Es wird warm – wann beginnt wieder die Klimapanik?

© Joujou / pixelio.de

Kaum scheint die Sonne, beginnt sie von Neuem, die Hysterie über eine Klimakatastrophe apokalyptischen Ausmaßes. Es kann sich eigentlich nur noch Stunden, höchstens Tage handeln, bis die ersten Meldungen über einen „ungewöhnlich milden Winter“, einen „viel zu warmen Frühling“ und die „verstärkt bedrohliche Klimaerwärmung“ eintrudeln.

Inzwischen hat sich aus der Klima-Lüge ein perfekter Selbstläufer entwickelt. Die meisten Zentralbänker träumen von einer solch effektiven Gelddruckmaschine, aber ähnlich wie beim Geldsystem auch, hält allein der Glaube an diese Klima-Sekte den Geldfluss in Gang.

Haben Sie auch schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn uns schönes und warmes Sonnenwetter beschert wird? Es ist eigentlich vollkommen absurd, so zu denken, doch mit jedem warmen Tag im Frühling steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Klima-Lügner wieder aus ihrer winterlichen Versenkung auftauchen, Pseudopanik verbreiten und den Menschen ein schlechtes Gewissen einreden wollen.

Dass dieses quasi persönliche Schuldeingeständnis – wir sind am „Klimawandel“ schuld – bei schönem Wetter besonders effektiv wirkt, wurde gerade in einer Studie festgestellt. Wissenschaft aktuell erklärte am 08.04.2011, was jeder von uns längst weiß und was weder ein Geheimnis noch ein Kunststück ist:

Ob jemand die Klimaerwärmung für eine ernste Bedrohung hält, hängt nicht unwesentlich vom aktuellen Wetter ab: Empfindet jemand das Wetter als ungewohnt warm, ist er eher geneigt, der globalen Erwärmung Bedeutung beizumessen und spendet auch mehr für Klimaprojekte.

Diesen naheliegenden Zusammenhang konnten US-amerikanische Psychologen in einer Befragung von rund tausend US-Amerikanern und Australiern wissenschaftlich bestätigen.

Übrigens, hierbei vom „Spenden“ zu sprechen ist wirklich eine besondere Ironie, wo wir doch bereits nach Strich und Faden über handfeste Steuern ausgebeutet werden. Von wegen „spenden“…

Obwohl der Sachverhalt mit dem warmen Wetter dermaßen primitiv ist, wird dieses Empfinden der Menschen dennoch ganz offensichtlich dazu missbraucht, die gewünschte Stimmung zu erzeugen. Da es nicht möglich ist, die Temperatur zu beeinflussen – die Klimahysteriker würden es sofort tun, könnten sie es – müssen also andere Methoden gewählt werden, um die Bevölkerung glauben zu lassen, dass es eine menschengemachte Klimaerwärmung gibt.

Die eine Möglichkeit ist, bei sonnigem Wetter unmittelbar mit den Panikmeldungen zu beginnen und die üblichen Schreckensbilder von Dürre, Ernteverlusten und Hungerkriegen zu streuen und davon zu fabulieren, dass Holland bald nur noch ein großes Wattenmeer sein könnte, weil der Meeresspiegel extrem ansteigt.

Auch bei minimalsten Statistikabweichungen der aktuellen Temperaturen nach oben im Vergleich zum langjährigen Mittel wird sofort die Presse heiß gemacht. Liegt die laufende Durchschnittstemperatur dagegen unter der Langzeitkurve, herrscht Stillschweigen. Ganz subtil wird damit eine völlig verschobene Wahrnehmung geschaffen, um prima die Klimapanik zu schüren.

Der andere Weg ist, gar nicht mehr von einer Klimaerwärmung zu sprechen, sondern nur noch neutral vom Klimawandel. Da sich unser Wetter aber jeden Tag wandelt, ja sogar binnen Stunden, ist der Beweis für jeden Bürger auch schon erbracht: Hilfe, das Klima wandelt sich! Von dort ist es nicht mehr schwer, mit trüben Scheinargumenten den Menschen einzureden, dass sie an genau diesen Wetterschwankungen persönlich schuld sein sollen.

Auch jede Änderung an Fauna und Flora wird heute ausschließlich dem Klimawandel zugeschrieben, egal, ob es nun wärmer oder kälter wird. Dazu können beliebige Meldungen der Presse betrachtet werden, z.B. am 05.04.2011 von der Frankfurter Neuen Presse:

Durch die Klimaerwärmung sind Rosskastanien in Deutschland von einem neuen Schädling bedroht. Denn die Kastanienminiermotte (Cameria ohridella) gab es bis vor wenigen Jahren in Mitteleuropa nicht.

Das wäre in etwa dasselbe, als würden Sie Ihren Kindern erzählen, dass der Osterhase bunte Eier legt. Immer, wenn Ihre Kleinen dann bunte Eier oder einen Hasen sehen, haben sie automatisch diese blödsinnige Assoziation. Sehen sie mehrere Hasen gleichzeitig, kommt zwar die Frage auf, welcher denn nur „der“ Osterhase wäre, aber auf den Gedanken, dass alles nur eine Erwachsenenlüge ist, kommen die Kinder nicht.

Noch ein anderes Beispiel von nachhaltigkeit.org vom 28.03.2011:

Das Treffen in Budapest habe den Auftakt zu einer Neuausrichtung der europäischen Wasserpolitik, welche in ein globales Konzept für eine effiziente Ressourcenbewirtschaftung eingebettet sei. Im Zentrum der Ministergespräche seien die Folgen der Klimaänderungen auf den Gewässerhaushalt und die Dürreproblematik gestanden.

Mitteleuropa zählt zu den weltweit regen- und wasserreichsten Gebieten. Wenn bei uns von „Dürreproblematik“ aufgrund eines erfundenen Klimawandels gesprochen wird, dann ist das eine Lachnummer hoch drei. Trotzdem, die meisten Menschen glauben das erstmal. Welche Idiotien im Zuge der erlogenen Klimaerwärmung tatsächlich möglich sind, übertrifft alles, was ein Baron Münchhausen in seinen besten Tagen zu bieten hatte.

Am liebsten geben die Klimahypochonder allerdings Prognosen ab, die noch so weit in der Zukunft liegen, dass sie selbst niemals an ihren Behauptungen gemessen werden können – wohlwissentlich. Das nennt sich dann „Experte“, wie am 31.03.2011 in der Welt zu lesen war:

Als Folge der Klimaerwärmung erwarten manche Experten, dass viele Tier- und Pflanzenarten aussterben werden. Präzise Vorhersagen sind jedoch schwer zu treffen. Im Fachjournal „Science“ veröffentlichen Forscher nun Kriterien, die genauere Prognosen über die Auswirkungen des Klimawandels zulassen. Dazu bewerten sie die Empfindlichkeit einzelner Tiere und Pflanzen.

Wozu präzise Prognosen abgeben, wenn es zur maßlosen Abzocke ganzer Völker bereits genügt, vage Behauptungen auf Basis eines längst anerkannten Dogmas zu äußern? Wer sich „Wissenschaftler“ nennt und auch nur im Ansatz den anthropogenen Klimawandel bestätigt, der wird von Politik und Medien gefeiert – dabei gehört er eigentlich direkt gefeuert.

Ein weiterer Trick ist, über die angeblichen Folgen der Folgen des Klimawandels zu berichten. Damit wird der Normalbürger über die Frage nach der Authentizität eines menschengemachten Klimawandels hinweggetäuscht, denn wie könnten ansonsten die Folgen der Folgen des Klimawandels entstehen, wenn es gar keinen Klimawandel gäbe? Als Beispiel sei hier ein Bericht des Stern vom 07.04.2011 angeführt:

Der Pollenflug beginnt eher und dauert länger, somit erhöht sich die Belastung für die Betroffenen.

[…]

„Aufgrund der in den vergangenen 25 Jahren gestiegenen Temperaturen beginnt die Blüte bei der Birke im Februar und März im Mittel zehn Tage früher.

Dass es in den vergangenen zehn Jahren überhaupt keinen Temperaturanstieg gab, sondern bei Berücksichtigung des Wärmeinseleffektes sogar eine leichte Abkühlung, wird natürlich verschwiegen. Es passt einfach überhaupt nicht ins gewünschte Bild. Die Klimaerwärmung ist nämlich längst zum Selbstläufer geworden, d.h. jeder, der an diesen Schmu glaubt, meint in jedem Sonnenstrahl eine Bestätigung des drohenden Klimakollapses zu erkennen.

Der Klimahokuspokus kennt insbesondere im Bereich der Computersimulation offenbar keine Grenzen. Kaum jemand weiß, dass die gesamten Klimamodelle – für die uns angeblich bevorstehende Zukunft mit katastrophaler Klimaerwärmung – rein rechnergestützt entworfen und für den gewünschten Panikeffekt passend eingestellt wurden. Wird an ein paar Stellschrauben in den Computerprogrammen gedreht, kommt anstatt Erwärmung eine Eiszeit auf uns zu, so einfach geht das. Welches Schweinderl hätten’s denn gerne?

Einen neuen Einflussfaktor, der natürlich auch wieder dem Menschen in die Schuhe geschoben werden soll, sind die Kondensstreifen. Bild der Wissenschaft veröffentlichte am 04.04.2011 einen Artikel zu diesem Thema:

Eiswolken, die sich durch den Luftverkehr entwickeln, tragen erheblich zum menschengemachten Treibhauseffekt bei.

[…]

Damit heizen Kondensstreifen-Zirruswolken den weltweiten Klimawandel stärker an als alle anderen Beiträge aus dem Luftverkehr. Pro Jahr wird das Klima heute stärker durch Kondensstreifen-Zirren erwärmt als durch die gesamte Menge an Kohlendioxid, das bislang von Flugzeugen ausgestoßen wurde und sich in der Atmosphäre angesammelt hat.

Wohlgemerkt, diese „Erkenntnisse“ sind nichts weiter als beliebige Interpretationen aus Rechenmodellen, deren Parameter vorher entsprechend frisiert wurden. Obwohl der angebliche Effekt einer CO2-basierenden Erwärmung noch gar nie nachgewiesen wurde, vergleichen diese „Wissenschaftler“ ungeniert ihre Mutmaßungen mit diesem Dogma. Aber so ist das eben bei Sekten, allein der Irrglaube zählt.

Schon mit dem gesunden Menschenverstand wird schnell klar, was Wolken bewirken. Das kann auch ohne wissenschaftlichen Hintergrund von Jedermann selbst überprüft werden: Bei Tag schützen uns diese vor Hitze und bei Nacht verhindern sie das Auskühlen der Erde. Klima-„Wissenschaftler“ suchen sich nun einfach passend zu ihrem Ziel den gewünschten Effekt aus.

Leider mangelt es gerade an diesem gesunden Menschenverstand. Nur noch in Einzelfällen ist dieser in der Bevölkerung zu entdecken. In der Breite hat sich die Massenverblödung schon tief in die Hirnwindungen gefressen und die Erkenntnis, dass wir mittels dieser hinterhältigen Klima-Lüge schlichtweg nur noch abgezockt werden, gewinnen leider nur sehr wenige Menschen – eben weil warmes Wetter diese Irrlehre unterschwellig glaubwürdiger macht.

Freuen wir uns einfach trotzdem, wenn die Sonne scheint, welche nämlich der einzige Motor unseres Klimas ist. Der Mensch ist zwar in der Lage, viel zu zerstören, aber das Weltklima zu erwärmen vermag er beim besten Willen nicht und erst Recht nicht kann er die „globale Durchschnittstemperatur“ um zwei Grad senken, wäre es denn tatsächlich notwendig oder gar sinnvoll.

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Literatur zum Thema Klima

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7 Kommentare

  1. am 15. April 2011 um 01:05 1 Avarchillion

    es gibt wirklich themen die ein denkender mensch eigentlich nicht mehr ertragen kann. so geht es beispielweise mir, wenn ich zum tausendsten male eine neue werbung für klimaschutz sehen muß… wie sagte ein hohes tier unter der bush regierung? „wir sind ein imperium und schaffen uns unsere eigene realität und ihr (die journalisten) müßt euch daran anpassen.“ mit der gleichen stupiden dummheit wird diese haltlose lüge des menschengewirkten klimawandels an allen straßenecken und jeder werbepause gebetsmühlenartig wiederholt und wiederholt und wiederholt und wiederholt. und trotzdem glaubt niemand, daß es sowas wie mind control gibt….. ironie des schicksals?

    avarchillion

  2. am 15. April 2011 um 08:49 2 Sinonlabala

    Gerade entdeckt:

    15.04 07:20:49 [Klima der Gerechtigkeit]

    http://klima-der-gerechtigkeit.de/ (!!!!!) Klima der Gerechtigkeit, hahaha.

    BASF finanziert Klimaskeptiker im US-Kongress

    Eigentlich ist das nichts Neues. Dass europäische Firmen Klimaskeptiker und Gegner einer Klimagesetzgebung in den USA im Wahlkampf finanziert haben, hat das Climate Action Network Europe bereits in einem Bericht im September 2010 offengelegt.

    Noch so ein Laden mit Vollschwachmaten…

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