Studien entlarven Öko-Lüge: Höhere Heizkosten durch Wärmedämmung

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  • Globale Rezession: Abschwung kommt mit Schwung

Studien entlarven Öko-Lüge: Höhere Heizkosten durch Wärmedämmung

Eine 27 Jahre alte Studie beweist, was viele Hausherren mit gesundem Menschenverstand schon lange ahnen: Ein Massivhaus ohne Dämmung ist wirtschaftlicher, ökologischer und auch gesünder, als ein von der Ökomafia im zwangsverordneten Dämmwahn verpacktes Haus. Und eine weitere, ganz neue Studie deckt auf, dass die Berechnungen zum Heizenergiebedarf von älteren Häusern um 30 bis 40% über den tatsächlichen Werten liegen. Dem organisierten Betrug geht nun hoffentlich die Puste aus. Weiterlesen

Globale Rezession: Abschwung kommt mit Schwung

Wieder einmal ist die Rede von einem „unerwarteten“ Wirtschaftseinbruch. Dabei ist derartiges Gefasel absolut daneben, denn wer die weltweite Situation in den vergangenen Jahren beobachtete und auch nur einen Funken Verstand besitzt, dem war klar, was kommen musste und was nun auch kommt. Die „überraschende“ globale wirtschaftliche Abkühlung war schon lange absehbar und sie ist zudem erst die Spitze eines gigantischen Eisbergs, welcher die Weltwirtschaft und das Finanzsystem demnächst rammen und versenken wird. Weiterlesen

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1 Kommentar

  1. am 13. August 2015 um 16:06 1 Friederich

    Sehr geehrte Demen und Herren,

    reißerisch über eine Studie zu shreiben heißt nicht daß der Autor der pauschal gegen Wärmedämmung eingstelt zu sein scheint die Studie gelesen oder gar verstanden hat.
    Worum geht es ? Nun die Wärmeübertragung an einer wand erfolgt innen wie außen durch die Luft die an der Wand vorbeistreicht und natürlcih ach durch die Wärmestrahlung. Wenn man draußen ist kan man undernatur unterschiedliche temperaturen messen so wird einschwarzes Autodach ordentlch heiß wähend es im Schatten kühl bleibt. Dasdach erhält solare Strahlung nichts anderes als Wärmestrahlung und im Schatten erhält man davon weniger. man könnte nun ene dunkle zzuegelwand nach Süden orienteirt aufstellen und erhält an der oberfläche bei sonnenschein höhere Temperatuen und Wärmewird in die Wand eingespeichert. Wenn man die Wand weiß streicht wird sie weniger warm und im jahresschnitt auch kälter bleiben den n an der Abstrahlng von Wärme u.s.w. ändert sch nichts. Wenn man jeoch eine Wärmedämmung aufbingt wird die Oberfläche heißer mehr Wärme wird sofort abgegeben, die eigentliche wand bleibt erst einmal kälter, sie kühlt aber nachts auch weniger aus , insbesonder bei kaltem himmel, denn sinkt die temperatur der wandoberfläche unter die Lufttemperatur uund das bedeutet dei abgestrahlte wärmeeistung wied teils aus der ua0enluft bezogen. Ohne Dämmung ist das anders die abgestrehlte leistung wird primär aus der Wand bezogen. mit dämmung kann die wand kondesnat aus der Außenluft aufnehmen und neigt zur veralgung, was man sehen kann. Diese Neigung ist bei ungedämmten Wänden aus Wärmeleitfähigen Baustoffen nicht vorhanden.

    Die Zusemmanhänge sind unter unterchiedlichen Aspekten immer wieder untersucht worden und zeigen immer auf daß die Ergebnisse abhängig sind von der Oroenterng der Flächen zur sonne vom mivroklima und insbesondere vom Strahlungshalbraum vor dem jeweiligen Fassadenelement.

    Leider haben Gebäude Wände in alle Reichtngen u.s.w. so daß eine generelle Nutzung der Effekte nicht möglich ist. heute sind im übrigen Dämmstärken von 16 bis 20 CM ein sinnvoller wert und eineungedämmte wand hat in kelner himelsrichtung und unter keinen umständen mehr vorteile. Diefrage ob sich algebbildung möglicherweise durcheinen dunklen aner IR aktiven Astrich vermeiden lässt ist zumindst interessant. Und ohne frage kann der IR aktive Anstrich die Heizkosten noch einmal in einem theoretischen Bereich senken.

    Die vereinfachte Erklärung „es kommt nur auf den u Wert an“ ist auf dem niveau des Laien der hier gerne diskutiert richtig, bei genauem hinsehen ergeben sich aber dennoch kleinere Abweichungen, die im Rahmen üblicher Ungenauigkeiten am Bau natülich untergehen.

    nun aber