Säbelrasseln bis zum Atomkrieg?

© strichcode / pixelio.de

So bedrohlich nah in den Zeiten des Kalten Krieges ein Atomkrieg schien, so weit weg meinen wir heute, von einem derart schrecklichen Szenario zu sein. Dennoch, an die 22.000 Kernwaffen stapeln sich zusammengerechnet im Westen und Osten. Genug, um aus weiten Teilen der Erde eine Wüste zu machen.

Der Nahe Osten gleicht in diesen Tagen einem großen Pulverfass und manch einer der dortigen Staatschefs meint, zusätzlich mit einem Flammenwerfer herumlaufen zu müssen. Ist die Eskalation noch zu verhindern?

Nun, ganz so einfach bricht kein solch verheerender Krieg von sich aus los, bei dem tatsächlich diese Art von Massenvernichtungswaffen in erheblichem Maße zum Einsatz kommen. Die große Gefahr dabei ist nämlich, dass nach der Explosion der ersten Atombombe höchstwahrscheinlich auch die jeweils anderen Kriegsparteien diesen roten Knopf drücken würden, was zu einer drastischen Zuspitzung und Ausweitung führen könnte und wovor die allermeisten Politiker – insbesondere im politisch korrekten Westen – große Angst haben dürften.

Dennoch müssen wir uns bewusst machen, dass schreckliche Kriege zum einen mehrfach real stattfanden und im Kleinen auch heute ständig gegenwärtig sind und zum anderen Krieg immer das Wahl der Mittel zu gewissen Zeiten war, um bestimmte Ziele zu erreichen. Und sei es nur der demnächst alles mit sich in die Tiefe reißende Totalkollaps. Es ist daher offensichtlich keine Frage mehr, ob, sondern nur noch wann der nächste große Krieg beginnt.

Nicht nur die angeblichen Briefwechsel von Albert Pike und Giuseppe Mazzini sagen einen Dritten Weltkrieg durch einen Nah-Ost-Konflikt voraus, sondern auch die gegenwärtige politische Lage vor Ort sorgt für allgemeines Stirnrunzeln. Hierbei ist es wichtig, sich einen geografischen Überblick über die Region zu verschaffen, um zu erkennen, wer hier eigentlich neben wem wohnt und sich wo einmischt.

Während überall in Nordafrika und auch in Teilen des Nahen Ostens Revolutionsstimmung herrscht und sogar schon der Westen mitmischt, wetzt die Türkei derzeit ihre Säbel mit Blick in Richtung Syrien. Doch auch nach Israel sendet das Land wieder neue Aggressionen, über welche die Tagesschau am 02.09.2011 berichtete:

Die Türkei wies nun den israelischen Botschafter aus […]. Die Militärzusammenarbeit mit Israel wurde ausgesetzt. Außenminister Ahmet Davutoglu erklärte, die diplomatischen Beziehungen zu Israel würden künftig auf die Ebene der Staatssekretäre beschränkt. Der israelische Botschafter werde die Türkei bis Mittwoch verlassen.

[…]

Die Schiffe der Flotte hatten Hilfsgüter und Spielsachen für die Palästinenser im besetzten Gazastreifen an Bord.

Spielsachen? Ist das möglicherweise der Neusprech-Begriff für Waffen? Um den 1,5 Millionen Palästinensern mittels „Free Gaza“-Flotte zu helfen, wird wohl kaum echtes Spielzeug an Bord gewesen sein, höchstens vielleicht als Alibi. Die gesamte Aktion war jedoch schlicht und ergreifend eine absichtliche Provokation durch die Türkei und wird von fast allen Medien – unbewusst oder absichtlich – stark verzerrt und fast ausschließlich israelfeindlich dargestellt.

Was leider – auch besonders in der Aufklärungsszene – zumeist völlig ignoriert wird, ist die Gründungsgeschichte von Israel. Mitnichten hat Israel den Palästinensern ihren ursprünglichen Staat geraubt, denn diese waren über Jahrhunderte ein Nomadenvolk, was natürlich überall streng geleugnet wird. Woher die automatische Solidarität vieler westlicher Menschen mit diesen Dauerrandalierern rührt, ist höchst seltsam.

Auch völlig ignoriert wird von den meisten Gutmenschen, dass Israel die palästinensische Autonomiebehörde mit hohen finanziellen Zuschüssen finanziert, eine eigentlich sehr seltsame Verpflichtung, der Israel hier nachkommt. Die Zeit nannte am 02.09.2011 folgende Zahlen:

Die Oslo-Abkommen von 1993 verpflichten Israel zu Wirtschaftshilfen für die Palästinenser. Israel erhebt daher eine Steuer auf Güter, die israelische Häfen oder Flughäfen passieren, und leitet die Einnahmen an die Autonomiebehörde weiter. Die Einnahmen in Höhe von umgerechnet rund 700 Millionen bis einer Milliarde Euro jährlich stellen zwei Drittel des Budgets der palästinensischen Autonomiebehörde.

Dazu kommen weitere 300 Millionen Euro aus Brüssel, welche ebenfalls gerne verschwiegen werden. Und was machen die Palästinenser damit? Sie bauen für ihre Führer schöne Villen und kaufen Waffen. Daher muss eben das Spielzeug aus der Türkei gebracht werden, so es denn tatsächlich Spielzeug ist.

In Kürze, noch im Verlauf dieses Monats, steht der Versuch der Palästinenser bevor, einen eigenen Staat zu gründen und Israel dabei in die Grenzen von vor 1967 zurückzudrängen. Einerseits handelt es sich hierbei um Provokation pur, andererseits nicken viele Länder bereits zustimmend und lassen Israel alleine inmitten einer vollständig islamischen und zur Zeit sehr unruhigen Region mit einer zunehmend aggressiveren, gegen das Land gerichteten Stimmung.

Denjenigen, welche Israel unbedingt in seine Schranken verweisen möchten und welche oft so heuchlerisch vom Frieden im Nahen Osten sprechen, sei angeraten, sich einmal etwas näher mit dem Islam zu befassen, denn diese angebliche Friedensreligion hätte Israel schon längst dem Erdboden gleich gemacht, würde dem Land die Gegenwehr verboten.

Und genau dies ist auch die Gefahr durch die kommende Anerkennung des Palästinenserstaates, denn was ist wohl der nächste Schritt danach? Wird der Iran etwa seine Hasspredigten und Drohungen einstellen, nachdem der palästinensische Staat besiegelt wurde?

Neben der Türkei wedelt ja bekanntermaßen auch Irans Staatschef Ahmadinedschad seit Jahren ständig mit der Kriegsflagge in Richtung Israel. Da dieser quasi mit der jederzeitigen Erscheinung des muslimischen „Messias“ Al Mahdi rechnet, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass demnächst auch seitens des Iran wieder verstärkt die Säbel rasseln werden.

Was mit diesem hochexplosiven Gemisch geschehen kann, muss wohl niemandem näher erklärt werden. Ein kleiner Funke genügt schon – und wie wir sehen, fuchteln einige der dortigen Staatsführer offensichtlich mit dem Flammenwerfer herum.

Ahmadinedschad äußerte sich bereits dahingehend, gegen Israel Atomwaffen einsetzen zu wollen. Ob das nun seine echte eigene Intention oder falsche westliche Propaganda, wie bereits beim Irakkrieg ist, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es genügt, eine solche Bombe von wo auch immer abzuschießen, um sofort höchst offiziell mit „Vergeltungsmaßnahmen“ zu kontern.

Wer sich damit beruhigen möchte, dass ein Atomkrieg doch die Welt in Schutt und Asche verwandeln und sie damit auch für die Elite weitgehend unbewohnbar würde, dem sei gesagt, dass die Menschheit bisher alle ihre erfundenen Waffen auch stets eingesetzt hat, Abschreckung hin oder her.

Eine Bestätigung dieser Befürchtung findet sich sogar in historischer Literatur, der Bibel. Wie ein aufmerksamer Beobachter festgestellt hat, sah der Prophet Sacharja bereits vor 2.500 Jahren moderne Atomwaffen und beschrieb sowohl ihr Aussehen, ihre Maße, ihr Innenleben als auch ihren Einsatz.

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Das Video ist zwar nur in Englisch verfügbar, aber anhand des deutschen Bibeltextes wird das Wesentliche schnell deutlich. Allerdings ist es von großer Bedeutung, dabei auch den Originaltext in Hebräisch zu betrachten, damit die Übersetzung den wahren Sinn wiedergibt.

Und ich erhob wiederum meine Augen und schaute, und siehe, eine Buchrolle kam geflogen. Und er fragte mich: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe eine fliegende Buchrolle, 20 Ellen lang und 10 Ellen breit. Sacharja 5,1-2

Im Gegensatz zu den doppelten Buchrollen ist hier nur die einfache zylinderförmige namens Megillah gemeint, welche grundsätzlich der Form einer Trägerrakete nahe kommt. Mit der Breitenangabe ist im Hebräischen der Umfang gemeint, wodurch sich die Maße der Rakete in etwa folgendermaßen errechnen lassen: 10 m lang und 1,60 m im Durchmesser.

Eine Trident I C-4 Interkontinentalrakete beispielsweise besitzt eine Länge von 10,2 m und einen Durchmesser von 1,85 m. Eine Polaris UGM-27C Mittelstreckenrakete hat eine Länge von 9,85 m und einen Durchmesser von 1,37 m. Sacharja beschreibt hier also höchstwahrscheinlich genau solche „fliegenden Buchrollen“.

Und er sprach zu mir: Das ist der Fluch, der über die Fläche der ganzen Erde ausgeht; denn jeder Dieb wird weggefegt werden gemäß dem, was auf dieser Seite [der Rolle] steht, und jeder, der falsch schwört, wird weggefegt werden gemäß dem, was auf jener Seite [der Rolle] steht.

Ich habe ihn ausgehen lassen, spricht der Herr der Heerscharen, damit er eindringe in das Haus des Diebes und in das Haus dessen, der fälschlich bei meinem Namen schwört, und damit er in seinem Haus bleibe und es samt seinem Holzwerk und seinen Steinen verzehre! Sacharja 5,3-4

Um zu verstehen, was es bedeutet, wenn ein Haus inklusive Dachstuhl und Mauerwerk „verzehrt“ wird, empfiehlt sich ein Blick auf die Schadensbilder durch eine Nuklearexplosion.

Und der Engel, der mit mir redete, trat hervor und sprach zu mir: Erhebe doch deine Augen und sieh, was da herauskommt!

Ich aber fragte: Was ist das? Und er antwortete: Das ist ein Epha, das da hervorkommt. Und er fügte hinzu: Darauf ist ihr Auge gerichtet überall auf der Erde.

Und siehe, da erhob sich eine Scheibe von Blei, und eine Frau saß drinnen im Epha. Sacharja 5,5-7

Der Begriff „Frau“ mag hier auf den ersten Blick überhaupt nicht hineinpassen. Wer jedoch des Hebräischen mächtig ist, weiß, dass das entsprechende Wort ebenfalls mit „Feueropfer“ übersetzt werden kann. Beim Betrachten einer Nuklearexplosion deutlich, wie gut diese Wortbedeutung passt.

Dasselbe gilt für „Epha“, welches entweder „Korb“ bedeutet oder aber die Bezeichnung für einen Behälter mit etwa 40 Litern Inhalt ist. Schauen Sie sich dazu die Bilder im Video an, dann wird Ihnen klar, was Sacharja hier offensichtlich gesehen hat, nämlich den Behälter für die eigentliche Kernwaffe innerhalb der Trägerrakete.

Da sprach er: Das ist die Gesetzlosigkeit! Und er stieß sie wieder in das Epha hinein und warf das Bleigewicht auf dessen Öffnung. Sacharja 5,8

Blei ist in allen drei natürlich vorkommenden Zerfallsreihen von Radionukliden das End-Element – auch in der Reihe mit Plutonium, aus welchem Kernwaffen großteils bestehen. Es ist daher sicherlich kein Zufall, dass der Engel hier ausgerechnet Blei als Inhalt der Epha erwähnt, weil es für Uran 235 bzw. Plutonium keinen hebräischen Begriff gibt.

Was hier höchstwahrscheinlich beschrieben wird, ist der Zündmechanismus. Dabei wird der obere Teil des Spaltmaterials mittels Sprengstoff auf den unteren geschossen, wodurch die Kettenreaktion in Gang kommt. Doch auch die notwendige Abschirmung im Sprengkopf besteht größtenteils aus Blei.

Und ich erhob meine Augen und schaute; und siehe, da kamen zwei Frauen hervor, und der Wind blies in ihre Flügel — denn sie hatten Flügel wie Störche —, und sie hoben das Epha empor zwischen Himmel und Erde. Sacharja 5,9

„Zwei Frauen“ beschreibt hier wie oben bereits erläutert den flammenden Raketenantrieb, wahrscheinlich sogar ein zweistufiges System. Auch in diesem Fall wurde das hebräische Wort unwissenderweise nicht mit Feueropfer übersetzt. Der Zusammenhang mit dem bisher Beschriebenen macht es jedoch eindeutig.

Da fragte ich den Engel, der mit mir redete: Wohin bringen diese das Epha?

Er antwortete mir: Es soll ihm ein Haus gebaut werden im Land Sinear, und wenn [dieses Haus] aufgerichtet ist, so wird [das Epha] an seinem Ort hingestellt werden. Sacharja 5,10-11

Sinear bezeichnet Babylon, welches im heutigen Irak lag. Aus dem Zusammenhang anderer Stellen in der Bibel, speziell Hesekiel 38 und 39, zeichnet sich ab, dass damit der gesamte Nahe Osten gemeint ist, der sich heute schon fast vollständig gegen Israel gewendet hat.

Möglicherweise sah Sacharja hier die erste Atombombe dieses kommenden Krieges, welche eben den Irak treffen wird. Wie jedoch Vers drei zeigt, wird sich dieser Krieg auf die ganze Welt ausdehnen:

Das ist der Fluch, der über die Fläche der ganzen Erde ausgeht.

Einige Kapitel später beschreibt Sacharja übrigens die Auswirkungen von Nuklearwaffen auf die Menschen – und nebenbei auch den Grund der Anwendung, nämlich wenn sich Israel gegen seine Angreifer verteidigen wird:

Das aber wird die Plage sein, mit welcher der Herr alle Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem Krieg geführt haben: ihr Fleisch wird verfaulen, während sie noch auf ihren Füßen stehen; ihre Augen werden verfaulen in ihren Höhlen, und ihre Zunge wird verfaulen in ihrem Mund. Sacharja 14,12

Zur Zeit der ersten Übersetzung der Bibel vor einigen hundert Jahren ergaben sich für die Übersetzer aus dem Zusammenhang noch keinerlei Hinweise auf Atomwaffen, woraus dann eben diese wirklich seltsam anmutende Beschreibung von einer Frau in einem Korb resultierte.

Obwohl inzwischen dieses technologische Wissen allgemein verfügbar ist, scheinen selbst heutige Übersetzer nicht an ein derartiges Verständnis der Bildersprache gedacht zu haben. Die Bibel bietet ganz offensichtlich noch so einige Überraschungen, von denen wir bisher nichts ahnen.

Wir sind damit eine der ersten Generationen, welche mit dieser Prophezeiung von Sacharja überhaupt erst richtig etwas anfangen kann. Wer sich dessen bewusst ist und sich auf dieser Basis mit der biblischen Prophetie befasst, der wird sicherlich noch andere ähnliche Dinge erkennen und verstehen können.

Ist es nicht atemberaubend, dass ein Prophet vor 2.500 Jahren bereits Dinge sah und niederschrieb, welche sich dem Leser erst heute im wirklichen Sinn erschließen können? Ernüchternd mag allerdings für denjenigen sein, welcher nicht an den Schöpfergott und das damit verbundene Geschehen glaubt, dass wir zielstrebig auf diese weltzerstörerischen Ereignisse zulaufen. Bald schon wird das geschehen, es wird wohl tatsächlich einen Krieg mit Nuklearwaffen geben.

Machen Sie sich bereit und entscheiden Sie sich, denn so wie sich die vergangenen Prophezeiungen der Bibel bisher stets alle erfüllt haben, werden sie dies auch in Zukunft tun – selbst wenn es ein derzeit noch undenkbarer Atomkrieg sein sollte.

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73 Kommentare

  1. am 8. September 2011 um 15:41 1 Hartmut

    Zitat: „Es kommt mir fast so vor, als wären Sie jemand, der auch nicht davor zurückschrecken würde jemand wie mich zu foltern, nur weil ich mich Ihren dogmatischen Ansichten und Ihrer Überheblichkeit widersetze.“

    Weißt du, was ich befürchte?
    Daß du SELBST schon bald zu den Folteren gehören wirst. Denn du hast keinen festen Stand im Wort Gottes; bist auf Sand gebaut und wirst das Malzeichen des Tieres annehmen. Rom bzw. der Weltkirchenrat wird die törichten Jungfrauen zu Millionen foltern.

    Du hättest vor 2000 Jahren Jesus „dogmatisch“ und „überheblich“ genannt. Darum erkennst du auch nicht Seine Jünger.

    ““‘

    “Hinzufügen muß man dabei aber, daß “hingewandt” schwach gedruckt ist wie alle HINZUFÜGUNGEN der Übersetzer.”

    Es hätte sich gehört, das bei der ersten Antwort einzustellen, statt von nicht sachbezogenen Dingen zu reden. Du kennst einfach keine Disziplin.

    Zitat: In meinem Besitz befindet sich dieses Konkordantes NT und in meiner Fassung ist gar nichts schwach gedruckt, so auch nicht das Wort “hingewandt”.

    Was glaubst du wohl, was sich in m e i n e m Besitz befindet?
    Konkordantes Neues Testament . 5. Auflage 1980 . Pforzheim

    Wie käme ich denn wohl sonst dazu, sowas zu behaupten?

    An meiner Aussage ist alles korrekt.

    Es geht aber letztlich nicht um dies Buchexemplar, sondern um deinen Versuch, mit dieser SINGULÄREN Übersetzung deinen Unglauben zu rechtfertigen und andere zum Zweifeln zu bringen.

    Sei beruhigt, weder ich noch von meinen Brüdern würde dich einer dafür „foltern“.

    Zitat: „Für wen oder was halten Sie sich eigentlich, Hartmut ???“

    Sicherlich neu für dich: Du kennst keinen männlichen Umgang miteinander. Ebenso wenig weißt du, wie ein Christ für das heilige Wort Gottes einsteht. Du bewegst dich unter Leuten, die heute mal so und morgen wieder anders reden, es kommt ja nicht darauf an… ABER:

    Mt 12:37 denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.

    Das gilt auch für alles, was du hier schreibst…

    Und mit diesem Wort des Heidenapostels will ich mich von dir verabschieden:

    Röm 3:31 Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern WIR RICHTEN DAS GESETZ AUF. (Luther 1912)
    Röm 3:31 Do we then make void the law through faith? God forbid: yea, we establish the law. (King James Version)

  2. am 8. September 2011 um 18:38 2 Querulant

    Hartmut:
    Lk 11:“49 Darum spricht die Weisheit Gottes: Ich will Propheten und Apostel zu ihnen senden, und derselben werden sie etliche töten und verfolgen;“

    Wer ist denn hier derjenige der hier andere als:
    -Härätiker
    -Dämonisch
    -vom Teufel
    -Ketzer
    brandmarkt??

    Mt 5:“5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“ ist das Friedfertigkeit und Sanftmut?

    Merkst du nicht, daß der Fanatismus hauptsächlich in dir quicklebendig ist? daß du hier alles und jeden bekämpfst der nicht deine Meinung teilt?

    Willst du mit diesen absurden Unterstellungen: „man würde dich töten“ nur das scheinbare Opfer spielen? das kaufe ich dir aber nicht ab. Deine Sprache spricht eine unmißverständliche andere und zutiefst hetzerische Hass-Sprache.

    Wie hättest du Jesus erkannt wenn du nicht einmal die erkennst die in seinem Namen zu dir kommen?

    Du berufst dich auf die Wahrheit aber im Grunde genommen mußt du zugeben daß es nur Einbildungen und Menschengebote sind, sonst würdest du dich nicht permanent im selben Satz widersprechen ;)

    Lk 6:“42 Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt stille, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuvor den Balken aus deinem Auge und siehe dann zu, daß du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest!“

    Zeige ersteinmal in deinem wahrhaftigen Leben, daß du die innere Aussage der Bibel (nicht die Buchstaben) verstehst, bevor du andere belehrst und verurteilst.

    JA?

  3. am 8. September 2011 um 18:54 3 Querulant

    Hartmut:
    „Man kann von einem aufrichtigen Menschen, der sich noch dazu als Christ betrachtet und bezeichnet, doch erwarten, daß er sich für einen in die Welt entsandten Irrtum (erst recht natürlich für eine etwaige bewußte Irreführung) entschuldigt, nachdem dieser ihm nachgewiesen wurde. […]
    Ich erwarte von Ihnen die Rücknahme Ihrer auf die Bibel bezogenen Desinformation.“

    Soll das heißen du hälst dich für die heilige Inquisition?

    Was ist dieses Verhalten wenn nicht tiefstes Mittelalter. schon so fanatisch daß er es nichteinmal merkt…

    Muß jetzt auch Galileo Galilei, Kopernikus oder Martin Luther abschwören? Ist die Erde also DOCH eine Scheibe? Jerusalem ihr Mittelpunkt?

    Alle wissenschaft Häresie des Teufels?

    Stimmt. Die Erde IST eine Scheibe, wir wurden vom Teufel belogen! jetzt wo du’s sagst Merk ich es auch, VERGIB MIR MEINE STARRHEIT!!!

    Und ich erkannte das alle Menschen ausser Hartmut böse teuflische Ketzer sind – einschließlich mir :) in die Hölle mit uns!

  4. am 8. September 2011 um 19:18 4 Querulant

    Hartmut: „Du hättest vor 2000 Jahren Jesus ‚dogmatisch‘ und ‚überheblich‘ genannt. Darum erkennst du auch nicht Seine Jünger.“

    du hälst dich nicht für dogmatisch? herrlich :)

    Wer am lautesten „Haltet den dieb!“ schreiht ist der Dieb selbst.

    Mt 23:“29 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Gräber bauet und schmücket der Gerechten Gräber 30 und sprecht: Wären wir zu unsrer Väter Zeiten gewesen, so wollten wir nicht teilhaftig sein mit ihnen an der Propheten Blut! 31 So gebt ihr über euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer, die die Propheten getötet haben.“

    Und so spricht DAS WORT GOTTES auch zu dir: „So gebt ihr über euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer, die die Propheten getötet haben.“

    Sorry Hartmut, aus dieser schlinge kommst du nicht mehr heraus! Ich habe dich mit Mathäus 23:31 als Prophetenmörder entlarvt.

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