Umwelt- und Naturschutz hat diese CO2-Pseudoreligion gar nichts zu tun, sie schadet auf Dauer sogar dieser wichtigen Grundeinstellung der Menschen.

Aber nicht nur der wissenschaftliche Versuchsbeweis dieses Erwärmungsglaubens fehlt, auch die CO2-Erwärmungstheorie selbst wurde mehrmals widerlegt, zuletzt durch die Physiker und Strahlungsexperten Tscheuschner, Kramm, Gerlich und Dlugi.

Es wird höchste Zeit, den Umwelt- und Naturschutz anstelle eines fragwürdigen, wissenschaftlich nicht konsensfähigen Klimaschutzes weltweit in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Saubere Luft, sauberes Wasser, ein intaktes Ökosystem kommen den Menschen heute und zukünftig zugute. Natur- und Umweltschutz ist deshalb ein konsensfähiges Ziel aller Völker.

Wie ideologisch vermessen können einige Leute nur sein, indem sie der Natur ein „2-Grad-Ziel“ vorgeben wollen? Wir sind doch alle froh, dass die Temperaturen aus der kleinen Eiszeit herausgefunden haben. Wenn schon ein Ziel, dann wäre das warme Mittelalter erstrebenswert. Doch davon sind wir weit entfernt. Wie auf dieser 1000-jährigen Grafik ersichtlich, setzt bereits wieder eine Abkühlung ein.

Ein erneutes warmes Mittelalter haben wir nicht in der Hand. Der dominierende solare Einfluss auf unser Klima, der Einfluss der kosmischen Strahlung und die pulsierend, in größeren Zeiträumen schwankenden Erdumlaufbahnen in Verbindung mit dem thermischen Gedächtnis der Ozeane, werden sich auch dann nicht ändern, wenn sich der Mensch als Zauberlehrling versucht.

Es ist endlich an der Zeit, dass wir damit aufhören, Kohlendioxid zu verteufeln. CO2 ist für die Erde ein lebensnotwendiges Spurengas. Ohne es wäre die Erde kahl wie der Mond. CO2-Einsparung ist in gewissem Maße zwar trotzdem sinnvoll, allerdings lediglich aus Gründen der Ressourcenschonung. Alles andere, was sich in der heutigen gigantischen Umverteilungs- und Besteuerungsmanie eines quasi religiösen Klimawahns äußert, hat keinerlei legitime Daseinsberechtigung.

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2 Kommentare

  1. am 21. April 2014 um 11:32 1 Dr. Gerhard Stehlik

    CO2 kühlt und wärmt nicht!
    In einem Kommentar kann diese kleine „kopernikanische Wende“ nicht begründet werden, auch nicht wie es dazu kommen konnte. Einzig den Versuch kann man wagen, kurz zu begründen, warum die C=O-Bindung im CO2 das wichtigste Kühlmittel des Planeten Erde ist. Der planetare Wärmefluss, in welchem sich unser Planet befindet, kommt via elektromagnetischer Strahlung von der Sonne zur ~+15°C warmen Erdoberfläche, fließt von hier weiter zur ~-18°C kalten Atmosphäre und am Ende weiter ins ~-272°C kalte Weltall, und letzteres wieder nur via elektromagnetischer Strahlung. Auf diese Weise fließt alle Wärmeenergie, wie es in der Wärmelehre gelehrt wird, von warm nach kalt, nie umgekehrt. Kaltes CO2 in der Atmosphäre kann niemals die wärmere Erdoberfläche erwärmen.
    Die Wärmeenergie wird von der Erdoberfläche vertikal nach oben jeweils gemäß der Temperaturdifferenz entweder durch Thermik oder durch Strahlung transportiert. Die chemischen Bindungen von Stickstoff und Sauerstoff sind elektrisch unpolar und unfähig elektromagnetische Strahlung ins Weltall zu senden. So ist die Hauptmasse der Atmosphäre nur zur Thermik, aber nicht gleichzeitig auch zur Strahlung fähig. Aber CO2 kann dank der starken elektrisch polaren C=O-Bindung Wärmeenergie gleichzeitig auch durch elektromagnetische Strahlung transportieren. Ausführlich sind die Energieflüsse laut NASA auf der Webseite: http://www.gerhard-stehlik.de beschrieben. Dort wird auch IR-spektroskopisch begründet, warum die Atmosphäre 90 % der Wärmeenergie der Sonne ans Weltall abgibt (Volumeneffekt der ganzen Atmosphärischen Säule), die Erdoberfläche aber nur 10 % (reiner Oberflächeneffekt).
    CO2 ist neben Wasserdampf das wichtigste Kühlmittel der Atmosphäre und damit auch der Erde insgesamt. Einen atmosphärischen Treibhauseffekt gibt es nicht, wohl aber einen ozeanischen. Die Sonnenstrahlung dringt tief in den Ozean ein, und die Energie wird dort tatsächlich, wie in einem Treibhaus, lange zwischengespeichert, bis die Ozeanoberfläche die Wärmeenergie durch Verdunstungskühlung wieder an die Atmosphäre abgibt.
    CO2 wurde nicht durch ein Experiment zum „Goldesel“, sondern durch eine Absprache zwischen „Klimawissenschaftlern“ (z.B. unter Beteiligung des MIT und des „Club of Rome“) und einer „Herrschenden Klasse“.
    Der „CO2 – Goldesel“ macht aus „Luft“, also aus Nichts, Geld für die Herrschenden, das die Beherrschten aufbringen müssen. Die Stichworte dazu lauten „CO2 Verschmutzungsrechte“ und „EEG-Abgabe“, aber nicht zuletzt auch das „Schweigen der bürgerlichen Biedermänner“.
    Dr. Gerhard Stehlik (Diplomchemiker)

  2. am 22. April 2014 um 21:54 2 Otto Hahn

    Seit Jahrzehnten sind die Städte weit über ihre einstigen Grenzen gewachsen. Aber die Messinstrumente, die die Temperatur messen, befinden sich häufig noch an den einstigen Stellen. Das bedeutet, dass sie umgeben sind von Gebäuden, von Straßen und Plätzen, die asphaltiert oder betoniert sind, die sich im Sonnenschein aufladen und ihre gespeicherte Wärme noch viele Stunden nach Sonnenuntergang an die Umgebung abgeben, was zu völlig falschen Temperaturmessungen führt. Und genau das kritisiert Josef Kowatsch in seinem Bericht zu Recht. Er kritisiert aber auch, dass Meteorologen diesen sogenannten Wärmeinsel-Effekt (WI) als vernachlässigbar betrachten, und dass Klimaforscher den WI-Effekt in ihren Jahres-Temperatur-Analysen nicht berücksichtigen.
    Ich meine, es ist an der Zeit, dass man den WI bei allen Analysen und Prognosen endlich berücksichtigt und nicht weiterhin die Bevölkerung mit fälschlich erhöhten Temperaturdaten zum Narren hält. Wer z. B. an einem sonnigen Sommertag durch eine Stadt fährt und sein Fahrzeug-Außenthermometer beobachtet, wird feststellen, dass die Temperatur innerhalb der Stadt – im Vergleich zum offenen Land oder gar zu einer nicht asphaltierten Straße oder einem Feldweg – um drei bis fünf Grad Celsius höher liegt als außerhalb der Stadt.
    Wenn es um eine Klimaerwärmung durch CO2 geht, werden wir von Politikern, von TV-Moderatoren oder von Leuten, die vom CO2-Handel oder von ihren Klima-Prognosen (IPCC, PIK) gut leben, belogen, dass sich die Balken biegen. Diejenigen, die daran verdienen, verbreiten natürlich weiterhin das CO2-Märchen, die anderen, die „Mitläufer“, verzapfen diesen Unsinn wider besseres Wissen. Dabei weiß inzwischen fast jeder, dass CO2 1,53-mal schwerer ist als Luft, dass es ungiftig, geruchlos, nicht brennbar und farblos ist. Trotzdem zeigen uns die Medien gebetsmühlenartig immer wieder rauchende und rußende Schornsteine oder dampfende Kühltürme von AKWs, was ich schon x-mal erfolglos reklamiert habe. CO2 kann also nicht aufsteigen sondern lagert sich am Boden, in Senken und schließlich als H2CO3 (CO2 + H2O = H2CO3 = Kohlensäure) in den Tiefen unserer Ozeane. Viele Getränke, z. B. Bier, Sekt, Cola… enthalten bzw. sind mit CO2 versetzt.
    Man will uns prognostizieren, wie sich das Klima bis zum Jahr 2100 entwickelt, dabei kann kein Meteorologe mit 100prozentiger Sicherheit das Wetter auch nur für drei Tage vorhersagen. Um einen Klima-Trend zu ermitteln, ist laut WMO eine Zeitspanne von mindestens 30 Jahren erforderlich, d. h. Klima ist das mittlere Wettergeschehen von 30 Jahren. Um aber eine Klima-Änderung zu ermitteln, sind mindestens zwei Klimaperioden erforderlich, also mindestens 60 Jahre. Wetter und damit das Klima sind – ebenso wie die Aktivität der Sonne – chaotisch. Deshalb kann man niemals aus den Klimadaten vergangener Jahrzehnte mittels Computer-Modellen eine konkrete Klima-Vorhersage für die kommenden 100 Jahre machen. Wer glaubt, das zu können, ist ein Phantast. Seine Prognosen sind Wahrsagerei.
    Seit die Erde eine Atmosphäre besitzt, hat sich das Klima immer wieder gewandelt. Ohne menschliche Einflüsse wechselten sich Eiszeiten, Kaltzeiten und Warmzeiten immer wieder ab. Johann Peter Hebel schrieb im Jahr 1808 u. a., dass man im Jahr 1806 zwischen Weihnachten und Neujahr Erdbeeren gegessen und Veilchen gebrochen habe.
    Immer wieder hören wir von den Medien Schauermeldungen, dass das Eis an den Polen schmelze. Doch das Gegenteil ist derzeit der Fall. Am 20. September 2013 meldete der ARD Meteorologe Karsten Schwanke in der Tagesschau um 21.45 Uhr, dass das Eis der Arktis in den vergangenen 12 Monaten um 50 % zugenommen hat, nämlich von 3,4 Millionen Quadratkilometer auf 5,1 Millionen Quadratkilometer. Diese Meldung bekräftigte Schwanke mit zwei übereinander gelegten Satellitenaufnahmen der Arktis-Eisflächen vom September 2012 und 2013.
    Wer weitere Fakten über das CO2-Märchen und viele andere interessante Dinge erfahren will (Photosynthese, woher kommt unser Sauerstoff wirklich; Schildbürgerstreich Energiewende; Windenergie und Photovoltaik – der teuerste Strom der Welt; die EEG-Abzocke; die Aktivität der Sonne steuert das Klima; der Svensmark-Effekt; Eiszeiten und Warmzeiten; CO2-Düngung…), dem empfehle ich das gerade erschienene Buch „Fakten, nichts als Fakten“, 8,90 €, http://www.wittgenstein-verlag.de info@wittgenstein-verlag.de