Dunkle Krisenwolken: Da braut sich was zusammen

© Tiberius / pixelio.de

Steigende Lebensmittelpreise, damit zusammenhängende Unruhen überall auf dem Planeten und eine generelle Inflationsangst drängen sich immer mehr in den Vordergrund. Viele Menschen spüren, dass sich ein schweres Unwetter zusammenzieht.

Während sich diejenigen, welche sich im Besitz des gesunden Menschenverstandes befinden, instinktiv auf verschiedentliche Weise vorbereiten, agieren die Verantwortlichen in der Politik so, wie sie es immer tun: Sie suchen nach neuen Quellen für noch mehr Geld, um die Probleme darin zu ersäufen. Es wird ihnen jedoch ganz bestimmt nicht gelingen.

In der Vergangenheit irrten die vielen Nullen in der Berliner Regierung meist nur ziel- und planlos umher und trieben politische Spielchen, um ihre jeweiligen Gönner und Sponsoren auftragsgemäß zufriedenzustellen. Doch inzwischen haben sich die Nullen formiert und treten immer häufiger in Reih und Glied auf, nämlich in Form von gigantisch hohen Zahlen.

Von Millionen spricht schon lange niemand mehr, höchstens wenn davon ein paar bei den unteren Schichten der Bevölkerung eingespart werden können. Einstellige Milliardenbeträge sind auch nur noch etwas für finanzielle Warmduscher. Wir befinden uns längst im Bereich von zehn oder auch mal elf Nullen hintereinander, denn hungerleidende Banken wie die HRE können mit ein paar lächerlichen Millionen nichts anfangen, außer vielleicht ihre riesigen Verluste und Abschreibungen auf Papier auszudrucken oder den Vorständen einen angemessenen Bonus zu bezahlen.

Auch für unsere Euro-Mitleidenden stehen die Nullen nun brav in einer Elfer-Formation. Schließlich haben wir Deutschen – wie immer in der Geschichte – an allem Schuld und da dürfen wir uns wegen ein paar hundert Milliarden nicht gleich ins Hemd machen. Vor allem sind wir daran schuld, dass die meisten Euro-Staaten weit über ihre finanziellen Verhältnisse lebten und das müssen nun selbstverständlich wir als BRD-Günstlinge mit ausbaden.

Weil diese alternativlose Verantwortung auf uns allen lastet, muss die BRD zahlen bis zum Euro-Ladenschluss. Das wissen auch unsere Nullen in Berlin und weil sie ebenfalls wissen, dass ihre strahlenden Karrieren schlagartig zu Ende wären, kollabierte der Euro, müssen sie den Laden irgendwie am Laufen erhalten. Dazu brauchen sie Geld, viel Geld. Genauer gesagt Ihr Geld, liebe Bürger.

Natürlich ist dies eine ziemlich unpopuläre Forderung, denn nicht jeder BRD-Bürger sieht sich in der Verpflichtung, für andere Völker persönlich mitzuhaften, zumal er selbst nie einen Vorteil von der Gemeinschaftswährung hatte.

Aus diesem Grunde trauen sich die Nullen im Bundestag auch nicht, Sie ganz offen um Geld anzupumpen, sondern sie beginnen einen Eiertanz und reden um den heißen Brei herum. Wie die Grünen, obwohl diese Nullen im Augenblick gar nicht an der Reihe sind – aber es sind eben bald Wahlen. In der FAZ verrieten sie am 17.01.2011 ihre tolle neue „Reichen“-Abzock-Idee, mit der sie offenbar um Stimmen werben wollen:

Wer soll die Lasten, die aus der Finanzkrise entstanden sind zahlen? Die Grünen haben auf ihrer jüngsten Klausurtagung eine eigene Antwort auf diese Frage gefunden: Wer über ein Nettovermögen von mehr als einer Million Euro verfügt, soll nach ihrem Willen eine Abgabe zahlen.

Ihrer gegenwärtigen Kalkulation zufolge beträfe diese freundliche Abschöpfung etwa 340.000 Menschen. Weil jedoch diese Gutbetuchten über die bessere Lobby verfügen, dürften nach Abschluss der politischen Scheindebatten wieder einmal alle zur Kasse gebeten werden. Es läuft schließlich immer so, dass hinterher eine solche Idee ganz anders aussieht als zu Beginn.

Wenn derartige Überlegungen bereits so offen und konkret geäußert werden, dann können wir davon ausgehen, dass die Umsetzung nicht mehr zur Diskussion steht, sondern höchstens noch die Rahmenbedingungen angepasst werden. Anstatt der Grenze von einer Million Euro werden es dann Einkommen von 50.000 Euro im Jahr sein und die Mehrverdiener werden im Ausgleich eine heimliche Steuerlücke erhalten. Noch ist es nur eine Idee der Grünen, aber Wolfgang Schäuble hat sicherlich insgeheim bereits ein Auge darauf geworfen.

Interessant ist, dass die Grünen sich bei ihrem Konzept explizit auf das Lastenausgleichsgesetz von 1952 berufen. Damals wurden eine Vermögensabgabe, eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, um bei denjenigen abzuschöpfen, denen nach dem Krieg „erhebliches Vermögen verblieben“ war.

Von einem gerade vergangenen Krieg sowie einer dem damaligen Lastenausgleich ebenfalls vorausgegangenen Währungsreform fehlt jedoch weit und breit jede Spur. Stellt die Finanzkrise diesen „Krieg“ dar? Oder wartet auf uns noch eine Überraschung und die Grünen haben eine Art Vorahnung?

Klar ist, auch wenn unsere Obernullen noch nicht direkt Angst bekommen beim Blick nach Tunesien, so wissen sie dennoch, dass ihre Pöstchen sowie ihr bequemes und komfortables Auskommen unmittelbar gefährdet sind, sobald der Euro sich das Genick bricht. Und das wird er wohl. Zwar glauben die Regierenden ihren Beratern und ihren eigenen Statistiklügen und hoffen auf ein paar weitere Jahre Aufschub, doch dürften sie mit dieser Erwartung ziemlich weit danebenliegen.

Der zusammenbrechende Euro ist daher die größte Gefahr für die Nullnummern in Berlin. Aber es bahnt sich gerade ein weiteres Problem den Weg nach oben, die Lebensmittelpreise. Im Moment dreht sich bei uns in Punkto Lebensmittel jedoch alles nur um das böse Dioxin, obwohl erkennbar ist, dass nach BSE, Gammelfleisch, Vogelgrippe usw. hier wieder nur eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.

Das wirkliche Problem bei den Lebensmitteln besteht nämlich in den weltweit stark steigenden Preisen, die bereits in einigen Ländern zu blutigen Eskalationen führten und in naher Zukunft noch vermehrt führen werden, wenn sich an der Situation nichts grundlegend verändert. Auch bei uns ist der Trend deutlich zu spüren. Der Focus meldete dazu am 20.01.2011:

Laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden, verteuerten sich die Preise für Nahrungsmittel im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent. Über das ganze Jahr gesehen liegt der Anstieg bei 1,6 Prozent und damit höher als der durchschnittliche Anstieg der Verbraucherpreise.

Natürlich sind diese Zahlen geschönt und „bearbeitet“, denn wer regelmäßig einkaufen geht, weiß, dass der Preisanstieg teilweise vielfach höher liegt. Noch vor zehn Jahren musste nur der allerkleinste Teil unserer Bevölkerung beim Einkaufen von Lebensmitteln auf jeden Pfennig achten. Bei den meisten betrug der Anteil der Lebensmittelausgaben weit weniger als die Hälfte des Einkommens.

Dies ist heute ganz anders und viele Bürger werden bei weiteren Preisanstiegen tatsächlich an Grenzen stoßen, die für unser Land heute noch mehr oder weniger undenkbar sind. Auf der einen Seite sorgt die exponentielle Schuldenkurve für ständig ausgedehnteres Gelddrucken und damit einhergehender Inflation, welche wiederum für immer schneller steigende Preise für die Grundbedürfnisse sorgen wird.

Auf der anderen Seite stehen der nicht vorhandene Aufschwung bzw. der in Wahrheit bevorstehende wirtschaftliche Kollaps und dazu noch die angespannte Situation an den weltweiten Agrarmärkten – von dem Irrsinn, Lebensmittel als Kraftstoff zu missbrauchen einmal ganz abgesehen. Wie sich all dies auf die Preise in Zukunft auswirken wird, können wir nur erahnen.

Hier könnte sich eine echte, weltweite Krise entwickeln, die für weitere dramatische Konflikte Potenzial besäße. Robert Zoellick, der frühere Vizepräsident der US-Hypothekenbank „Fannie Mae“, wurde am 19.01.2011 vom ICTSD zitiert:

Als Reaktion auf die hohen Preise und die damit verbundenen Unruhen in Orten wie Algerien, hat Robert Zoellick, ehemaliger US-Handelsvertreter und derzeitiger Präsident der Weltbank, die Regierungen aufgefordert, dem Anpacken der Ernährungssicherheit Vorrang bei dem bevorstehenden Treffen der Gruppe der 20 führenden Volkswirtschaften in Washington einzuräumen.

Im selben Artikel wurde auch auf Raj Patel, den potenziellen „Welterlöser“, verwiesen, der sich das Thema „Teilen“ und Welternährung auf die Fahne geschrieben hat. Patel veröffentlichte am 18.01.2011 im britischen Guardian wieder einmal einen Aufsatz über die Problematik der steigenden Nahrungsmittelpreise, sein „Spezialgebiet“. Ein Zufall, dass genau diese Fragen derzeit zunehmend an Bedeutung gewinnen?

Die Welt könnte durch eine Nahrungsmittelkrise durchaus in ein tiefes Chaos gestürzt werden, infolgedessen sich eine Vielzahl an weiteren Konflikten bilden werden – geradezu ideal dafür geeignet, mit den bisherigen Eliten abzurechnen und ihnen aus reiner Profitgier die Inkaufnahme von unendlichem Hungerelend auf der Erde vorzuwerfen. Wenn das mal keinen Wutausbruch gibt.

Dazu passt ebenfalls der Ökologismus und der götzenähnliche Naturkult, mit dem wir es insbesondere in den entwickelten Ländern immer mehr zu tun haben – die Klima-Lüge lässt grüßen. Bei den meisten Gutmenschen und auch bei vielen anderen steht heute die Natur über Mensch, Moral und Gesellschaft, was weder gut ist noch jemals so vom Schöpfer vorgesehen war.

Was uns hier noch alles an Überraschungen blühen könnte, ist sehr vielschichtig. Durch verschiedenste Ereignisse wie Unruhen, ein Börsen- oder Euro-Crash besteht die Gefahr, dass Supermärkte nicht gleich schließen, aber zunächst das Hamstern unterbunden wird. Sollten Sie sich also noch nicht für einen gewissen Zeitraum mit dem Nötigsten eingedeckt haben, dann ist es jetzt höchste Zeit dafür.

Jedenfalls ist es sehr unwahrscheinlich, dass die sich von allen Seiten zusammenziehenden dunklen Wolken nochmals auflösen werden, sondern das große Gewitter wird irgendwann niedergehen – wir wissen lediglich noch nicht wann. Es kann jedoch jeden Moment losgehen.

Wir sollten daher besser immer den Schirm einpacken, wenn wir nach draußen gehen. Sobald einmal die ersten Tropfen fallen, ist es zu spät, um nochmals umzukehren. Bringen Sie Ihre Schäfchen lieber noch heute ins Trockene – und damit sind nicht nur monetäre oder nahrungsmitteltechnische Vorbereitungen gemeint, sondern auch die wirklich wichtigen Entscheidungen.

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Literatur zum Thema Krise

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17 Kommentare

  1. am 26. Januar 2011 um 11:38 1 nebo

    Lieber Rolling Stone,

    wenn du hier schon den Gutmenschen raushängen lässt, dann zieh diese Linie wenigstens durch und pflanze diese auf sachlicher Argumentation. Was du nicht tun solltest (ja ich erlaube mir dir eine Empfehlung zu geben), wenn du gute Intentionen hast ist, andere wegen ihrer Meinung im nächsten Satz mit „F—lachpfeife“ zu beschimpfen und maße dir bitte nicht an über mich zu urteilen „nebo gehört nicht zu den wahren Leser“.

    Ich bin 47 Jahre alt, habe zwei Systeme er- und durchlebt, besitze aus gutem Grund seit 12 Jahren keinen Fernseher und weiß daher , ua aus den von dir kurz angeschnittenen Gründen bzgl Leitmedien aber noch vielen anderen, die wunderbare Welt der Blog-Scene SEHR zu schätzen. Auch diesen hier! Und glaub mir ich habe einen Plan, das einzige was offensichtlich ist, ist dass du vorschnell urteilst.

    Wenn du diesen Blog aufmerksam lesen würdest, in der Vergangenheit gelesen hättest und das auch mal zwischen den Zeilen, würdest du vllcht eine Ahnung davon bekommen auf was meine Kritik anspielte. Hier in den Archiven finden sich dutzende Beiträge mit gleichem Inhalt und ähnlichem Tenor, was diesen hier eigentlich unnötig macht. Vor allem darauf bezog sich meine Kritik im ersten Satz. DU hast aber Recht, NEULESER hab ich dabei ausser Acht gelassen, obwohl diese eigentl auch im Archiv stöbern könnten, da finden sie deutlich bessere Krisenbeiträge!

    Zur Zensur hier bei Wahrheiten.org sag ich jetzt mal garnichts.

    Zur Zensur in Blogs sage ich: Blogs, die sich die Aufklärung und Information auf die Fahne schreiben, oder vorgeben das zu tun, sollten in keiner Weise ihren Leser vorschreiben, welchen Gedanken diese freien Lauf lassen dürfen und welchen nicht. HAllo!!?? In welcher Welt wollen wie denn nun leben? Was bringt denn ein von den Massenmedien autarker Aufklärungs-Blog, wenn seinen Lesern das freie Denken und Meinung äußern untersagt wird?? Hast du dir die Kommentar-Regeln mal durchgelsen?? Da gehe ich nur mit der letzten Regel dacor und das sollte auch die EINZIGE sein. UND DIESE SOLLTEST DU AUCH BEFOLGEN, kleiner truther!!!

    „“Beleidigungen, Bedrohungen und Hasskommentare gegen Wahrheiten.org oder andere Kommentatoren werden grundsätzlich gelöscht.““

    Wenn du nochmal antworten solltest, dann geh diesmal auf mich ein bitte!

    Danke wahrheiten.org für euer Engagement, das blieb vllcht auf der Strecke! Ich glaube ihr versteht sehr wohl was ich mit meinem ersten Kommentar zu sagen versuchte und habt es deshalb nicht gelöscht, weil ihr sehn wolltet, wie andere darüber denken!

    shine on

  2. am 26. Januar 2011 um 11:42 2 nebo

    Achso.. danke für deine Video-Empfehlung Rolling Stone!

  3. am 27. Januar 2011 um 07:50 3 User

    weitsicht80, Beitrag 10

    „Ich bin echt dankbar, das wir in einer glücklichen normalen, traditionellen Familie leben. Mein Mann freut sich, wenn er abends nach hause kommt und seine Frau und die Kinder zuhause sind, die Wohnung sauber ist, Essen da ist usw. Und wir ahcten und ehren uns gegenseitig .
    Aber das gehört ja hier nicht hin. Ich will eigentlich nur sagen, das noch viel mehr in deisem Landdie Augen öffnen sollten. Steht endlich für die Schwächsten der Gesellschaft ein. Für die Kranken, für die Armen, für die Witwen usw. Und auch für die vielen alleinerziehenden Müttern mit ihren Kinder. Da rede ich nicht von noch mehr Geld, sondern von einem Miteinander, was den anderen nicht herabwürdigt.“

    Hallo weitsicht80,

    meine Hochachtung vor der von Dir beschriebenen Einstellung.
    So sieht m.E. segensreiche Basis aus.
    Das gehört also sehr wohl hier und überall hin, meine ich.

    Einen herzlichen Gruß
    User

  4. am 29. Januar 2011 um 19:04 4 Rolling Stone

    @nebo

    Im Alter unterscheiden wir uns schon mal nicht – und ob Sie nun 2 Systeme der Machtarroganz kennen, oder wie ich, nur das eine derzeitige hier ist nebensächlich. Different name – same shit (Sozialismus-Kapitalismus; Demokratie-Diktatur).

    Zudem kenne ich den Betreiber der Seite persönlich und es käst mich an, wenn einer aus dem off, anonym, hier seinen Sermon ablässt, von leerer Information und Zensur schwafelt – da spring ich mal dem Freunde zur Seite. Täten Sie wohl auch, oder?

    Wenn Ihnen was nicht gefällt, gibt´s auch mal die Möglichkeit – zu schweigen. Und wenn es Ihnen dann wieder gefällt, dann verbreiten Sie´s in Ihrem Umfeld und auf 10000 Blogs. Nur so erreichen wir, daß die Menschen um uns herum sensibler werden – und nicht durch Runtermachen und unkonstruktive Beiträge. Oder fanden Sie Ihren Beitrag konstruktiv? Würden Sie Ihr Schreibverhalten ändern, wenn Sie so einen Kommentar auf Ihrem Blog lesen würden? Haben Sie einen Blog? Und wenn nicht – warum?

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