Und schuld ist immer das Geld

© Hans-Christian Hein / pixelio.de

„Geld regiert die Welt“ ist eines der bekanntesten Sprichworte zu diesem Begriff. Es trifft den Nagel exakt auf den Kopf, obwohl Geld dadurch einen eindeutig negativen Beigeschmack erhält.

Für den kleinen Mann ist genügend Geld jedoch überlebenswichtig, für die Mächtigen dagegen ist es das Mittel der Wahl, um ihre Macht zu erhalten und auszudehnen, denn sie haben mehr als genug davon. Könnte vielleicht die Abschaffung des Geldes die mit diesem System verbundenen Probleme lösen?

Wer nicht genug Geld hat, muss um seine Existenz bangen, denn ohne Moos ist wenig los in heutiger Zeit in den entwickelten Ländern. Im Grunde ist es eine Art allgemeines Tauschmittel, was durchaus nützlich ist und ohne das unser modernes Leben wohl kaum möglich wäre. Beim Tausch werden Waren oder Dienstleistungen gewechselt, von denen die Tauschparteien den jeweils anderen Wert entsprechend dem eigenen zu schätzen wissen.

Die Geschichte des Geldes zeigt jedoch, dass einige findige Typen schon bald herausfanden, wie sie sich ohne Gegenleistung, also ohne fairen Tauschhandel, bereichern konnten und das zudem noch, ohne dass die anderen das überhaupt bemerkt hätten. Der Film Fabian zeigt diese Entwicklung sehr eindrucksvoll:

Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht?

Weil Geld der Kern unseres gesamten Wirtschaftssystems und damit auch zumindest indirekt ein Zentrum unseres Lebens repräsentiert, lassen sich auch die meisten Probleme der Welt immer irgendwie auf Geld zurückführen. Gäbe es beispielsweise Kriege ohne Geld?

Eine schwierige Frage, denn wir kennen heute ja gar kein im großen Stil funktionierendes System ohne Geld. Sicherlich wären Kriege um Gebiete und Ressourcen dennoch denkbar, lediglich die Finanzierung der brutalen Auseinandersetzungen würde dem Treiben sehr enge Grenzen setzen.

Aus diesem Grund wird auch zurecht von fast allen Systemkritikern das Geld oder zumindest seine Entstehung, Verteilung und Vermehrung in Frage gestellt. Viele Ideen gibt es, wie ein neues Geldsystem beschaffen sein müsste, aber auch Extremüberlegungen, die Geld völlig verbannen wollen. Doch würde das wirklich das Kernproblem lösen?

Was ist überhaupt das Kernproblem? Zuviel Geld in zuwenigen Händen? Das Erschaffen von immer mehr Geld aus dünner Luft? Die Käuflichkeit der Menschen? Josef Ackermann, der Chef der Deutschen Bank, antwortete am 18.10.2008 der Bild-Zeitung auf die Frage, was Geld für ihn bedeute:

Vor allem Unabhängigkeit! Ich kann den Weg gehen, den ich für richtig halte, ohne mich um meine Zukunft sorgen zu müssen.

Seine Antwort klingt fast ein wenig langweilig, aber kein Wunder, dieser Mann hat mit seinem achtstelligen Jahresgehalt auch andere Ziele als ein staatlicher Almosenempfänger, der Monat für Monat jeden Euro mehrmals umdrehen muss und für welchen Geld eine Art unfreiwilliger Lebensmittelpunkt darstellt.

Aber aus der Antwort klingt auch ein bisschen das heraus, worum es den wirklich Reichen am meisten geht: Sie können tun und lassen, was sie selbst wollen, auch über andere willkürlich herrschen. Und so erstaunt es wenig, dass Herr Ackermann sich nicht um seine Zukunft sorgt, denn er wird sie so gestalten, wie er es will. Da könnte jetzt durchaus auch herausgehört werden, dass er die notwendigen Rahmenbedingungen entsprechend anpassen lässt und der Politik in die gewünschte Richtung weist, wer weiß das schon.

Haben Sie einmal einem vorbildlichen Angestellten, vielleicht in einer Teamleiterfunktion und noch recht neu im Unternehmen, zugehört, wie er sich beim Betriebsgrillfest mit dem Vorstand unterhält? Nur ein Verrückter würde seinen Chef dabei nicht in irgendeiner Art bauchpinseln, zumindest dann nicht, wenn er über Verbindlichkeiten wie einen Kredit verfügen würde und daher auf sein Einkommen angewiesen ist. Schleimen ist daher bei demjenigen angesagt, welcher das Geld und die Macht hat.

So in etwa verhält es sich auch mit der Politik. Die wahren Herrscher einer Nation sitzen nicht im Parlament, sondern im Verborgenen. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum die allermeisten politischen Entscheidungen überhaupt nicht der Mehrheit der Bevölkerung zugute kommen, dann liegt die Antwort doch eigentlich auf der Hand: Die Politik ist hörig und muss das tun, was diejenigen bestimmen, denen das Geld gehört.

Sicherlich widerspricht das dem Verständnis eines durchschnittlichen Gutmenschen, der fest davon überzeugt ist, dass unsere Regierung unabhängig agiert. Das ist auch richtig, sie agiert unabhängig – allerdings nur unabhängig von der Bevölkerung. Die sogenannten Volksvertreter arbeiten im Auftrag der Wirtschaft, der Banken und all den Mächtigen, die hinter dem Geld stehen.

Immer wieder kommen wir zum selben Punkt: Die Ursache allen Übels scheint im Geld zu liegen. Besteht nun die Lösung einfach darin, das Geld abzuschaffen bzw. eine Alternative zur heutigen Geldschöpfung zu suchen?

Darin sind sich zunächst die meisten Kritiker einig. Aber wird es nicht vielmehr immer genügend Menschen geben, die sich in jedem neuen – wie auch immer gearteten – System auf für sie nützliche Lücken stürzen werden, um sich bequem auf Kosten der anderen zu bereichern? Gibt es überhaupt ein Geldsystem ohne solche potenziellen „Sicherheitslücken“?

Hinzu kommt, dass ein Ausstieg aus dem heutigen System von denjenigen, welche die Macht innehaben, um jeden Preis verhindert werden wird – eben bedingt durch deren Geld und der daraus resultierenden Macht. Es handelt sich um einen schlauen und selbsterhaltenden Mechanismus, durch welchen diese Mächtigen scheinbar für immer in ihrer Machtposition bleiben werden.

Selbst durch sogenannte Revolutionen in der Vergangenheit änderte sich das nicht. Die Masse der Menschen ließ sich schon immer mit Brot und Spielen leicht steuern und kontrollieren und es erscheint nicht logisch, dass sich das ausgerechnet heute ändern sollte, wo die Menschen durch ständige Manipulationen in HD-Qualität erst recht dumm gehalten werden. Zwar glaubt der demokratisch und pseudofreiheitlich denkende Bürger, mündig zu sein und übt brav sein vermeintliches Mitspracherecht aus. Doch in Wahrheit gibt er sich lediglich einer gigantischen Illusion hin.

Wo spielt sich eigentlich heute die Revolution ab? Direkt vor unserer Nase, nämlich völlig geordnet auf der politischen Bühne, indem alle paar Jahre eine minimale bis allerhöchstens kleine „Revolution“ in Form von Wahlen stattfindet – aber auch nur in sogenannten demokratischen Ländern. Mittels medialer Berieselung wird die Masse bei Laune gehalten. Ihr wird der Eindruck vermittelt, tatsächlich einen Einfluss auf das Geschehen der Politik auszuüben, was vor einigen Jahrzehnten auch noch einigermaßen glaubwürdig war.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten jedoch wurde dem aufmerksamen Beobachter mehr und mehr klar, dass die Unterschiede zwischen links und rechts, sozial und liberal, rot und schwarz immer marginaler wurden. Heute gibt es im Grunde gar keine wesentlichen Unterschiede mehr, sondern die Differenz beschränkt sich lediglich auf Detail-Nuancen, kleinste politische Farbabweichungen.

Solange es der Bevölkerung im Großen und Ganzen gut geht und es ihr nicht an Nahrung, vernünftiger Unterkunft und vor allem billigen Unterhaltungsmöglichkeiten mangelt, bleibt sie ruhig und frisst brav das, was ihr aufgetischt wird. Die wenigen Querulanten lassen sich bequem mittels politisch falsch abgestempelter Extremlager denunzieren und die Masse vor einer entsprechenden Tendenz abschrecken. Wer will schon als „rechts“ gelten, selbst wenn er es nicht im Geringsten ist?

Ein anderer Weg, die Masse ruhig zu halten, ist Gewalt. So leben es der Kommunismus und der Sozialismus. Auch dort spielt Propaganda eine wesentliche Rolle. Das Lebensniveau ist zwar in der Regel deutlich niedriger als in den wirtschaftlich starken demokratischen Staaten, aber es reicht Dank der Abschottung in Verbindung mit ständiger Gewaltandrohung aus, systemgefährliche Unruhen lange Zeit zu verhindern.

Auch in vielen arabischen Ländern ist Gewalt das Mittel der Wahl. Da sich durch den Islam die Menschen quasi freiwillig unterordnen, lässt sich auch dort über lange Zeit der Wunsch nach Revolution unterdrücken. Bis es den Menschen am Ende doch einmal an ihre Existenz geht und das geschah nun zunächst in Tunesien und breitete sich seitdem immer weiter aus.

Selbst die demokratischen Länder werden davon nicht verschont bleiben, wenn vom „Brot und Spiele“-System nur noch die Spiele übrigbleiben und das Brot knapp wird. Zwar scheint das bei uns im Augenblick noch weit entfernt zu sein, aber die Entwicklung in diese Richtung ist deutlich zu erkennen.

Hinzu kommt das Problem, dass die derzeit noch zumeist reichen Länder nur wenig in der Gewaltausübung im großen Stil gegen die eigene Bevölkerung geübt sind. Der typische Deutsche fragt heute noch brav um Erlaubnis, bevor er auf die Straße geht, aber macht er das auch in Zukunft, wenn sein Kühlschrank und Konto leer sind? Unsere europäischen Nachbarn sind da weniger zimperlich und den Widerstand teilweise gewohnt.

Was diesbezüglich in naher Zukunft geschehen wird, ist Spekulation, aber es ist unwahrscheinlich, dass einem finalen Crash unseres Geldsystems eine Art Rettung zuvorkommt, um es noch rechtzeitig vor dem Totalschaden in ein neues System zu überführen. Außerdem bietet der Zusammenbruch auch wiederum Möglichkeiten, die Macht der Geldelite auszudehnen.

Nachdem dann jedoch alles am Boden liegt, könnte es zwar theoretisch populär werden, den Fehler im Geldsystem offen beim Namen zu nennen, was aber für die bisherigen Mächtigen gefährlich werden dürfte. Deswegen muss rechtzeitig zum Zusammenbruch bereits ein System-Nachfolger bereitstehen, freilich von denselben Leuten geplant, die mit Sicherheit nicht tatenlos dem bedingungslosen Niedergang ihres alten, so erfolgreichen Betrugssystems zuschauen werden.

Gibt es damit also keinen Ausweg aus dieser misslichen Lage? Was ist mit all den Bemühungen der vielen engagierten Aufklärer und der schlauen Köpfe, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen wollen? Nun, wenn Sie glaubwürdige und absolut verlässliche Antworten auf folgende und weitere Fragen bezüglich eines neuen Geldsystems haben, dann wäre es vielleicht einen Versuch wert:

  • Wem von diesen neuen Leuten würden Sie denn Ihr Vertrauen schenken und warum?
  • Wer kontrolliert diese Leute in Zukunft?
  • Und wer überwacht, dass die Kontrollierenden nicht selbst wieder gekauft werden?
  • Oder wer kann garantieren, dass in einem neuen System prinzipiell keinerlei Missbrauch mehr möglich sein wird?
  • Wie kann eine heimliche Machübernahme verhindert werden?
  • Und wie werden wir überhaupt zunächst einmal Herr der Lage, die noch herrschenden Machstrukturen offenzulegen und sie dann zu beseitigen, ohne dabei ein paar Altlasten zu übersehen?
  • Gibt es überhaupt ein Geldsystem, welches keinerlei Ansätze für Korruption und Betrug bietet?

Manchem sind solcherlei konkrete Fragen zu unbequem, da heißt es dann lieber lapidar „jetzt fangen wir einfach einmal an, Hauptsache etwas Neues entsteht“. Dann muss jedoch die Frage gestattet sein, ob wir wirklich eine Veränderung benötigen, weil das Risiko einer Verschlimmbesserung auf diese Weise noch viel größer würde.

Es gibt wohl keinen wirklichen Ausweg, lediglich temporär funktionieren all diese Systeme. Die einen kürzer, die anderen länger. Das liegt schlicht und einfach daran, dass bereits ein einziger Mensch genügt, um neues Unheil zu säen.

Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. Galater 5,9

So traurig es ist, dass diese Erde ihrem Unheil offensichtlich nicht entfliehen kann, so eindeutig ist doch die Schlussfolgerung daraus, denn wer diesem Wahnsinn entkommen will, ist logischerweise gezwungen, einen ganz anderen Weg zu gehen, allerdings absolut freiwillig. Wer ihn gehen möchte, der wird nicht enttäuscht werden. Alle anderen können gerne das Unmögliche versuchen, aber sie werden den Ausweg nicht aus sich selbst heraus schaffen. Das sagt kein Pessimist, sondern unser Schöpfer selbst:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14,6

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9 Kommentare

  1. am 31. März 2011 um 15:35 1 Frank56

    @ Ralph
    Volkommen richtig. Grund und Boden würde ich noch nennen, sonst müßte man irgendwann einen Antrag stellen, ob man überhaupt Familie haben darf auf fremden Grund und Boden. Ich denke jedenfalls so.

    Dass wäre ein Punkt, in dem ich die PDV im Widerspruch zu Ihren Richtlinien sehe.Der Verkauf an Grund und Boden setzt einen Eigentümer voraus. Wer maßt sich an das zu sein und somit verkaufen zu können. Hier hat Mißbrauch stattgefunden, von einzelnen Personen zum Eigennutz. (Nur als Feststellung)

    @ Alexander
    “Es gibt alternative Geldsystem, am besten wäre eines, welches von den Menschen direkt selber in kleineren Parzellen ausgegeben und kontrolliert wird, so steht das Geld im Wettbewerb und das beste Geld wird sich am Ende durchsetzen.“

    Womit es dann wieder ein Geld-Monopol gibt. Ich denke die Angst oder Ungewissheit was die Zukunft bringt, läßt Menschen Ihre Ersparnisse auf die Bank bringen, wo man Ihnen Vermehrung verspricht. Diese “Vermehrung“ gibt es aber nicht für alle (Inflation, Staatsverschuldung), und viele der heutigen Praktiken der Geldvermehrung“ sind in meinen Augen legaler Betrug, wofür unsere Ersparnisse verwendet werden. Einige Banken und Versicherungen machen sich also die Zukunftsangst und die versprochene “Vermehrung“ für Ihre Vorteile zu Nutze. Wenn sich Geld nicht selbständig “vermehrt“, muß die Bank auch nicht der Ort sein, wo man Ersparnisse aufbewahrt, was den Betrug einschränken würde oder unmöglich macht.

    Warum müssen Menschen ständig in Konkurrenz gegeneinander leben, nur daraus entsteht Angst?! Ich denke, vor einem anderen Geldsystem steht zunächst ein Überdenken der Form unseres Zusammenlebens, wie gegenseitigem Respekt und Achtung und die Zubilligung eines menschenwürdigen Lebens für alle. Wir haben diese Entwicklung selbst verursacht, weil wir uns gegeneinander ausspielen lassen, statt uns mit Respekt und Achtung zu begegnen!

  2. am 31. März 2011 um 20:57 2 Ralf

    Ich denke mal, dass ein Teil der Lösung leistungsgedecktes Geld wäre, wie z. B. Gold u. Silber. Viele hört man sagen, dass wäre heute nicht mehr möglich. Das glaube ich allerdings nicht, denn uns wurde das Gold und Silber förmlich ab und wegkonditioniert – abtrainiert. (Was ja auch der Plan war). Wer kein werthaltiges Geld hat, ist noch abhängiger und hilfloser; siehe Inflation.

    Gold und andere Edelmetalle kann man nicht mal einfach so drucken. Sie sind unter Mühen aus der Erde zu holen. Mit Papier-, Buch- und Bit- u. Bites- Geld kann man im Prinzip unendlich lange Kriege führen, da es per Knopfdruck in Unmengen entsteht und uns damit per Inflation laufend enteignet. Edelmetalle verdampfen dagegen nicht so einfach mit den Jahren. Wer sich die derzeitigen Kurse und Charts mal anschaut, kann erkennen, dass dieses Wissen noch in vielen Erdkulturen verbreitet ist.

    1 Kg Gold kostet derzeit ca. 32500 Euro jewl. Unzen 31,1g umgerechnet
    1 Kg Silber kostet ca. 860 Euro

    Diese Kaufpreise sind jedoch manipuliert von den US Börsen/Fed.
    Der Preis wäre real viel höher, doch dies wird manipuliert von den Leuten, die das ganze System steuern.

    Mir persönlich wäre eine werthaltige Währung (weil ehrlicher) mit Abstand am liebsten.

    Literatur: Die 13 satanischen Blutlinien von Robin de Ruiter,
    Die Kreatur von Jekill Island, Griffin

    Video:
    http://www.pharaonenshow.de/

    Viel informatives Vergnügen bei der Lektüre und den Erkenntnissen…

  3. am 1. April 2011 um 16:58 3 Genoveva

    Dankeschön für den Artikel und den Fabian-Film – alles sehr schön und klar dargestellt. Wir sitzen also im Moneten-Knast …

    Da bin ich doch sehr froh, dass ich aus all dem aufwachen durfte und noch weiter darf. Das verdanke ich eben auch genau der, von der im letzten Abschnitt des Artikels so treffend geschrieben wurde: Jesus. Seitdem ich mich zu ihm und seinen Aussagen bekenne (vor zwei Jahren ging`s los) erlebe ich ganz erstaunliche Vorgänge in mir und um mich herum. Das Schlafen im Mainstream ist jedenfalls zu Ende! :)

    Danke für diese Arbeit hier, und auch auf allen anderen Seiten der Alternativen Medien – bin sehr froh, dass es Euch gibt!

  4. am 1. April 2011 um 18:19 4 mitleser

    Mal wieder ein sehr guter Text, der logisch, strukturiert und konsequent die entscheidenden Fragen stellt: Wie kommt man raus aus diesem (ich fass es mal weiter) System?

    Habe mir lange den Kopf zerbrochen und egal wie ich es anfass – ich komme immer zum selben Schluss:

    Entweder durch mehr Bewusstsein oder gar nicht! Stellt sich wieder die Frage: Wie schafft man es dieses „Bewusstsein“ dauerhaft zu etablieren? gehts einer Generation mal ganz gut, verblassen die noblen Gesten und ein humanes Miteinander. Alte Muster schleichen sich ein.

    Es reicht ja schon, wenn einer von zehn Menschen einen Vorteil sucht. Der eine, wenn er es geschickt macht, beherrscht die restlichen Neun. Wer sich benachtteiligt fühlt, sucht den Vorteil. Und so geht das immer weiter, schon seit eh und jeh.

    Mal Schatten, mal Licht.

    Glaube eine Antwort übersteigt momentan unseren Horizont. Zumindest im Verstehen. Jedenfalls meinen. Leider.

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