Wundersame Rückbesinnung auf den gesunden Menschenverstand?
Wenn bei diesem Kartenhaus der Lügen an entscheidenden Stellen einige der Stützen umgeworfen werden, fällt binnen Augenblicken das gesamte kranke Gebilde der pervertierten politischen Korrektheit in sich zusammen. Doch offensichtlich beginnt gerade dieses Rütteln an den Pfeilern der Gutmenschenwelt.
Wieso kehrt der längst verloren geglaubte gesunde Menschenverstand nun plötzlich wieder zurück? In Wirklichkeit war er nie weg gewesen, sondern lediglich politisch und medial höchst erfolgreich unterdrückt. Sobald jedoch die Mehrheit der Bevölkerung instinktiv ihre quasi biologischen Notwendigkeiten einfordert, kann keine Regierung und kein Verdummungsverstärker in den Wohnzimmern, dieses Bedürfnis noch länger unterdrücken. Dazu kann es kommen, weil die Menschen die Befürchtung haben, bestimmte Elementarrechte zu verlieren oder sie ganz einfach die Angst ums eigene Überleben überkommt.
Dies ist besonders eindrücklich an der aktuellen “Sinti und Roma”-Diskussion in Frankreich zu beobachten. Frankreichs egozentrischer Präsident Nicolas Sarkozy fürchtet sowieso schon um seine Zukunft als Landesvater und ist jetzt ganz einfach gezwungen, der überall vermehrt aufkeimenden Ausländerkriminalität, politisch so kraftvoll entgegenzuwirken, dass er seinen geliebten Führungsposten nicht verliert.
Es wäre mit Sicherheit eine Katastrophe für Sarkozy, wenn sein politisch durchaus leicht reizbares französisches Volk, ihn um seine neueste Errungenschaft bringen würde, nämlich um “Air Sarko One”, die erst im Herbst 2010 geliefert wird. Wie groß die Vorfreude des Präsidenten sein muss, zeigt sich am Bericht des Der Standard vom 28.07.2010:
Auf ausdrücklichen Wunsch des Staatschefs bekomme der Airbus A330 nun eine Wanne, berichtete die Wochenzeitung “Le Canard Enchaine”. Sarkozy nehme dabei in Kauf, dass bei Luftlöchern und anderen Turbulenzen das Badewasser in die Kabine schwappen könnte.
[...]
Ein weiterer Sonderwunsch des Präsidenten: Sarkozy möchte auf seinen Flügen hin und wieder eine Zigarre rauchen. Daher müsse das Rauchmeldesystem komplett überarbeitet werden.
Doch Sarkozy muss tatsächlich auf der Hut sein, denn sowohl derart offen dekadentes Verhalten in wirtschaftlich sehr schwierigen Zeiten, als auch der versteckte Sprengstoff in Form von massiver – v.a. islamischer – Überfremdung, ist eine Zeitbombe.
Auch wenn die französische Revolution nicht wirklich vom Volk ausging, wie uns das in den Schulen beigebracht wird, die heutigen Weicheier und Formatlosen in sämtlichen Regierungen haben insgeheim trotzdem eine unvorstellbar große Angst vor dem Volkszorn. Noch nicht einmal die Guillotine fürchten sie so sehr, als vielmehr ihren Macht- und Gesichtsverlust. Wie groß diese Panik bereits ist, zeigt uns der verzweifelte Kampf der Politik gegen die freie Meinungsäußerung im Internet.
Hochinteressant ist daher die Entwicklung der Ausländerpolitik in Frankreich. Am 01.08.2010 zitierte Der Standard den französischen Innenminister, der offensichtlich ebenfalls bereits in Panik um den Erhalt seines Postens geraten ist:
Viele Franzosen seien mit Recht „verwundert über die Größe mancher Autos der Roma”, wurde Hortefeux vor einer Woche zitiert. Also sollten Steuerfahnder die Bewohner „illegaler Siedlungen” unter die Lupe nehmen. Gleichzeitig wurden von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy Zwangsräumungen von Romasiedlungen sowie Abschiebungen rumänischer und bulgarischer Roma gestartet.
Dabei sind die Franzosen mit ihrem notgedrungenen Vorstoß nicht allein. Im selben Artikel wurde auch Hortefeuxs österreichische Innenminister-Kollegin Maria Fekter mit ungewöhnlich deutlichen Worten wiedergegeben:
„Warum soll der Bund zahlen, wenn Personen schon untergetaucht sind oder mit dem 5er BMW ein Luxusleben führen?”, fragte Fekter vor zwei Wochen in einem Zeitungsinterview. Sie kündigte damit schärfere fremdenpolizeiliche Kontrollen von Asylwerbern an, die die vom Bund mitfinanzierte Grundversorgung beziehen.
Solche Worte aus Österreich, von der Regierung und auch noch von einer Frau? Was ist hier los? Haben unsere Nachbarn denn noch nie etwas von sozialistischer Gutmenschlichkeit und kollektiver immerwährender Erbschuld gehört?
Dass zumindest bei den österreichischen Medien noch alles im grünen Bereich ist – im tatsächlich absolut wörtlichen Sinne – beweist der Autor des Artikels:
Hier der Sager vom „asylmissbrauchenden” Illegalen, der sich grundversorgt in seinem Luxusauto ins Fäustchen lacht. Dort das Cliché des „Zigeunermercedes”, der aus dunklen Quellen („Bettelmafia”?) finanziert wird. Beides weckt Neid und Misstrauen der Mehrheit gegen eine Minderheit.
[...]
Beides kommt aus dem Mund von Politikern, die Verantwortung für die Polizei, also das an die Exekutive übertragene Gewaltmonopol, innehaben. Mit dieser Macht gehen sie unverantwortlich um, wenn sie, wie hier, Vorurteile schüren und auf dieser Grundlage durchgreifen
Glückwunsch, das gibt eine glatte Eins in politisch korrekter Berichterstattung in Österreich.
Im Gegensatz zu unseren Nachbarländern, ist die Gesamtmacht der Gutmenschen zumindest bei uns im Lande noch weitgehend ungebrochen. Während in Frankreich die Wut gegen die Sinti und Roma gerade erst angeheizt wird und angeblich bereits einige von ihnen das Land verlassen haben, läuft in der BRD wie üblich das Spiel verkehrte Welt. In der Frankfurter Rundschau wurde am 26.07.2010 berichtet:
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat die rechtsextreme NPD in Mecklenburg-Vorpommern wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung angezeigt. Hintergrund sei eine „pauschal-diskriminierende Hetzpropaganda gegen Sinti und Roma“ auf der NPD-Internetseite, teilte der Zentralrat in Heidelberg (Baden-Württemberg) am Montag mit.
Es ist nur eine schlichte Grenze, welche Frankreich von der Selbstverwaltung BRD trennt, doch die politische Darstellung und Wahrnehmung könnte kaum unterschiedlicher sein. Diese Ungleichheit war nie ein größeres Problem, da die Franzosen eben durchaus mal schnell auf der Straße stehen, um für ihre Positionen zu demonstrieren. Die Bundesbürger dagegen glauben wahrscheinlich, dass sie sowieso keine Rechte mehr besitzen und bleiben daher ruhig vor der Glotze sitzen, um ja nichts über die verrückten Nachbarn in der tagesschau zu verpassen.
Falls es dennoch ein deutscher Michel auch nur wagen sollte, sich kritisch zu äußern, stehen sämtliche Zentralräte Gewehr bei Fuß und schlagen lauthals Alarm. Gibt es eigentlich schon einen Zentralrat der Wahrheits-Blogger? Es wird langsam Zeit.
Solange wir uns in normalen und ruhigen Jahren befinden, kann man mit uns auch wunderbar den Affen machen und den Gutmenschen sämtliche Ruder überlassen. Da der allgemeine Wohlstand von diesen sozialistischen Öko-Irren bisher noch nicht vollständig zerstört wurde, ließ die Mehrheit ihnen aus Bequemlichkeit ihren politisch korrekten Spaß. Außerdem will der vorbildliche Bundesbürger ja nicht unangenehm als Querulant auffallen.
Aber wehe, wenn die Lage ernst werden sollte und es dem Michel ans letzte Hemd geht. Oder wenn sämtliche Nachbarn damit beginnen, ihre Nationalitäten wiederzuentdecken. Einige sind bereits dabei und das ist nur der Anfang einer regelrechten Völker- und Ethnie-Jagd, die uns in Europa bevorsteht. Auch und ganz besonders in der BRD wird sich die unter dem Gutmenschen-Deckmantel angestaute Wut entladen. Wann? Keine Ahnung, aber wahrscheinlich schon bald.
Diese Entwicklung ist absehbar und laut Kopp-Online wird sie sogar von der Bundeswehr erwartet:
Denn Vertreibungen von Zuwanderern – das konnten sich viele Leser im vereinten Europa für die Zukunft dann doch nicht vorstellen. In den Reihen der Bundeswehr löste der Bericht allerdings eine völlig andere Reaktion aus: Ein ranghoher Militär schrieb unserer Redaktion, dass man diese Entwicklung schon seit langem erwarte und auch dafür plane: »Die dargelegte Lage ist doch nicht völlig neu, sondern in den zurückliegenden Jahrhunderten in Europa immer wieder akut geworden. Insofern haben wir historisch gesehen eine ganz normale Fortsetzung der Zyklen«.
Wir hören hier ganz klar den gesunden Menschenverstand heraus, der offenbar schon in der Vergangenheit trotz unmöglichster Irritationen, immer wieder die Oberhand zurückgewonnen hat. Das kann also noch richtig “lustig” werden.
Eine andere Art von Rückbesinnung auf “alte” Werte, ist die Wiedereinführung eines weltweit geachteten Hochschulabschlusses, des Diploms. Eine sehr begrüßenswerte Entscheidung, die von der Welt am 01.08.2010 als “das könnte erst der Anfang sein” beschrieben wurde:
Zehn Jahre nach Einführung der Bachelor-Studiengänge kehren die neun führenden Technischen Hochschulen in den Ingenieurfächern zum Diplom-Abschluss zurück. „Es besteht Einigkeit darüber, dass jeder, der ein entsprechendes fünfjähriges Studium absolviert hat, den Titel Diplomingenieur führen darf“, sagte der designierte Rektor der TU Dresden, Hans Müller-Steinhagen, dem Magazin „Focus“.
Es gibt nicht nur negative Tendenzen, das zeigt das Diplom-Thema ganz klar. Dann wird wohl doch alles wieder gut?
Nun, war es das denn in der Vergangenheit, als es noch keine Gutmenschen-Epidemien gab? War der Nationalismus etwa der Stein der Weisen? Waren mit Stacheldraht gesicherte Grenzen der Schlüssel zum Frieden? Wir sollten uns trotz oder gerade wegen dieser Entwicklung alles andere als in Sicherheit wiegen.
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@Matthias:
Also gut, so Musik höre ich auch, ich höre aber auch gerne Techno (da ich ein Tanzfanatiker bin) ich höre Rap, dann aber meistens Eminem. Was ich höre ist bei mir Stimmungsabhängig. Ich weiß auch nicht ob ich solche Musik als SCHÖN klassifizieren würde, denn Schön ist bei mir was anderes.
Ich bin was Musik anbelangt sehr vielseitig, dazu gehört auch klassische Musik, keltische Musik und alles andere was die Seele anspricht.
Es gibt keine “politische Lösung” für die Weltwirtschaftskrise:
http://www.deweles.de/willkomm.../2010.html
77Stefan Wehmeier
Es gibt keine “politische Lösung” für die Weltwirtschaftskrise:
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Gibt es doch:
Weltregierung / Weltkommunismus!!