Klimaterror: Forschungsverächter, Katzenfresser und Babytöter

© Gerd Altmann / pixelio.de

Datenmanipulation, Medienhysterie, Ökolobbyismus und Klimasteuern hin oder her, die Klima-Lüge ist zwar eine Frechheit und greift wie eine Krake um sich, aber gibt es nicht viel schwerwiegendere Probleme, denen wir zur Zeit ebenfalls ausgesetzt sind?

Auch wenn es selbst den meisten aufgeklärten Menschen kaum bewusst ist, die CO2-Sekte ist im Detail viel gefährlicher, als es auf den ersten Blick erscheint. Sie ist das Tor zum Faschismus, zu einer Weltdiktatur.

Einen Moment lang nicht aufgepasst und Sie kommen für das Verwenden einer verbotenen Glühbirne ins Gefängnis. Was in einem Werbespot durch die scheinbare Übertreibung zum Schmunzeln anregen soll, ist nicht wirklich mehr weit weg davon, zur bitteren Realität zu werden.

Nachdem Fukushima die Steilvorlage des Jahrhunderts aller grünen Phantasten war und diese natürlich die Gunst der Stunde mehr als erfolgreich zu nutzen wussten, wird die BRD nun – im völligen Alleingang weltweit – in eine Ökoidylle verwandelt, in welcher zukünftig nur noch Elektroautos herumsausen, der Strom absolut sauber und die Welt volkommen in Ordnung sein werden.

Einziges Problem dabei: Technisch machbar ist das mit der heutigen Energietechnologie nicht. Das stört unsere Ökoelite jedoch keineswegs, denn notfalls kommt der Strom eben aus den Nachbarländern, die so „blöd“ sind und weiterhin auf bezahlbare und grundlastfähige Energieerzeugung setzen.

Wie sich durch die ausschließlich präferierten Mittelaltertechnologien Windkraft und Photovoltaik – vom Vernichten von Nahrungsmitteln für Biogas und Ökobenzin einmal ganz abgesehen – eine Industrienation zuverlässig mit Strom versorgen soll, weiß heute noch niemand. Klar ist nur, alle Kernkraftwerke müssen besser heute als morgen abgeschaltet werden. Notfalls gibt es eben auch mal keinen Strom, basta.

Dann muss eben mehr geforscht werden, es gibt noch genügend andere Möglichkeiten zur Stromerzeugung. Die Gelder, welche beispielsweise bislang in die Forschung der Kernenergie flossen, müssen jetzt schlicht umgelenkt werden, so mögen die Ökofanatiker hinter ihrer riesigen rosa-grünen Brille hervorrufen. Wer glaubt, dass dies nun geschähe, hat weit gefehlt, denn er hat unsere Regierungs-Ökosekte eindeutig unterschätzt.

Unsere Volksvertreter, oder besser deren Zuarbeiter und Lobbyisten, sind nämlich ganz offensichtlich der Auffassung, dass Grundlagenforschung im Bereich der Energieerzeugung überhaupt nicht notwendig ist. Der Bundesrat hat am 15.04.2011 den Beschluss 141/11 verabschiedet, der die weitere Forschung am „International Thermonuclear Experimental Reactor“ ITER quasi als sinnlos erachtet:

In Anbetracht der bevorstehenden finanziellen Herausforderungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien bewertet der Bundesrat die Kostensteigerung bei der Entwicklung des „Internationalen Thermonuklearen Experimental Reaktors“ (ITER) äußerst kritisch. Für die kurz- und mittelfristig zu bewältigende Energiewende stellt das ITER-Projekt keine in absehbarerer Zeit verfügbare Alternative dar.

Der Bundesrat spricht sich deswegen für eine verbindliche Kostendeckelung aus, damit weitere Kostensteigerungen nicht zu Lasten wichtiger Zukunftsinvestitionen aus den nationalen und europäischen Forschungsetats führen.

Abgesehen davon, dass es bereits vielversprechende Ergebnisse ganz anderer Natur im Bereich der Kernfusion gibt, ist diese arrogante Ignoranz der Ökofaschisten einfach nur noch unglaublich. Ohne Sinn und Verstand wird alles verworfen, was auch nur entfernt mit dem Begriff „Atom“ zu tun hat. Natürlich haben die Entscheider selbst keine Ahnung von der Materie, aber ihre Einflüsterer aus der CO2-Sekte sehen Potenzial auf noch mehr Geld und kriegen den Hals offenbar nicht voll genug.

Das müssen wir uns mal so richtig auf der Zunge zergehen lassen: Diese wahnsinnigen Ökoterroristen wollen uns tatsächlich weismachen, dass alleine Propeller, Solarplatten und das Verbrennen von Nahrungsmitteln das Allheilmittel sein sollen und wir keinerlei weitere Forschung mehr benötigen. Diesen erbärmlichen Eindruck vermittelt uns zumindest der Club, der sich als Bundesregierung ausgibt.

Hier stellt sich allerdings unmittelbar die Frage, warum wir dann überhaupt noch für Klimaforschung weiterhin Unsummen ausgeben sollten, wo doch auch hier längst alles klar ist – angeblich zumindest. Die manipulierten Computermodelle des „Potsdam Institut für Klimafolgenforschung“ und ihrer korrupten Kollegen weltweit bringen uns schließlich keine neuen Erkenntnisse – außer ständig neuen Lügen derselben Art.

Es ist ein einziger Wahnsinn. Die Klima-Lüge hat tatsächlich das Zeug dazu, problemlos jegliche andere Lüge der Welt zu übertreffen. Der allein damit verbundene und immer einflussreicher werdende Faschismus zeigt schon heute, was den Menschen hier noch bevorsteht. Es wird mit Sicherheit nicht mehr lange dauern, bis ernsthafte Diskussionen darüber entstehen, Menschen das Recht auf ihr Leben zu entziehen mit der Begründung, dadurch das Klima zu schützen.

Zumindest bei den Tieren ist diese Entwicklung bereits angekommen, wie uns ein Artikel des Focus vom 09.06.2011 demonstrierte:

In Australien könnten Hunderttausende wilde Kamele dem Kampf gegen den Klimawandel zum Opfer fallen. Ein Vorschlag sieht vor, den Abschuss der Tiere mit Klimazertifikaten zu belohnen.

Selbst unter der Annahme, es gäbe tatsächlich eine durch menschliches CO2 verursachte Klimaerwärmung, ist dieses Vorgehen einfach nur unglaublich. Aber einmal mit derartig kranken Gedanken gestartet, beginnt das perverse Gedankengut irgendwann zum Selbstläufer dieser Möchtegern-Weltretter zu werden, wie das folgende Interview der Financial Times Deutschland vom 12.06.2011 mit dem Briten Robert Vale zeigte:

Je kleiner ein Haustier, desto besser für die Umwelt. Trotzdem ist eine Katze nicht viel besser als ein Hund: Sie schadet der Umwelt so sehr wie ein VW Golf. Selbst zwei Hamster belasten das Klima genauso wie ein Plasmafernseher.

Vale sprach auch noch davon, dass die bei einer Hochzeit verbrauchte Energie ausreichen würde, um ein Haus zehn Jahre lang zu heizen. Wenigstens eine brauchbare Ausrede für heiratsmuffige Junggesellen, die bisher noch kein schlagkräftiges Argument gegen das ständige Quengeln ihrer Partnerin fanden.

Wer dagegen unbedingt Haustiere benötige, könne sie ja dann wenigstens hinterher essen. Das wäre außerdem „viel schöner“ als Tiere aus dem Schlachthaus, so Vale weiter. Am Ende ließ er uns immerhin ein Haustier, welches seiner Ansicht nach ökomäßig korrekt sei: Den Goldfisch. Doch der eigentliche Knaller war sein Vergleich mit Babys:

Viele Leute sagen zu uns: Wir haben Hunde, aber keine Kinder. Das ist fein. Denn der Einfluss eines Hundes auf die Umwelt ist viel geringer, als ein Baby zu haben. Vor allem in der westlichen Welt. Andere Freunde sagen: Wir haben einen Hund, aber kein Auto. Das ist auch in Ordnung.

Die Grenzen in Richtung Tiertötung zur Klimarettung sind damit bereits überschritten. Wieviel fehlt hier wohl noch, um solch abartiges Denken auch in Bezug auf Menschentötung salonfähig zu machen? Es wird bestimmt nicht mehr lange dauern, bis die Frage aufkommt, ob die Weltgemeinschaft weiterhin derart viele Menschen in China und Indien tolerieren könne und nicht gezielte Maßnahmen dagegen eingeleitet werden müssten.

Zu solchen Plänen könnte beispielsweise gehören, Entwicklungsländern finanzielle Mittel zu entziehen bzw. die Versorgung mit Nahrungsmitteln einzuschränken oder gar mit wirtschaftlichen Sanktionen zu drohen. Am Ende stünde als wichtigstes Druckmittel die kriegerische Auseinandersetzung, schließlich gehe es ja um die Rettung des Klimas.

Auch bei uns sind entsprechende Maßnahmen absolut denkbar: Die Einkind-Familie, sie wird dann sicherlich weltweit gefordert, das Verbot oder zumindest eine massive Einschränkung von Heizungen, eine starke Reduzierung der medizinischen Versorgung, infolgedessen unzählige Menschen sterben werden und noch andere schlaue Ideen. All das würde jedoch als politisch vertretbar betrachtet werden, weil dadurch angeblich die Welt gerettet werden könnte.

Eigentlich ist diese Entwicklung zum totlachen, weil sie so primitiv wie verlogen ist. Das Problem ist nur, die Mächte, welche hinter diesen Plänen stehen, meinen das absolut ernst und sind bereit, Millionen und sogar Milliarden Menschen zu opfern. Vordergründig wird der schöne Schein gewahrt und brav der Ökoreligion gehuldigt.

In unserer heutigen politisch korrekten Gutmenschenwelt durchschauen die meisten diesen Betrug nicht einmal im Ansatz. Mit entsprechender Panikmache und passender Bedrohungslage lässt sich der Widerstand der Bevölkerung mittelfristig brechen, ohne real Gewalt anwenden zu müssen.

Es ist durchaus denkbar, dass es am Ende der Klimapropaganda sogar zum massenhaften Freitod von Menschen kommt, weil diese fest davon überzeugt sind, damit etwas Gutes zu vollbringen. In jedem Fall werden Diskussionen um die Einschränkung von lebensverlängernden Maßnahmen bei Alten und Kranken sowie eine strenge Geburtenkontrolle nach entsprechender Vorlaufzeit allgemein akzeptiert werden. Das funktioniert garantiert, denn die Menschen lieben die Ökoreligion, weil sie damit vermeintlich selbst dazu beitragen können, „Mutter Erde“ zu bewahren.

Wieviel Drogen benötigt wohl ein normaler Mensch, um zu solchen kranken Gedanken zu kommen und diese dann auch noch tatsächlich durchsetzen zu wollen? Wie groß muss der Hass dieser Leute auf die Menschheit sein, um derart perverse Pläne zu ersinnen und sie dem Volk auch noch als gut und existenziell zu verkaufen?

Rein politisch ist der Klima-Lüge nicht mehr beizukommen, dazu hat sich bereits eine zu große Industrie an Subventionsschmarotzern rundherum entwickelt. Es hilft nur noch, wenn die Lüge und ihre Vertreter offen beim Namen genannt und ihre Maske heruntergerissen wird. Helfen Sie mit, dass immer mehr Menschen darüber Bescheid wissen und allen Parasiten bei jeder Gelegenheit die rote Karte gezeigt wird.

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8 Kommentare

  1. am 16. Juni 2011 um 16:09 1 Martin6078

    Hallo Zusammen.
    Wir leben in den wahrscheinlich gefährlichsten Zeiten die es jeh gab!
    Vor ein paar Tagen hat ein Menschen- und Tierfeind unter der #7 das hier geschrieben: http://www.wahrheiten.org/blog.../#comments
    Wer jetzt nicht merken will wo der Karren hinläuft…!
    Nun kommen die Depopulations Befürworter wie Ratten aus den Löchern.
    Seit wachsam.
    MFG:

  2. am 16. Juni 2011 um 20:00 2 aristo

    Ja, wir steuern auf ein „Mittelalter“ zu, das noch grausamer werden könnte, als alles bisher Dagewesene.

    Es ist zu befürchten, das die nächsten Jahre kälter werden, da die Sonnenaktivität abzunehmen scheint. Dann möchte ich die Windkraftfuzzis sehen, die vor ihren vereisten Mühlen stehen.

    Und die Photovoltaikfans werden es auch nicht besser haben.

    Die Traumtänzer im Bundestag und die Grüne Lobby werden uns ein böses Erwachen bescheren. Gott behüte uns vor einem Grünen Bundeskanzler. Merkel ist schon ein großer Sargnagel. Einen weiteren von diesem Kaliber kann sich unser Land nicht leisten!

    Leseempfehlung:

    Unsere Freiheit verteidigen – eine konkrete Anleitung für jedermann

  3. am 25. Juni 2011 um 12:07 3 OJ

    Schlimmer als die Schafe, die sich nicht für das Thema interessieren und schlimmer als diejenigen die die Ökolügenmärchen verbreiten, sind diejenigen, denen man es stundenlang mit allen Belegen und Beweisen erklärt, und die es trotzdem nicht kapieren wollen. Daran verzweifelt man letztendlich.

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