• Startseite
    • Neueste Artikel
    • Meistgelesene Artikel
    • Alphabetischer Index
    • Nachrichten-Überblick
  • Artikel
    • Immer mehr Bürger erkennen:...
    • Sieben Phasen bis zum Kalifat:...
    • Neuer EU-Wahnsinn: Wer älter...
    • Panik im Klima-Lügen-Lager: Es...
    • Obdachlos, arbeitslos,...
    • Endzeitsymbol Damaskus:...
    • Deutsche Stromkunden sollen...
  • Klima
    • Klima-Flyer
    • Links zur Klimalüge
  • Krebs
    • Links und Studienkreise
  • Erdöl
    • Öl-Produzent werden
  • Geld
    • Vermögen sichern
  • 9/11
    • 9/11-Flyer
  • Impfen
  • BRD
  • Evolution
  • Energie
 Wundersame Rückbesinnung auf den gesunden Menschenverstand?
Unsere Gesellschaft – verkommen bis zum Anschlag 

Opfern Sie sich noch für Ihren Chef? Raus aus dem Hamsterrad!

Von Wahrheiten.org am 2. August 2010 | Kategorie Vorsorge

6x Zustimmung
 | 8.031x gelesen | 19 Kommentare

© pauline / PIXELIO

Noch vor etwa 30 Jahren konnte ein berufstätiger Mann gut eine ganze Familie ernähren. Heute sind oft beide Eltern Angestellte und haben trotzdem Mühe, den gemeinsamen Lebensunterhalt zu verdienen.

Dass diese Entwicklung nicht nur allein auf gesunkenen Reallöhnen und gestiegener Inflation sowieso höheren Steuern beruht, sondern durchaus einiges mit dem erheblich höheren Lebensstandard und entsprechenden Ansprüchen zu tun hat, zeigt das Interview mit einem Angestellten-Aussteiger.

Das nachfolgende Interview wurde am 28.07.2010 geführt.

Wahrheiten.org: Du bist jemand, der den Ausstieg aus dem Hamsterrad geschafft hat, Uwe. Zwar erst relativ spät, aber bist Du dennoch froh darüber?

Uwe: Durchaus. Wenn ich meine Freunde heute sehe und wie sie sozusagen in engen Ketten von Banken und ihrem Chef liegen, dann wird mir immer wieder neu bewusst, welche unglaublichen Vorteile ich persönlich gewonnen habe.

War das Verlassen des Hamsterrads ein lang gehegter Plan von Dir?

Überhaupt nicht. Ich wusste ja noch nicht einmal, dass ich in einer Art Hamsterrad gefangen war. Mir war immer so, als ob ich frei wäre. Eingesperrt fühlte ich mich nicht, höchstens war meine Zeit immer sehr knapp.

Wie kam es dann dazu, dass Du plötzlich Dein unsichtbares Gefängnis bemerkt hast?

Ein Freund von mir war schon immer selbstständig und erzählte mir einmal, dass er sich niemals als Angestellter einem Chef unterwerfen könnte. Zwar fand ich diese Einstellung ziemlich egoistisch und abgehoben, andererseits klangen seine zeitlichen und finanziellen Vorteile nicht schlecht.

Das hab ich mir gemerkt und danach fiel mir immer öfter auf, dass er im Grunde Recht hatte. Mein Chef war zwar ganz in Ordnung, aber das Thema hat mich dann trotzdem nicht mehr losgelassen.

Hast Du dann einfach so gekündigt und Dich selbstständig gemacht?

Nein nein, so einfach und schnell ging das nicht. Wenn man über 20 Jahre lang als Angestellter gearbeitet hat, dann weiß man diese Art von Sicherheit zu schätzen und der Sprung ins kalte Wasser klingt viel zu riskant. Obwohl die Sicherheit als Angestellter sowieso nur scheinbar besteht.

Als gelernter Grafiker hatte ich bislang privat nur hin und wieder mal unentgeltlich etwas für Freunde gemacht. Doch einmal bat mich ein Bekannter, für seine neu gegründete Firma, Logo, Briefpapier usw. zu entwerfen und gab mir dafür dann einen unerwartet stattlichen Betrag.

Da ich damals recht frisch mit 9/11 und Co in Berührung gekommen war und mich meine alte Firma und die Kollegen, die von all dem nichts wissen wollten, auch ziemlich frustriert hatten, nahm ich privat einen weiteren Auftrag an, der Arbeit für mehrere Monate bedeutete. Ja und dann hab ich meinem Chef gekündigt.

Bekamst Du das finanziell denn einfach so hin?

Naja, ich war nie ein Luxusmensch, der mit ner fetten Karre rumfuhr oder auf großem Fuß lebte. Ich habe mir halt hin und wieder Dinge gegönnt, die mich begeistert haben.

War das nicht trotzdem ein gewisses Risiko?

Ich hatte ja den Auftrag, der mir ein bisschen was reinbrachte und für den Notfall bzw. die erste Zeit ein paar Rücklagen.

Allerdings hatte ich einen nicht unerheblichen Wohnungskredit am Hals, hohe finanzielle Belastungen für diverse Altersvorsorgeanlagen und ich war ziemlich technikverliebt, gönnte mir also auch öfters mal neue Spielzeuge wie Multimedia im Wohnzimmer, neue Handys und diversen technischen Kleinkram.

Begann damit Deine neue Freiheit?

Ja, schon. Aber nicht nur allein wegen der Selbstständigkeit, sondern wer die ganzen Lügen durchschaut, für den werden plötzlich andere Dinge wichtig. Ich bin inzwischen regelrecht zum Konsumverweigerer geworden.

Erst später wurde mir nämlich bewusst, dass mein Lebensstil mich zusätzlich eingeengt hatte, nicht nur meine Arbeit. Ich musste ja das Geld für Altersvorsorge und den Kredit aufbringen und für die technischen Spielzeuge.

Sind diese Dinge für Dich heute nicht mehr von Bedeutung?

Nachdem ich begriffen hatte, dass mich diese ganzen Dinge nur im Hamsterrad am Rennen hielten, habe ich meine finanzielle Lage analysiert und sie erstmal selbst in die Hand genommen. Zuvor haben mich sogenannte Anlageberater beraten, die mich aber eigentlich nur ausgenommen haben.

Hatte das finanzielle Konsequenzen für Dich?

Klar. Das erste war, den Kredit loszuwerden, eine unrentable Eigentumswohnung, die mir als Vermögensanlage angedreht wurde. Seit ich das Geldsystem mit der Geldschöpfung aus warmer Luft verstanden habe, bin ich auch alle Lebensversicherungen usw. los.

Das heißt, Du verdienst jetzt als Selbstständiger richtig viel Geld?

Nein, fast im Gegenteil, ich arbeite heute im Schnitt aber auch nur noch etwa eine Woche im Monat.

Träum weiter, Deutschland! - Warum der Staat uns nicht retten kann

Günter Ederer entlarvt die deutsche Neigung, sich bei Themen wie Bevölkerungsrückgang, Staatsverschuldung, Klimawandel oder Bildungsmisere von Wunschdenken, Ideologien und Staatsgläubigkeit leiten zu lassen . und er erklärt, warum wir mit dieser Haltung Deutschland an die Wand fahren. Der drohende Kollaps Deutschlands kann nur durch ein Weniger an Staat verhindert werden, damit sich die Kräfte einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung entfalten können, die echte Gerechtigkeit ermöglichen.

Zum Buch

Und Du kommst nun mit weniger Gehalt zurecht?

Ja, sogar mit viel weniger. Ich verdiene vielleicht ein Drittel von dem, was ich in meiner Angestelltenzeit brutto bekam. Als Selbstständiger entfällt eben ein Großteil der irre hohen Abzüge. Dann kann man sich zudem privat krankenversichern und bei den geschäftlichen Ausgaben bekommt man hinterher sogar die Umsatzsteuer vom Finanzamt wieder.

Da ich keine Familie zu ernähren habe, reicht mir das gut. Der Kredit ist inzwischen weg, die Lebensversicherungen auch. Allein dafür hab ich wohl früher die restlichen drei Wochen im Monat gearbeitet. Trotzdem kann ich noch etwas auf die Seite legen, allerdings nicht aufs Sparbuch oder gar in eine Lebensversicherung.

Außerdem finde ich diesen Satz ebenfalls wichtig:

“Hat nicht Gott diejenigen erwählt, die in den Augen der Welt arm sind, daß sie reich im Glauben und Erben des Reiches würden, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?” aus Jakobus 2,5.

Gönnst Du Dir auch etwas oder sparst Du überall?

Mir bedeuten die besagten Spielereien nichts mehr und ich kaufe nur das, was ich wirklich benötige und natürlich zu essen. Hungern muss ich nicht. Meine Wohnung ist klein, mein Auto auch, wozu sollte ich mir mehr leisten? Das bedingt dann wieder, schneller im Hamsterrad rennen zu müssen und genau das Gegenteil war ja das wesentliche Ziel dieser Übung.

Aber ab und zu muss ich mich etwas beherrschen, um nicht doch wieder überflüssigen Schnickschnack zu kaufen. Und es gibt heute wirklich jede Menge davon.

Du hast sicherlich gut reden, aber für einen Familienvater dürfte das nicht so einfach sein, das Einkommen so zurückzufahren.

Warum nicht? Falls die Partnerin ebenfalls eine selbstständige Tätigkeit ausübt oder z.B. mit ihm zusammen arbeitet und sie sich mit dem Lebensstandard zufrieden gibt, reicht das genauso. Selbst für Kinder würde das genügen, dann müsste der Familienvater allerdings deutlich mehr arbeiten. Dennoch, vom Angestellten-Dasein ist das noch immer weit entfernt. Es ist auch eine Willensfrage, so zu leben.

Neben Deiner finanziellen Unabhängigkeit, gibt es noch weitere neu gewonnene Vorteile als Selbstständiger?

Mir macht meine Arbeit sehr viel mehr Spaß und ich bin deutlich effektiver. In meiner Branche braucht man ja viel Kreativität und die kann man nicht mal eben so ein- oder ausschalten. Heute habe ich definitiv mehr gute Ideen für neue Kundenprojekte. Der fehlende Druck vom Chef und das Mehr an Zeit sind wohl der Hauptgrund.

Unglaublich angenehm ist die flexible Arbeitszeit. Wenn ich will, treff ich mich tagsüber mit Freunden und arbeite abends oder nachts, wie ich grad drauf bin.

Ich habe meine Ruhe, muss nicht in ein Büro, mich nicht mit Kollegen rumärgern und bin vom Gefühl her tatsächlich die Fußfessel los und mein eigener Chef.

Hast Du auch unabhängig von der Arbeit neue Dinge für Dich entdecken können?

Ja, z.B. empfehle ich jedem, mindestens einmal am Tag nach draußen zu gehen und einige Zeit in den Himmel zu schauen. Das klingt jetzt vielleicht lächerlich, aber ich hatte dafür weder Zeit noch Muse.

Dabei wird mir bei diesem Blick immer wieder aufs Neue klar, wie frei ich mich innerlich fühle und wie unbedeutend ich gleichzeitig bin. Abgesehen von dem ganzen politischen Wahnsinn fühle ich mich schon frei. Auf jeden Fall um Längen unbeschwerter als früher.

Und ich glaube, ich bin dazu ein sehr genügsamer Mensch geworden. Meine Ansprüche sind bescheiden. Du glaubst nicht, auf welche Gedanken man kommt, wenn man nur schon Zeit zum Nachdenken hat. Auch meinen Glauben an den Schöpfergott konnte ich dadurch festigen, der sicherlich Grund für meine heutige Einstellung ist.

Würdest Du manchmal gerne zurück in das Angestelltenverhältnis? Wenn die wirtschaftliche Lage wieder schwieriger wird, würdest Du dann nicht besser dastehen, anstatt als Einzelkämpfer ganz alleine?

Keinesfalls würde ich zurück. Vielleicht, wenn ich kurz vor dem Hungertod stehen würde. Aber die Frage ist auch, ist diese Anstellung eine echte Sicherheit? Ich glaube nicht, denn bevor es meinem Chef an den finanziellen Kragen geht, wirft er die Kollegen und mich natürlich raus. Als Selbstständiger bin ich zudem flexibler für jede Art von Kundenwünschen.

Eine Firma mit Angestellten muss eine bestimmte Auslastung haben, da sie sich ansonsten nicht trägt. Ich habe einen großen Puffer durch meine geringe Arbeitszeit. Natürlich bekomme ich mittelfristig auch Probleme, wenn neue Aufträge fehlen, aber mit einem Auftrag für eine Woche kann ich mich schon wieder einen Monat weiter finanzieren.

Ich kann nur jedem raten, sich einmal ganz konkrete Gedanken zur Selbstständigkeit zu machen. Eigentlich kann das jeder, wir werden nur nicht dazu erzogen.

Kann sich denn wirklich jeder einfach mal eben so selbstständig machen? Ist das nicht etwas zu naiv gedacht?

Sicherlich darf ich mich keiner Illusion hingeben und ich muss auch Einschnitte hinnehmen können, mindestens einige Zeit lang. Es ist ein Risiko, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Zurück zum alten oder einem anderen Chef kann ich immer noch gehen, falls alles schiefläuft. Aber ganz ehrlich, wenn es nur ein bisschen klappt, will das keiner mehr.

Geschenkt bekommt man nichts. Wer seine Arbeit gerne macht, etwas Bestimmtes besonders gut kann und den Mut aufbringt, dann wird er es höchstwahrscheinlich auch schaffen.

Wer auf die zumindest scheinbare Sicherheit als Angestellter unbedingt vertraut und keine wirkliche Lust auf Eigeninitiative hat, für den ist die Selbstständigkeit höchstwahrscheinlich nicht der richtige Weg.

Wenn zu Dir ein Angestellter kommen und Dich fragen würde, welches die größte Herausforderung für die Selbstständigkeit ist, was würdest Du ihm antworten?

Ich denke, es ist der Anspruch und das eigene Ziel. Wer nur Kohle machen will, der wird sich nicht aus dem Hamsterrad befreien können. Die Selbstständigkeit ist dann nur ein anderes Rad, im dem man wiederum festhängt. Mit derselben Arbeitszeit verdient man als Selbstständiger meist deutlich mehr Geld, weil die Arbeitgeberkosten wegfallen. Dadurch steigt aber wiederum die Gefahr, den Hals nicht voll zu bekommen.

Der wichtigste Punkt dürfte wohl sein, dass man bereit sein muss, selbst Verantwortung zu übernehmen. Wenn ich Mist baue, dann war ich das und kein Chef kann mich in Schutz nehmen. Auch Fehlentscheidungen habe ich ganz allein auszubaden, aber dadurch lernt man gleichzeitig sehr viel. Und niemand sollte den Anspruch haben, alles von Anfang an richtig zu machen.

Ist denn jetzt noch der richtige Zeitpunkt für den Start in die Selbstständigkeit?

Entscheidend ist natürlich für die Leute, wie krisensicher ihr jetziger Arbeitsplatz ist. Fliegt jemand erst in der tiefsten Krise auf die Straße, wird der Weg in die Selbstständigkeit viel schwieriger sein, als in normalen Situationen, weil man dann zwingend erfolgreich sein muss. Gerade in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit besteht doch häufig gar keine andere Wahl, als es selbst zu wagen.

Es spricht auch nichts dagegen, zunächst einmal parallel zur Anstellung mit ersten Schritten anzufangen. Solange ich freiwillig ausprobieren kann, ist es etwas völlig anderes, als wenn ich muss, um nicht zu verhungern.

Vielen Dank für das Interview.

6x Zustimmung
|
E-Mail:
Tweet
crash-news.com »
Immer mehr Bürger erkennen: Wir sind ja ganz schön viele
vor 19 Stunden
Star-Investor warnt: Gold nicht sehr nützlich
vor 30 Stunden
Sieben Phasen bis zum Kalifat: Ein Blick in die islamische Agenda 2020
vor 44 Stunden
Regierung zeigt plötzlichen Sinneswandel: ACTA ad acta?
vor 2 Tagen
Überraschung: Inflationrate doch wieder höher als erwartet
vor 2 Tagen
 Wundersame Rückbesinnung auf den gesunden Menschenverstand?
Unsere Gesellschaft – verkommen bis zum Anschlag 

Literatur zum Thema Vorsorge

Weitere Bücher...

Mehr zu »Vorsorge«

  • Das wichtigste Lebensmittel der Welt: Erdöl 06.08.2010
  • Sparen: Eine schwäbische Tugend nicht für jedermann 28.07.2010
  • Kreditsklaven an die Ruder – Die Freiheit bitte an der Tür abgeben 14.07.2010
  • Wenn ich heute wüsste, morgen ist mein Geld weg, dann würde ich… 12.05.2010
  • Wo die Welt noch in Ordnung scheint: Diktatorische Moral trotzt der Hyperinflation 04.05.2010

Artikel anderer Websites

  • Stachel des Zweifels Aktuelle Meldungen der Jungenfreiheit
  • Guatemala: Schutz für heilige Maya-Stätten oder für Privatbesitz? Womblog
  • Guzmán el Bueno und Ituarte Moscardó Politically Incorrect
  • Bande soll Falschgeld eingeschleust haben - Festnahme in Erbach Krisenvorsorge.com
  • Innerer Friede: Wie man im Kloster den Weg zum Glück durch Stille findet (Spiritualität & Weisheitslehren) Kopp Verlag - News-Feed

19 Kommentare

  1. am 2. August 2010 um 20:51 16 GabyRubina

    Ach noch was, ich bin überzeugt das wenn etwas passiert (2012) es nicht unbedingt was schlechtes sein muß. Wir Zähen haben alle Voraussetzungen zu überleben. Das ist doch auch was schönes.

  2. am 2. August 2010 um 21:11 17 Wilhelm Landberger

    2012 wird was passieren…aber gutes für die guten und schlimmes für die schlimmen…ganz einfach…oh gott, muss mich schnell bessern..:-)))

  3. am 2. August 2010 um 22:40 18 GabyRubina

    @Wilhelm

    Kein Zweifel, Du wirst uns ins Jahr 2012 begleiten….

  4. Gratis Geld verdienen im Internet - 44
  5. am 4. August 2010 um 19:07 19 Matthias

    Und danach???

    Wie weiß man, ob man gut, od. schlecht ist???

Weitere Kommentare:
« 1 2 3 4 11551

Kommentar verfassen »

Verlinkungen auf diesen Artikel

Trackback URI
  • Tweets that mention Opfern Sie sich noch für Ihren Chef? Raus aus dem Hamsterrad! // Wahrheiten.org -- Topsy.com
 Wundersame Rückbesinnung auf den gesunden Menschenverstand?
Unsere Gesellschaft – verkommen bis zum Anschlag 
  • Leseempfehlung

  • E-Mail Neuigkeiten

    Kostenlos neue Artikel von Wahrheiten.org per E-Mail erhalten:

  • Ölproduzent werden

  • Bücher-Tipps

    Weitere Bücher...
  • Inhalt

    • Startseite
      • Neueste Artikel
      • Meistgelesene Artikel
      • Alphabetischer Index
      • Nachrichten-Überblick
    • Die Klima-Lüge
      • Klima-Flyer
      • Links zur Klimalüge
    • Die Krebs-Lüge
      • Links und Studienkreise
    • Die Erdöl-Lüge
      • Öl-Produzent werden
    • Die Geld-Lüge
      • Vermögen sichern
    • Die 9/11-Lüge
      • 9/11-Flyer
    • Die Impf-Lüge
    • Die BRD-Lüge
    • Die Evolutions-Lüge
    • Die Energie-Lüge
    • Über Wahrheiten.org
      • Linksammlung
      • Impressum
      • Kontakt
  • Kurzmeldungen

      Weitere Meldungen
    • Helfen Sie mit!

      Flyer verteilen...
    • Neueste Artikel

      • Immer mehr Bürger erkennen: Wir sind ja ganz schön viele
      • Sieben Phasen bis zum Kalifat: Ein Blick in die islamische Agenda 2020
      • Neuer EU-Wahnsinn: Wer älter wird soll noch länger arbeiten
      • Panik im Klima-Lügen-Lager: Es wird kälter, weil es wärmer wird?
      • Obdachlos, arbeitslos, verzweifelt – viele Griechen bereits am Ende
      • Endzeitsymbol Damaskus: Botschafter verlassen Syrien
      • Deutsche Stromkunden sollen Griechenlands Sonne subventionieren
    • Artikel-Archiv

    • Krisenvorsorge

      Vorgesorgt?
      Der Crash kommt sicher!
      Kriseninfo-Broschüre
    • Umfrage

      Bringt uns 2012 einen Krieg?

      Ergebnis ansehen

      Loading ... Loading ...
    • Themenbereiche

      • Energie
      • Gedanken
      • Gesundheit
      • Glaube
      • Klima
      • Krise
      • Manipulation
      • Politik
      • Überwachung
      • Vorsorge
    • Links

      • AktivChrist
      • contracoma
      • crash-news.com
      • Der Weg
      • Du Bist!
      • Endzeit-Reporter
      • Endzeitzeichen
      • Gedankenfrei
      • Götz Wiedenroth
      • Hartgeld.com
      • Konrad Fischer Bau-Info
      • Neue Medizin
      • netkompakt
      • Schall und Rauch
      • VideoGold.de
      • Weitere Links…
    • Neueste Kommentare

      • Otto Pardey bei Eiszeit: Das Sparschwein Europas – Deutschland – begeht freiwillig Selbstmord
      • ariadne bei Eiszeit: Das Sparschwein Europas – Deutschland – begeht freiwillig Selbstmord
      • Teja552 bei Eiszeit: Das Sparschwein Europas – Deutschland – begeht freiwillig Selbstmord
      • Tony Katz bei Eiszeit: Das Sparschwein Europas – Deutschland – begeht freiwillig Selbstmord
      • Uwe E. Mertens bei Eiszeit: Das Sparschwein Europas – Deutschland – begeht freiwillig Selbstmord
      • Barbarina bei Staatlich befohlene Kindesentführung – Die Willkür von österreichischen Beamten
      • Otto Pardey bei Alle Bürger unter Generalverdacht – geht das schon wieder los?
    • Statistik

    • Buch-Tipp

    © 2008-2012 Alle Rechte vorbehalten

    32 0.491 21,69 15:18:44

    "klimafreundlich" gehostet von WebhostOne