
Staat-Staat-Staat – bloß keine Eigenverantwortung
3. Juni 2011 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Glaube
Wer sich traut, unserem starken Staat Paroli zu bieten, der muss mit mächtigem Gegenwind rechnen, insbesondere schon dann, wenn er nur leicht gegen die Stützpfeiler der Macht klopft.
Dazu zählt beispielsweise die Schulpflicht, welche uns erstaunlicherweise als beschwerlicher Nachlass der Nazis erhalten blieb und trotzdem von der Politik mit aller Macht verteidigt wird. Ein bemerkenswerter Brief eines Betroffenen demonstriert die unbequeme Gratwanderung im Namen der Wahrheit.
Die Familie Dudek [2] weiß ein Lied von staatlicher Einmischung zu singen, denn die Eltern von sieben Kindern haben für sich vor Jahren beschlossen, ihren Kindern die öffentlichen Schulen zu ersparen und sie lieber in ihrem Sinne bei hoher Verantwortung und großem Engagement selbst zu unterrichten – mit nachweislich vorbildlichem Erfolg.
Ein wesentliches Merkmal ihrer Erziehung ist der christliche Glaube, weswegen das Kasseler Sonntagsblatt [3] das Thema “Homeschooling” in der Ausgabe 15 dieses Jahres aufgegriffen hatte und eine doppelseitige Reportage [4] über die Familie abdruckte.
Offensichtlich war jedoch der durchaus positiv gemeinte Artikel einem Leser ein Dorn im Auge, sodass er in einem erbosten und abwertenden Leserbrief [5] sowohl die Autorin des Artikels als auch die Familie selbst mit Bösartigkeiten überzog.
Der zunächst unscheinbare Verfasser des Leserbriefs [6] entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Politiker mit vielfältiger Vergangenheit: Er ist engagiertes SPD-Mitglied und Mitglied des Parteirats, außerdem ehemaliger und langjähriger Bundestagsabgeordneter, war früher Staatssekretär im Justizministerium des Bundes, Staatsanwalt und Richter am Amts- und Kreisgericht sowie Direktor des Kreisgerichts Nordhausen in Thüringen.
Eigentlich hatte Herr Dudek nicht vor, dem Leserbriefschreiber zu antworten. Je länger er jedoch über dessen Anschuldigungen und Unterstellungen nachdachte, desto mehr erhielt er den Eindruck, dass er bezüglich der immer wieder kritischen bis hetzenden Äußerungen gegenüber Hausunterrichtern einmal grundlegend Stellung beziehen sollte.
Herrn Dudeks Antwortbrief [7] an den Leserbriefschreiber Alfred Hartenbach entlarvt auf eindrückliche Weise, welche primitive Methodik hinter der Argumentation solcher staatlichen und obrigkeitsautoritären Personen steckt und welcher unterschwelligen und gleichzeitig populistisch manipulierenden Mittel sich diese bedienen.
Zunächst ging Herr Dudek auf das Thema Schulzwang ein, hier einige Auszüge aus seinem Antwortbrief:
Um eine Ihrer Aussagen („das Kindergeld fällt ja nicht vom Himmel“) etwas abzuwandeln: Gesetze fallen auch nicht vom Himmel. Die gesetzliche Regelung, wer wann wie lange in einer Schule zu sein hat, war auch nicht schon immer einfach so da. Aus pädagogik- und rechtshistorischer Sicht ist völlig unstrittig: Unser Hessisches Schulgesetz geht, wo es Schulpflicht als Schulgebäudezwang versteht, auf das sog. „Reichsschulgesetz“ zurück. Vor 73 Jahren wurde hier erstmals in deutschen Landen festgelegt, daß Schüler in den Schulunterricht gezwungen werden dürfen (Schulanwesenheitspflicht). Ferner sah das Gesetz vor, Erziehungsberechtigte mit Geld- und Gefängnisstrafen zu belegen, wenn sie ihre Kinder nicht regelmäßig ein Schulgebäude besuchen ließen.
Wohlgemerkt, vor 1938 war es hier trotz allgemeiner Schulpflicht nicht strafbar, wenn Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichteten – oder, was weit häufiger war, sie zu Hause unterrichten ließen. Ein erstaunliches Maß familiärer Freiheit, die noch in der Vor-Hitler-Ära bei uns herrschte!
[...]
Im Brustton der Überzeugung prangern Sie bei uns die „Missachtung geltender Gesetze“ an. Als ehemaliger Staatsanwalt, Amtsrichter, Amts- und Kreisgerichtsdirektor ist Ihnen doch bekannt, daß in unserem Land nur solche Gesetze gelten (dürfen!), die sich mit dem Grundgesetz vertragen. Und genau dieses grenzt sich gegen Staatstotalitarismus jeglicher Couleur ab. Zum Beispiel, indem es die Schutz- und Abwehrrechte des einzelnen Bürgers (Grundrechte) angesichts staatlichen Begehrens obenan stellt. Der Grundsatz, jedes Gesetz müsse verfassungskonform sein, ist zwingend (Art. 20,3 GG). Dies darf gerade bei einem Gesetz nationalsozialistischen Ursprungs nicht ignoriert werden!
[...]
Doch zurück zu dem Urheber absolut verstandener Schulpflicht. Wer war wohl Nutznießer des vom „Führer“ erstmals in Gesetzesform gegossenen Schulzwangs? Etwa die jungen Deutschen (und deren Familien), die Hitler nun alle unter seinen (Un-)Geist zwingen konnte? Mancher geht sogar so weit zu sagen, der Schulzwang habe erhebliche Mitschuld an der breiten Gefolgschaft hinein in die deutsche Katastrophe – schließlich konnten die Nazis eine komplette Schülergeneration auf ihre Ideologie eintrimmen. Übrigens, bei der Jugend anzusetzen, um ganze Gesellschaften ideologisch ‚umzukrempeln’, war keine Erfindung der Nazis. Dergleichen forderte schon ein Karl Marx – noch bevor man von einem Zweiten, geschweige denn einem „Dritten Reich“ sprechen konnte.
Sie sehen: Nicht freiheitliche Demokratie steht hinter der absoluten Schulpflicht – sondern totalitäre Ideologie.
Wer sich noch fragt, welcher Geist große Teile unserer Regierungselite antreibt, der erblickt unverkennbar dieselben Züge der finsteren Vergangenheit unseres Landes in den heutigen Vorstellungen der sogenannten Volksvertreter wieder. Was in unserer Berliner Bundesregierung noch gewissermaßen versteckt und eher unterschwellig durchgedrückt wird, vollzieht der neue totalitäre Nachfolger, die EU, inzwischen in aller Öffentlichkeit und ganz unverhohlen.
Einen zweiten Punkt, das Thema Kindergeld, stellt Herr Dudek ebenfalls in unmissverständlicher Art und Weise klar:
Doch damit nicht genug. Zusätzlich zu einem zweifelhaften Rechtsverständnis werfen Sie uns vor, Kindergeld zu erhalten – obwohl das mit unserem Hausunterricht erst einmal gar nichts zu tun hat. Aber vielleicht läßt sich ja doch ein Zusammenhang herstellen. Indem man diese Familie als Nichtstuer bezeichnet, die sich nur ‚von der Allgemeinheit’ aushalten lassen: Dudeks „leben vom Geld der arbeitenden Bevölkerung“; sie „säen nicht, aber sie leben von den Früchten anderer und missachten das Gesetz“. Es ist nicht mehr weit zum „Volksschädling“. So bezeichnete man vor nicht allzu langer Zeit politisch ‚unliebsame Elemente’. So konnte man ihnen jede Existenzberechtigung absprechen. Derartiger Mittel bedienen auch Sie sich – obwohl Sie es besser wissen müßten!
[...]
Auch ist Kindergeld keineswegs so konzipiert, daß es den Staat berechtigen würde, Gegenleistungen zu fordern – solche, die sogar in die Grundrechte (!) eingreifen. Vielmehr handelt es sich um eine minimale Aufwandsentschädigung des Staates für das, was Eltern und Familien an erzieherischer und pflegerischer Arbeit leisten.
[...]
Gelungene Kindererziehung ist das Alleinstellungsmerkmal von Familien! Die Geschichte lehrt eindeutig: Wo der Staat die Kindererziehung in die Hand nimmt, kommt nur Unfug oder katastrophales Leid heraus.
[...]
Verlangen Sie allen Ernstes, daß meine Frau über ihre zahllosen Pflichten und Tätigkeiten im Haus hinaus (einschließlich ihrer Lehrtätigkeit) noch einer Lohntätigkeit nachgehen soll? Um so Steuergelder zu erwirtschaften? Für wen soll sie denn noch etwas tun? Dreht eine Frau, die von morgens bis abends auf den Beinen ist und einen Dauerzehnkampf in der Familie absolviert, in Ihren Augen nur Däumchen? In Ihrem Leserbrief sprechen Sie in einem anderen, sehr allgemeinen Zusammenhang (siehe oben) von „krumm legen“ und „schuften“. Wenn diese Ausdrücke tatsächlich zutreffen, dann bei meiner Frau. Und das alles tut sie ohne jegliche Entlohnung. Auf einen Urlaub kann sie gar nicht verzichten, weil der ihr sowieso nicht finanziert würde. Und da meinen Sie, es stehe ihr nicht zu, so etwas wie „Kindergeld“ zu erhalten? Was für ein Mensch sind Sie eigentlich?
[...]
Bemißt sich der Wert eines Vaters nur daran, was er an materiellen Gütern erbringt – für Familie und Finanzminister (und dessen ‚politische Kundschaft’)? Gilt Familienarbeit, also Arbeitszeit, die in der und für die Familie erbracht wird, gar nichts?
Fest steht: Das finanzielle Argument (will sagen, das Geheuchele von ‚unseren Steuergeldern’) ist, wenn man es zuende denkt, das allerschwächste. Bei Licht betrachtet läßt sich mit ihm am wenigsten Stimmung gegen Hausunterricht machen. Im Gegenteil, schlummert hier ein besonderer Vorteil dieser Bildungsalternative, sozusagen das stärkste Argument, wenn es wirklich um das ‚liebe Geld’ ginge. Denn Schule zu Hause stellt eine Entlastung des Staates dar. Diese zu mißachten – und dann auch noch juristisch zu bekämpfen – ist unter finanziellen Gesichtspunkten grob fahrlässig und verantwortungslos! Fazit: Ihre Argumentation gibt nur vor, „vernünftig“ zu sein. Was Sie in Wirklichkeit ist, nun …
Herrn Dudeks dritter Punkt betrifft das Thema Unterwerfung unter die Obrigkeit, denn Herr Hartenbach gab in seinem Leserbrief vor, “Christ” zu sein und mahnte natürlich Römer 13 an. Eindrücklich entlarvt auch hier Herr Dudek das Namenschristentum und zeigt klar den Rahmen, wie diese Botschaft von Paulus korrekt verstanden werden muss:
Nicht zuletzt bringen Sie gegen den Bericht über unsere Familie Ihre religiöse Autorität in Stellung: „Ich bin … auch als Christ einigermaßen entsetzt …“! So, so, dann sind Sie also ‚Christ’. Nun, mancher nennt sich so. Aber wenn es darauf ankommt, meint er etwas anderes als Christus. Auch wenn er sich in religiösen Gremien und Kreisen tummelt. Ihr Hauptargument ist „Römer 13“. Ich weiß natürlich, worauf Sie abheben. Aber wann haben Sie „Römer 13“ wirklich im Zusammenhang gelesen? Vielleicht ist das schon lange her? Ach ja, 1966, Studium der evangelischen Theologie, aber bald wieder abgebrochen. Da möchte ich Sie gerne erinnern: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“ (Röm 13,10)
[...]
Ganz gewiß redet die Heilige Schrift nicht blindem Obrigkeitsgehorsam (sprich: Staatshörigkeit) das Wort. Über dem staatlichen Gebot (wenn es denn überhaupt eindeutig und widerspruchsfrei vorliegt – das ist bei Hausunterricht, siehe oben, ohnehin nicht der Fall) steht immer Gottes Gebot. Zwar gebietet uns dieses, ein ordentliches Leben zu führen, nicht gegen die Gesetze aufzubegehren oder diese zu umgehen. Vielmehr sollen wir die uns gegebene Ordnung achten und einhalten. Allerdings gibt es Fälle, in denen Gesetze oder Anordnungen der Machthaber den Geboten Gottes (oder auch der sie bindenden Verfassung) entgegenstehen. In solchen Fällen sind wir klar aufgerufen, Gott mehr zu gehorchen als Menschen.
[...]
Die wohl erstaunlichste Aussage in diesem Zusammenhang macht jedoch ein ‚weltlicher’, wir könnten auch sagen ‚gottloser’, König (auf jeden Fall kein ‚Christ’). Es geht hier um die Einstellung der Gläubigen gegenüber Geboten, in denen der Staat sich anmaßt, einen Gehorsam einzufordern, der so nur Gott zukommt. Vielleicht kennen Sie die Begebenheit in dem biblischen Buch Daniel: Dessen drei Freunde weigern sich, ein Standbild des Königs anzubeten. Ihre Gehorsamsverweigerung gegenüber der ‚Obrigkeit’ quittiert der König mit Todesstrafe im Feuerofen. Nur kommt ihnen da der lebendige Gott zur Hilfe. Ihre ‚Strafe’ überstehen sie unbeschadet. So beeindruckt ist jener König, daß er am Ende bekennt, jene drei hätten genau richtig gehandelt, als sie nicht der Obrigkeit („geltenden Gesetzen“) gehorchten:
„Da fing Nebukadnezar an und sprach: Gelobt sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abed-Negos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut und des Königs Gebot nicht gehalten, sondern ihren Leib dargegeben haben, daß sie keinen Gott ehren noch anbeten wollten als allein ihren Gott! … Denn es ist kein andrer Gott, der also erretten kann, als dieser.“ (Dan 3,28.29) Ungehorsam gegenüber der Obrigkeit bezeugt die Bibel aber auch von den Eltern Moses. Den Eltern derjenigen Einzelperson, die Gott für den Empfang der Zehn Gebote (und unzählig viel mehr) gebrauchte! Sie „fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot“ (Hebr 11,23), vielmehr umgingen sie dieses. Hat Gott somit nicht einen Menschen an zentraler Stelle eingesetzt, der sein Leben der Mißachtung von „Römer 13“ verdankt?
Auch hier wird deutlich: Sklavische (oder duckmäuserische) Staatshörigkeit ist nicht das Merkmal christlichen Charakters. Das ist schon eher ein gläubiges Selbst-Denken, das danach strebt, Ehre dem zu geben, dem Ehre gebührt – wohl dem Kaiser, aber gerade auch Gott (das steht – neben Markus 12,17 – in „Römer 13“, nämlich in Vers 7!).
[...]
Mir geht es darum, Tatsachen zusammenzustellen und Ihre haarsträubenden Behauptungen ein wenig in Perspektive zu rücken. Dadurch kann sich jeder, der wissen will, wie ‚Volksvertreter’ mit Anliegen der Bevölkerung umgehen (hier: Unmut über das Staatsschulsystem), eine eigene Meinung bilden. Das ist zumindest etwas, das Sie mit Ihrem Leserbrief angestoßen haben.
Der Staat möchte natürlich am liebsten, dass sich ihm die Bürger vollständig unterwerfen, in jeglicher Hinsicht. Diesen Anspruch erheben daher erst Recht seine Staatsdiener, besonders bei einer solch “staatstreuen” Vergangenheit wie der des genannten Leserbriefschreibers. Diese Leute haben wahrlich gute Arbeit geleistet, denn der Ruf nach dem starken Staat erfolgt heute bei nahezu jeder Gelegenheit, die Bürger kennen es schon gar nicht mehr anders.
In christlichen Kreisen wird besonders gern Römer 13 [8] dazu herangezogen, um die Macht und die Berechtigung des Staates zu bekräftigen und um den Christen ein bequemes Alibi zu liefern, sich gedankenlos sämtlichen Machenschaften des Staates unterzuordnen, ohne der eigenen Verantwortung Genüge zu tun, nämlich genau diese Machenschaften auf ihre Rechtmäßigkeit und ihren Stellenwert in Bezug auf den Glauben an Gott zu prüfen. Glauben funktioniert nicht kollektiv, denn jeder ist für sein Handeln schlussendlich selbst verantwortlich und nicht der Staat.
Herrn Dudeks gesamter Brief ist höchst lesenswert [7] und stellt sehr plastisch das absolute Gegenteil dessen dar, was uns tagtäglich von “oben” an “Beglückungen” erreicht, nämlich Willkür, Lügen, Ausbeutung, Unterdrückung und Zerstörung. Alles im Namen des Staates. Es gilt das ungeschriebene Gesetz:
Dieser Witz ist längst zur Realität geworden und Menschen wie die Dudeks bilden einsame Leuchtfeuer in der Dunkelheit unserer erneut immer totalitärer werdenden Staatsgebilde. Ihr Einsatz und das Engagement für ihre Kinder und damit auch für das Gemeinwohl der Gesellschaft sucht seinesgleichen. Nun, es liegt wohl offensichtlich daran, dass sie nicht dem Herrn der Welt, sondern unserem Schöpfer dienen. Wann werden auch Sie zum Leuchtfeuer?
Adresse: http://www.wahrheiten.org/blog/2011/06/03/staat-staat-staat-bloss-keine-eigenverantwortung/
Links in diesem Artikel:
[1] Image: http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/495661.jpg
[2] Familie Dudek: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/02/04/schule-oder-bildung-gefaengnis-oder-freiheit/
[3] Kasseler Sonntagsblatt: http://www.kasseler-sonntagsblatt.de
[4] doppelseitige Reportage: http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Dudek-Bericht-KSB.pdf
[5] abwertenden Leserbrief: http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Dudek-Leserbrief-Hartenbach.pdf
[6] Verfasser des Leserbriefs: http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hartenbach
[7] Herrn Dudeks Antwortbrief: http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Dudek-Antwort.pdf
[8] Römer 13: http://www.bibel-online.net/text/schlachter_1951/roemer/13/#1
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