Glaskugel-Medizin: Denn sie wissen immer noch nicht, was sie tun

© sigrid rossmann / pixelio.de

Sie haben stets saubere weiße Kittel an, setzen oft ernste Mienen auf und sprechen in unverständlichem Kauderwelsch. Wenn sie schon nicht durch Wissenschaft glänzen können, so doch wenigstens durch diesen äußeren Schein.

Mit fundierter Kompetenz vieler Ärzte ist es leider nicht weit her, denn es fehlt neben einer grundsätzlichen naturwissenschaftlichen Basis vor allem an der Fähigkeit, analytisch zu denken, anstatt lediglich auswendig Gelerntes aufzusagen. Die moderne Medizin hat außer teuren Gerätschaften und der Gier nach Geld vor allem eines zu bieten: Ahnungslosigkeit.

Zweifellos gibt es Bereiche im Medizinsektor, die tatsächlich hervorragende Leistungen vollbringen, insbesondere an handwerklichen Fähigkeiten in der Chirurgie und in der Unfall- sowie der Notfallmedizin. Schon gar nicht soll der Eindruck erweckt werden, wir würden generell keine Ärzte benötigen. Allerdings stellt sich die Frage, ob das heutige Medizinmodell überhaupt in die Richtung tendiert, wie es eigentlich müsste.

Eines der Kernprobleme der Medizin ist das kollektive Unvermögen der Ursachenforschung. Entweder sind Ärzte und Forscher nicht in der Lage, die Auslöser von Erkrankungen herauszufinden oder aber sie wollen es nicht. Beides ist definitiv untragbar. Dennoch funktioniert das gesamte Medizinwesen fast ausschließlich auf der Basis der Symptombehandlung. Eine Gegenwehr seitens der Patienten gibt es genauso wenig wie ein Hinterfragen, weil es eben so läuft wie es läuft.

Dabei dreht es sich ansonsten in allen wissenschaftlich fundierten Branchen immer zentral um Ursache und Wirkung, da beides zwingend kausal miteinander zusammenhängt. Nun, entweder die Medizin ist trotz gegenteiliger Behauptung gar keine echte Wissenschaft oder aber der Teil der Ursachenbetrachtung ist aus irgendwelchen Gründen für sie uninteressant.

Würde beispielsweise im Maschinenbau nach den Maßstäben der Medizinforschung gearbeitet, gäbe es mit Sicherheit keine Autos und auch keinen Strom, denn beides kann nur dann funktionieren, wenn die physikalischen Zusammenhänge klar, reproduzierbar und vor allem berechenbar sind.

Statt dem Anwenden von Formeln und Naturgesetzen, setzen Mediziner auf Statistiken und Studien. Jeder Patient stellt zwar grundsätzlich immer einen individuellen Fall dar, aber geholfen wird ihm nur nach allgemein festgelegten Prinzipien, die auf Mittelwertbildung und – vielfach geschönten – Zahlenreihen beruhen. Ob es im Einzelfall tatsächlich hilft, wird schlichtweg ausprobiert.

Ein anschauliches Beispiel für diese Hilflosigkeit zeigte der Bericht vom 20.06.2011 beim PKW-Radar:

Wegen einer Studie […] wird jetzt vermutet, dass die Krebsgefahr durch das Autofahren erhöht wird. Weil die Arme an den Fenstern starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, erkranken Autofahrer dort häufiger. Die meisten Krebsgeschwüre finden sich demnach im linken Oberarm.

Sollte dies wirklich die wahre Ursache sein, müsste es eine signifikant höhere Anzahl entsprechender Erkrankungen auf der linken Körperseite geben. Allerdings sind die Zahlen wie erwartet nur sehr wenig aussagekräftig, wie im Artikel weiter beschrieben wurde:

Tatsächlich konnte jüngst […] nachgewiesen werden, dass 55 Prozent aller Oberarm-Krebserkrankungen, 53 Prozent aller Hautkrebsfälle und 52 Prozent aller Karzinome auf die linke Körperhälfte entfallen. Bei einer ähnlichen Studie 1986 in Australien, wo die Fahrer rechts sitzen, war es genau umgekehrt.

Ohne die Details dieser Studie zu kennen, wieviele Fälle überhaupt erfasst und nach welchen Kriterien hier selektiert wurde, gehören derlei minimale Abweichungen zur statistischen Schwankungsbandbreite und haben überhaupt keine Aussagekraft. Doch weil die Medizin eben keinerlei andere sinnvolle Anhaltspunkte kennt, klammert sie sich an jeden Strohhalm dieser Art. Dabei stört es freilich wenig, dass Autofahrer nicht den Oberarm, sondern den Ellenbogen zum Fenster hinausstrecken und das vorzugsweise die Männer praktizieren.

Ähnliche Behauptungen kennen wir inzwischen von unzähligen Studien zum Thema Mobiltelefonie und Krebs. Weil es auch hier keinen eindeutig belegbaren und wissenschaftlich reproduzierbaren Beweis für einen Zusammenhang gibt, kommen unterschiedliche Studien auch regelmäßig zu völlig gegensätzlichen Ergebnissen. Im Endeffekt steht das Ergebnis sowieso bereits vor Beginn einer solchen Studie fest und hängt einzig von den Zielen des Geldgebers ab.

Dass die Wahrheit manchmal so dicht vor der eigenen Nase hängt und der Betreffende daher den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, ist bekannt. Ein gutes Beispiel dafür lieferte ebenfalls wieder eine Studie, über welche die Welt am 05.07.2011 berichtete:

Deutschlands Kinderärzte schlagen Alarm. Die Gesundheit von Mädchen und Jungen hat sich im Vergleich zu 2000 verschlechtert. Vor allem psychische Probleme haben zugenommen.

Wer noch einen Funken gesunden Menschenverstandes besitzt, kann bereits aus dem Stegreif einige der Zusammenhänge in der Forsa-Studie erklären. So ist sicherlich klar, warum Sprach- und Hörprobleme bei den Drei- bis Fünfjährigen mit 91% am häufigsten von allen betrachteten Altersgruppen vorkommt.

Wo verbringen diese Kleinen denn heute die meiste Zeit? Vor dem Verblödungsverstärker natürlich, weil sie dort für die armen gestressten oder alleinerziehenden Eltern am einfachsten zu handhaben sind und am wenigsten Arbeit machen. Je größer sie werden, desto leichter können sich die Kinder mit sich selbst beschäftigen. Doch genau in diesem Alter besteht ihr Leben im Wesentlich aus der Frage „Warum?“ und sie bräuchten in der Zeit zu Hause eigentlich umfassende Zuwendung anstatt einem dröhnenden Bildschirm.

Bei den motorischen Defiziten liegt diese jüngste Altersgruppe in der Studie mit 70% ebenfalls weit vor den anderen, gefolgt von den Sechs- bis Achtjährigen, welche noch 20% ausmachen. Auch hier ist ein naheliegender Zusammenhang das Parken vor der Glotze und der fehlende „Auslauf“, den die Kinder häufig durch angebliche Hyperaktivität ausleben – und der nicht selten direkt mit Pillen behandelt wird.

Auch bei den Hauterkrankungen liegen die Drei- bis Fünfjährigen mit 74% absolut vorne. Allerdings wird jetzt hier der Zusammenhang nur noch von denjenigen klar erkannt, welche die Germanische Heilkunde kennen. Die Erklärung findet sich leicht mit Hilfe ihrer biologischen Naturgesetze. Unsere Haut steht dabei stets für einen biologischen Trennungskonflikt, was wiederum für sich selbst spricht.

Dank dem mehr und mehr um sich greifenden Gleichstellungswahn verbringen unsere Kinder nämlich immer früher die meiste Zeit in Tagesstätten und Kindergärten, oft sogar den ganzen Tag. Dass jedoch ein Dreijähriger diese elterliche Bequemlichkeit als schreckliche Tortur empfindet, ist vielen „Erzeugern“ gar nicht bewusst. Schließlich geht der Nachwuchs doch gerne in den Kindergarten – meist allerdings erst nach einer tränenreichen Eingewöhnungszeit, währenddessen die Kleinen lernten, dass jegliche Gegenwehr zwecklos ist.

Außerdem sei dieses Umfeld ja auch gut für das Kind, damit es schon früh „sozialisiert“ und kein verwöhnter Einzelkämpfer werde. Wie wir hier jedoch eindeutig erkennen können, sagt die Biologie des Menschen etwas ganz anderes. In den ersten Jahren muss die Mama für den Nachwuchs da sein und zwar rund um die Uhr. Wäre dem nicht so, wären wir keine „Säugetiere“, sondern würden uns durch Eierlegen fortpflanzen. Und selbst unter den Eierlegern gibt es genügend Tiere, die ihren Nachwuchs eng an sich binden.

Was Ärzte und Bürokraten nun stattdessen gegen die erkannten Symptome tun wollen, ist typisch für unsere kaputte und dekadente Gesellschaft und insbesondere für ein Medizinwesen, welches nicht die wirklichen Ursachen kennt. Anstatt die Problemauslöser zu finden und zu eliminieren, soll das „Konzept der Früherkennung dringend überprüft werden“, hieß es im obigen Artikel der Welt. Also noch mehr Aufwand, noch mehr Kosten und noch mehr Anonymität gegenüber unseren Kindern. Immerhin, Geld lässt sich auf diese Weise verdienen.

In der Studie wurden zum Schluss noch sogenannte „Risikofaktoren“ aufgelistet, welche ein Meinungsbild – aber natürlich wie gewohnt keine wissenschaftlichen Zusammenhänge – der befragten Ärzte darstellen:

  • ungesunde Ernährung
  • zu wenig Bewegung in der Freizeit
  • zu intensive Mediennutzung
  • fehlende positive Vorbildfunktion der Eltern
  • niedriger Bildungs- und Einkommensstatus der Eltern
  • zu wenig oder schlechter Sportunterricht an den Schulen

Ob für diese Erkenntnis eine solche Studie wirklich notwendig war? Das Offensichtliche wurde zwar vermeintlich wissenschaftlich verpackt, kann jedoch von jedem vernünftig Denkenden auch ohne langes Nachsinnen sofort aufgezählt werden. Aber die wirklichen naturwissenschaftlichen bzw. biologischen Zusammenhänge, wie eben das Thema Hauterkrankungen, bleibt diesen Göttern in Weiß trotzdem verborgen.

Dabei hängt die offensichtliche Wahrheit direkt vor ihrer Nase, doch die meisten Ärzte sind sich einfach zu stolz für die Germanische Heilkunde, denn dies würde ein Eingeständnis ihres bisherigen Unvermögens und des im Nebel Herumstocherns bedeuten. Hinzu kommt die grundsätzliche Vorgehensweise von Ärzten, die es schlicht gewohnt sind, Dinge nur auswendig zu lernen und sich weniger auf das Erkennen konkreter logischer Zusammenhänge zu konzentrieren.

Daher lautet die dringende Empfehlung: Lernen Sie selbst die Germanische Heilkunde, denn die Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit kann Ihnen niemand abnehmen. Sie werden schnell zu schätzen wissen, was es heißt, Ursachen und Wirkungen sowie die Biologie Ihres Körpers verstehen zu können.

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Literatur zum Thema Gesundheit

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6 Kommentare

  1. am 28. Juli 2011 um 09:43 1 Erwin Alber

    Danke für den ausgezeichneten Artikel!

    Impfen ist meiner Ansicht nach der grösste medizinische Betrug, ein Betrug welcher sage und schreibe über 200 Jahre lang ununterbrochen vor sich gegangen ist. Die damit verbundene Geldmacherei, Krankmacherei und volksverblödung ist erschreckend.

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