Düstere Prognosen: Ein gigantischer Sturm kündigt sich an

© sabine koriath / pixelio.de

Gehören Sie auch zu denjenigen, welche die Nase gestrichen voll haben vom allgegenwärtigen Betrug um uns herum, von dieser endzeitlichen Dekadenz, der verlogenen Bevormundung und den diktatorischen Entwicklungen? Freuen Sie sich auch auf den Zusammenbruch, weil danach endlich alles besser werden soll?

Ob und was hinterher wirklich besser wird, muss sich erst noch zeigen, aber Ihr Wunsch nach dem großen und vermeintlich erlösenden Knall könnte sich wahrscheinlich bald erfüllen. Die Frage ist allerdings, inwieweit Sie sich dann noch freuen können, wenn der große Sturm tatsächlich begonnen hat.

Aus dem warmen Nest heraus lässt es sich natürlich leicht schimpfen und auf ein Ende der heutigen Willkürtyrannei hoffen, aber wer sich einmal genauer anschaut, welche konkreten Begleiterscheinungen mit solchen weitreichenden Bereinigungsmaßnahmen einher gehen müssen, der wird schnell kreidebleich werden und beunruhigt schlucken.

Möchten Sie derzeit in Libyen leben? Oder vielleicht in Griechenland? Gut, Griechenland ist noch nicht ganz mit Libyen vergleichbar, aber was wird geschehen, wenn kein EU-Rettungsgeld mehr nach Griechenland fließen wird? Wie lange wird es dann dauern, bis auch dort eskalierende und blutige Revolutionszustände herrschen wie in Nordafrika?

Bisher schreiben unsere Massenmedien in ihrem links-gutmenschlichen Unverständnis noch von Auseinandersetzungen zwischen linksautonomen und rechten Gruppen in Hellas. Doch die Presse wird wohl bald dazulernen, gezwungenermaßen, und ein paar neue Erkenntnisse erhalten, um die sie ihr bisheriges primitives links-rechts-Schubladendenken erweitern muss. Nicht nur die Gesamtsituation, sondern auch die Berichterstattung dürfte vollständig auf den Kopf gestellt werden.

Um welche Art von Sturm geht es konkret, was kommt auf uns zu? Ein Währungscrash? Massendemonstrationen und Ausschreitungen? Umfassende Streiks? Vermutlich von allem etwas, aber es könnte sich auch um Massenpanik, bürgerkriegsähnliche Unruhen und den offiziellen Ausnahmezustand handeln. Das zumindest ergibt sich aus den Aussagen von Experten auf diesem Gebiet. Am 15.06.2011 berichtete der Kopp-Verlag in einem Artikel von Trendforscher Gerald Celente über verschiedene konkrete Prognosen:

Eine weitere brutale Finanzkrise zeichnet sich bereits am Horizont ab. Sie könnte durch wirtschaftliche Faktoren (z. B.: in Europa breiten sich Zahlungsunfähigkeit oder Schuldenkrise aus; der Dollar bricht ein oder die Rohstoffpreise klettern in astronomische Höhen) oder Terroranschläge, möglicherweise unter »falscher Flagge« oder eine weitere von Menschen gemachte Katastrophe (ein weiteres Fukushima) oder eine Naturkatastrophe oder eine Kombination aller dieser Faktoren ausgelöst werden.

Bemerkung des Herausgebers: In diesem Sinne wiederhole ich noch einmal: Bereiten Sie dringlichst Ihr finanzielles Überleben vor. Und diese Vorbereitung muss so intensiv erfolgen, als zöge man in den Kampf; rechnen Sie mit dem Unerwarteten und bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor, und das könnte in diesen gefährlichen Zeiten die Ausrufung des wirtschaftlichen Ausnahmezustandes sein. Es könnte zu Bankenschließungen und Währungsabwertungen kommen, es könnte untersagt werden, Einlagen aufzulösen.

Einmal abgesehen davon, woher die bisherige überwältigende Treffgenauigkeit von Gerald Celente rührt, ist seine Warnung eindeutig: Es wird sich in Kürze etwas ereignen, was unser bisher Erlebtes vollständig in den Schatten stellen wird. Ob Celente nun geheime interne Informationen von Leuten hat, die einen bestimmte Plan umsetzen oder ob er einfach nur extrem gut analysieren und kombinieren kann, ist dabei unrelevant. Seine Warnung ist aufgrund seiner Reputation jedenfalls absolut ernst zu nehmen.

Celente sprach explizit von einem Finanz- und Wirtschaftscrash, inszenierten Terroranschlägen, künstlichen und natürlichen Katastrophen oder gar einer Kombination von alldem. Jedes derartige Ereignis ist bereits für sich in der Lage, die Welt auf den Kopf zu stellen, aber was wird wohl erst passieren, wenn gleich mehrere davon zeitgleich oder kurz hintereinander eintreffen?

Wie es der Zufall so will, erhielt Celente inzwischen eine prominente Bekräftigung seiner Prognosen. Vor wenigen Tagen erschien auf der NASA-Website eine Warnung an alle Mitarbeiter in Form einer Videonachricht von NASA-Chef Charles F. Bolden, welche ebenfalls intern per E-Mail versendet wurde. Darin forderte Bolden seine Mitarbeiter explizit dazu auf, sich für einen möglichen Katastrophenfall vorzubereiten:

Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht?

Bolden sprach davon, dass er durch die jährliche FEMA-Übung auf einige Dinge aufmerksam wurde, welche ihn in Bezug auf die Vorsorge in den Familien beunruhigen würden. Konkret erwähnte er Naturkatastrophen und Anschläge in der Art von 9/11 von Mächten außerhalb der USA. Er forderte seine Mitarbeiter dazu auf, nicht nur eine Notfallausrüstung vorzubereiten, sondern auch einen Familien-Bereitschaftsplan zu entwickeln.

Dazu hat die NASA sogar offizielle Dokumente zu verschiedenen Themen auf ihrer Website veröffentlicht: Notfallausrüstung, Familien-Katastrophenplanung, besondere Bedürfnisse, Planung für Haustiere und Familien-Kommunikationsplanung. Es geht Bolden offenbar darum, dass die NASA-Mitarbeiter einsatzbereit bleiben, selbst wenn sich eine unvorhersehbare Katastrophe ereignen sollte. Er betonte zum Schluss:

Vor allem aber, seien Sie vorbereitet!

Bemerkenswert bei dieser klaren Ansage von Charles F. Bolden ist die inhaltliche Übereinstimmung mit Celente bezüglich Naturkatastrophen und Terroranschlägen. Auf derselben Website ist noch ein weiteres Video, welches konkrete Handlungsanweisungen zur Vorsorge gibt. In Anbetracht der friedlichen und nur sehr selten von größeren Naturereignissen heimgesuchten USA mutet diese Vorsorgeempfehlung höchst befremdlich an:

Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht?

Warum wird eine solch eindringliche Warnung in dieser konkreten Form und ohne konkreten Anlass an alle NASA-Mitarbeiter verteilt? Einfach nur zum Spaß, weil es ja überall so üblich ist, monatlich eine private Katastrophenübung in seiner eigenen Familie abzuhalten, wie es im zweiten Video empfohlen wird?

Im Gegensatz zu diversen skurrilen Theorien über eine plötzlich erscheinende zweite Sonne oder einen unbekannten weiteren Planeten, der sich angeblich der Erde nähern soll, gibt es zu einem eventuellen Ereignis in naher Zukunft deutlich mehr Indizien. Nachdem die ersten Interpretationen eines möglicherweise geplanten neuen „Terroranschlages“ am 26.06.2011 bereits wenige Tage später eine aktuelle Ergänzung erfuhren, haben aufmerksame Beobachter inzwischen unzählige weitere Details zusammengetragen.

Natürlich müssen wir sehr aufpassen, dass in diesem Zusammenhang nicht übertrieben wird und auch völlig an den Haaren herbeigezogene Bestätigungen als vermeintliche „Beweise“ gewertet werden. Ob z.B. die scheinbare Häufung von Fernsehsendungen zum Thema „Geschichte der Atombombe“ um den 26.06.2011 tatsächlich signifikant erhöht ist, könnte erst dann bewertet werden, wenn dies im Vergleich zum langfristigen Fernsehprogramm statistisch ausgewertet würde und entsprechend davon abweicht.

Alleine jedoch schon das Datum verführt zu Spekulationen, denn es gibt durchaus einige hervorstechende Ereignisse, die am 26. eines Monats stattfanden. Eines davon war der Bombenanschlag auf das World Trade Center am 26.02.1993. Auch das Oktoberfestattentat passt in diese Reihe, es geschah nämlich am 26.09.1980. Und auch der Anschlag in der indischen Stadt Mumbai ereignete sich am 26.11.2008.

Doch ist diese Zahlenmystik wirklich belastbar? Unabhängig davon steht uns ein solcher Anschlag nach Aussage eines Regierungsmitglieds definitiv bevor, wie die Bild-Zeitung bereits am 13.04.2010 ankündigte:

Bislang wurde noch niemals eine „schmutzige Bombe“ eingesetzt […]. Trotzdem warnte beispielsweise 2007 der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor solchen Bomben und erklärte, es gehe nicht mehr um die Frage, OB, sondern nur noch WANN es zu einem Anschlag mit Nuklearmaterial komme.

[…] Der Atomexperte Graham Allison […] warnt gar, bis 2014 sei die Explosion einer Atombombe in einer US-Stadt „durchaus wahrscheinlich“!

Wenn Wolfgang Schäuble das als Innenminister mit einer solchen Bestimmtheit sagte, muss er über detaillierte Kenntnisse diesbezüglich verfügen. Im Zusammenhang mit der Aussage Präsident Obamas in derselben Pressemeldung ergibt sich außerdem ein Zeithorizont bis etwa 2013 für einen derartigen Anschlag, es muss also nicht zwingend schon am 26.06.2011 knallen. Nun, bald wissen wir es genau.

Ob auch die kürzliche und außergewöhnlich lange Mondfinsternis dabei noch eine Rolle spielt? Die bildhafte Übereinstimmung mit den aktuellen und angekündigten Ereignissen ist höchst bemerkenswert:

Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und offenbar werdende Tag des Herrn kommt. Apostelgeschichte 2,19-20

Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich über das andere erheben und ein Reich über das andere; und große Erdbeben werden sein hin und wieder, Seuchen und Hungersnöte; und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen. Lukas 21,10-11

Das alles sind erstaunliche und möglicherweise auch beunruhigende Vorzeichen. Allerdings muss derjenige keine Angst davor haben, welcher sich in Erwartung dessen befindet, was uns von unserem Schöpfer prophezeit wurde, denn es erfüllen sich gegenwärtig lediglich schon lange gemachte Voraussagen.

Der 26.06.2011, sofern er wirklich bedeutsam ist, wird aber lediglich eine Einleitung von noch viel Dramatischerem sein. Um dieser kommenden globalen Katastrophe zu entrinnen, nützt schlussendlich auch kein Familien-Notfallplan der NASA, sondern allein die immer noch kostenlos erhältliche Freikarte.

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18 Kommentare

  1. am 19. Juni 2011 um 17:41 1 Thomlan

    Wurde Bundesfinanzminister Schäuble jetzt als Marionette der internationalen Großbanken in flagranti ertappt?

    Vom Publikum gut abgeschirmt arbeiten Politik und Finanzwirtschaft gemeinschaftlich daran, das Pleiterisiko Griechenlands von den Banken weg hin zum Steuerzahler zu verlagern. Einen weiteren Mosaikstein für diese Einsicht lieferte jüngst das ARD-Politmagazin Monitor mit einem sehenswerten Beitrag.

    http://www.youtube.com/watch?v...U7TVvNW_jU

    So soll hinter den kürzlich verlautbarten Vorschlägen der Bundesregierung, das bankrotte Griechenland solle anstatt eines harten Schuldenschnittes lieber „sanft umgeschuldet“ werden, offenbar nicht in erster Linie das Bundesfinanzministerium, sondern Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann stecken. Monitor berichtet über vertrauliche Regierungspapiere, in denen Schäubles Ministerium seinen europäischen Kollegen und EZB-Chef Jean-Claude Trichet eine Laufzeitverlängerung der Anleihen von sieben Jahren vorschlägt. Dies ist nichts anderes als eine weitere Konkursverschleppung zugunsten der am Zins verdienenden Banken und zu Lasten des Steuerzahlers, der die Zeche einmal wird zahlen müssen.

    Dieses Papier allerdings hätten nicht Schäubles Mitarbeiter, sondern Experten der Deutschen Bank geschrieben. Der Bundesfinanzminister als bereitwilliger Strohmann des Bankenriesen?

    Ganz offensichtlich, aber auch wenig überraschend, will Ackermann durch die geplanten weiteren mehr als 100 Milliarden Euro „Hilfsgelder“ für Griechenland seine Scherflein ins Trockene bringen – ungeachtet der enormen Lasten, die mit einer solchen Lösung auf griechische und deutsche Steuerzahler zukommen.

    Überraschender, wenn auch nicht mehr für jeden, ist der willfährige Einsatz des Bundesfinanzministeriums für Interessen des Bankkonzerns. Es ist längst nicht mehr das erste Beispiel dafür, dass für unsere Politiker nicht die Abwendung von Schaden am Volke Priorität hat, sondern die Abwendung vom Schaden an den Großbanken.

  2. am 19. Juni 2011 um 23:08 2 Alles ist Anders

    >Ich lese diewarnung.net zurzeit auch gerade selber es ist sehr interessant, doch weiss ich noch nicht richtig, wo ich das einordnen soll.

    Das ist der Grund, warum ich die Bibel zitiere. Ich möchte damit auch zeigen, dass viele „falsche Propheten“ mit einfachsten Mitteln überführt werden können.

    Du kannst es nicht einordnen, weil es nicht von Gott ist, denn das Wort Gottes ist die Wahrheit. Es verwirrt die Gedanken und stiehlt Dir deine kostbare Zeit.

    So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, 16 und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit. (Epheser 5,15-16)

    Die Zeit, die der Mensch auf Erden verbringt, die wurde durch das Blut Jesus Christus erkauft, denn das Leben ist mehr Wert als alles Geld der Welt. Denn jedes Leben ist einzigartig, von Gott erschaffen und unwiderbringlich, so Gott will.

    Wenn Gott sagt, er wird den Tag niemals preisgeben, dann sagt er nicht nach fast 2000 Jahren das Gegenteil. Warum?

    Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. (Jesaja 40,8)

    Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht. (Lukas 21,33)

    aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit« (Jesaja 40,6-8). Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist. (1.Petrus 1,25)

    Weil das Wort Gottes sich niemals verändern wird.

    Amen.

    Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

  3. am 21. Juni 2011 um 00:46 3 durchgangsposten

    Wenn ich die Wahl hätte zwischen

    a) das System beibehalten
    b) Zusammenbruch des Systems

    wähle ich b!

    Begründung:
    Wenn es so weiter läuft, geht der schleichende geistige und humane Niedergang weiter. Salamiweise. Bis keiner mehr wirkliche Freiheit, Liebe, Mitgefühl mehr kennt, weil alles den Tyrannen und dem Ego unterliegt.

    Bei beiden Systemen steht der Überlebenskampf an. Bei Entscheidung b) kann man noch etwas tun.

    Es gibt noch c) – das Aufwachen des kollektiven Bewusstseins, aber die Wahrscheinlichkeit liegt aus meiner Sicht bei ca. 10 Prozent.

    Oder sieht jemand einen anderen Weg?

  4. Goldbarren & -münzen zu aktuellen Preisen
  5. am 22. Juni 2011 um 14:17 4 Wanderer

    Betrachtet man die Geschehnisse auf dem Planeten mit etwas Abstand, kommt man nicht umhin zu bemerken, dass alles perfekt läuft. Wenn meine Intention darin liegen würde, mir die Menschheit Untertan zu machen, täte ich nicht anders handeln. Um von mir abzulenken, würde ich Sand in aller Menschen Augen streuen. Das Prinzip ist einfach, effektiv und funktioniert immer.

    Teile (sie) und (Be)herrsche. Sorge dafür, dass deine Untertanen in Machtpositionen erpressbar sind und Hetze die Bevölkerung gegeneinander auf. Arm gegen reich, schlau gegen dumm, berufstätig gegen arbeitslos, jung gegen alt, rechts gegen links etc…

    So macht das Puppensiel spaß. Ich kann den Schöpfern dieses Chaos nur zu ihrem grandiosen Erfolg gratulieren. Sie haben das Wesen des Menschen erkannt und sich zu Nutze gemacht.

    …ach da war ja noch was – WIR haben das zugelassen!

    Zum 26.06.2011 sei folgendes angemerkt: Wer aus Filmen und Werbespots die Zukunft orakelt ist, salopp gesagt – nicht ganz dicht.

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