Archäologische Sensation: Reste von gesundem Menschenverstand in Europa entdeckt

© Gerd Altmann / pixelio.de

Wenn Kinder heute an den Schulen politisch korrekt erzogen und auf den „Klimawandel“ vorbereitet werden sowie ihnen ihr eigenes Geschlecht abgewöhnt wird, dann ist das leider bittere Zukunftsrealität geworden.

Völlig unerwartet wurde nun in einem kleinen und unbedeutenden Land eine faszierende Entdeckung gemacht, welche an frühere Zeiten bei uns erinnert, in denen Kinder noch lernen durften, was sie für ihr Leben benötigten.

Die Rede ist natürlich von der Schweiz. Zwar ist auch dieses Land inzwischen stark von der EU eingenommen worden, weil ihre politische Elite sich wohl neben den Kollegen ihrer EU-Nachbarländer zu rückständig fühlte. Daher begann die schweizer Regierung inzwischen ebenfalls damit, ihr Land und die Bürger zu verraten und zu verkaufen.

Doch einige Patrioten des Alpenvolkes scheinen diesen Ausverkauf nicht mitmachen zu wollen und haben nun im Zuge des beginnenden Wahlkampfes 2011 einen Lehrplan veröffentlicht, der archäologische Qualitäten besitzt, zumindest im Vergleich zu dem Unrat, den unsere Kinder hierzulande einpauken müssen.

Welche wesentlichen Punkte die SVP – die Schweizerische Volkspartei – konkret und lobenswert in ihrem Entwurf herausstellt, zitierte die Basler Zeitung am 02.11.2010:

In der Mathematik fordert die Partei eine Rückkehr zum «bewährten Rechenunterricht» mit mehr Kopfrechnen und Dreisatz.

[…]

Das heutige Fach «Mensch und Umwelt» lehnt die SVP ab. Solchen Fächern mit Inhalten wie dem «beliebten» Klimawandel seien Fächer wie Physik zum Opfer gefallen, kritisierte der Thurgauer Lehrer Franziskus Graber. Die globale Erwärmung sollte nach Ansicht der SVP im künftigen Lehrplan unter dem Titel «Klimakatastrophe oder Klimalüge?» thematisiert werden.

[…]

Scharfe Kritik übt die SVP an Projekten für den künftigen Sexualkundeunterricht. Es gehe nicht an, dass in Schulen die «Gleichwertigkeit sexueller Orientierungen propagiert» werde […].

Die Schule sollte stattdessen die Vorzüge der Familie aufzeigen, einer «staatserhaltenden Kraft und jahrtausendealten Lebensform» […].

Neben einer generalstabsmäßigen Abrechnung mit dem trojanischen Pferd namens „Lehrplan 21“ enthält der 94-seitige Lehrplan der SVP definitiv eine überdurchschnittliche Portion gesunden Menschenverstandes, die für den gleichgeschaltet gutmenschlichen EU-Bürger sicherlich gefährlich hoch dosiert ist, wie u.a. der folgende Absatz auf Seite 10 beweist:

Mit dem Lehrplan 21 wird sich die (von keinem Parlament kontrollierte) EDK zum unschweizerischen, den Föderalismus untergrabenden Bildungsvogt in unanfechtbarer Monopolstellung mausern. Das dirigistische, planwirtschaftliche Gehabe dieses Gremiums mit seiner offenbar system-immanenten Reformwut wird zwangsläufig sämtliche Bereiche des Bildungswesens zu bestimmen versuchen:

Lehrerbildung, Lehrmittelphilosophie, Lehrinhalte. Es ist absehbar, wie Lieblingsthemen linker Gesellschaftsveränderer (diese dominieren heute die Bürokratie der EDK) oppositionslos in die Schulbücher eingeschleust werden: Eine dem christlich-jüdischen Menschenbild widersprechende Sexualpädagogik, Gender-Mainstreaming, Geschichtsklitterung, Klimalüge, Agenda 21, Ökosozialismus, Marktfeindlichkeit.

Na, da staunen Sie, was? Das Dokument ist voll von derart unverblümt klaren Worten. Es steckt noch echtes Urgestein in der Schweiz, sowie Wahrheit und Aufrichtigkeit. Wann fährt eigentlich der nächste Zug in Richtung Oase der Realisten?

Werfen wir nun einmal einen Blick in die Ergüsse der hiesigen öko-faschistischen, rückwärtsgewandten und sozialistisch-grünen Richtlinien für zumeist ebensolche Lehrkörper. Absolut politisch korrekt erscheint beispielsweise der „Rahmenplan Grundschule“ von Rheinland-Pfalz, ein Auszug von Seite 11:

Sprachliches Handeln (Sichern der Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibfähigkeit, kommunikative Kompetenz und Lesekompetenz „ reading literacy“, Sprachbewusstheit, insbesondere im Zeitalter der „Neuen Kommunikationstechniken”, Entdecken der europäischen Sprachenvielfalt („Lernen für Europa”), Sprache als „Werkzeug” und „Waffe” (etwa im Bereich „Gewaltprävention”, oder „Steuerung des Konsumverhaltens”, …)

Gewinnen von Erfahrungen mit

  • Natur (Ermöglichen von Primärerfahrungen, Vorbereiten ökologisch verantwortbaren Handelns, Verständnis für das Prinzip der Nachhaltigkeit beim Nutzen von Ressourcen, …)
  • Arbeit und Technik (Gestaltung von Arbeitsabläufen, Verstehen einfacher Maschinen, die auf der Anwendung der Mechanik beruhen, Energiegewinnung, -übertragung und -nutzung, …)
  • Gesellschaft (Kindsein, Erwachsenwerden, Geschlechterrollen, neue Berufsrollen, Arbeitsteiligkeit, Kennenlernen und Einüben demokratischer Formen von Entscheidungsfindung, Zusammenleben und Arbeiten mit Menschen unterschiedlicher Kulturen, Ethnien und Nationalitäten, …)
  • Raum (Lebensräume, außerschulische Erfahrungen mit Mobilität, europäische Regionen, …)
  • Zeit (Tages- und Jahresrhythmen, Entwicklungsprozesse in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Veränderungen und Kontinuen, …)
  • Körper und Gesundheit (Bewegung, Sport, Spiel, Körperbewusstsein, Hygiene, Anregungen zum Freizeitverhalten, Ernährung, …)

Mathematisches Handeln (Erfassen und Strukturieren von Zahl und Raum, Vorstellungsvermögen, Problemlösen, Rechenoperationen, …)

Ästhetische Erfahrungen (Erfahrungen mit der eigenen Kreativität gewinnen, mit Musik, Kunst, Kultur, Heranführen an die in der Gemeinde und in der Region bestehende Gegenwartskultur, …)

Ethisch-normative Erfahrungen kennen lernen und reflektieren (Christliche Werteerziehung, Werte in einer pluralen Gesellschaft, religionskundliche Fragen, Philosophieren mit Kindern, …)

„Lernen für Europa“, „Gewaltprävention“, „Steuerung des Konsumverhaltens“, „Vorbereiten ökologisch verantwortbaren Handelns“, „Zusammenleben und Arbeiten mit Menschen unterschiedlicher Kulturen“, „Philosophieren mit Kindern“ usw. sind offenbar wichtiger als elementares Handwerkszeug. Zu was sollen denn unsere Kinder bitteschön erzogen werden? Zu politisch korrekten und passiven Konsumrobotern? Natürlich, genau dazu. Dafür taugt der Lehrplan allemal, das Ergebnis sehen wir heute längst auf der Straße.

Ob die Schweizer sich mit ihren Zielen durchsetzen können, bleibt zu hoffen. Ansonsten bedeutet es weiterhin viel Arbeit für all diejenigen Eltern, welche ihrem Nachwuchs diesen politisch korrekten Unsinn nach der Schule zu Hause wieder mühsam austreiben müssen.

Gleichzeitig ist dies eine Sisyphosarbeit, da die Kinder ja die meiste Zeit des Tages unter staatlich „pädagogisch wertvollem“ Einfluss stehen und ihnen von morgens bis nachmittags fast ununterbrochen ein Märchen nach dem anderen eingehämmert wird. Dazu kommt der kollektive Druck durch die Mitschüler, die zumeist aus politisch korrekten Familien kommen, insbesondere an den Gymnasien.

Wie könnten verantwortungsbewusste Eltern vorgehen, um ihre Kinder in diesem unwirtlichen Umfeld dennoch gemäß der Wahrheit zu erziehen? Das, was viele aufgeklärte Eltern wissen, kann für die Kinder zu großen Problemen im schulischen Umfeld führen. Was also tun, die Kinder um jeden Preis „aufklären“?

Warum sollte man nicht z.B. bereits den ganz Kleinen die Wahrheit in Bezug auf den Osterhasen und den Weihnachtsmann erzählen? Hat man unsere Großeltern in ihrer Kindheit etwa auch mit diesem blödsinnigen Mist verwirrt? Sicherlich nicht, zu damaliger Zeit gab es andere Probleme als das heutige „was schenk ich meinem Kind nur zu Weihnachten, es hat schon alles“.

Gefährlich ist, seine Kinder unbedacht zu Außenseitern zu machen, indem diese das zu Hause Gehörte groß und unüberlegt hinausposaunen. Machen Sie Ihren Schulkindern klar, dass immer folgendes gilt:

Alles was Du sagst muss wahr sein, aber nicht alles was wahr ist, musst Du auch sagen.

Sagen Sie Ihren Kindern – mit zunehmender Reife immer altersgerecht angepasst – ganz offen die Wahrheit über die Dinge in unserer Welt. Sagen Sie ruhig auch, dass man sie ganz massiv belügt, aber Sie als Eltern immer für sie da sind. Kinder sollten – leider muss man das heute in diesem „freien“ Land empfehlen – schon früh lernen, dass es zwei Wahrheiten gibt, nämlich eine echte und eine offizielle. Das haben beispielsweise schon die Kinder in der DDR immer recht früh gelernt und kamen damit auch gut zurecht, weil sie es schnell so gewohnt waren.

Bringen Sie Ihre Kinder dazu, sich den Schulstoff zwar anzuhören, ihn aber auch zu hinterfragen, sowohl für sich selbst – Internetzugriff haben heute fast alle Schüler zu Hause – als auch in der Schule. Lehrer sind auch nur Menschen, allerdings meist mit grünökologisch-kommunistischem Hintergrund. Fragen ist daher erlaubt, auch kritisch, aber eben mit Bedacht.

Geben Sie Ihren Kindern zu verstehen, dass ihren Lehrern und Mitschülern zu 95% selbst gar nicht bewusst ist, dass sie belogen werden und unwissenderweise an unzählige Lügenmärchen glauben. Ihre Kinder sollten daher nicht versuchen wollen, andere zu überzeugen, da sie in der Minderheit sind und dadurch ganz schnell zu Außenseitern werden können.

Lassen Sie ihnen aber auch die Freiheit, dabei ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln. Ihre Kinder müssen nicht unbedingt um jeden Preis schweigen, wenn andere die üblichen Lügen nachplappern, aber sie sollten einfach vorsichtig sein und mit Bedacht vorgehen, in welcher Runde sie welche Dinge äußern. Im Grunde ist es wie zu Stasi-Zeiten, so brutal das klingt. Wir können davon ausgehen, dass das große Denunziantentum erst am Anfang steht.

Ganz wichtig ist, dass Ihre Kinder ein stabiles Selbstbewusstsein aufbauen, denn in den schwierigsten Situationen sind sie schließlich meist allein auf sich gestellt, wenn es um das Stehen zur Wahrheit geht. Grundsätzlich sind die Voraussetzungen dafür gut, denn ihr eigener Wissensvorsprung vor den Mitschülern und Lehrern wird sie durchaus motivieren können.

Wenn Kinder schon von jung an lernen, dass die Welt anders ist, als sie scheint, dann wird dieses Paradoxon für sie zur Normalität werden und sie ersparen sich den späteren unvermeidlichen Aufwachschock. Denn wie wollen Sie es sonst machen? Wollen Sie Ihren Kindern mit 15 Jahren erklären, dass ihr ganzes erlerntes Wissen um die Klimaerwärmung eine Lüge ist? Oder schon mit 12? Oder erst mit 18?

Sie können doch nicht vor Ihren eigenen Kindern die offiziellen Lügen mitspielen und ihnen die Wahrheit vorenthalten, weil Sie glauben, Ihren Nachwuchs zunächst noch schonen zu müssen. Was geschieht, wenn Ihre Kinder von selbst zuerst dahinterkommen, was Sie mit ihnen treiben? Oder was tun Sie, wenn Ihr Nachwuchs mit 13 bereits zum Klimarettungsfanatiker verkommen ist, sodass sie mit ihrer Aufklärung nur noch gegen eine pubertierende Betonwand laufen? „Papa, Du hast keine Ahnung…“.

Die Wahrheit zu kennen und zu vertreten heißt nicht zwangsläufig, den breiten und bequemen Weg zu gehen. Zwar möchten sicher jeder Vater und jede Mutter ihren Kindern Demütigung, Hohn und Spott ersparen, aber das ist ein unerreichbares Unterfangen.

Geben Sie ihnen lieber das Werkzeug an die Hand, mit dem sie sich ihren eigenen Weg, einen Weg der Wahrheit schaffen können. Bringen Sie Ihren Kindern nicht alle nur denkbaren Ergebnisse bei, sondern besser den Rechenweg.

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11 Kommentare

  1. am 10. November 2010 um 17:29 1 Sabine

    Und vor allem:

    Lasst Kinder Kinder sein – von Anfang an !!!!

    Sie sollen toben – brauchen keine kleinen Erwachsene zu sein!
    Sie sollen lachen – der Ernst des Lebens holt sie schnell genug ein!

    Sie sollen sich schmutzig machen dürfen und in der Natur herumtollen, sie brauchen auch nicht unbedingt „pädagogisch“ wertvolle Spielsachen …… „richtige“ Kinder können mit allem spielen!

    Und lasst sie auch mal mit sich selbst beschäftigen, das ist ebenso wichtig!

    Und was die schulische Laufbahn betrifft kann ich nur empfehlen, bringt euren Kindern das bei, was IHR für richtig empfindet. Sollten gewisseThemenbereiche in der Schule nicht gelehrt werden, so vermittelt dies bitte selbst.

    Die Kinder sind heute nicht schlechter als wir es waren, leider hatten wir noch etwas bessere Voraussetzungen und bekamen ein breiteres Grundwissen vermittelt. Doch gegen die Lehrpläne ist ein Kraut gewachsen, welches sich „Selbermachen“ nennt ;-)

    Grüße S.

  2. am 12. November 2010 um 16:47 2 NioreH

    @Lilly

    du hast völlig Recht, nur in einem Punkt muss ich dir leider widersprechen.
    Frauen sollen nicht ab und zu als Gebährmaschine fungieren.
    Sie sollen garn keine Kinder mehr gebähren!

    LG

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