Infektiologie: Modernste Medizinwissenschaft oder mittelalterlicher Angstkult?

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Sehen Sie sich vor, der große Feind geht um. Er ist unsichtbar, Sie können ihn weder hören, noch riechen, noch schmecken. Und doch lauert der Tod auf all jene, die sich nicht mit dem erlösenden Serum beim Arzt ihres Vertrauens versorgt haben.

Die Schweinegrippe sorgt wieder für weitere Wellen. Panik wird geschürt, obwohl gleichzeitig beschwichtigt wird. Findet dieser Betrug denn niemals ein Ende?

Sie ist zurück, die Schweinegrippe. Genauer gesagt ist natürlich nicht die Grippe oder gar das vermeintliche „Virus“ wieder aufgetaucht, sondern lediglich die Meldungen und Phantastereien dieser erfundenen Seuche. Waren noch im Laufe des vergangenen Jahres etliche Medien zwischenzeitlich zu der Erkenntnis gelangt, dass die behauptete Pandemie gar keine war, sondern lediglich eine gigantische Marketingaktion der Pharmabranche, so berichten nun dieselben Blätter von der Rückkehr der angeblichen Gefahr.

Was könnte wohl die Angst in der Bevölkerung viel effektiver schüren als eine rein hypothetische Bedrohung? Viel wirksamer sind natürlich Berichte über Grippetote, wie sie gerade wieder in den Medien beginnen. Die Welt machte am 12.01.2011 vor, wie das geht:

Schweinegrippe auf Vormarsch – schon mehrere Tote

[…]

Susanne Glasmacher vom RKI sagte in Berlin, Besonderheit der Grippewelle sei, dass es verstärkt schwere Verläufe und Todesfälle bei Kindern und jungen Menschen gebe. Rund drei Viertel aller Grippekranken sind mit dem Schweinegrippevirus H1N1 infiziert.

[…]

Allein am Mittwoch wurden zwei Schweinegrippe-Opfer aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gemeldet.

Interessant, was das Robert Koch-Institut hier behauptet, ohne es zu beweisen. Obwohl das Schweinegrippevirus – geschweige denn irgendein anderes pathogenes Virus – bis heute nicht isoliert wurde, verfügen diese Medizin-Astrologen aus Berlin offenbar über eine fantastische Hellsichtigkeit.

Da die Bevölkerung heute jedoch alles glaubt, was ihnen aus ihrem Verblödungsverstärker computeranimiert entgegenfliegt und in ihre weichgekochten Gehirne eingehämmert wird, ist es keine Kunst, das Virenmärchen am Leben zu erhalten.

All diese Behauptungen von ansteckenden Viren und Mikroben sind schlichtweg gelogen. Es gibt weltweit in keiner einzigen veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeit eine elektronenmikroskopische Aufnahme eines pathogenen „Virus“ mit der Erstbeschreibung der Isolierung und entsprechenden Quellenangaben. Wenn Sie das nicht glauben, dann machen Sie sich einfach einmal selbst auf die Suche. Bei der großen Anzahl an Krankheiten, Instituten und „Wissenschaftlern“ dürfte das doch eigentlich kein Problem darstellen, oder?

Um die angebliche Schweinegrippen-Virussequenz bei den vermeintlichen Opfern bzw. den oben genannten „drei Viertel aller Grippekranken“ mit dem tatsächlichen AH1N1 abgleichen zu können, wird eine exakte Referenzsequenz benötigt. Warum? Bestellen Sie einmal am Telefon in einer Färberei roten Stoff oder einen roten Wagen in Ihrem Autohaus. Sie werden nach der Lieferung sofort merken, worin das Problem besteht, denn es gibt fast beliebig viele Rot-Töne. Welches Rot meinten Sie denn genau?

Da jedoch weder das Schweinegrippe-Virus noch irgendein anderes Virus jemals isoliert wurde, gibt es logischerweise keinerlei Möglichkeit, die vermeintlichen Krankheitsfälle mit dem angeblichen AH1N1-Virus wissenschaftlich abzugleichen. Die dafür verwendete und vielgepriesene PCR-Methode dient jedoch nicht dem Nachweis von Viren, was der Erfinder und Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis auch längst öffentlich bekundet hat. Er distanzierte sich von diesem Missbrauch seiner Erfindung, was die Lügner der Infektiologie jedoch bisher nicht beeindruckte.

PCR wäre prinzipiell geeignet für einen solchen Nachweis, gäbe es eine Referenzsequenz, denn PCR muss zwingend geeicht werden. Wie wichtig Eichung ist, erkennen Sie daran, wenn Sie einmal die Breite dieses Textes an Ihrem Bildschirm abmessen. Der arme Nutzer eines 15 Zoll-Monitors wird dabei einen ganz anderen Wert erhalten als der Grafikprofi an seinem 26 Zoll Superluxus-Display.

Beide Nutzer können nun darüber streiten, wer den richtigen Wert hat. Sie können sogar beide ein geeichtes Lineal benutzt haben, aber ohne exakte Eichung seitens der Darstellung auf dieser Seite haben beide unrecht mit ihrer Messung. Und so funktioniert eben PCR. Übrigens, auch HIV wird so „nachgewiesen“. So manches Todesurteil beruht also allein auf systematischen – und absichtlich in Kauf genommenen – Eichfehlern.

Bei der Überprüfung der angeblich an Schweinegrippe erkrankten Personen wird daher lediglich eine DNA-Sequenz mit einem Referenzmuster abgeglichen. Doch um was handelt es sich bei diesem Referenzmuster? Jedenfalls nicht um ein Virus oder gar AH1N1, denn der eigentliche Nachweis eines Virus kann mittels PCR schließlich gar nicht erbracht worden sein. Was sagt dann wohl dieses Überprüfungsergebnis aus? Richtig, rein gar nichts im Hinblick auf behauptete und erfundene „Viren“. Es ist eine Ringschlussmethode.

Während des Höhepunktes der Schweinegrippe 2009 warb u.a. das Unternehmen Reckitt Benckiser damit, dass sein Produkt Sagrotan auch den „Erreger“ der Schweinegrippe wirksam entfernt und unschädlich macht. Auf Nachfrage teilte mir die Abteilung Verbraucherberatung dieses Unternehmens mit:

Desinfektionsmittel sind Produkte oder Verfahren, die Mikroorganismen abtöten und deren Wachstum irreversibel inaktivieren. Alle Sagrotan-Produkte werden vor der Markteinführung umfangreich nach wissenschaftlich anerkannten Prüfmethoden, z.B. DIN, EN oder ISO-Normen getestet. Diese Prüfmethoden haben definierte, so genannte Leitkeime, gegen die die Produkte ihre Wirksamkeit nachweisen müssen. Diese Leitkeime sind besonders schwer zu bekämpfende Arten aus dem Bereich gram-positiver und gram-negativer Bakterien.

Angesichts der Vielzahl bekannter viraler Krankheitserreger bzw. auch aus methodischen Gründen (z. B. fehlende Kultivierbarkeit) ist es nicht möglich, die Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln gegen alle einzelnen Viren direkt zu prüfen. In Analogie zur Bakterizidieprüfung erscheint es angemessen, repräsentative Testviren mit charakteristischen Eigenschaften als Grundlage für die Entscheidung über die Wirksamkeit gegen Viren auszuwählen.

Da Sagrotan aber explizit damit warb und noch immer wirbt, auch das Schweinegrippe-Virus wirksam zu entfernen, musste das Unternehmen daher zwingend über den isolierten Stamm dieses „Virus“ verfügen. Ich hakte also nach und erhielt folgende Antwort:

Durch die Keimtötenden Chemikalien in Kombination mit den enthaltenen Hilfsstoffen werden die Zellstrukturen der vorhandenen Keime irreversibel zerstört (z.B. durch Schädigung der Lipidmembranen oder Nucleinsäuren). Dies erfolgt unabhängig ob es sich bei den Keimen um Viren oder Bakterien handelt.

Aus den jeweiligen Keimgruppen behüllte und unbehüllte Viren, grampositive und gramnegative Viren werden entsprechende Leitkeime ausgewählt, welche in Bezug auf die Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln charakteristische Eigenschaften aufweisen.

Darüber hinaus gilt für ethanolische Desinfektionsmittel:

  • Ethanol, Isopropanol: wirken viruzid auf behüllte Viren
  • Glyoxal: wirkt viruzid auf behüllte und einige unbehüllte Viren

Influenzaviren sind behüllte, also lipophile Viren. Aldehyde, wie Glyoxal in Sagrotan Med Sprühdesinfektion, werden vom RKI zur Desinfektion behüllter Viren empfohlen. Bei der Schweinegrippe handelt es sich lediglich um eine Mutation des Influenzavirus, welcher analoge Zelleigenschaften aufweist.

Sagrotan stellt hierbei ein Desinfektionsmittel zur Flächendesinfektion dar. Desinfektion bedeutet „totes oder lebendes Material in einen Zustand versetzen, dass es nicht mehr infizieren kann“. Desinfektionsmittel wirken in der Regel gegen die drei Keimgruppen Viren, Bakterien und Pilze. Hierbei werden alle gegen den jeweiligen Desinfektionswirkstoff nicht resistenten Keime abgetötet, unabhängig davon, ob es sich um für den menschlichen Körper notwendige oder schädliche Keime handelt, indem die jeweiligen Zellen zerstört werden.

Dies ist nicht vergleichbar mit einer Impfung, bei der das Immunsystem gezielt infiziert wird, um das körpereigene Abwehrsystem auf zukünftige schwerere Infektionen zu trainieren.

Insofern würde eine Injektion mit Desinfektionsmitteln zu einer Vergiftung des Organismus führen.

Haben die Laborexperten von Sagrotan nun am eigentlichen Schweinegrippe-Virus die Wirksamkeit überprüft oder nicht? Jede weitere Nachfrage diesbezüglich wurde mit Schweigen beantwortet. Das ist auch verständlich, denn würden sie zugeben, dass sie das nicht getan haben, wäre ihre Werbung bewiesenermaßen eine Lüge. Hätten sie dagegen den Nachweis definitiv erbracht, würden Sie ganz bestimmt nicht einfach den Kontakt abbrechen. Keine weiteren Fragen euer Ehren.

Machen Sie doch einfach mal ein Experiment und fragen Sie z.B. bei Ihrem örtlichen Gesundheitsamt, beim Gesundheitsministerium oder dem RKI ganz formal nach, wo die offizielle wissenschaftliche Publikation zur Isolierung von AH1N1 einzusehen ist. Sie werden dabei einige Überraschungen erleben, sofern Sie überhaupt einer Antwort gewürdigt werden.

Bedenken Sie dabei bitte, nicht alle Mitarbeiter dieser Einrichtungen sind in die große Lüge involviert und viele sind ganz bestimmt engagiert und überzeugt von ihrer Arbeit. Aber diesen Leuten müsste bei sachlicher Nachfrage und der damit indirekt aufgezeigten eigenen Ahnungslosigkeit spätestens dann ein Licht aufgehen, wenn sogar im eigenen Hause niemand von den Experten die simplen Fragen eines Bürgers erschöpfend beantworten kann.

Doch warum sollte jetzt eigentlich ausgerechnet diese Schweinerei-Kampagne erneut aufgerollt werden? Natürlich kann hier die gesamte Palette von Geldschneiderei über Bevölkerungsreduktion bis hin zu einer gesetzlichen Zwangsimpfung hineininterpretiert werden, allerdings sind die Fakten für diese Vermutungen noch extrem dürftig.

In erster Linie wird es daher wohl um zwei Punkte gehen:

  1. Die Wiederherstellung bzw. Aufrechterhaltung der ständigen Angst vor irgendwelchen erfundenen Krankheitserregern, denn die während vieler Jahrzehnte aufgebaute Paranoja vor ansteckenden Krankheiten darf niemals auch nur eine Sekunde lang zur Ruhe kommen.Alljährlich wird deswegen mindestens eine mediale Auffrischimpfung der Bevölkerung benötigt, damit die Gegner der Lüge keinen zu starken Auftrieb bekommen. Nachdem die Schweinegrippe letztlich einen sehr üblen Beigeschmack bekam, muss den Menschen daher unbedingt jeder Zweifel an einer begründeten Gefahr durch „Viren“ und sogenannten Infektionskrankheiten vollständig ausgetrieben werden.
  2. Die riesigen Umsätze durch die Grippeimpfungen sind fest von den Pharmakonzernen in ihren Bilanzen eingeplant. Wahrscheinlich leidet die aktuelle Impfsaison immer noch unter der breiten Skepsis von vor über einem Jahr.Eben weil die Schweinegrippe zuletzt so in Verruf geriet, ist nun die logische Konsequenz, dass den Menschen bewiesen werden muss, wie echt und gefährlich sie war und noch ist. Hätten sie uns dagegen schon wieder ein neues „Virus“ präsentiert, würde dies vermutlich von vielen kritischen Geistern – und vielleicht sogar einigen Medien – sofort als Lüge entlarvt.

Aber hat denn die Impfung nicht vielleicht doch einen positiven Effekt und sollten die Menschen mit „Vorerkrankungen“, wie immer behauptet wird, nicht lieber rein vorsorglich eine Impfung bei sich vornehmen lassen? Lesen Sie einfach den Bericht der Augsburger Allgemeinen vom 11.01.2011, der so ganz nebenbei den hinterhältigen Lügnern die Maske vom Gesicht riss:

Wegen der ständigen Veränderung der Viren bot die Grippe-Spritze zwar einen guten, aber keinen umfassenden Schutz vor einer Influenza-Erkrankung. So sollen im vergangenen Jahr etwa 30 Prozent der Menschen, die sich gegen Schweinegrippe impfen ließen, trotzdem erkrankt sein. Das ergab zumindest eine nicht-repräsentative Studie aus Patientendaten aus sieben europäischen Ländern.

Erstaunlich, nicht wahr? Der umgekehrte Fall gilt natürlich ebenfalls, denn auch von allen Nichtgeimpften wurden manche krank und manche nicht. Wer eins und eins zusammenzählen kann erkennt sofort, dass die gesamte Impferei nur eine gefährliche Lüge ist.

Dabei betrachten wir hier noch gar nicht die wirklichen Ursachen von „Grippe“, einer Krankheit, die es so als solche überhaupt nicht gibt. Überrascht Sie das?

Wenn ja, dann fragen Sie sich einmal, warum sämtliche Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Gelenkschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit, Schwächegefühl, Augenbrennen usw. in jeder beliebigen Kombination als „Grippe“ gelten, aber bei jedem „Angesteckten“ immer zu ganz anderen Symptomen führt. Wie kann das sein?

Kann das vielleicht daher rühren, dass dies alles eigenständige und ganz spezielle Symptome sind, die in jedem Einzelfall einer exakt bestimmbaren Ursache zuzuordnen sind? Die Kenner der Germanischen Heilkunde wissen natürlich, was damit gemeint ist, denn dieser blödsinnige Medizin-Hokuspokus der Infektiologie ist Betrug in Form von schlimmster mittelalterlicher Scharlatanerie.

Informieren Sie sich bitte selbst über die Germanische Heilkunde, damit Sie sich am Ende nicht doch von der medialen Panikmache „anstecken“ lassen, denn Unwissenheit ist eine schlechte Voraussetzung für Ihr mentales „Immunsystem“. Bei genügend großer Angst werden Sie schlussendlich nicht standhalten können, ohne die wahren Zusammenhänge zu kennen.

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22 Kommentare

  1. am 12. Februar 2011 um 01:04 1 Frank Frosch

    Hallo ich denke es ist hoffentlich noch nicht zu spät füe meine Frage.
    Es wird immer gesagt Viren …. gibt es nicht!!
    Aber wenn es eine Grippe gibt, mich hat es gerade selbst erwischt, kann man sich doch anstecken oder?
    Und es gibt doch auch B-Waffen, sind das nich Viren??
    Da wird beschrieben wie man Viren zerstäubt und dann alle ganz schnell tot sind. Ich meine ich C-Waffen wie Phosgen sondern wirklich Viren.

    FF

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