Von Neutrinos, Skalarwellen und Funkstrom

In Zeiten der Klima-Lüge scheint die moderne Physik am traurigen Höhepunkt ihrer Geschichte angekommen zu sein. Doch es gibt einige wenige herausragende Forscher, die nicht korrupt und manipulierbar sind, sondern unbeirrt den physikalischen Gesetzen des Universums auf die Schliche kommen wollen.

Einer von ihnen ist Professor Meyl, der bahnbrechende Entdeckungen gemacht hat. Werden Potentialwirbel und neu entdeckte Eigenschaften des elektrischen Feldes unser physikalisches Weltbild schon bald grundlegend verändern?

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Professor Dr.-Ing. Konstantin Meyl, seit 2003 Leiter des 1. Transferzentrum für Skalarwellentechnik in Villingen-Schwenningen, hielt den obigen, rund einstündigen Vortrag beim „Symposium Tesla-Technologien“ vom Jupiter-Verlag am 12.03.2010 in Wien.

Er ist u.a. Dozent für die Fächer Leistungselektronik und Alternative Energietechnik an der Hochschule Furtwangen. Am 02.12.2010 erläuterte Herr Meyl im Interview mit Wahrheiten.org einige Hintergrunddetails.

Wahrheiten.org: Herr Professor Meyl, auf welchem Forschungsgebiet liegt genau Ihr Fokus?

Prof. Meyl: Ich forsche im Bereich der Wirbelphysik, einem Teilgebiet der Feldphysik, die mit der Quantenphysik seit mehr als 100 Jahren konkurriert. Ich habe 1990 die Potentialwirbel des elektrischen Feldes entdeckt und mathematisch beschrieben als Gegenwirbel zu den bekannten Wirbelströmen, über deren Berechnung ich promoviert habe.

Wie wollten Sie die Existenz der von Ihnen entdeckten Potentialwirbel beweisen?

Für die Beweisführung hatte ich zunächst Beobachtungen aus unterschiedlichen Bereichen der Naturwissenschaft angeführt, die Schrödinger-Gleichung hergeleitet und schließlich die Quanteneigenschaften der Elementarteilchen wie Masse, Ladung, Spin und magnetisches Moment berechnet.

Dazu ist noch nicht mal die Quantenphysik selber fähig, nachdem sie das, was ich hier berechne, bereits zuvor quasi als „Naturkonstanten“ postuliert hatte. Von diesen Aktivitäten zeugen meine beiden Bände „Potentialwirbel“ von 1990 und 1992.

Die Erkenntnisse des bekannten Erfinders Nicola Tesla spielen in Ihrer Forschung eine wesentliche Rolle. Wann und wodurch sind Sie auf ihn aufmerksam geworden?

Bei dem Besuch des Vorsitzenden des Forschungskreises Dr. Hartmann e.V. hatte mich dieser auf die Versuche und Patente von Tesla aufmerksam gemacht, die bis heute noch auf Anerkennung und eine brauchbare physikalische Erklärung warten.

Ich habe diese Anregung des Wilhelm Martin (✝) als besondere Herausforderung angesehen und konnte bereits wenige Jahre später eine Energieübertragung nach einer Patentschrift von Dr. Tesla öffentlich vorführen und damit gleich zweierlei beweisen:

Einerseits, dass die Aussagen von Tesla zu seiner Erfindung tatsächlich zutreffen und andererseits das Experiment beweist, dass meine Entdeckung hier ihre experimentelle Bestätigung findet.

Gibt es viele Kollegen, die auf diesem Gebiet hierzulande bzw. weltweit forschen? Kamen diese zu ähnlichen Ergebnissen?

In der Zeitschrift „Raum und Zeit“ hatte ein Bastler aus der Schweiz behauptet, einen Nachbau probiert zu haben, der aber nicht funktioniert habe. Für eine Anerkennung in der Wissenschaft ist jedoch die Reproduzierbarkeit eines Experiments unabdingbar.

Deshalb haben wir den Nachbau des Tesla-Originals als Set herausgebracht und hunderte Male weltweit verkauft. Werden die in der Versuchsanleitung beschriebenen Experimente korrekt durchgeführt, dann ist auch die Wiederholbarkeit gewährleistet. Damit kommen alle zu den gleichen Ergebnissen.

Immerhin geht es um mindestens sechs Versuche, die mit der Lehrbuchphysik nicht im Einklang stehen: Energieübertragung, Überlichtgeschwindigkeit, Over-Unity-Effect, mangelnde Abschirmbarkeit, Rückwirkung vom Empfänger zum Sender, aufgeweitetes Nahfeld, usw.

Welche Erkenntnisse konnten Sie aus Ihren langjährigen Forschungen gewinnen, die bislang unbekannt oder eher unerlaubt gewesen waren?

Das Tesla-Experiment zeigt ausgeprägte Knoten einer longitudinalen Welle. Auf der Weltausstellung von Chicago 1893 hatte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz angeregt, die von Tesla vorgeführten Welleneigenschaften mit seinem Wirbelmodell zu erklären.

Da diese angenommenen Feldwirbel den Charakter skalarer Teilchen haben sollten, vergleichbar mit geladenen Teilchen bei der Plasmawelle oder Luftteilchen bei der Schallwelle, wurde diese von Tesla entdeckte Welle gelegentlich als Skalarwelle bezeichnet. In allen Fällen handelt es sich um die gerichtete Ausbreitung ungerichteter, also skalarer Teilchen, so wie dies die Wellengleichung von Laplace vorschreibt.

Können Sie bitte kurz erläutern, was wir uns unter Skalarwellen vorzustellen haben? Sind dies auch elektromagnetische Wellen?

EM-Wellen sind Transversal– oder Querwellen, Skalarwellen hingegen sind longitudinale Wellen, die sich in Richtung eines Feldzeigers ausbreiten.

Sie bilden Wellenknoten aus, vergleichbar mit der Schallwelle, deren Knoten mit den Kundt’schen Staubfiguren sichtbar gemacht werden können. Während bei der Schallwelle einzelne Luftteilchen einander stoßen und eine Druckwelle erzeugen, sind es bei der elektrischen Skalarwelle einzelne Feldwirbel, die Energie und Impuls weitertragen – so die Modellvorstellung.

Existieren Skalarwellen in der Natur, gibt es also auch nicht künstlich erzeugte Skalarwellen?

Natürlich gibt es jede Menge Skalarwellen in der Natur, denn alle physikalischen Teilchen, so auch die Neutrinos breiten sich stets longitudinal aus.

Warum erzeugen Skalarwellen eigentlich keinen Elektrosmog?

Das kann man so nicht sagen, denn das ist nicht eine Frage der Skalarwellen, das hängt allein vom Empfänger ab. Sammelt ein technischer Empfänger beispielsweise die elektrischen Skalarwellen eines Senders vollständig ein, indem er in Resonanz gebracht wird, dann treten keine Streufelder und folglich auch kein Elektrosmog auf.

Resonanz setzt übrigens gleiche Frequenz, entgegengesetzte Phase und die identische Kurvenform – Modulation – voraus.

Wenn ein Sender aber Streufelder abstrahlt, wie jeder Rundfunk- oder Mobilfunksender, und ein Mensch diese Strahlung aufnimmt, dann sprechen wir von Elektrosmog.

Es gibt Berichte, dass mittels Skalarwellen ganz ohne Kabel und ohne Zwischenstationen direkt von Gerät zu Gerät telefoniert werden kann und zwar durch die Erde hindurch. Neben der Informations-Übermittlung durch Skalarwellen sollen diese auch Energie übertragen können. Wäre damit der überlicherweise als Witz gemeinte „Funkstrom“ tatsächlich in die Realität umsetzbar?

Im Technologiepark von Villingen-Schwenningen haben wir das Prinzip schon 2004 an Modellen vorgeführt. Es war eine Musikübertragung von einem „Handy“ zu einem anderen gezeigt worden, wobei die Handys keine Batterie brauchten und in einem anderen Experiment wurde ein W-LAN zwischen 2 PCs vorgeführt, bei dem auch die Energie für die Elektronik mit übertragen wurde.

Welche Leistung können Sie bislang auf diese Weise in Ihren Experimenten übertragen?

Das im Shop angebotene Power-Set hat 10, maximal 20 Watt. In Mannheim war eine Übertragungsstrecke mit maximal 400 Watt vorgeführt worden.

Wenn ich den Auftrag erhalte und dieser auch finanziert wird, möchte ich noch erheblich grössere Leistungen übertragen und e-Mobile betreiben.

Wie werden Skalarwellen generiert bzw. gesendet und empfangen? Inwiefern unterscheidet sich diese von der heute bekannten und überall angewandten Technologie?

Der Wirkungsgrad eines Senders entscheidet darüber, wie groß der Anteil an EM-Wellen im Fernfeld ist. Der Rest sind Skalarwellen, bestehend aus Feldwirbeln, die z.T. zerfallen und mit den Wirbelverlusten die Temperatur steigen lassen. Wir sprechen auch von Antennenverlusten. Will man die aber maximieren, dann benötigt man besonders „schlechte“ Antennen mit hohem Rauschanteil.

In Anlehnung an das Tesla-Original verwende auch ich Kugelantennen und Flachspulen. Mit dem Experimentier-Set kann jeder den Einfluss studieren. Während meines Lehrauftrags an der TU Berlin konnten sich die Studenten davon genauso überzeugen, wie die an der Yonsei Universität von Seoul 10 Jahre später und natürlich auch in den Jahren dazwischen.

Welche Vor- und Nachteile besitzen Skalarwellen gegenüber den Hertzschen Wellen?

Hertzsche Wellen übertragen lediglich Information, wobei die Modulation nur eindimensional möglich ist – von Wellenlänge und Frequenz zugleich wegen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

Skalarwellen hingegen übertragen Energie und Information, wobei Wellenlänge und Frequenz unabhängig voneinander, also zweidimensional modulierbar sind.

Damit ist eine parallele Bildübertragung möglich mit einer Taktfrequenz von vielleicht 10 Hz, so wie es die Natur beim menschlichen Kopf realisiert hat, im Gegensatz zu der langsamen und störanfälligen seriellen Bildverarbeitung, bei der Pixel für Pixel und Zeile für Zeile ein Bild aufgebaut wird. Dem Skalarwellen-PC gehört deshalb die Zukunft.

Sie publizieren in Ihren Büchern eine „einheitliche Feldtheorie“, aus welcher alle bekannten Wechselwirkungen ableitbar sind. Was genau besagt diese „Feldtheorie“?

Meine Feldtheorie steht in keinem Widerspruch zu der von Maxwell, die als Grundlage des Elektromagnetismus gelten darf, sondern schließt diese vollständig ein. Ich füge lediglich die entdeckten Potentialwirbel als Erweiterung hinzu, anfangs noch als Postulat.

Aber seit 10 Jahren bin ich in der Lage, die erweiterte Feldtheorie aus anerkannten Gesetzmäßigkeiten der Physik streng mathematisch herzuleiten, ganz ohne Postulat und ohne Vernachlässigung. Ist aber der Ansatz anerkannt und kein Fehler in meiner Herleitung nachweisbar, dann ist auch meine erweiterte Feldtheorie als Ergebnis zu akzeptieren. Die Erweiterung aber wirkt sich in den unterschiedlichsten Bereichen der Wissenschaften aus.

Ihre Erklärungen zur Quantenphysik klingen spannend und einleuchtend, denn einige der bisher bekannten Gesetzmäßigkeiten in der Physik besitzen ja zahlreiche „Ungereimtheiten“, die damit scheinbar verschwinden. Welche der bisher geltenden Gesetzmäßigkeiten bzw. Annahmen der Physik werden mit Ihrem Modell über den Haufen geworfen? Zerstören Sie damit das bisherige physikalische Weltbild?

Die von Max-Planck entdeckte Quantisierung konnte nur deshalb die Quantenphysik begründen, weil die Feldtheorie von Maxwell keine Quantelung erlaubte. Die Wirbelströme zeigten als expandierende Wirbel einen Skineffekt, während der zu einer Kontraktion befähigte Potentialwirbel als strukturbildender Gegenwirbel noch unbekannt war.

Erst mit meiner Entdeckung lassen sich alle Quantenstrukturen als Gleichgewichtszustand eines expandierenden inneren Stromwirbels und eines kontrahierenden Potentialwirbels von außen berechnen. Damit fallen Hunderte von postulierten „Naturkonstanten“ weg, indem sie sich nunmehr mathematisch berechnen lassen. Ich gebe zu, die Auswirkungen auf das Weltbild der Physik sind erheblich.

Jeder kennt Magnetismus und weiß, dass Magnete immer einen Nord- und einen Südpol besitzen. 2009 wurde nun durch die Helmholtz-Gesellschaft ein sogenannter magnetischer Monopol nachgewiesen. Was ist das genau, wie kann so etwas überhaupt existieren und welche Bedeutung hat diese Entdeckung für Ihre Arbeit? Hatten Sie etwas derartiges postuliert?

Nicht ich, sondern schon viel früher hatte der Nobelpreisträger Paul Dirac die Existenz magnetischer Monopole gefordert, aber es ist vergeblich danach gesucht worden.

Erst letztes Jahr war in Science, Nature und anderen Journals von der Entdeckung in Spin-Eis berichtet worden. In Dualität zu den Elektronen, die beispielsweise als elektrische Monopole in Erscheinung treten, sorgen die entdeckten magnetischen Monopole für eine Symmetrisierung der Feldtheorie.

Es handelt sich genau um die gesuchte Erweiterung, denn die als magnetische Stromdichte fehlinterpretierte Potentialdichte – mit der Dimension V/m² – ist die Grundlage des besagten Potentialwirbels.

In Ihrem neuen Buch „widerspruchsfreie Elektrodynamik“ widmen Sie sich diesem Thema. Haben Sie noch weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen geplant?

Ja, in den Proceedings zum 55. IWK-Kongress, der im September 2010 an der TU Ilmenau stattgefunden hat, ist ein Fachaufsatz von mir abgedruckt. Ein weiterer ist im Oktober in Seoul, Südkorea erschienen.

Vor 20 Jahren noch hatte das Archiv für Elektrotechnik einen Aufsatz von mir mit dem Argument abgelehnt: Der Ansatz sei falsch, denn es gibt keine magnetischen Monopole!

Vor einem halben Jahr habe ich wieder einen Aufsatz mit meinem mittlerweile bestätigten Ansatz eingereicht. Jetzt wird sich zeigen, ob das ein wissenschaftliches Journal ist, oder doch nur eine interne Hauszeitung exklusiv für Mitglieder eines privaten Maxwell-Vereins.

Können Sie anhand Ihrer Feldtheorie eigentlich auch die Gravitation erklären?

Als Gegenspieler zur Fliehkraft, die ich als expandierenden Wirbel erkläre, handelt es sich bei der Gravitation um eine Anziehungskraft, die ich als kontrahierenden Potentialwirbel interpretiere. Das Modell gibt alle Eigenschaften der Gravitation richtig und vollständig wieder.

Auf welche Weise könnte die Gravitation dann aufgehoben bzw. technisch überwunden werden?

Da es sich bei der Gravitation um die Wirkung von Feldwirbeln handelt, müsste dazu das Feld manipuliert werden. Mit rotierenden Supraleitern und ähnlichen Feldexperimenten konnten bereits geringfügige Gewichtsänderungen gemessen werden. Von einer Aufhebung der Gravitation sind wir aber noch weit entfernt.

Wo sehen Sie aktuell das größte Potenzial, welches die Feldtheorie bietet, um es mit höchster Priorität in die Tat umzusetzen?

Wenn nach dem Willen der Politik unsere Autos in Zukunft elektrisch fahren sollen, dann wird dieses Ziel nur mit einer drahtlosen Energieübertragung für den Antrieb und zum Nachladen der Batterien während der Fahrt erreichbar sein, so wie es Tesla schon vor 100 Jahren vorgeschlagen hatte. Wir können so auch auf Pipelines, Supertanker, Tankstellen und Hochspannungsleitungen verzichten.

Muss diese Energie zunächst an anderer Stelle generiert werden oder wird durch die Übertragung die Energie erst erzeugt bzw. „vermehrt“?

Zunächst muss die Energie konventionell „gewonnen“ werden, wobei der Energiesender sinnvollerweise gleich neben dem Öl- oder Gasfeld stehen sollte. Da der Wirkungsgrad mindestens viermal so hoch sein wird, verglichen mit der heutigen Technologie, werden vier Autos zu je einem Viertel des Preises unterwegs sein können mit der Energie eines heutigen Fahrzeugs.

Eine Vermehrung würde die Einstrahlung z.B. solarer Strahlungsenergie zur Voraussetzung haben, aber das ist bei den derzeit technisch nutzbaren Frequenzen praktisch noch nicht vorstellbar.

Besonders interessant sind diese Überlegungen, weil dabei uns heute noch unbekannte und nicht genutzte Energieformen angezapft werden könnten. Welche Möglichkeiten bestehen in diesem Bereich, Energie „aus dem Feld“ zu ziehen und mit welchem Aufwand könnte dies realisiert werden? Sind unsere Energiefragen damit endgültig gelöst?

Tesla hatte von unvorstellbar kleinen und energietragenden Teilchen gesprochen, die unsere Erde durchdringen können. Er hat damit eine Eigenschaft beschrieben, die nur die Neutrinostrahlung hat.

Die Energie des Neutrinos ist 1935 von Pauli berechnet worden. Heute können wir ihre Menge messen und so die Energie dieser überwiegend von der Sonne bei uns eintreffenden Strahlung bestimmen. Die Menge ist in der Tat mehr als ausreichend für den Weltenergiebedarf. Sie ist zudem jederzeit, Tag und Nacht und überall verfügbar. Ich spreche dabei von Neutrino-Power.

„Neutrino-Power“ war doch das Leitmotiv Ihrer Sonderschau auf der Süd-West-Messe 2008 gewesen und auf dem Mannheimer Maimarkt 2009. Ist das so etwas wie ein Markenzeichen für Sie? Und was steckt genau hinter der Neutrinostrahlung und woher kommt sie?

Die grössten Neutrinoquellen im Universum sind die schwarzen Löcher und die sind deshalb schwarz, weil Teilchen, auch Photonen, nicht entweichen können, die mit Lichtgeschwindigkeit oder langsamer unterwegs sind. Tesla hatte bereits darauf hingewiesen, dass diese Teilchen schneller als das Licht sind.

Wenn ganze Sterne von einem schwarzen Loch verschluckt werden, dann wird die Materie auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt und als Neutrinostrahlung wieder hinaus katapultiert. Sterne und auch unsere Sonne bremsen die Strahlung dann wieder ab, nutzen sie dabei als Energiequelle zum Wachsen, Leuchten und Strahlen, allerdings mit abgebremster und weicher Neutrinostrahlung. Die für die Erde bedeutsame weiche Strahlung kommt daher vorzugsweise von der Sonne.

Ist in Anbetracht all dieser klaren Erkenntnisse die Quantenphysik – in ihrer schon regelrecht esoterischen Ausprägung – mit ihren Scheinmodellen nicht offensichtlich auf dem Holzweg?

Die Quantenphysik ist nicht nur auf dem Holzweg, sie ist komplett überflüssig in dem Augenblick, wo die Quanten nicht mehr als Naturkonstanten postuliert werden müssen, und so wie ich das zeige, berechnet werden können.

Überhaupt konnte die Physik nur deshalb erfolgreich sein, weil sie mathematisch begründet ist. Ohne die Basis einer streng mathematischen Berechenbarkeit gleitet die Physik schnell in eine Beliebigkeit ab. Fatalerweise beherrschen selbst ausgebildete Physiker immer weniger das Handwerkszeug der Mathematik und bevorzugen Prosa ohne jede Beweiskraft.

Wir sollten uns daran erinnern, dass die Begründer der modernen Physik überwiegend Mathematiker waren, nämlich Maxwell, Lorentz, Schrödinger, usw., aber wir entfernen uns in bedenklichem Maße von den bewährten Idealen.

Ihre sensationellen Entdeckungen stießen in der Vergangenheit nicht nur auf positive Resonanz. Sie wurden von verleumderischen Kritikern sogar stark geschädigt. Hat sich diese Skepsis der Unbelehrbaren inzwischen gelegt aufgrund Ihrer Forschungsergebnisse?

Richtig ist, dass meine mathematische Herleitung von falschen Skeptikern gefälscht worden war und anschliessend behauptet wurde, ihre Fehler seinen meine.

Andere Fälscher haben in einem skalaren Feld irgendwelche Wellen postuliert und dann mathematisch nachgewiesen, dass sich ihre Erfindung zu Null ergibt. Aber jeder Fachmann weiß auch ohne diese Nullnummer, dass Wellen stets eine Richtung haben, dass es ungerichtete Wellen also gar nicht geben kann. Ahnungslose Internetbenutzer sollten so arglistig getäuscht werden.

Die Schleifspur der falschen Skeptiker ist noch heute im Internet verfolgbar, obwohl die Aktivisten längst abgetaucht sind, um nur noch als leere Hülle oder unter falschem Namen eine Scheinexistenz vorzuspielen. Wer auf diese Fälscher hereingefallen ist, hat jetzt ein Problem.

Haben Sie eine Vermutung, wer dahinter steckte und warum dieser Kampf nun scheinbar zu Ende ist?

Niemand wird es mir sagen. Vielleicht erfahre ich es irgendwann durch Wikileaks, wenn die Machenschaften unseres Forschungsministers und anderer Politiker näher beleuchtet werden und herauskommt, wie man Amtsträger und Beamte eines Staatswesens dazu bringen kann, gegen die Verfassung zu verstoßen, auf die sie den Amtseid abgelegt haben.

Schließlich ist ein Verstoß gegen Artikel 5 GG, der die Freiheit von Forschung und Lehre in unserem Staat regelt, kein Kavaliersdelikt.

Vielen Dank für das Interview.

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8 Kommentare

  1. am 10. Dezember 2010 um 09:50 1 Sebd

    @Otto:

    Was ist dein Problem mit magnetischen Monopolen? Es gibt schließlich auch elektrische Monopole.;o)
    Des weiteren scheinen mir deine Ausführungen recht konfus zu sein.

    Zum Thema:

    Ich, als Elektrotechnikstudent höheren Semesters, kann in den Ausführungen von Hernn Meyl keine Fehler entdecken. Es ist sogar durchaus schlüssig, was er darstellt, und löst sogar noch einige Fragen, die ich mir während meines Studiums gestellt habe.

    Mich hat es nämlich dabei auch irgendwie gestört, dass unser Prof. plötzlich mit einer komplexen Dielektrizitätskonstante ankam, was ja für Materialkonstanten nicht gerade typisch ist. Leider habe ich es dann so hingenommen, da mir ja auch nicht klar war, wie man es sonst machen sollte.

    Eine Bestätigung der magnetischen Monopole macht den Schritt weg vom divB=0 (Quellenfreiheit der magnetischen Flußdichte) daher zu einer logischen und zwingenden Konsequenz.

    Was das alles für Folgen hat, kann ich nicht abschätzen, da mir noch das nötige theoretische Wissen fehlt (werde es mir aber bald besorgen).

    Der Vortrag und das Interview ist diesbezüglich nämlich sehr knapp gehalten, wobei auch hierfür schon grundlegendes Wissen, besonders bezüglich der Maxwell-Gleichungen, verlangt wird, was nicht gerade einfach ist, da hier höhere Mathematik angewendet wird.

    An sich also sehr logisch, wobei der theoretische Teil für Laien weniger nachvollziehbar ist (was sich aber leider nicht ändern lässt).

    Großes Lob! Ich bin froh endlich mal etwas davon zu hören.:o)

  2. am 10. Dezember 2010 um 20:59 2 Otto

    An Sebd

    Das meine Ausfuehrung confusing ist, ist voellig normal, denn wenn etwas zu einfach und zu logisch ist, koennen intelligente Leute nicht mehr folgen. Es liegt meistens daran, das die meisten Menschen gelernt habe, wie man mit den Augen seines Lehrers das sehen lernt.
    Ich habe das Problem oefter, das man meine einfachen Eklaerungen nicht folgen kann. Das passiert aber nur bei hoeher intelligente Leuten, Die normalbuerge erfassen sogleich die Logik. Das einige nich mit bekommen was ich erklaere, er erschuettert mich eigendlich nicht.

    Wenn ich den Wasserhahn oeffne, fliesst meistens das Wasser dort hin zurueck wo es eigentlich herkam, also zum Ocean, wo das Wasser wieder verdampt und als Regen wieder ueber dem Land ausschuettet. Sicher kann man das doch verstehen.
    Wenn ich mit den Stromschalter mein Licht anschalte, fliesst der Strom zur Lampe und fliesst auf die neutrale Leitung zurueck. Diese weiss doch jeder Elektriker nicht war? Selbst wenn man die neutrale Leitung anfasst, scheint es, das dort kein Strome drinn ist. dieses ist jedoch eine irrige Annahme.
    Die Idee das Gott die Erde erschuff, wirft doch die Frage auf, wer schuf den Gott? Wenn das Universum durch den Urknall enstand, wirf die Frage auf, was war denn dort vor dem Urknall. Es gibt also nichts in dieser Welt, was kein Gegenstueck hat. Wenn etwas kein Gegenstueck hat, kann es auch nicht existieren. Selbst der Atomkern hat doch Brotone und Elektronen. Ein Teil ist Positiv und ein Teil negatief.

    So konnte God den Adam nicht erschaffen, ohne auch seinen Partner Eva zu schaffen. Adam ist das Positive und Eva das Negative. Einer ist die schaffende Kraft und das andere die zerstoehrende Kraft. eine ist Krieg und die andere Frieden. Eine die Libe und eine der Hass. Ohne diese sich Gegenueberliegenden Sachen existiert nichts und das ist die Tatsache.

    Ich bin ein Zimmerman und habe von Eletrizitaet nun minimale Kentnisse. Wenn ich jedoch mal mit dem elektrischen herum fummeln muss, denke ich immer wie ein Klempner. Wenn das Wasser irgendwo herkommt, muss es auch irgendwo wieder abfliessen.
    Das Konzept der Logik habe ich von Plato gelernt. Seit ich die Werke von Plato gelesen habe, have ich mir eine neue Denkweise zugelegt. Nun sehe ich auch die grichische Mythology oder die Bibel mit anderen Augen. Um Logik zu lernen, empfehle ich Platos Werke.

    Gruss otto

  3. am 12. Dezember 2010 um 23:51 3 zdago

    @unser physikalisches Weltbild schon bald grundlegend verändern?

    Einfache Frage – einfache Antwort: N E I N !

    Das werden die Großkonzerne und deren Polit-Marionetten schon verhindern, weil es dabei um Macht und Geld geht.
    mfg zdago

  4. am 5. Mai 2011 um 14:53 4 Jan Fanta

    Sehr geehrter herr Proffessor , Dr.
    Meyl.

    Der theoretische Ansatz Ihre Ausführungen , bringt ein bischen Licht , besser gesagt Leben in die tiefe Spur, die durch die ideologie bestimmende Wissenschaften eingeschlagen worden sind.
    Nichts destotrotz weisen die Fundamente ihre Theorie , physikalisch unverzeiliche Mängel auf , so dass sich Herkunft und vor allem Zweck Ihre Arbeiten nicht verheimlichen lassen.
    Ich verweise hier auf Schauberger Viktor.
    JanFanta@gmx.de
    Kommunikation erwünscht ausserhalb dieses Portals, auf meiner I Mail.
    Bennenung falsche Ansätze werden Ihnen Ruhm und Ehre bringen.
    MfG. Fanta Jan

    JanFanta

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