Dankbare Nehmer im Süden Europas: Die Griechen und die EU

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Was uns die Medien in diesem Jahr über Griechenland berichteten, klang nicht selten überzogen und unrealistisch. Die Wahrheit ist jedoch, diese Darstellungen stimmen tatsächlich und es ist in Wirklichkeit alles noch viel schlimmer.

Unterschiedliche Kulturen sind das Eine, die zwangsweise Angleichung durch die Eurokratur das Andere. Eine nach Griechenland ausgewanderte Deutsche beschreibt im Interview das Leben in „Hellas“.

Sabine ist 38 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Thessaloniki. Im Interview mit Wahrheiten.org am 25.10.2010 lieferte sie einen erschütternden Einblick in die griechische Realität.

Wahrheiten.org: Sabine, Du lebst nun bereits neun Jahre in Griechenland. Hat Dich damals die Liebe dorthin verschlagen?

Sabine: Genauso war es. Ich habe meinen Mann, einen Griechen, in Deutschland kennengelernt und war immer fest der Meinung, niemals nach Griechenland zu ziehen.

Während einer Beziehungskrise packte er dann seine Sachen und ging zurück in seine alte Heimat, kaufte sich dort eine Taxilizenz und schwor, niemals wieder nach Deutschland zurück zu kehren. Nach zwei Jahren Fernbeziehung entschloss ich mich dann, zu ihm zu ziehen.

Inzwischen bist Du ja als Ehefrau eines waschechten Griechen und Mutter zweier kleiner Kinder gut eingebürgert. War das rückblickend betrachtet leicht oder eher schwierig?

Der Anfang war sehr schwer. Ich konnte die Sprache nicht. Außer Bitte und Danke war es mit meinem Griechisch nicht weit her. Ich habe die Griechen anfangs als freundliches Völkchen kennengelernt, wurde aber doch sehr schnell eines Besseren belehrt. Auf der Straße wurde ich nicht nur einmal mit „Heil Hitler“ begrüßt und ich stellte fest, dass hier das Geschwätz und der Neid regiert.

Überall bekommt man den gut gemeinten Rat, sich nur um seine Familie zu kümmern und nicht darauf zu hören, was der Nachbar spricht. Im Großen und Ganzen wurde ich sehr freundlich von der Dorfgemeinde aufgenommen. Mein Mann ist hier ohne seine Eltern aufgewachsen und in allen Familien gern gesehen.

Ich habe aber erst in der Zeit, als meine Tochter in den Kindergarten ging, angefangen, Beziehungen und Freundschaften aufzubauen. Die meisten Freundinnen, die ich habe, sind in Deutschland aufgewachsen. „Griechisch Frau“ und „Deutsch Frau“ – irgendwie geht das nicht zusammen, weil die Interessen zu unterschiedlich sind.

Worin unterscheidet sich denn diese andere Mentalität der Griechen am meisten von unserer?

Der Grieche ist sehr oberflächlich und unzuverlässig. Er macht sich keine Gedanken über den anderen. Er ist mit dem europäischen Standard verglichen sehr unerzogen und alles andere als europäisch.

Die Griechen sind Griechen und extrem gegen alles Europäische. Ob die griechische Mentalität auch in manchen Dingen positiver ist als die der Deutschen, darüber muss ich mir wirklich Gedanken machen.

Gibt es gewöhnliche und auch liebgewonnene Dinge, die Du als gebürtige Schwäbin seit Deiner Auswanderung nach Griechenland dort schmerzlich vermisst hast?

Ja klar! Sonntagsbrötchen und Brezeln. Aldi hat’s zwei Jahre lang mit Aufbackbrezeln möglich gemacht, aber der macht ja in zwei Wochen für immer die Türen zu.

Es gibt einige Dinge, die man hier vermisst. Man sucht jahrelang danach und irgendwann findet man es in irgendeinem Laden durch Zufall. Du glaubst gar nicht, wie sehr man sich über ein Päckchen gefrorene Himbeeren freuen kann.

Was mir persönlich sehr fehlt ist ein Hallenbad. Ich bin Schwimmerin, solange ich denken kann. Aber sowas gibts hier nicht, außer schlecht gechlorte Freibäder. Dafür haben wir aber das Meer!

Wenn Du die fleißigen und sparsamen Schwaben mit den Griechen vergleichst, wie schneiden dabei die Hellenen ab?

WAS eine Frage (lacht). Hier gibts kein Sparen. Was man hat, haut man raus. Man soll nicht denken, die Griechen seien arm. Sie sind es zwar, aber man soll es nicht sehen. Jeder hat ein dickes zusammengerolltes Geldbündel in der Hosentasche. Der Vater finanziert seiner Tochter die Hochzeit, die locker mal 50.000 Euro kostet – kein Witz, sondern Standard!

Und woher haben die Leute das viele Geld?

Ich habe mich anfangs auch immer gefragt, wie sich die Menschen in Griechenland das alles leisten können. Neue Autos, tolle Häuser, immer gut angezogen, teure Schminke usw.

Heute, nach 9 Jahren weiß ich, wie es geht. Ich kenne Leute, die haben beim Bäcker 2.000 Euro Schulden. Das Brot kostet 80 Cent. Wer ein Haus baut, bestellt die Steine und bezahlt immer soviel er kann oder will. Schulden machen ist hier üblich. Ich frage mich nur, wie das die Geschäfte auf Dauer überleben. Ob sich darüber hier außer mir mal einer Gedanken macht?

2001 wurde in Griechenland der Euro als Buchgeld eingeführt, sodass mit der Einführung des Euro-Bargeldes zum 01.01.2002 auch Griechenland von Beginn an mit von der Partie war. Trauern die Griechen ihrer ehemaligen Drachme genauso nach, wie die Deutschen der D-Mark?

Sicher nicht so extrem wie in Deutschland und wenn sie trauern, dann aus anderen Hintergründen. Die DM war eine starke Währung. Für den Griechen war die Drachme ein Statussymbol, etwas typisch Griechisches.

Griechenland ist ja ein klares Nehmerland in Bezug auf die EU. Würdest Du sagen, die Hellenen haben es in der Vergangenheit verstanden, wie sie die EU-Subventionen am effektivsten abgreifen können oder wird das bei uns nur übertrieben dargestellt?

Wahrscheinlich ist das noch stark untertrieben. Vom obersten Staatschef bis zum kleinen Unternehmer wusste jeder, was er tun muss, um auch etwas aus dem großen Pott zu erlangen.

Kennst Du ein paar Beispiele für derartige Subventionsspielchen?

Ein Bekannter von uns mietete fünf Verkaufsräume im gleichen Dorf an, um pro Geschäft subventioniert zu werden. Nur in einem der Räume wird auch gearbeitet.

Mein Mann hat eine Taxilizenz. Sein Auto war zu alt. Es gab drei verschiedene Modelle zur Wahl, die beim Kauf subventioniert werden konnten. Wir kauften einen Mercedes und bekamen 2.000 Euro. Das Paradebeispiel aber war die Olympiade in Athen.

Seitdem Griechenland durch die Finanzkrise nahe am Staatsbankrott vorbeischrammte, wurde auch hierzulande mehr und mehr Unmut – auch in den Medien – darüber geäußert, wie die Griechen einerseits die Hände aufhalten und andererseits prassen. Hat sich das Ausgabeverhalten in Griechenland in den vergangenen Jahren tatsächlich verändert?

Nein, das stimmt so nicht. Der Normalbürger hat die Finanzkrise nicht verschuldet. Das waren die sogenannten oberen 10.000. Politiker und Beamte, die die Gelder in private Taschen gewirtschaftet haben.

Es werden z.B. zum jetzigen Zeitpunkt noch Renten monatlich ausbezahlt für Leute, die schon seit mehreren Jahrzehnten tot sind. Oder wie kann es beispielsweise sein, dass Polizisten bereits mit 40 in die Normalrente gehen dürfen?

Was sagen denn die „gewöhnlichen“ Bürger zu diesem Missstand?

Einerseits sind sie sehr wütend, tun aber andererseits nichts dagegen. Sie nehmen es einfach hin mit den läppischen Worten „Ti na kanoume?“, das heißt „Was soll man machen“ oder „Was solls“.

Besonders schlecht kommt das griechische Rentensystem in unseren Medien weg. Ebenso der überbordende Staat, der nicht mit Geld umzugehen weiß. Wie fühlst Du Dich dabei, wenn Du mitansiehst, wie in Deiner Heimat die Menschen bald einige Jahre länger arbeiten müssen, um dann noch deutlich weniger Rente zu beziehen als in Griechenland?

Mir ist dieses Wissen völlig neu und natürlich empfinde ich es als sehr ungerecht. Ich kann mir aber fast nicht vorstellen, dass dies für den Normalbürger in Griechenland zutrifft.

Die Einzigen, die in Griechenland wirklich Luxusrenten beziehen, sind Beamte und Politiker. Unsere Tante hier im Haus, die wirklich ihr ganzes Leben lang auf dem Feld geschuftet hat, bezieht eine Rente von 350 Euro im Monat. Davon könnte man in Deutschland nicht leben.

Ahnen die Menschen, was am Ende noch auf sie zukommen wird? Oder sind sie in Anbetracht der sich anbahnenden bitteren Armut einfach gleichgültig, weil sie es früher auch so kannten?

Nein, ich denke man ist sich hier noch nicht darüber im Klaren, was kommen wird. In Griechenland ändern sich Gesetze im Monatsrhythmus, also kann man eh nicht vorab sehen, was in der nächsten Zukunft passiert – warum sich darüber Gedanken machen.

Wenn ich ehrlich bin, wusste ich bisher auch nicht, dass es wirklich soooo schlecht um dieses Land steht, man merkt einfach nicht sehr viel davon.

Wie denkt die jüngere Generation darüber? Diese kennen die Verhältnisse in Griechenland von vor 20 oder 30 Jahren doch gar nicht mehr.

Die jüngere Generation wird nicht dazu erzogen, mit Geld umzugehen. Mindestens bis die Kinder heiraten leben sie auf Kosten ihrer Eltern, ohne zu lernen, dass man für einen Verdienst auch eine Leistung zu erbringen hat.

Am Rande bemerkt: Der Grieche schüttelt den Kopf über den Deutschen, der seine Kinder schon früh dazu erzieht, auf eigenen Beinen zu stehen. Die junge griechische Generation wird noch extrem auf die Nase fallen. Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass sie sich besondere Gedanken über Themen wie Weltwirtschaft, Umwelt usw. machen.

Hast Du selbst auch Angst vor dem, was auf das Land zukommt?

Klar bekommt man gewisse Zukunftsängste. Wir bauen derzeit ein Haus als Sicherheit für unser Alter. Momentan ist hier noch alles einigermaßen ruhig. Die Leute wissen noch gar nicht so genau, wohin diese Krise führt und wie schlecht es dem Staat in Wirklichkeit geht. Das Wort „Krisi, Krisi“ wird mehr als Scherzwort benutzt, wenn man sich über zu hohe Preise und zu wenig Geld im Geldbeutel belustigt.

In der BRD steht man als Raucher oder als Glühbirnennutzer schon fast mit einem Bein im Gefängnis, ginge es nach den verrückten Hirngespinsten der EU-Bürokraten. Schert sich in Griechenland überhaupt irgendjemand um diesen Wahnsinn aus Brüssel?

Nein. Solche Dinge werden hier nicht mal angesprochen. Das Land hat interne Probleme. Die Regierung hat nun Sparmaßnahmen angekündigt. Die Gruppen, die gerade betroffen sind, gehen auf die Straße zum Streiken. Für die anderen geht das normale Leben weiter.

Angeblich wird in Griechenland überall geschmiert: Beim Arzt gebe es nur gegen Bares eine gescheite Behandlung, Rechnungen in Hotels seien genauso unüblich wie in Taxis und das Finanzamt drücke beim Anblick von bunten Scheinen auch gerne beide Augen zu. Ist das wirklich so?

Ja, genauso ist das. Und dabei geht es gerade bei den Ärzten nicht mal darum, dass die Kassen die Leistungen nicht bezahlen. Ich möchte sogar fast behaupten, dass hier noch mehr von den Krankenkassen geleistet wird, als inzwischen in Deutschland.

Es ist eine Sache der Gewohnheit. Die Menschen in Griechenland bilden sich ein, dass der Arzt besser operiert und sich mehr anstregt, wenn er etwas finanzielle Unterstützung bekommt. Diese Finanzspritzen nennt man hier „Fakelaki“, was auf Deutsch soviel wie „kleiner Umschlag“ heißt. Es sind Minibriefumschläge, in die man das Geld steckt und dem Arzt bei einem freundschaftlichen Händegruß in die Hand übergibt, ohne dass es jemand anderes sieht.

Ich persönlich habe mich gegen die Fakelakia ausgesprochen und bin bisher immer gut behandelt worden. Bei den Taxis ist es inzwischen Vorschrift, genauso wie in allen anderen Geschäften, einen Beleg auszustellen. Wenn ich meinen Mann frage, ob er das tut, sagt er nur, dass nicht danach verlangt wird.

Das Neuste des letzten Jahres ist, dass man oft gefragt wird, ob man mit oder ohne Quittung bezahlen will. So habe ich z.B. bei meiner Zahnärztin 50 Euro weniger für meine Brücke bezahlen müssen, kann es jetzt aber bei unserer Steuerabrechnung nicht mit angeben.

Nun hat sich im Verlaufe diesen Jahres einiges im Lande verändert. Was ist Dir ganz besonders aufgefallen?

Die Arbeit wird weniger und es haben viele Geschäfte zugemacht.

Funktioniert die Wirtschaft noch oder der Tourismus?

Die Wirtschaft ist zusammengebrochen. Aldi schließt und wenn es ein solcher Riese schon nicht überlebt, was ist dann erst mit den kleineren Geschäften. Soviel ich weiß, läuft der Tourismus wie gewohnt gut.

In welchen Branchen sind denn bereits wirkliche Probleme offensichtlich?

In fast allen!

Hast Du mit Deiner Familie in irgendeiner Weise bereits unter den Folgen der Krise zu leiden?

Mein Mann hat früher im Schnitt zwischen 100 und 300 Euro am Tag nach Hause gebracht. Taxifahrer waren Gutverdiener. Heute kann es passieren, dass er morgens um acht Uhr aus dem Haus geht und abends um 20 Uhr mit fünf Euro in der Tasche nach Hause kommt.

Interessanterweise scheint es bei Euch eine große Wut auf die BRD bzw. auf die deutsche Kanzlerin zu geben. Eigentlich ziemlich paradox, wo doch das meiste EU-Geld genau von hier stammt. Woher rührt das Deiner Ansicht nach?

Tja, gute Frage. Ich denke, es liegt daran, dass die Griechen nach wie vor der Meinung sind, dass es ihnen doch gar nicht schlecht gehe. Sie schieben die Krise auf den Bankencrash und nicht auf die Verschwenderei im eigenen Land. Sie fühlen sich kontrolliert und entmachtet.

Ich glaube man kann das mit einem hochverschuldeten Privatmann vergleichen. Er macht immer weiter Schulden und keiner aus seinem Umfeld merkts. Er sammelt die Briefe irgendwo in einer Schublade, ohne zu wissen, was eigentlich drin steht und wieviele Schulden er überhaupt im Gesamten hat.

Irgendwann dringt vielleicht mal jemand in sein Lügengerüst ein und findet heraus, was los ist. Der Schuldner fühlt sich ertappt. Dieser Jemand will ihm helfen und nimmt die Finanzlage in die Hand. Der Schuldner fühlt sich entmündigt. Was tut er, wenn er nicht einsieht, dass er Hilfe nötig hat? Er riskiert die Freundschaft, handelt hintenrum, um einfach munter weiter Schulden zu machen.

Wie berichten die Medien in Griechenland über die Krise? Erkennst Du Unterschiede zwischen Deinem persönlichen Erleben und dem, was im Fernsehen und den Zeitungen vermittelt wird?

Nicht zwischen der Berichterstattung und meinem persönlichen Leben, aber zwischen der Berichterstattung der deutschen und der griechischen Medien.

Wenn man z.B. die zweitägige Demonstration in Athen kurz vor Beschluss des Hilfspakets nimmt: Ich habe den ganzen Tag vergeblich im griechischen Fernsehen nach einem Sender gesucht, der mal ne Meldung herausgegeben hätte. Auf NTV und N24 wurde alles den ganzen Tag über live übertragen.

Es gibt bereits Diskussionen, dass Griechenland die Euro-Währungsunion verlassen sollte oder dies selbst will. Wie wird das in Deinem Umfeld gesehen? Wünschen sich die Leute die Drachme zurück oder sind sie glücklich mit dem Euro?

Ich habe oft gehört, dass es vielleicht besser wäre, wieder zur alten Drachme zurück zu kehren. Ich glaube aber, dass die Leute, die das sagen, sich nicht im Klaren darüber sind, dass dies an den Problemen im Lande nichts ändern würde.

Meiner Meinung nach ist die einzige Chance auf Besserung, der Druck aus dem europäischen Ausland. Der Grieche ändert sich nicht von selbst, also muss man ihn verändern. Was mir hier im Land fehlt, ist eine solidarische Einstellung. Sie müssten das Problem erkennen, zusammen anpacken, um aus der Krise gemeinsam heraus zu kommen. Leute, die ein wenig mehr Bildung genossen haben, sprechen sich aber ganz deutlich gegen eine Rückkehr zur alten Währung aus.

Wie gehen die Griechen mit den Folgen der Krise um?

Eigentlich gar nicht, das Leben geht weiter. Die Regierung diskutiert. Einmal heißt es, LKW-Lizenzen werden abgeschafft, dann gehen die LKW-Fahrer streiken und wir haben tagelang kein Benzin. Ein andermal heißt es, die Beamten bekommen weniger Lohn, also gehen die Beamten streiken und die Kinder freuen sich über schulfrei usw.

Hast Du das Gefühl, dass sich eine unterschwellige Wut gegen die dortige Regierung entwickelt oder fügen sich die Menschen mehr oder weniger gelassen in ihr Schicksal?

Die Wut ist groß. Jeder weiß, wo das Geld hingeflossen ist. Trotzdem gibt es leider keine Alternativen und somit bleiben die, die gerade nicht angegriffen werden, einigermaßen ruhig. Noch!

Glauben die Griechen, sie sind bereits am Tiefpunkt der Krise angekommen oder ahnen sie, dass dies bisher alles nur der Anfang war?

Man geht davon aus, dass uns ein schlimmer Winter bevorsteht.

Dann wünsche ich Euch alles Gute für die Zukunft, vielen Dank für das Interview.

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5 Kommentare

  1. am 6. November 2010 um 20:56 1 mike

    Naja die Tante scheint ja auch net wirklich viel Ahnung zu haben.Von wegen die Drachme wuerde nix bringen.Natuerlich wuerde die etwas bringen und zwar ein Abstufen der Waehrung und damit wieder Konkurrenzfaehigkeit.Ausserdem die Aussage die EU musst die Griechen umerziehen.Mit welchem Recht bitte ?Glaubt jemand die EU hat nix von den Schulden gewusst ?Die haben doch selber mitgeholfen die Daten zu manipulieren also sind diese Mittaeter.Der einzigste Gewinner ,wenn Griechenland den Euro behaelt ist Deutschland ,da wir dank dem Euro Massen nach Griechenland transportieren und deren Witschaft vernichten.Ist halt mal wieder Geld geht vom deutschen Steuerzahlen an Griechenland ,die diese wieder an die deutschen Oligarchen ausgeben……
    Deutschland kontolliert die EU durch den Euro und das ist Fakt und wer kontrolliert Deutschland genau USA.USA hat dank der EU dem Euro und Deutschland komplette Kontrolle was in der EU abgeht.Und das man den Hass an ein Volk ableitet ,weil es andere Gewohnheiten hat usw ich bitte euch die wurden doch genauso veraeppelt wie wir alle.

    Ausserdem hat sich mal einer die Muehe gemacht zu gucken wo das ganze Staatsdefizit hingeht ???Also ich kann reinen Gewissens sagen,das griechische Volk sieht fast nix davon