Weg mit der Elite – und was kommt danach?

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Viele hoffen und wünschen sich, dass mit dem kommenden Zusammenbruch endlich aufgeräumt wird. Weg mit den unzähligen Lügen, der endzeitlichen Dekadenz, dem widerwärtigen Gutmenschentum und ab mit der korrupten politischen Klasse zur umweltgerechten Entsorgung.

Wenn wir auch noch nicht den genauen Zeitpunkt kennen, so wird sich der große Knall dennoch nicht mehr verhindern lassen und vermutlich schon bald ereignen. Doch durch wen oder was wird dann das heutige System abgelöst? Kommt danach wirklich etwas besseres?

Es dürfte jedem klar sein, dass dieser Zusammenbruch auch für all diejenigen eine Katastrophe bedeuten wird, welche sich zu Recht das Ende dieses gigantischen Lügengebildes um uns herum herbeisehnen. Leider wird es gerade diejenigen, welche heute schon am unteren Ende unserer verkorksten Gesellschaft dahinvegetieren, schwer treffen. Allerdings wird es wohl auch zum größten Teil die jetzt so Wohlgebetteten eiskalt erwischen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, welche das Drama tatsächlich kommen sehen.

Doch was kommt eigentlich danach? Wie geht es weiter, wenn weltweit die Währungen kollabieren, Bürgerkriege toben und die zusammenbrechende Versorgung zu Hunger führen wird? Wird es lange andauern, wird es nur ein bisschen ungewohnt und unangenehm oder geht es am Ende gar ums nackte Überleben der Menschen?

Die zahlreichen Szenarien dazu unterscheiden sich sehr stark, denn während die einen von etwas Elend über einen kurzen Zeitraum ausgehen, welches sie mit Lebensmittelvorräten und sonstiger Krisenvorsorge durchstehen wollen, malen sich andere ein äußerst düsteres Bild mit Millionen von Toten. Ganz egal wie der Zusammenbruch schlussendlich aussehen wird, irgendwie wird es weitergehen, ganz bestimmt.

Lassen wir einmal das tiefe Tal der Krise mit all seinen dunklen Schatten beiseite und betrachten wir nur den politischen Teil. Viele Menschen sind sich darin einig, dass unsere Probleme alleine damit zu lösen wären, indem wir das heutige System vollständig demontieren und ein von Grund auf neues erstellen, bei welchem alles Vorherige weichen oder angepasst werden muss.

Das jetzige, kurz vor seinem Ende stehende politische System, besteht eigentlich in allen sogenannten Industrieländern aus einer Riege von größtenteils versteckten Machthabern, die sich mittels Parteien und durch zugehörige unsichtbare Verflechtungen mit ihren Konzernen schlau organisiert haben und auf diese Weise die vollständige Macht über die Staaten und die Menschen in ihren Händen halten.

Alle unsere großen Parteien sind für einen echten Neuanfang vollständig untauglich, da sowohl dieses Herrschaftsprinzip von Grund auf falsch und nur auf Korruption ausgelegt ist als auch die vorhandenen Köpfe falsch denken und im Ganzen ausgetauscht werden müssten. Dann könnte auch gleich eine ganz neue Volkspartei ohne Altlasten gegründet werden – oder es gibt eben gar keine Parteien mehr, weil dieses Modell ja heute das Fundament des Lobbyismus und der Unterdrükung der Bevölkerung bildet. Echte Volksvertreter gibt es leider in der Realität keine mehr.

Was könnte denn dann der Ausweg sein? Es dürfte sich ähnlich wie beim Zusammenbruch des Finanzsektors verhalten. Wenn unsere Währung kollabiert oder hyperinflationiert, dann wird sich das Vertrauen in Papiergeld völlig in Luft auflösen. Ähnlich dürfte es all jenen Völkern gehen, die sich zur Zeit von ihren Diktatoren befreien und mit Sicherheit allergrößte Skepsis jedem neuen Oberhaupt gegenüber zum Ausdruck bringen werden. Und das völlig zu Recht.

Außerdem werden die Menschen nicht irgendjemand Beliebigen an die Spitze lassen, sondern diese Person zuvor genau begutachten und kaum mehr Macht aus den Händen des Volkes geben. Wer hätte hier also überhaupt eine Chance auf eine solche Position? Am ehesten noch jemand, der sich bisher aus Politik, Parteien und Machtzirkeln so gut wie ganz herausgehalten hat, welcher der Bevölkerung nahesteht und der einen bodenständigen und vernünftigen Eindruck vermittelt. Einer vom Volk, von uns sozusagen.

Dieser Jemand darf sich auch keinesfalls darum bemühen, die Macht an sich zu reißen, denn dann ist es garantiert wieder der Falsche, sondern die Menschen werden ihn bitten, ihn regelrecht dazu drängen müssen, doch bitte jetzt das Land aus dem Elend und dem Chaos herauszuführen. So ähnlich wie ein Schüler, der von seinen Mitschülern wegen seiner Beliebtheit quasi dazu genötig wird, Klassensprecher zu werden, obwohl er das gar nicht möchte.

Es klingt futuristisch und mutmachend, wenn wir uns eine Führungspersönlichkeit aus dem Volk, aus unseren Reihen vorstellen. Automatisch gehen dabei die meisten Menschen davon aus, dass dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt sein wird, weil nämlich im Unterschied zur heutigen politischen Kaste ein einfacher Mensch aus dem Volk keinen jahrelangen Weg des Hocharbeitens, Einschleimens und Abnickens hinter sich hat.

Soweit klingt diese Theorie auch noch ganz gut. Allerdings darf hier nicht das Drumherum vergessen werden, denn einer alleine – und sei er noch so engagiert – kann kein Land oder gar mehrere Länder führen und lenken, und das noch dazu in so schwierigen Zeiten.

Er braucht dazu eine leistungsstarke Mannschaft, die sein Vorhaben und seine Pläne in die Tat umsetzen. Daneben werden gute Konzepte und schnelle, wirksame Lösungen benötigt, welche sich auch um- und durchsetzen lassen. Hier ist viel Detailarbeit notwendig. Sollte das alles eine Person alleine bewerkstelligen können?

Erfahrung in der Führung von Menschen ist in diesem Fall ebenfalls sehr wichtig, sogar eine wesentliche Voraussetzung, denn ansonsten kann sich der neue Held schon bald wieder verabschieden. Er wird auch unbeliebte Entscheidungen fällen müssen und läuft dabei Gefahr, von einem Konkurrenten überholt zu werden, welcher dem Volk das Blaue vom Himmel herunterverspricht – und schon haben wir wieder das alte System, durch die Hintertür. Die alten Wendehälse gibt es schließlich nach wie vor und es ist nicht immer leicht, sie als solche im Voraus zu entlarven.

Viele charismatische Personen haben ihr Verhalten explizit erlernt und wissen es erfolgreich einzusetzen und trickreich anzuwenden. Es gibt jedoch auch durchaus geborene Führungspersönlichkeiten. Daher könnte ein solcher echter Held aus dem Volk, der von selbigem zum Oberhaupt des Staates ernannt wurde, durchaus eine gute Figur abgeben. Nur ist es damit leider nicht getan. Ohne einen gleichguten Stab an Mitarbeitern wird er seinen Worten keine Taten folgen lassen können.

Hier haben wir eines der wesentlichen Probleme vor uns. Selbst wenn jemand aus dem Volk, ein ehrlicher, begabter, intelligenter und hochangesehener Mensch ohne heimliche Absprachen und führungspolitische Vorbereitung tatsächlich direkt vom Volk in sein Amt hineingedrängt würde, die Unterwanderung seines unterstützenden Umfeldes kann trotzdem unmöglich verhindert werden.

Wir erleben derartiges schon lange bei allen offiziell politisch ungeliebten Parteien, v.a. bei den sogenannten „Rechten“. Nach kürzester Zeit steigen Trittbrettfahrer auf den anfahrenden Zug und üben mehr und mehr Einfluss aus. Entweder, um ihre eigenen Interessen unterzubringen oder um heimlich zu kontrollieren und zu steuern. Eine der großen rechten Parteien in der BRD kann ein Lied von der Unterwanderung durch den BRD-Verfassungsschutz singen und niemand weiß mehr, wer in dieser Partei echt und wer gekauft ist.

Wie also könnte dann dieser Gefahr der schleichenden Einflussnahme überhaupt begegnet werden? Im Grunde genommen gar nicht, denn Licht zieht immer die Motten an. Sobald es Menschen gibt, welche sich persönliche Vorteile erhoffen – und diese gibt es leider überall, garantiert auch nach jedweder schweren Krise – wird die Infiltration früher oder später beginnen, anfangs meist noch völlig unmerklich.

Ein Ausweg könnte daher weniger darin liegen, das große Licht abzudecken, um es vor den Motten zu schützen, sondern stattdessen lieber auf viele kleine dezentrale und unabhängige Lichter zu setzen. Diese haben verschiedene Vorteile. Zum einen lohnt sich eine Unterwanderung kaum mehr, weil hinterher die resultierende Einflussnahme zu gering ist, um besondere Vorteile für die jeweilige Interessensgruppe herauszuschlagen. Und zum anderen bleiben diese vom Volk gekürten „Kleinfürsten“ viel näher an der Basis und verlieren damit ihre Bodenhaftung nicht so schnell.

Doch auch dieser Weg führt nicht zum Ziel, weil die unzähligen kleinen Einheiten zu einer schier unendlichen Unübersichtlichkeit und schlussendlich sogar zu schlimmsten Machtkämpfen gegeneinander führen würden. Die Geschichte unseres eigenen Landes zeigt das anschaulich, denn um 1400 bestand das damalige Heilige Römische Reich noch aus einer Art Flickenteppich, welches sich später immer mehr zu größeren Einheiten verbunden hat.

Dass es in einem solchen Staat aus lauter Kleinstaaten sehr schwer fallen würde, eine brauchbare und verlässliche Industrie und Wirtschaft aufzubauen, dürfte einleuchtend sein. Es gibt natürlich eine gewisse Anzahl von Menschen, welche sich ein höchst bescheidenes, bäuerliches Selbstversorgerleben vorstellen können, aber die Gefahr wächst dabei, dass andere Regionen ihre technologische und wirtschaftliche Macht später gegen diese weniger Entwickelten ausspielen und sie unterdrücken würden.

Dies würde außerdem dazu führen, dass regelrechte Wanderungswellen in die wohlhabenderen Regionen beginnen. Fast automatisch werden diese gravierenden Unterschiede in Bezug auf den Wohlstand zu Problemen führen, wie heute schon. Auch finden sich dann Verbündete, die sich gegen unliebsame Nachbarregionen zusammenschließen und gemeinsam gegen diese vorgehen werden. Gar nicht zu reden von dem Filz, der über kurz oder lang durch dieses Gefälle regelrecht gezüchtet wird.

Egal, wie wir auch die Lage betrachen, eine Wiederholung der Geschichte wäre unausweichlich die Folge. Vielleicht auf die eine oder andere Art etwas schneller oder langsamer, aber das ursächliche Problem wird bleiben. Nun, gibt es denn dann gar keinen Ausweg aus der Misere? Soll das jetzige System gar so bleiben? Natürlich nicht, aber die schöne, friedliche Welt kann es nur geben, wenn das Böse verschwunden ist, da es ansonsten immer wieder auf den Plan treten wird, egal wie oft die Menschen einen Neuanfang wagen.

Können Sie sich denn eine Welt ohne das Böse – in welcher Form auch immer es uns überall und ständig umgibt – überhaupt vorstellen? Keine Kriminalität, keine Kriege, keine Krankheiten, keinen Hunger, keinen Neid, keinen Hass, keinen Streit, kein böses Wort und auch keinen Tod. Diese neue Welt wird es einmal geben, aber es wird nicht unsere jetzige sein, auch dann nicht, wenn viele Menschen heute von „Licht und Liebe“ und ähnlichem schwärmen. Das was wir um uns herum sehen ist nicht diese neue Welt, von der hier die Rede ist.

In diese neue Welt darf jeder mitkommen, wenn er sich aus freien Stücken dazu entscheidet, sich dem dortigen Herrscher, unserem Schöpfer, unterzuordnen. Um einmal dorthin zu gelangen, bedarf es Ihrer persönlichen Entscheidung, auch wenn Sie zunächst noch weiterhin in diesem Irrenhaus hier bleiben müssen.

Da wir nicht genau wissen, wann diese neue Welt „eröffnet“ wird, sollten wir grundsätzlich jederzeit darauf vorbereitet und abmarschbereit sein. Trotzdem können wir solange noch versuchen, diese jetzige Welt bestmöglich zu gestalten, quasi den Umständen entsprechend. Es wird jedoch eine Krückenlösung bleiben, egal wie wir es anstellen, und daher können wir uns auch innerlich davon trennen.

Lassen Sie sich daher bloß nicht täuschen, wenn in naher Zukunft tatsächlich jemand öffentlich auftreten und behaupten wird, uns auf dieser Welt endlich Frieden, Wohlstand und Freiheit bringen zu wollen. Das ist nämlich der falsche Erlöser.

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18 Kommentare

  1. am 13. März 2011 um 09:13 1 Alles ist Anders

    Es wird eine neue Welt geben. Eine Welt ohne Leid, ohne Schmerz und ohne Bosheit. Sie wird schöner sein als alles, was unser begrenzter und menschlicher Verstand sich vorstellen kann. Diese Welt werden diejenigen als Lohn erhalten, die sich nicht hingegeben haben dieser Welt und nicht ihre Geschwister belogen, betrogen und verraten und getötet haben.

    Diese zukünftige Welt wird denjenigen zum Lohn gegeben, die auf den Allerhöchsten vertrauen und ihr Schicksal in Wahrheit und Weisheit in die Hände Gottes geben und glauben und vertrauen dem Wort Jesu Christi.

    Es werden die Menschen diese neue Welt ererben, die NICHT nach dem eigenen Willen gestrebt haben sondern ihr Leben dem Willen Gottes gewidmet haben und ein Leben lang leiden im Namen Jesus Christus.

    Denn das ist der Preis, der bezahlt werden muss um ein ewiges Leben als Lohn des Glauben an den einzigen, allmächtigen Gott Jesus Christus zu erhalten, durch die Taufe mit dem Heiligen Geist.

    Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jesaja 55,8-9)

    Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen. (Jesaja, 57, 15)

    Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; (Johannes 11,25)

    Amen.

    Lob und Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

  2. am 13. März 2011 um 10:53 2 Rodin

    Matthäus 7:21-23

    zeigt einen wichtigen Faktor, der bei allen Anbetungsformen
    darüber entscheidet, ob sie für Gott annehmbar sind.

    Jesus sagte:

    „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich
    der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut,
    der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen:
    ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in
    deinem Namen Dämonen (böse Geistgeschöpfe) ausgetrieben und
    in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich
    ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir,
    ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“

    Jesus Christus als Herrn anzuerkennen ist für die wahre Anbetung unverzichtbar. Doch in der Anbetung vieler, die sich als Jünger Jesu bezeichnen, fehlt etwas.

    Wie er sagte, würden einige zwar „Machttaten“ vollbringen, zum Beispiel angebliche Wunderheilungen. Sie versäumten jedoch,
    das zu tun, was Jesus als unerläßlich bezeichnete.

    Sie würden nicht ‘den Willen seines Vaters tun’. Wenn wir Gott
    gefallen wollen, müssen wir den Willen des Vaters kennen lernen
    und dann auch tun.

  3. am 13. März 2011 um 10:56 3 Martin6078

    #13 Hallo OTTO und alle anderen.
    Mein Vater hatte auch seine 08 mitgebracht. Als ich noch ganz klein war, hatten wir ein Schwein geschlachtet. Das Bolzen Schussgerät des Metzgers hatte das riesige Schwein nicht töten können. Papa holte die 08 und peng-ende vom Schwein. Die Kugel ging längs durch und steckte noch zwei Zentimeter tief hinter dem Schwein in der Wand. Kottlet mit Loch gab es dann ab und zu… Leider hatte mein Vater die Pistole später verschnackt, weil das Geld knapp war…
    Ich fände ein System gut ähnlich der Schweiz, Finnland,Norwegen oder wie in einigen Staaten der USA oder Australien. Mir ist immer schon aufgefallen, das solche Länder schon seit Jahrhunderten großen Wohlstand haben,keinen Krieg mehr hatten und auch intern sehr stabil sind bis zum heutigen Tage.
    Wir alle mussen selbstbewußter, mutiger und auch risikobereiter werden, da schließe ich mich selbst auch mit ein.
    Ende von Weichei.

  4. am 14. März 2011 um 11:33 4 Sternenkind

    Vor dem Erfolg hat der Herr bekanntermaßen erst den Schweiß gesetzt !
    Und hatten wir dies nicht schon einmal, dass da 1933 einer kam, der das damals völlig zerzauste Land wieder „richten“ wollte und dem das Gros der Bürger blindlings hinterher rannte.

    Wer in den letzten 3 – 4 Jahren es sich wirtschaftlich leisten konnte und peu à peu in Grund und Boden, sowie in Rohstoffen oder EM investieren konnte, ist schon sehr gut aufgestellt.

    Wer aber glaubt, dass nach einem System-Crash die bundesdeutsche Spaß-Gesellschaft und ihre System-Huren im Hully-Gully-Rausch weiter von leistungsloser Bequemlichkeit träumen darf, wird sich gründlichst täuschen !!!

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