Sie kommen! Erwartet uns im Herbst Besuch von Außerirdischen?

© postfischer / PIXELIO

Glauben Sie an Ufos oder an Außerirdische? Sie müssen sich nicht schämen wenn, denn selbst der Vatikan glaubt an sie. Auch die EU und die UNO befassen sich grundsätzlich mit dem Thema, also könnte doch tatsächlich etwas dran sein.

Ein ehemaliger US-Militär kündigte nun sogar einen konkreten Erstkontakt-Termin an. Steht uns ein monumentales Weltraumereignis bevor? Und wer steckt dahinter?

Bereits vor Jahren hat der Vatikan offiziell mitgeteilt, dass „Außerirdische unsere Brüder“ seien, wie die Welt am 15.05.2008 titelte:

Der Chefastronom des Papstes sieht in Lebensformen im All keinen Widerspruch zum Glauben – im Gegenteil:

[…]

„Wenn wir irdische Kreaturen als Bruder und Schwester betrachten“, so Funes, „wieso sollten wir dann nicht auch von einem außerirdischen Bruder sprechen können?“ Auch sie seien ja Gottes Geschöpfe.

Diese Aussage war jedoch kein versehentlicher Ausrutscher, sondern am 20.09.2010 setzte der Vatikan-Astronom Dr. Guy Consolmagno noch einen drauf, wie die freenet-Nachrichten berichteten:

Auf dem „British Science Festival“ hat sich der Leiter der weltgrößten Meteoritensammlung, […] der Astronom Dr. Guy Consolmagno zwar davon überzeugt gezeigt, dass es außerirdisches Leben gibt – glaubt aber nicht, dass die Menschheit jemals mit diesen Außerirdischen in Kontakt treten wird. Sollte eine solche Begegnung dennoch geschehen, würde er gerne einen Außerirdischen taufen.

Der Vatikan beeinflusste mit diesem Denken offenbar die Bürger im Umland, denn der italienische EU-Abgeordnete Mario Borghezio forderte die EU auf, Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Der Blog der Rhein-Zeitung schilderte Borghezios Absichten diesbezüglich am 30.08.2010 folgendermaßen:

Dann solle Europa ein eigenes Beobachtungszentrum zur Erforschung Unbekannter Flugobjekte aufbauen. […]

„Brüssel, wir haben ein Problem“, mögen sich die Übersetzer bei der Arbeit gedacht haben. Denn auf der Vorderseite ziert das skurrile Schriftstück ein Riesen-Ufo im Anflug auf das Straßburger EU-Parlament.

Seltsamerweise geriet nun auch noch die UNO mit einer ähnlichen Aktion in die Medien. Angeblich wurde eine Astrophysikerin als Vertreterin der Menschheit ernannt für den Fall der „Kontaktaufnahme“, wie der Standard am 27.09.2010 informierte:

Nach einem Bericht der britischen Sunday Times […] hätten sich nämlich die Vereinten Nationen dazu entschlossen, eine Person für einen solchen Erstkontakt zu ernennen – allein: die UN selbst wollten davon nichts wissen.

[…] Als Vorsitzende des UN-Büros für Weltraumfragen (UNOOSA), sei Othman am ehesten jene Person, die wir vorschicken sollten, hieße es einmal „Bringt uns zu eurem Anführer“, wie Richard Crowther von der UK Space Agency gegenüber der Sunday Times erklärte.

Diese Meldung wurde zwar inzwischen dementiert, allerdings ist fraglich, wie die namhafte Sunday Times dazu kommen sollte, eine solche Ente zu publizieren, wenn es nicht klare Absicht gewesen wäre. Ähnlich wie das Buch von Thilo Sarrazin scheinbar ein – offensichtlich exakt geplantes – Umdenken einläutete, könnten wir doch nun auch bezüglich des Besuchs von Außerirdischen eingestimmt werden – auf ein Ereignis, welches in Kürze rein zufällig stattfinden wird?

Wie es der Zufall so will, hat der 1923 in Kanada geborene Stanley A. Fulham in seinem 2008 veröffentlichten Buch Challenges of Change einen konkreten Termin genannt, an welchem wir tatsächlich Zeuge einer solchen Sensation, dem Besuch von Außerirdischen werden könnten.

Der ehemalige NORAD-Offizier Fulham nennt in seinem Buch den 13. Oktober 2010 als den Tag, an welchem „Flotten von außerirdischen Raumschiffen mehrere Stunden lang über den Hauptstädten der Welt schweben“ werden. Der Termin könne sich zwar nach hinten verschieben, würde aber definitiv noch im Jahre 2010 stattfinden. Dass er mit Nicht-Eintreten seiner Voraussagen absolut unglaubwürdig würde, ist ihm selbstverständlich bewusst.

In einem kurzen Interview – leider nur in englisch – erklärte er, woher dieser Termin und die weiteren Details stammen:

Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht?

Auf die Frage, woher er die Informationen für sein Buch habe, spricht Fulham von der Akasha-Chronik, einer Art „Buch des Lebens“. Dabei handelt es sich um eine in der okkulten Theosophie und der Anthroposophie verbreitete Vorstellung, dass alles Denken, Geschehen, Handeln und jedes einzelne gesprochene Wort, in einem „Weltgedächtnis“ abgelegt werden. Dies erinnert stark an den esoterischen „wir sind alle Eins“-Glauben, der ebenfalls aus der Theosophie stammt.

Fulham verschaffte sich dann mittels eines Channeling-Mediums Zugang zur Akasha-Chronik, obwohl er zunächst wegen seines christlichen Glaubens zögerte, wie er sagte. Über Jahre hinweg sammelte er die Informationen und schrieb sie in seinem Buch nieder. Diese Nachrichten erhielt er von „43.000 sehr alten Seelen“, den sogenannten „Transcendors“, einer „ätherischen Gruppe“.

Diese Transcendors wollen unsere Erde retten. Sie warnen uns laut Fulham vor dem internationalen Terrorismus, dem weltweiten finanziellen Zusammenbruch und vor einer ökologischen Krise. Eine Offenbarung sei auch, dass Al-Qaida eine schmutzige Atombombe und Massenvernichtungswaffen besitzen würde.

Doch all diese Probleme seien nicht wesentlich, sondern allein die ansteigende CO2-Belastung auf der Erde werde die Menschheit bald vernichten, wenn nicht Intervention von „außen“ erfolgen würde.

Angeblich hätten die Außerirdischen bereits zig andere Planeten vor ihrer Selbstzerstörung durch CO2 erfolglos gewarnt und kommen deswegen nun auch zu uns. Vermutlich werden sie dann als tragisches Beispiel die Venus nennen, denn diese hat einen CO2-Anteil von 96% in ihrer Atmosphäre und eine Oberflächentemperatur von 450° C.

Wie erstaunlich, wir haben es also ab dem 13. Oktober 2010 nicht nur mit einfachen Standard-Außerirdischen zu tun, sondern es sind die direkten Verwandten der EU – ahnten wir ja schon – und der Klimaschützer weltweit. Vielleicht verstehen Sie jetzt auch, warum immer von den „kleinen grünen Männchen“ gesprochen wurde. Allerdings leben diese Außerirdischen schon längst unter uns, sie sind sogar in Teilen an der Regierungsmacht und nennen sich ganz offen „Die Grünen“.

Damit wird klar: Weder die Grünen noch die EU sind gestörte Persönlichkeiten, sondern es sind einfach nur arme Menschen von einem anderen Stern. Vielen von uns war das natürlich längst bewusst.

Aber Spaß beiseite. Offensichtlich wird hierdurch, dass diese – wahrscheinlich tatsächlich bevorstehende – Weltraum-Präsentation am Himmel nichts mit Ufos und Außerirdischen und extraterrestrischen Lebensformen zu tun hat, sondern das große Finale im Aufbau der Weltregierung, der NWO bedeuten könnte. Die Handschrift ist eindeutig.

Stellen Sie sich einmal vor, in diesem Herbst würde an einem bestimmten Tag plötzlich über zahlreichen Hauptstädten der Welt jeweils ein gigantisches Raumschiff wie aus dem Nichts erscheinen. Welche chaotischen Auswirkungen würde dies wohl auf die Bevölkerung haben?

Sofern die Projektionen am Himmel – etwas anderes kann es ja im Grunde gar nicht sein – von hoher Perfektion und mit herkömmlicher Laserprojektionstechnik nicht erklärbar sein werden, verfällt der Normbürger sicherlich vor seinem Verblödungsverstärker im Wohnzimmer zunächst in völlige Schockstarre.

Da die „Außerirdischen“ nach den Worten von Fulham aber vorläufig keinen Kontakt mit uns aufnehmen und auch nicht landen werden, wird der Schwindel gar nicht auffallen. Denn ein derartiges konkretes Kontakt-Ereignis müsste wiederum noch viel perfekter inszeniert werden, damit weder Medien noch beteiligte Menschen dahinterkommen.

Wenn der Zufall zuschlägt, dann gleich richtig. Am 27.09.2010 fand in Washington DC eine sogenannte „Disclosure“ Konferenz statt. Wie schon auf früheren solcher Konferenzen packten ehemalige US-Militärs über brisante Ufo-Ereignisse in der Vergangenheit aus. Ob die ausschließlich berenteten Beamten sich ihre Pension damit aufbessern wollten? Exopolitik Deutschland fasste die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen, daraus ein Auszug:

Der Organisator der Presskonferenz Robert Hastings sagte: „Außerirdische scheinen sich für das weltweite atomare Wettrüsten zu interessieren und haben vielleicht eine Botschaft für die Menschheit.“

[…]

„Ich und diese Männer hier glauben, dass dieser Planet von Wesen aus einer anderen Welt besucht wird. Aus irgendeinem Grund interessieren sie sich für das nukleare Wettrüsten, welches am Ende des Zweiten Weltkrieges begonnen hat. Seitdem besuchen sie uns.“ Über 120 ehemalige Soldaten haben Hastings mittlerweile von ihren UFO-Sichtungen über militärischen Atomanlagen berichtet.

Außerirdische verfügen selbstverständlich über unglaublich hochentwickelte technische Möglichkeiten. Es sollte uns also nicht verwundern, dass sie für ihre Aktivitäten ausgerechnet die Weltmacht USA ausgesucht haben und dazu noch feststellen konnten, über welche Art von Waffentechnologie diese verfügen. Angeblich wurden mit Erscheinen diverser Ufos über den entsprechenden Abschussanlagen mehrere Kernwaffen deaktiviert.

Ebenfalls erinnert die Aussage vom Organisator der Presskonferenz Robert Hastings an einen seltsamen Zufall, nämlich dass sich die Außerirdischen anscheinend den Weltfrieden wünschen. Warum, haben sie etwa ihren eigenen Planeten schon zerstört und wollen nun unseren übernehmen?

Wirklich schlaue Kerlchen, diese grünen Männchen. Sie wollen uns vor Krieg und der – gar nicht existenten – Klimaerwärmung schützen. Wenn sie sich bei ihrem Erscheinen auch noch für die Bekämpfung des Hungers in der Welt aussprechen sollten, dann würde es allerdings etwas zuviel des Zufalls, denn diese Position ist bereits ganz klar von einem seltsamen irdischen Aktivisten namens Raj Patel besetzt, der zufällig gerade weltweit eingeführt zu werden scheint.

Zwar wirken einige dieser kuriosen Zusammenhänge augenscheinlich nicht ganz unbeabsichtigt, dennoch sind die Rückschlüsse alle mehr oder weniger hoch spekulativ. Eines ist jedoch klar, wenn in den nächsten Tagen oder Wochen tatsächlich ein derartiges Großereignis die Welt in Erstaunen versetzen sollte, dann wissen Sie, was die Stunde geschlagen hat. Das wäre dann auch ein starkes Indiz dafür, dass die als „Blue Beam“ bekannten Pläne möglicherweise ebenfalls vor ihrer Umsetzung stehen.

In Anbetracht der Anzahl an scheinbar unlösbaren Problemen, vor denen die Welt im Moment steht, würde sich eine solch „übernatürliche“ Schein-Erlösung natürlich gut machen. Ob mit einem derartig abstrusen Plan allerdings die Masse der Menschen so leicht zu manipulieren sein wird? Warten wir es ab.

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60 Kommentare

  1. am 10. Oktober 2010 um 19:30 1 otto

    Wir haben hier auf unserer Erde das Beste Beispiel, wo sich Leben befinden kann. Es waechst nichts im Garten, wenn es zu heiss oder zu kalt ist. Es waechsten nichts wenn es zu kalt oder zu trocken ist. Es waechst nichts, wenn der Tag zu lang oder zu kurz ist. Es waechst nichts, wenn die Nacht zu lang oder zu kurz ist.
    Wenn man vom Suedpol bis zum Nordpol maschiert wird man auf dieser Reise die oben genannten Sachen festellen. Wenn es also auf irgend einem Stern Leben geben soll, muessen die Verhaeltnisse in dem obengenannten Rahmen sein.
    Wenn ein Planet gross ist, muss er sich langsamer drehen, damit er nicht auseinander fliegt. Wenn der Stern zu klein ist, muss er sich schneller drehen. So muesste also auf dem Stern oder Planeten auf welchem Leben existieren soll, in etwa genau so gross sein wie unsere Erde.
    Wenn ein Stern sich zu langsam dreht, koennen dort nur kleine Kreaturen leben. Wenn sich der Stern schneller dreht werden die Kreaturen Groesser, wie damals als die Dinos.

  2. am 10. Oktober 2010 um 19:46 2 Charly W.

    Ja, es gibt UFO´s, selbst gesehen, Antwerpener Sichtung. Wer die betreibt kann ich nicht sagen, Dämonen oder das Militär. Auf jeden Fall werden wir auf verschiedenen Kanälen auf etwas Kommendes vorbereitet. (Maja Kalender, Weissagungen etc.)
    Als Start zur NWO könnte das ganz gut geeignet sein. Inzwischen sind ja schon unglaubliche Dinge passiert die sich mit der bekannten Physik nicht vertragen wie 9/11. Wir sollten uns nichts auf unser Wissen einbilden, selbst Einstein wird berechtigt in Zweifel gezogen, Licht und Gravitation können noch nicht ausreichend erklärt werden und der Urknall ist eine Krücke wie die schwarze Materie.
    Am Ende der Tage bekommen wir vielleicht Aufklärung, bis dahin sollten wir ein gottgefälliges Leben führen.

  3. am 10. Oktober 2010 um 19:50 3 otto

    weiter
    hier herum liefen.
    Wie man sieht, muessen sich alle Verhaeltnisse in der Mitte der Exstremen befinden, sonst tut sich da nichts. Alle Menschen die an Ausserirdischen glauben, sollten einen Psychiater aufsuchen. Es kann nirgendwo im Universum Leben geben, weil nur ein Stern in der Mitte des Ganzen sein kann. Auf unseren Planeten kommen alle sich gegenueber liegenden Sachen zusammen. Hier treffen sich Himmel und Erde. Einige von uns Leben im Himmel und Andere in der Hoelle. Wir kommen Via unseres Augenlichts von der Unterwelt auf die Erde.
    Um diese zu verstehen, muss man den Schluessel zur (griechisch weil davon am Meisten existiert) Mythologie haben. Um den Schluessel zu bekommen, muss man wissen, warum, den es besteht ein Grund dafuer, in Mythologie einige Karaktere verheiratet, verschwistert, alt oder Jung sind. Man muss verstehen warum sie specifische Kleider tragen und Gegenstaende mit sich tragen. Man muss alle die Sachen, welche mit den Augen zu tun haben suchen.

  4. am 10. Oktober 2010 um 20:02 4 Otto

    Ich weiss, wir kommen durch Sex in die Welt. Das ist jedoch nur zum Teil richtig, denn wenn ich ein Samenkorn saehe, sind in dem Samenkorn schon alle Erbanlagen enthalten. Wie kommen die erblichen Anlagen dort hin? Weil sie durch das Augenlicht, in kombination mit dem Hirn in den Samen Programmiert werden.
    Genetisch modifiziertes Korn kann sich nicht vermehren, weil wir als Menschen den Samen keine Seele geben koennen. Jedenfalls sind wir noch nicht so weit mit der Technik. Ich weiss nicht, ob sich geklonte Tiere vermehren koennen.

    So ich habe euch ein bischen zum Nachdenken gegeben. Schaut mal um Euch rum und ihr werdet festellen, das ich Recht habe. Der Gott Helios sieht alles, aber er beobachtete nicht gut genug was er denn eigendlich sah.
    Gruss otto

  5. am 10. Oktober 2010 um 20:18 5 Rodin

    @ 33

    Jesus lehrte seine Jünger beten:

    „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt.“

    Auch sagte er: „Der Vater ist größer als ich“

    (Matthäus 6:9; Ps90:1, 2, Ko 1:15; Joh14:28).

    Dass der Vater dem Sohn sowohl übergeordnet als auch eine von ihm getrennte Person ist, geht auch aus Jesu Gebeten hervor. So betete er beispielsweise vor seiner Hinrichtung:

    „Vater, wenn du willst, entferne diesen Becher [einen schändlichen
    Tod zu sterben] von mir. Doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe“ (Lu 22:42). Wenn Gott und Jesus „wesenseins“ sind, wie könnte sich Jesu Wille oder Wunsch von dem seines Vaters unterscheiden? (Heb 5:7, 8; 9:24).

    Zum Beispiel sagte Jesus über die Zeit, zu der die Welt gerichtet werden soll:

    „Von jenem Tag oder der Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“ (Mar 13:32).

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