Links – rechts – radikal: Blindes Schablonendenken

© M.E. / pixelio.de

Von einem „Phänomen des Rechtspopulismus“, einem „massiven Trend nach rechts in ganz Europa“ oder gar einer „Kriegserklärung von rechts“ ist derzeit überall in den Medien die Rede. Die politische Propaganda trommelt wie wild mit ihrem „Kampf gegen rechts“, fordert „mehr Zeichen“ und „mehr Engagement gegen rechts“. Doch was genau bedeutet denn eigentlich „rechts“?

Der dumpfen Masse ist das ganz egal, sie trottet wie üblich brav hinterher, verängstigt von den Warnungen und betäubt von den vielen Toten. Von Selbstverantwortung und kritischem Hinterfragen keine Spur weit und breit. Sind die Schafe allmählich reif für die finale Schlachtbank?

Weil sie ansonsten schon keinerlei Leistung erbringen, fühlen sich Politiker durch einen verbliebenen kleinen Rest an schlechtem Gewissen offenbar bei jeder sich bietenden Gelegenheit dazu genötigt, Aktionismus zu zeigen, um damit ihre Legitimation als Volksvertreter zu rechtfertigen.

Dazu gehört, auf jede Form von Naturkatastrophen, politischen Ereignissen, Unfallunglücken oder Terroranschlägen umgehend zu reagieren – ganz egal wie. Die Reaktion erfolgt natürlich nur rein verbal – etwas anderes können Politiker schließlich nicht – und unsere Medien bieten diesen geltungsbedürftigen Selbstdarstellern natürlich eine ideale und noch dazu höchst obrigkeitshörige Plattform.

Zunächst ist stets dieselbe schlecht gespielte Betroffenheit angesagt, welche aber schnell wieder abgelegt wird, weil die Gegenpartei nämlich ins selbe Horn stößt. Um sich abzuheben, müssen Forderungen gestellt werden, denen die Gegenseite aus Prinzip nicht zustimmt. Quasi ein politisches Kräftemessen ohne Rücksicht auf Verluste, ausgetragen auf dem Rücken der eigentlich Betroffenen.

Die Politik versucht, sich gegenseitig an politischer Korrektheit und Gutmenschlichkeit zu übertreffen, sie treiben sich dabei gegenseitig immer weiter in dieselbe Richtung. Daran zeigt sich sehr deutlich, dass alle Parteien im Bundestag in Wahrheit linke, sozialistische Gebilde sind. Ausnahmslos.

Daher fordern sie nun auch nahezu geschlossen – und dennoch voller wirrer Gegensätze – einen „harten Kampf gegen rechts“, wie der Spiegel am 26.07.2011 titelte:

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hält nach den Anschlägen von Norwegen ebenfalls nichts davon, hektisch Gesetze zu verschärfen. „Wir müssten mehr Polizeibeamte einstellen, die die rechtsradikale Szene im Internet beobachten können“ […].

Ja was denn jetzt, keine hektischen Gesetze, aber trotzdem mehr Polizeistaat? Was wie ein Widerspruch klingt ist freilich keiner, wenn er aus dem Munde eines Politikers kommt, denn es ist nichts weiter als inhaltsleerer, dümmlicher Populismus. Genau das, was der „rechten Szene“ von diesen Leuten vorgeworfen wird.

Das angebliche Problem, vor dem es die Bevölkerung angeblich zu schützen gilt, ist also die latente Gefahr durch solche Amokläufer wie in Norwegen. Abgesehen davon, dass es sich um einen historisch einmaligen Fall handelt und die Beweggründe noch überhaupt nicht wirklich geklärt sind, kann durch keine Maßnahme der Welt, eine ähnliche Wiederholungstat verhindert werden.

Dennoch tun unsere Politiker bereits so, als hätten sie die Ursache verstanden und suchen nun nach Möglichkeiten, um strategisch dagegen vorzugehen. Eine Aktion größtmöglicher Lächerlichkeit, die jedoch durch den allgemeinen Schock in der Bevölkerung – auch bei uns – von den wenigsten Leuten durchschaut wird.

Es ist wirklich erstaunlich, dass niemand auf die Idee kommt, nach den echten Ursachen zu suchen. Nur wer die Auslöser eines solchen Problems kennt, ist auch in der Lage, das Problem selbst zu lösen. Doch schon aus dem Reich der Medizin kennen wir nur zu gut die rein symptomorientierte Denk- und Handlungsweise unserer Gesellschaft. Ursachen interessieren dort nämlich ebenfalls nicht, weil sich damit kein Geld verdienen lässt.

Frau Nahles steht mit ihrer sinnlosen Forderung längst nicht alleine da, was erst Recht Zweifel an diesen politischen Schnellschüssen weckt. Jedem Politiker, der einigermaßen bei Verstand ist, muss doch klar sein, dass nach jetzigem Stand der Sachlage zum Amoklauf das Internet rein gar nichts ursächlich mit dem Fall zu tun hat.

Ganz offensichtlich geht es den vermeintlichen Volksvertretern aber nicht um die wahren Hintergründe, sondern sie missbrauchen das fürchterliche Verbrechen lediglich wieder einmal für ihre eigenen Zwecke, obwohl noch nicht einmal die Toten begraben sind. Die unübersehbaren Ziele dieses verlogenen politischen Gesindels sind

  • die pauschale und rigorose Einstufung aller Nicht-Links-Denker als Rechtsradikale,
  • die Einschüchterung aller konservativ eingestellten Bürger,
  • die Klassifizierung des politisch inkorrekten Denkens als untragbar und mörderisch,
  • das Angstschüren vor einer unsichtbaren, allgegenwärtigen und tödlichen Gefahr für den braven Bürger, der dadurch nach Schutz ruft,
  • eine vollständige Überwachung aller möglichen „Querulanten“ und Systemkritiker, die sich noch ungestört im Internet austauschen und dort publizieren können,
  • das ungehinderte und legale, notfalls gewaltsame Ausschalten aller kritischen Stimmen,
  • der Aufruf zur gegenseitigen Denunzierung der Bevölkerung gegenüber Menschen, die sich nicht klar von „rechts“ distanzieren,
  • der weitere Ausbau einer kommunistischen und völlig gleichgeschalteten Gesellschaft und
  • schlussendlich der Aufbau einer faschistischen Diktatur.

Wir müssen nun abwarten, welche Maßnahmen tatsächlich aus dem Attentat resultieren, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit war dies eine Art Brandbeschleuniger der Linkssozialisten für ihre weitere Machtübernahme. Der Tonfall sämtlicher Medien zeigt jedenfalls sehr eindrückliche Tendenzen.

Wie auch schon im Fall Fukushima erweckt das Geschehen zumindest teilweise den Eindruck, als wäre es ganz speziell für unser Land inszeniert worden, denn wieder einmal hyperventiliert ganz speziell unsere Nation, die BRD, während die restliche Welt zunächst einmal abwartend zuschaut. Ist das wirklich noch Zufall bzw. nur übertriebener Aktionismus seitens der Politik? Warten wir das nächste Unglück ab, denn das kommt bestimmt.

Inzwischen hetzt die deutsche Presse geschlossen gegen alles, was auch nur irgendwie „rechts“ erscheint. Wir dürfen gespannt sein, wann die Verkehrsregel „rechts vor links“ abgeschafft wird, weil sie politisch nicht mehr tragbar ist.

Unübersehbar ist im Moment, dass nun jegliche Kritik an Multi-Kulti, an politischer Korrektheit als solcher und am Islam sofort als Grundlage für eine „rechte“ Gesinnung betrachtet und quasi geächtet wird. Sogar die etablierten „rechten“ Parteien geben sich große Mühe, sich klar von Intoleranz zu distanzieren, um bloß nicht in Zusammenhang mit der Gräueltat gebracht zu werden.

Was aber sind denn eigentlich die Beweggründe, dass sich Menschen mit der sogenannten „rechten Szene“ oder der „Rechtsradikalität“ identifizieren? Zunächst einmal stellt sich jedoch die wichtigste Frage. Was bedeutet überhaupt „rechts“? Den Medien zufolge gehört alles unter diesen absichtlich diffamierenden Oberbegriff, was nicht absolut widerstandslos dem Mainstream folgt. Dessen Vorgaben zu ignorieren, ja sich diesen aktiv zu widersetzen, das ist bereits unmittelbar gleichbedeutend mit einer „rechten“ Gesinnung.

Stattdessen soll sich die Masse stets unterordnen, ihre Individualität aufgeben, jegliche sexuelle Perversion tolerieren, Gleichschaltung und Gleichmachung hinnehmen und zur Aufgabe ihrer Wurzeln, ihrer nationalen Identität, ihrer Kultur, ihrer Familie und jeglicher Prinzipien, die allein schon der gesunde Menschenverstand von sich aus lehrt, gezwungen werden. Christliche Werte sollen nicht mehr praktiziert und am besten auch nicht mehr gelehrt werden dürfen. Völlige Selbstaufgabe und der Weg hin zum gleichförmigen kommunistischen Einheitsbrei-Humanismus ist das Ziel.

Der Begriff „rechts“ besitzt keine feststehende Definition, denn ein Linker wird bereits all das als „rechts“ einstufen, was nicht mit seiner Weltanschauung übereinstimmt. Die allermeisten Medien sind sehr stark linksorientiert, weil die Schreiberlinge eben fast ausnahmslos grüne Linkssozialisten sind. Ein Mensch jedoch, der noch einigermaßen Bodenhaftung besitzt und sogenannte konservative Werte achtet, wird sich selbst zwar nicht als „rechts“ einstufen, dafür aber von jedem Linken schon als halber Nazi tituliert werden.

Alleine schon zeitlich betrachtet gibt es große Unterschiede. Was vor 20 oder 30 Jahren noch als völlig normal und gesellschaftlich vollständig akzeptiert galt, bekommt heute von der Mehrheit der Bevölkerung einfach knallhart einen „rechtsorientierten“ Gesinnungsstempel verpasst. Und das meist nur schon deswegen, weil sich jemand erdreistet, seine Wurzeln nicht pauschal zu verachten, weil er konservative Werte pflegt oder weil er es durch harte Arbeit zu einem gewissen Wohlstand gebracht hat und diesen nicht sogleich freiwillig an andere verschenkt.

Wir leben in einer Zeit der verqueren Gleichberechtigung und der Umverteilung, in der es längst völlig legitim ist, ohne jegliche eigene Arbeitsleistung denselben Lebensstandard beanspruchen zu wollen wie all diejenigen, welche sich für ihren Lebensunterhalt krum legen müssen. Diese Selbstbedienungsmentalität zu kritisieren gilt natürlich bereits als „rechtsextrem“.

Über einen jahrzehntelangen Prozess der kontinuierlichen Unterwanderung und Manipulation der Bevölkerung, lernen unsere Kinder bereits in der Schule, was politisch korrekt ist und was nicht. Inzwischen hat die 68er Generation erwachsene Kinder, deren Kinder wiederum die linke Ideologie ebenfalls längst verinnerlicht haben.

Ausnahmen sind und waren stets nur diejenigen, welche nicht allen gesellschaftlichen Modetrends – der bessere Begriff wäre eigentlich Perversionen – hinterherrannten. Inzwischen wird ihre Zahl immer kleiner und die öffentliche Klassifizierung als „rechts“ wird gleichzeitig immer weiter gefasst, um damit sämtliche Abweichler zu erledigen.

Da kommt ein Massenmord durch einen scheinbar Wahnsinnigen natürlich wie gerufen, um die Geschwindigkeit der Denunzierung und Ausgrenzung derjenigen zu beschleunigen, welche sich dem widerwärtigen Trend zum Ausverkauf sämtlicher ehemals akzeptierten gesellschaftlichen Normen widersetzen.

Die einzige noch gültige Norm heute lautet: Alles ist erlaubt. Vor einer bzw. fast zwei Generationen war der Kommunismus noch unser Klassenfeind, mittlerweile hat dieser Feind die Steuerung unserer Medien, Universitäten und vor allem der Politik vollständig übernommen. Ein trojanisches Pferd hat sich fest installiert und kaum jemand bemerkte es.

Alleine schon derjenige macht sich verdächtig, wer über diese neue mediale Pauschalhetze gegen „rechts“ auch nur seine Gedanken äußert, denn er macht sich als Gedankenverbrecher des Verharmlosens der „Rechtsradikalität“ schuldig.

Natürlich wird sich dieser Trend nicht einfach so rückgängig machen lassen, schon gar nicht, wenn Dinge wie in Norwegen passieren. Ganz im Gegenteil, der ökologistische Linkssozialismus gewinnt nach wie vor immer mehr an Fahrt und als einzige Hoffnung bleibt bald nur noch der Totalcrash.

Doch wer darauf wartet, dass sich dadurch wieder die alte – immerhin – Scheinfreiheit breit machen wird, der dürfte bitter enttäuscht werden. Es ist sogar höchstwahrscheinlich, dass die Neue Weltordnung aus den Elementen Kommunismus, Islam und Faschismus bestehen wird.

Allmählich geht es auf die Überholspur mit der NWO. Wenn auch die Geschwindigkeit nur langsam angehoben wird, so nimmt sie doch kontinuierlich zu und die Ereignisse samt ihrer brutalen Konsequenzen rasen immer schneller an uns vorbei. Gut für denjenigen, der auf diesem Wahnsinnsritt einen festen Halt hat, denn er wird ansonsten sprichwörtlich in der Hölle enden.

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7 Kommentare

  1. am 27. Juli 2011 um 17:19 1 Jekyll Island

    Matrix – Steuervieh auf einer Steuerfarm: Das bist Du!

    http://www.youtube.com/watch?v...r_embedded

    Viele Grüße, Jekyll Island
    PS: Danke an Frank56

  2. am 30. Juli 2011 um 21:34 2 M.Gatzke

    Das ist doch alles Unsinn– rechts-links- willkürliche Einordnung ganz nach Belieben.
    Was heißt denn schon –rechts—links –mitte– alles nur Floskeln.

    Als politischer Begriff taugt rechts und links schon lange nicht mehr, hat sich längst überlebt.
    Rechts– ist der Rechtshänder– nun ,wir schreiben mit rechts-essen mit rechter Hand–schneiden mit dem Messer rechts -rechte Hand–fahren auf der Straße rechts– alles positive Zuordnungen, dieses Wort….

    Links–ist der Linkshänder—schreiben von links nach rechts – drehen von links nach rechts und umgekehrt–auf und zu– auch alles positive Bezeichnungen in allen Arbeitsbereichen..
    Dann plötzlich– die Politik– jetzt wird es unheimlich–
    Rechts– ganz schlecht– links — noch schlechter– mitte– ja was ist das dann?
    Schrauben und drehen wir also alles nur noch bis zur Mitte. Vom Wasserhahn bis zu jeder Schraube– das gibt eine tolle Mischung. Der Hahn läuft ewig- die Schraube wackelt- die Glühbirne funzelt–genauso geht es bei der Politik – die Schraube ist locker- alles wackelt und funzelt- keiner weis wohin–

    RECHTS ODER LINKS– WO SIND DIE WÄHLER?

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