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Chemtrails – Realität oder “Wahrheits-Religion”?

Von Wahrheiten.org am 29. September 2010 | Kategorie Manipulation

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© Bailey / airliners.net

Fast jeder, der den schmerzhaften Aufklärungsweg geht, begegnet früher oder später auch einem besonders mysteriösen Thema und lernt dessen tiefgläubige Anhänger kennen: Die Chemtrails.

Angeblich sollen wir Menschen auf diese Weise vergiftet, dezimiert oder denkunfähig gemacht werden. Seltsam nur, dass offenbar niemand erkrankt oder stirbt und immer mehr Menschen trotz der Besprühung aufwachen. Wirkt die Chemie etwa nicht richtig oder trifft es vielleicht nur diejenigen, welche fest an die Kondensstreifenverschwörung glauben?

Ein namhafter Meteorologe äußerte sich zu dem Thema im Interview.

Dr. Wolfgang Thüne, vielen noch als Fernseh-Meteorologe beim ZDF in den Jahren 1971-1986 bekannt, hat sich am 20.09.2010 zu den Fragen von Wahrheiten.org bezüglich Chemtrails geäußert.

Wahrheiten.org: Herr Dr. Thüne, Sie sind Meteorologe und üben diesen Beruf schon sehr lange aus. Sind Sie nach wie vor in diesem Bereich tätig?

Dr. Wolfgang Thüne: Ich habe in den Jahren 1962 bis 1967 Meteorologie studiert und bin danach zum Deutschen Wetterdienst gegangen. Wenn ich auch seit 1986 keine Wettervorhersagen im ZDF mehr mache, so bin und bleibe ich dennoch „Wetterfrosch“.

Welche Qualifikationen benötigt man, um Meteorologie zu studieren?

Das Studium der Meteorologie umfasste die Fächer Meteorologie und Geophysik als Hauptfächer und Mathematik, Physik und Geographie als Nebenfächer.

Ihnen ist das Thema “Chemtrails” sicher bekannt. Damit werden spezielle Kondensstreifen von Flugzeugen bezeichnet, die sich angeblich länger in der Luft halten bzw. nicht mehr auflösen und u.a. zur Vergiftung der Menschen dienen sollen. Diese besonderen Streifen sollen durch verschiedene Zusätze entstehen, die entweder dem Kerosin beigemengt oder mit eigens an bestimmten Flugzeugen angebrachten Düsen ausgebracht werden. Was halten sie grundsätzlich von dieser Behauptung?

Ich habe von „Chemtrails“ gehört, habe aber trotz eifrigen Beobachtens bisher keine gesehen, auch keine in Formation fliegenden Sprühflugzeuge. Gleichgültig was dem Kerosin beigemischt wird, ob hinter einem Flugzeug Kondensstreifen entstehen oder nicht, das hängt ganz von den atmosphärischen Randbedingungen ab. Kondensstreifen bestehen aus winzigen Wassertropfen oder Eiskristallen.

Wie entstehen denn die ganz “normalen” Kondensstreifen? Können Sie diese Frage als Meteorologe beantworten?

Sobald die Triebwerke eines Flugzeuges gestartet werden, wird Kerosin verbrannt und dabei hocherhitzter unsichtbarer Wasserdampf freigesetzt. Er bleibt in der Regel unsichtbar und wird erst sichtbar durch Kondensation.

Da diese Wolken hinter dem Flugzeug auftreten, nennt man sie Kondensstreifen. Sie entstehen, wenn die Lufttemperatur -40 Grad Celsius unterschreitet. Dies ist erst in Höhen oberhalb von etwa 8 km der Fall. Doch noch eine Bedingung muss erfüllt sein: Die Luft, in der das Flugzeug fliegt, muss nahezu gesättigt sein, also eine relative Luftfeuchtigkeit von praktisch 100% haben.

Kondensstreifen sind künstlich erzeugte Cirruswolken und unterliegen den atmosphärischen Strömungsverhältnissen. Diese bestimmen die Lebensdauer der Kondensstreifen, aber auch ihr Aussehen. Sie nehmen bisweilen bizarre Formen an, weil sie sich durch Seiten- und Scherwinde unterschiedlich ausbreiten und verformen und beim flüchtigen Beobachter den Eindruck erwecken, hier gehe es nicht mit rechten Dingen zu, werde flächenhaft gesprüht.

Warum haben eigentlich nicht immer alle Flugzeuge einen Kondensstreifen und warum verhalten sich diese so unterschiedlich?

Vom Boden aus kann man Kondensstreifen nur beobachten, wenn die unteren Stockwerke der Atmosphäre frei oder nur gering bewölkt sind, also keine tiefen und mittelhohen Wolken da sind.

Bei meinen Beobachtungen des Himmels rund um den Frankfurter Flughafen staune ich immer wieder, wie viele Flugzeuge aus allen Himmelsrichtungen den Flughafen in großen Höhen überfliegen. Nur hinter ihnen treten – oder auch nicht – Kondensstreifen auf.

Am häufigsten treten sie bei Warmluftadvektion auf der Vorderseite von Tiefdruckgebieten auf. Es kommt dabei häufig zu ganz bizarren, ja phantastischen Wolkenformationen. Dies liegt daran, dass die Luftmassen keine homogenen Körper mit gleicher Temperatur und Feuchte sind und die Düsenflugzeuge in verschiedenen Höhen fliegen. Jedes Flugzeug bekommt ein Flugniveau vorgeschrieben, rein aus Sicherheitsgründen.

Jeder weiß aus eigener Flugerfahrung, wie turbulent es auch in großen Höhen zugehen kann. Wind, Temperatur und Feuchtigkeit wechseln rasch und mit ihnen verändert sich auch das Himmelsbild. Dies vorherzusagen ist praktisch unmöglich, weil es keine präzisen Messungen der atmosphärischen Parameter gibt. Die Radiosonden-Messungen, die zweimal am Tag an nur wenigen Stationen durchgeführt werden, geben nur ganz grobe Anhaltspunkte.

In welcher Höhe ist die Entstehung von Kondensstreifen denn grundsätzlich möglich? Können sich diese auch schon in niedriger Flughöhe bilden, beispielsweise ab fünfttausend Metern Höhe und welche atmosphärischen Voraussetzungen gelten dafür?

Wenn die Luft eiskalt und extrem feucht ist, dann kann auch der Mensch am Boden mit seinem feuchten Atem eine Mini-Kondensfahne vor seinem Mund erzeugen. Sie vermischt sich rasch mit der Luft und verdunstet.

Bei Flugzeugen ist dies nicht anders. Deren Kondensstreifen entstehen bei Temperaturen unter -40° C, bei einer Luftfeuchte von 99,9% in Höhen kaum unter 8.000 Meter Höhe. Diesem widerspricht die hartnäckige Behauptung, die Sprühflugzeuge würden gezielt in 6 km Höhe fliegen und „Chemtrails“ erzeugen.

Warum lösen sich jedoch manche der Streifen binnen Sekunden auf, während andere etliche Minuten dafür benötigen?

So wie am Boden auf engstem Raum sehr unterschiedliche Regenmengen niedergehen können, so variieren die Lufttemperaturen, die Luftfeuchte und der Wind auch in großen Höhen, sowohl horizontal wie vertikal. Diese Feinstrukturen kann man nicht messen, geschweige denn vorhersagen.

Dies betrifft bereits die ganz normalen Cirruswolken, die ja nicht nur das Nahen von Tiefdruckgebieten anzeigen. Daher die Warnung meines Professors beim Studium: „Bei Frauen und Cirren, da kann man sich leicht irren!“

Häufig ist auch zu beobachten, dass sich bestimmte Kondensstreifen gar nicht mehr auflösen, sondern im Gegenteil, sich daraus ein breiter und scheinbar wachsender Schleier oder gar eine geschlossene Wolkendecke bildet. Wie ist das möglich? Soviel Rußpartikel bzw. angeblich chemische Stoffe hat das Flugzeug doch gar nicht ausgestoßen?

Wie kurz oder lang Kondensstreifen sind, welche Lebensdauer sie haben und welche Verformungen auftreten, das hängt einzig und allein von den atmosphärischen Randbedingungen ab. Diese sind nicht bekannt und auch durch Radiosondenaufstiege nicht in der notwendigen Feinstruktur zu erfassen.

Jedenfalls muss die Luft nahezu mit Wasserdampf gesättigt sein, damit der Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt. Der ausgestoßene Wasserdampf ist der Auslöser für Kondensstreifen, und keine dem Kerosin beigefügte Chemikalien.

Lösen sich diese breiter werdenden Schleier jedes Mal wieder von selbst auf oder werden sie unweigerlich zu immer dichteren Wolken?

Alle Wolken bilden sich durch Abkühlung von Luft, das heißt, wenn die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt ist und der Taupunkt unterschritten wird. Dies ist Voraussetzung für jegliche Wolkenbildung und fängt bei der Bildung von Bodennebel an.

Das gilt ebenso für die stratiformen Schichtwolken wie für die cumulusartigen Haufenwolken, die durch Konvektion entstehen und als Gewitterwolken bis zur Tropopause aufsteigen können.

Manchmal ist zu beobachten, dass Kondensstreifen mitten im Flug wie abrupt enden oder beginnen – die Chemtrail-Anhänger sprechen dann von “Sprühen an- oder abgeschaltet”. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Wenn Kondensstreifen Lücken aufweisen, dann mag dies für Laien unerklärlich sein. Dahinter stecken aber natürliche Ursachen. Dies kann durch geringfügige und kleinräumige turbulente Auf- und Abwärtsbewegungen erfolgen. Das ist alles schon häufig beobachtet worden, bevor das Gerücht von den „Chemtrails“ aufkam.

Ich selbst habe schon mehrmals Flugzeuge relativ nah beisammen und parallel fliegen sehen, wobei sich hinter dem einen Flieger ein schnell verschwindender Streifen bildete, während der Streifen des anderen Flugzeugs sich zunächst scheinbar nicht mehr auflöste. Ist das ein eindeutiger Hinweis auf Chemtrails oder rührt dies lediglich von unterschiedlichen Flughöhen her?

Kaum ein Mensch, der vom Boden aus ein Flugzeug beobachtet, kann sagen, in welcher Höhe es sich befindet, ob in 30.000, 32.000, 34.000 oder 36.000 Fuß. Das chaotische Bild von parallelen, sich kreuzenden, verbiegenden und flächenhaft sich ausbreitenden Kondensstreifen regt die Phantasie an, gibt aber keinen Aufschluss über die Ursache. Diese liegt meist in der unterschiedlichen Flughöhe auch scheinbar parallel fliegender Flugzeuge.

Man muss wissen, dass bei einer bestimmten Temperatur die Luft nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen kann. Und wenn ein Luftteilchen nur 100 m aufsteigt, dann sinkt die Temperatur um 1° C. Sinkt das Luftteilchen ab, dann steigt die Temperatur um 1° pro 100 m. Solche minimalen Änderungen können der „Tod“ einer Wolke sein.

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Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

Als neuesten “Beweis” für die Existenz von Chemtrails wurde jüngst das folgende Video herumgereicht. Schalten Sie bei diesem Video bitte den Ton ab, denn das laute und wie ein Wasserfall rauschende Fluggeräusch aus dem Cockpit des anderen Fliegers, von dem aus die Aufnahme gemacht wurde, unterstützt unterbewusst den scheinbaren Eindruck, dass dieses Flugzeug etwas versprüht: Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht? bSSWnXQsgOUFalls das Video gelöscht wurde, können Sie dies hier melden. Ihre E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung bei eventueller Korrektur:

“Aber es ist doch eindeutig, dass hier gesprüht wird” meinen Sie? Nein, sie täuschen sich, denn es handelt sich dabei um eine sogenannte “Schockwellen-Brechung”, wie Sie von fachkundiger Seite detailliert erklärt bekommen. Dieser Effekt ist dann zu beobachten, wenn mit Feuchtigkeit übersättigte Luft durch den enormen Druck oberhalb der Tragflächen – z.B. beim Steigflug – schlagartig kondensiert.

Auf verschiedenen Bildern bei airliners.net ist sehr gut zu erkennen, was in obigem Video im Detail geschieht. Die Schlieren beginnen eindeutig bereits vorne an den Tragflächen, was im Video zwar schlecht, aber auf Nahaufnahmen sehr gut zu beobachten ist  – von wegen Sprühdüsen.

Um zu veranschaulichen, was dabei geschieht, schauen Sie sich bitte den sogenannten “Supercooling”-Effekt an. Sie finden bei Youtube unzählige weiterer solcher Aufnahmen: Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht? fSPzMva9_CEFalls das Video gelöscht wurde, können Sie dies hier melden. Ihre E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung bei eventueller Korrektur:
Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht? DpiUZI_3o8sFalls das Video gelöscht wurde, können Sie dies hier melden. Ihre E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung bei eventueller Korrektur:

Hierbei wurde hochreines Wasser – Leitungswasser funktioniert nicht, jedoch z.B. eine ungeöffnete Volvic-Flasche – einige Stunden im Gefrierfach auf deutlich unter Null Grad Celsius abgekühlt. Das Wasser gefriert erstaunlicherweise zunächst meist nicht und bleibt trotz tiefer Minusgrade flüssig. Wird nun eine solche Flasche vorsichtig aus dem Eisfach herausgeholt und hart auf den Tisch gestellt, beginnt schlagartig das Wasser von einer Seite aus zu Eis zu werden.

Probieren Sie es einmal selbst aus. Auch mit anderen Getränken funktioniert dieses erstaunliche Experiment: Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht? uOP4lQQ1dfoFalls das Video gelöscht wurde, können Sie dies hier melden. Ihre E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung bei eventueller Korrektur:

Auf dieselbe Weise entstehen auch die, sich aus Kondensstreifen immer weiter ausbreitenden Wolken. Die Flugzeugabgase bzw. die Schockwellen an den Tragflächen entsprechen sozusagen dem Stoß bei der tiefgekühlten Flasche, welcher in der Atmosphäre die mit Feuchtigkeit übersättigte und sehr kalte Luft schlagartig in Eiskristalle verwandelt.

Genau wie bei der Flasche breitet sich diese Reaktion auch in der Atmosphäre immer weiter aus, sofern die entsprechenden Rahmenbedingungen gegeben sind. Dies erspähen wir dann von hier unten als sich nicht mehr auflösende oder gar Wolken-erzeugende Kondensstreifen.

Chemtrails bleiben, solange es keine wirklichen Beweise gibt, ein höchst unlogischer Mythos, der aus unerfindlichen Gründen von vermutlich sehr paranoiden Wahrheitskämpfern verbreitet wird. Zumeist werden die tatsächlich militärisch verwendeten Düppel oder auch Wettermanipulationen mit den gerade erklärten zu beobachtenden Effekten in einen Topf geworfen.

Wie Sie anhand dieser Fakten erkennen können, lohnt es sich durchaus, bei kritischen Themen immer etwas genauer hinzuschauen und besser auch erfahrene Fachleute zu fragen, anstatt nur blind zu glauben und in unnötige Hysterie zu verfallen. Es gibt wirklich genügend reale Probleme.

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103 Kommentare

  1. am 3. Oktober 2010 um 14:06 91 Ali

    Ein wunderschönen Wiedervereinigten Tag euch…
    Hier enttäuscht mich der Verfasser dieser Webseite, so ein heikles Thema gerade den Menschen zu Fragen die das ganze Cheamtrails irre lauf unterstützen und sich dafür einsetzen und wartet auch noch auf ehrliche Antworten!
    Cheamtrails ist wirklich ein sehr heikles Thema womit man sich näher befassen muss um zu sehen was damit eigentlich geschieht!
    Ich wohne im Rhein Main Gebiet!
    Wie viele Wissen haben wir hier das Frankfurter Flughafen!
    Hier fliegen unzählige Flugzeuge über unseren Köpfen!
    Früher hatten wir diese Angeblichen Kristallisierungen von Kondensstreifen in der Form NIE!
    Ich weiß zwar nicht wo der Verfasser dieser Website Wohnt rate ihm aber mal hier nach Frankfurt zu kommen nicht nur für ein Paar Stunden sonder für einige Tage oder Wochen damit er sich ein Bild dessen machen kann was hier wirklich gesprüht wird!
    Wie sagt der Verfasser so schön ” Niemandem glauben und selber FORSCHEN???!!!
    Na dann wiedersehen lieber Herr Verfasser

  2. am 3. Oktober 2010 um 16:21 92 Thorsten

    @Ali

    Ich wohne im RheinMain Gebiet seit 35 Jahren.

    Ich verfolge das mit den Chemtrails auch seit längerem und kann nicht sagen, dass sich da irgendwas die letzten Jahre geändert haben soll.

    Es gibt Tage hier wo alle Flugzeuge Kondensstreifen hinter sich herziehen und an anderen Tagen kein einziges.

    Wenn das stimmen würde, dann würden ALLE Flugzeuge die hier über uns fliegen so eine Einrichtung an Board haben und diese nutzen.

    Gruß
    Thorsten

  3. am 3. Oktober 2010 um 17:26 93 Matthias Klama

    Sehr geehrter Herr Wolfgang Thüne,

    wenn man sich ein Bild von einer Sache machen will, sollte man – auch ohne
    Meteorologe zu sein – erst einmal beobachten und dann logische Schlüsse ziehen.
    1. Vor 1990 gab es Düsenflugzeuge aber keine Kondesstreifen die stehen
    bleiben. (Siehe ältere Fotos)
    2. In Neuseeland gibt es keine Kondesstreifen die stehen bleiben. Das bestätigen uns auch unsere Freunde dort.
    3.Über unserer Stadt weden regelmäßig Schachbrettartige Streifen gezogen.
    4. Die Flugzeuge bei denen sich die Kondesstreifen in kurzer Zeit zurück bilden fliegen sehr hoch. (Flugzeugrumpf fast nicht erkennbar) Die Flugzeuge die einen anhaltende Streifen ziehen fliegen deutlich tiefer. (Das Leitwerk ist deutlich zu erkennen.)
    5. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Flugzeug mit zwei Turbinen nur einen Kondensstreifen zieht. (Beobachtung)
    6. Einem Meteorologe aus dem – ZDF ! – Wahrheiten org. ? – kann ich auch nicht trauen. Siehe falsche und weggelassen Informationen dieses Staatssenders.

  4. am 3. Oktober 2010 um 17:40 94 Ali

    @ Thorsten

    Dann bist du entweder BLIND oder BL**

    Auch heute bei so einem schönen Wetter sind die Streifen und mit H.A.A.R.P. behandelten Wolken am Himmel zu sehen!

    Schau mal richtig rauf oder Fahr zum Nordwest Zentrum zum Optiker die haben heute offen!

    Liebe Grüße, Ali

  5. am 3. Oktober 2010 um 19:05 95 Thorsten

    @Ali

    ich habe mir heute extra den Himmel angesehen

    Von chemtrails GAR keine Spur. Im Gegenteil, man konnte sehen, dass alle Flugzeuge an bestimmten Stellen am Himmel Kondensstreifen zogen, die sich dort nicht auflösten. Aber davor und danach schon.

    Die komischen rundlichen Wolken habe ich hingegen gesehen. Warum sollen die von HAARP sein?

    Das HAARP Erdbeben und Wettermanipulationen verursacht denke ich schon, aber warum jetzt ausgerechnet heute über Frankfurt die paar kleinen runden Wolkenformationen, die gar nichts bewirken?

    Gruß
    Thorsten

    PS: Sehtest gerade wieder mit über 110% bestanden ;-)

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