• Startseite
    • Neueste Artikel
    • Meistgelesene Artikel
    • Alphabetischer Index
    • Nachrichten-Überblick
  • Artikel
    • Iranischer Militärchef: Iran...
    • Gefahr Energiewende: Lügen,...
    • Insider warnt: Demnächst vom...
    • Todsünde Habgier: Wenn die...
    • Schweinegrippe-Impfung:...
    • Was kostet uns der griechische...
    • Die Qual der Wahlen – vorbei an...
  • Klima
    • Klima-Flyer
    • Links zur Klimalüge
  • Krebs
    • Links und Studienkreise
  • Erdöl
    • Öl-Produzent werden
  • Geld
    • Vermögen sichern
  • 9/11
    • 9/11-Flyer
  • Impfen
  • BRD
  • Evolution
  • Energie
 Erst eins, dann zwei, dann drei – Wieviele Währungsreformen stehen uns bevor?
Schwere Zeiten für den “Qualitäts”-Journalismus – Gute Zeiten für die Wahrheit 

Knallharte Zensur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes

Von Wahrheiten.org am 17. Juni 2010 | Kategorie Überwachung

24x Zustimmung
 | 16.882x gelesen | 49 Kommentare

© Pambieni / PIXELIO

Erst wird freundlich auf angeblich “unzulässige” Angebote hingewiesen, dann binnen kurzer Frist erneut überprüft, anschließend an eine übergeordnete Instanz gepetzt und wenn das alles nichts hilft, kommt die Strafverfolgung zum Zuge.

Richtig, die Rede ist von unerwünschten Inhalten auf Webseiten und dem offiziellen Vorgehen dagegen. Falsch dagegen ist, dass es sich hier um den Fall China handelt. Wer Zensur im Internet real erleben will, betrachte einfach das Internet im Reiche der BRD. Die längst vergessene Diktatur kehrt zurück – unter neuem Namen.

Wahrheiten.org erhielt vor Kurzem von jugendschutz.net Post mit folgendem Inhalt:

nach Überprüfung der Web-Site wahrheiten.org mache ich Sie als Verantwortlichen darauf aufmerksam, dass dort unzulässige Inhalte frei zugänglich sind.

Das Angebot ist jugendgefährdend und nach §4 Abs. 2 Nr. 2 JMStV (Inhaltsgleichheit mit indizierten Darstellungen) unzulässig. Beispielsweise ist zu beanstanden:

- Link: von Seite http://www.wahrheiten.org/blog/die-groessten-luegen-der-welt/linksammlung/ nach http://de.[...].org/

Das Angebot [...].org wurde mit Entscheidung Nr. 8543 (V) vom 22.1.2009 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Nach den gesetzlichen Bestimmungen sind derartige Angebote nur zulässig, wenn von Seiten des Anbieters sichergestellt ist, dass die Inhalte nur Erwachsenen zugänglich sind (geschlossene Benutzergruppe).

Im weiteren Text wurde darauf hingewiesen, dass gegebenenfalls mittels Alterverifikationsverfahren der Zugriff auf die Website eingeschränkt werden müsste, sofern eine Jugendgefährdung davon ausgehe. Zudem würde der Betreiber für alle Links auf unzulässige Angebote und ebenfalls für alle “Gästebucheinträge” haften.

Eine Woche nach Zugang des Schreibens werde jugendschutz.net die obige Seite erneut prüfen und sofern keine “ausreichende Abänderung im Sinne des Jugendschutzes” erkennbar sei, würde der Fall an die zuständige Medienaufsicht eskaliert werden. Diese könne dann zum einen die Strafverfolgungsbehörden einschalten und zum anderen das Angebot direkt beim Webhoster sperren lassen sowie ein Ordnungsgeld anordnen.

Wie absurd diese Verantwortlichkeit ist, erkennen Sie anhand eines einfaches Beispiels: Angenommen, Sie setzen auf Ihrer Internetpräsenz einen Link zu einer Website, die zum entsprechenden Zeitpunkt “in Ordnung” war, dann tragen Sie ab diesem Moment unmittelbar die ständige Mitverantwortung für jegliche Inhalte, welche der andere Webseitenbetreiber in Zukunft publiziert.

In Anbetracht dieser behaupteten Verantwortung, sollte man das Internet besser jetzt sofort herunterfahren, denn wenn es aus diesem Grund keine Links mehr zwischen Websites gibt, dann ist das Netz an sich in dieser Sekunde tot. Angeblich handelt offenbar jeder grob fahrlässig, wer jetzt noch einen Link zu irgendeiner anderen Website in sein Internetangebot einbaut, ohne täglich die gesamte verlinkte Seite im Detail auf “unzulässige” Inhalte hin zu überprüfen.

Würde man diesen Anspruch an die Verhinderung der Jugendgefährdung auch außerhalb des Internets umsetzen, kämen die skurrilsten Ergebnisse zum Vorschein. Sämtliche Schilder und Wegweiser an allen Straßen und Autobahnen zu all jenen Orten müssten entfernt werden, in denen sich Einrichtungen befinden, welche die Jugend gefährden könnten. Dazu zählen alle Städte mit Rotlichtbezirken, illegalem Drogenhandel, Gegenden in der Hand der Russenmafia, Schulen mit gewalttätigen Schülern, usw.

Wieviele Städte könnten ihre Namen auf den Verkehrsschildern noch behalten? Es dürften sehr wenige sein. Sie sehen, eine völlig lächerliche Überlegung. Im Internet wird aber genau dies gefordert und nicht nur das, auch die Aufsteller der Verkehrsschilder müssten dafür geradestehen, wenn in einer der auf den Schildern genannten Städte eine Jugendgefährdung nachweislich begangen würde.

Was jeder vernünftige Mensch in diesem Fall mit den Schildern als schwachsinnig bezeichnen würde – im Internet wird genau so verfahren.

Sie können übrigens dieselben Überlegungen zum Jugendschutz auch in Bezug auf Fernsehwerbung oder Musikvideos anstellen. Fast nackt und teilweise extrem obszön sind die meisten Pop-Idole heute nur noch zu sehen. Hier scheint der Gewohnheitseffekt schwerer zu wiegen, alles ist offensichtlich erlaubt. Wo findet hier der Jugendschutz statt? Es gibt keinen.

Zurück zu dem Schreiben von jugendschutz.net. Auf die Nachfrage, was denn bei der verlinkten Seite [...].org tatsächlich an Jugendgefährdung im Raum stehen würde, kam folgende Antwort:

Der deutschsprachige Teil der Website (http://de.[...].org/wiki/Hauptseite) enthält Inhalte, die den Holocaust leugnen oder Symbole/Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in einem nicht-aufklärerischen Kontext darstellen – was gegen geltendes Recht verstößt (§130(3) bzw. §86a StGB).

Die Totschlagkeule §130 StGB steckt also dahinter, wer hätte es gedacht. Davon abgesehen, was hat denn ein in der BRD vorliegender Straftatbestand – die Leugnung des Holocausts – mit Jugendschutz zu tun? Hierbei wird schon die wahre Absicht dieses “Jugendschutzes” offensichtlich: Es geht um knallharte Zensur unter einem anscheinend legitimen Deckmantel – kennen wir ja schon längst Dank Zensursula.

Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit

Dieses Buch soll dazu anregen, über die gängigen Hypothesen der Impftheorie nachzudenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Die Theorie vom Schutz durch Impfungen ist auf überholten Hypothesen aufgebaut. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Propaganda, Impfschäden und die wichtigsten Kapitel aus der Geschichte der Impfungen.

Zum Buch

Sie fragen sich bestimmt, was es nun konkret bringen soll, unsere Jugend vor bestimmten Internetinhalten innerhalb der BRD zu “schützen”, wo es quasi sämtliche Informationen in deutscher Sprache auch im ausländischen Netz noch mehrmals gibt? Eine weitere Nachfrage ergab:

Wie bereits erwähnt werden dort illegale Inhalte verbreitet, die gerade aufgrund der Aufmachung des Angebots (im Wikipedia-Stil) besonders problematisch für Jugendliche sein können. Die Indizierung durch die BPjM führt dazu, dass ein Angebot in Deutschland Kindern und Jugendlichen nicht mehr frei zugänglich gemacht werden darf. Außerdem haben sich deutsche Suchmaschinenbetreiber dazu verpflichtet, indizierte Webangebote aus ihrem Index zu streichen. Somit sind Verbreitungsmöglichkeiten für derartige Angebote eingeschränkt.

Zu deutsch: Google zensiert auf Wunsch der Regierung. Machen Sie sich bitte keine Sorgen, das geschieht nur zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihrer Kinder.

Bei manchen Angeboten, die im Ausland liegen, haben wir leider keine Möglichkeiten, gegen die verantwortliche/n Person/en vorzugehen und rechtliche Schritte einzuleiten, da im Ausland die Verbreitung rechtsextremer Inhalte meist nicht sanktioniert wird. Dennoch versucht jugendschutz.net über die Beteiligung an internationalen Netzwerken (INACH und INHOPE) grenzüberschreitende Lösungen voranzubringen. Bei [...].org waren Aktivitäten jedoch bislang nicht von Erfolg gekrönt.

Generell sind wir aber auch bei Providern im Ausland überwiegend erfolgreich, wenn es darum geht illegale, rechtsextreme, menschenverachtende, diskriminierende Inhalte entfernen zu lassen. Viele Provider wenden sich ausdrücklich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegen rassistische oder diskriminierende Inhalte und dulden diese nicht auf ihren Servern.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Selbstverständlich ist weder das Internet ein rechtsfreier Raum, noch sollen echte Straftaten oder kriminelle Handlungen in irgendeiner Weise verharmlost werden. Auch benötigt unsere Jugend einen gewissen Schutz, wenngleich dieser eigentlich Aufgabe der Erzeuger, sprich der Eltern wäre.

Aber da wegen Gender Mainstreaming, allgemeiner Gleichstellung der Geschlechter und allen sexuellen Neigungen, notwendigen Doppelverdienerhaushalten, überforderten Alleinerziehenden oder Patchworkfamilien und der unablässigen medialen Berieselung die meisten Eltern ihrer Verantwortung gar nicht mehr nachkommen können, muss eben der Staat eingreifen. Dieser regelt und kontrolliert jedes Detail mit ungeheurem Aufwand und maximal schlechtem Ergebnis, wie bei allem.

jugendschutz.net macht sicherlich im Grundsatz eine ehrenwerte Arbeit, ohne jedoch zu wissen, für was sie sich dabei instrumentalisieren lassen. Die Mitarbeiter sind höchstwahrscheinlich ehrlich davon überzeugt, unserer Jugend einen guten Dienst zu erweisen. Dass diese Strategie jedoch in die falsche Richtung geht, hat der “Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur” AK Zensur am 10.06.2010 kommentiert:

Anders als von Kurt Beck behauptet, sind die neuen Maßnahmen im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nicht freiwillig. Im Gegenteil: Wer Inhalte publiziert, die für Kinder „erziehungsbeeinträchtigend“ sind, muss Maßnahmen ergreifen. Wer sich nicht daran hält, handelt ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld. „Freiwillig“ ist dabei nur die Wahl der Maßnahmen. Ein erster Praxistest des AK Zensur hat gezeigt, dass Selbsteinstufung und Alterskennzeichnung nicht praktikabel sind und dem Jugendschutz nicht dienen. Die Altersgrenzen werden auch bei alltäglichen Inhalten schnell erreicht.

Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist tatsächlich, wie Kurt Beck behauptet, richtungsweisend. Die Richtung zeigt allerdings in die Vergangenheit: Die jetzt beschlossenen Maßnahmen wurden schon Mitte der 90er-Jahre diskutiert, dann aber als untauglich verworfen.

Dass AK Zensur damit richtig liegt, zeigt auch der Anhang mit Auszügen aus dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, welcher dem Schreiben von jugendschutz.net an Wahrheiten.org beilag. Darin ist die Rede von:

Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer [...] Angebote verbreitet oder zugänglich macht, die offensichtlich geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unter Berücksichtigung der besonderen Wirkungsform des Verbreitungsmediums schwer zu gefährden.

Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 500.000 Euro geahndet werden.

Im Wesentlichen bezieht sich dieser drohende Zusatz auf pornografische Inhalte oder ganz allgemein auf Angebote, die “geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu [...] beeinträchtigen”. Ein wunderbar pauschaler Freibrief, der nach Belieben ausgelegt werden kann.

Mit diesem Hintertürgesetz, was sich keineswegs auf Freiwilligkeit beschränkt, wie der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck behauptet, beginnt eine nichtöffentliche Zensur des Internets. Nach vorne wird ein Alibithema hochgehalten – bei Zensursula wie auch bei jugendschutz.net – aber im Hintergrund will man sämtliche politisch gefährlichen Themen von der Allgemeinheit mit allen Mitteln fernhalten.

Wer das Internet insgesamt zensieren oder nach außerhalb der Ländergrenzen abschotten will, muss einerseits Google wirklich sehr gut überzeugen können und sich andererseits bei den chinesischen Behörden noch etliche Tipps holen.

Für die nach der Wahrheit Suchenden wird es vielleicht etwas aufwändiger werden mit zunehmender Zensurhärte, für die Anbieter, insbesondere die Aufklärungsszene, dürfte allmählich eine deutlich schwierigere Zeit anbrechen.

24x Zustimmung
|
E-Mail:
Tweet
crash-news.com »
Iranischer Militärchef: Iran ist zur Vernichtung Israels bestimmt
vor 35 Stunden
Retter in Panik: Letzter Strohhalm Eurobonds
vor 38 Stunden
Mehrwertsteuer als billiges Mittel für höhere Steuereinnahmen
vor 41 Stunden
Gefahr Energiewende: Lügen, Abzocke und irrsinnige Konzepte
vor 2 Tagen
Zerfall der Eurozone: Vorbereitungen für Griechenlands Austritt
vor 3 Tagen
 Erst eins, dann zwei, dann drei – Wieviele Währungsreformen stehen uns bevor?
Schwere Zeiten für den “Qualitäts”-Journalismus – Gute Zeiten für die Wahrheit 

Literatur zum Thema Überwachung

Weitere Bücher...

Mehr zu »Überwachung«

  • Vorstufe zur Implantation: “Der Chip” als Personalausweis 25.06.2010
  • Ausweitung des Ökoterrorismus führt durch die Hintertür zur Totalüberwachung 28.05.2010
  • Leben wir bereits im Polizeistaat? Noch lange nicht! 25.05.2010
  • Nichts mehr zu lachen: Verbot von Blondinenwitzen wegen Terrorgesetz? 27.04.2010
  • Kommt nach Street View nun Google Home View? Privat war einmal anders 23.04.2010

Artikel anderer Websites

  • Neue Studie zeigt 62 Prozent erwarten höchste Renditen in Gold und Immobilien Biallo.at Alle Ressorts
  • Festgeld Für vier Jahre gibt’s bis zu 1475 Euro Fixzinsen Biallo.at Alle Ressorts
  • Phase 2 im Oracle-Google-Java-Prozess ist zuende. ... Unabhängige Medien News-Ticker
  • “Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, daß man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht.” United Mutations Organization
  • 21st Century Schiziod Man – Jingo – Caravan United Mutations Organization

49 Kommentare

  1. am 18. Juni 2010 um 15:38 41 Anomnymous

    ————-
    Inhalte oder ganz allgemein auf Angebote, die “geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu [...] beeinträchtigen”.
    ————

    Also eigentlich alles, denn auch Simpson, Spongebob (redende schwäme) und gestellte Gerichtsschows sind auch alle geeignet die Entwicklung von Kinder zu beeinträchtigen.
    Und die Erziehung der Eltern beeinflusst die Entwicklung der Kinder auch, also liebe eltern, bitte erzieht eure kinder garnicht mehr sonst kommt Ihr dafür auch noch in den Knast

  2. am 18. Juni 2010 um 15:49 42 Anomnymous

    PS: Ein Tipp holt euch eine .com Domain mit WhoIS Protect, und übergebt die Seite an eine Firma im Ausland und Ihr habt Ruhe, nicht nur vor Jugendschutz.net sondern auch vor vielen Abmahnanwälten die nur darauf warten das Ihr euer Impressum falsch schreibt und andern Kleinigkeiten. Die Pornoindustrie macht es doch schon lange vor, alle anderen sollten es nachmachen um damit Druck auf die Regierungen auszuüben, damit die sich dann wenigstens mal Methoden überlegen die auch funktionieren.

  3. am 18. Juni 2010 um 16:10 43 Anomnymous

    PS: Das hat den so Auswüchse wie bei adultfriendfinder.de, die auf Ihrer seite schon seit jahren darauf hinweisen das sie nicht auf die .com Domain VERLINKEN dürfen, aber man ja die .com in den Browser eingeben kann und dann nach der Anmeldung ohne AVS Zugriff auf die jugendgefährdeten Inhalte haben kann.
    Die Jugendschützer sind einfach nur blind, so wie die ganze Politik.

  4. am 18. Juni 2010 um 17:47 44 kikri

    “Generell sind wir aber auch bei Providern im Ausland überwiegend erfolgreich, wenn es darum geht illegale, rechtsextreme, menschenverachtende, diskriminierende Inhalte entfernen zu lassen. Viele Provider wenden sich ausdrücklich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegen rassistische oder diskriminierende Inhalte und dulden diese nicht auf ihren Servern.”

    Das kann ja nur heissen, dass Stopschilder nicht nötig sind.
    Ich danke der Jugendschutzorganisation für diese Offenheit.

    Die Jugend soll geschützt werden, damit sie zu
    “… die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unter Berücksichtigung der besonderen Wirkungsform des Verbreitungsmediums schwer zu gefährden.”

    Das soll doch heissen, dass die Jugend unfähig ist, sich mit Nicht-Mainstream-Themen auseinander zu setzten, dass sie vor ALLEM Unbill ds Lebens fergehalten werden soll.
    So bekommen Jugendliche den Eindruck einer

  5. am 18. Juni 2010 um 17:52 45 kikri

    heilen Heidi-Welt.
    Ob sie dann als Erwachsene mit der harten Realität umgehen können sei mal dahingestellt.

    Wenn ich nur schaue, was inzwischen alles für die Jugend gefährlich sein soll: mir kommt das Kotzen.

    Was alle Jugendschützer NIE begreifen werden:
    Was verboten ist, ist erstrebenswert.
    Das ist auch mit dem Rauchverbot so.
    In der Schweiz rauchen 1% mehr Jugendliche als vor einem Jahr.

    Das ganze Theater hat einen Vorteil:
    Es fördert die Kreativität der Jugend: “wie komm ich da ran”

Weitere Kommentare:
« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 » 10792

Kommentar verfassen »

Verlinkungen auf diesen Artikel

     Erst eins, dann zwei, dann drei – Wieviele Währungsreformen stehen uns bevor?
    Schwere Zeiten für den “Qualitäts”-Journalismus – Gute Zeiten für die Wahrheit 
    • Leseempfehlung

    • E-Mail Neuigkeiten

      Kostenlos neue Artikel von Wahrheiten.org per E-Mail erhalten:

    • Ölproduzent werden

    • Inhalt

      • Startseite
        • Neueste Artikel
        • Meistgelesene Artikel
        • Alphabetischer Index
        • Nachrichten-Überblick
      • Die Klima-Lüge
        • Klima-Flyer
        • Links zur Klimalüge
      • Die Krebs-Lüge
        • Links und Studienkreise
      • Die Erdöl-Lüge
        • Öl-Produzent werden
      • Die Geld-Lüge
        • Vermögen sichern
      • Die 9/11-Lüge
        • 9/11-Flyer
      • Die Impf-Lüge
      • Die BRD-Lüge
      • Die Evolutions-Lüge
      • Die Energie-Lüge
      • Über Wahrheiten.org
        • Linksammlung
        • Impressum
        • Kontakt
    • Kurzmeldungen

        Weitere Meldungen
      • Helfen Sie mit!

        Flyer verteilen...
      • Neueste Artikel

        • Iranischer Militärchef: Iran ist zur Vernichtung Israels bestimmt
        • Gefahr Energiewende: Lügen, Abzocke und irrsinnige Konzepte
        • Insider warnt: Demnächst vom Derivateschaden zum Dollar-Crash
        • Todsünde Habgier: Wenn die eigenen Lügen krank machen
        • Schweinegrippe-Impfung: Ladenhüter soll Verkaufsschlager werden
        • Was kostet uns der griechische Euro-Austritt?
        • Die Qual der Wahlen – vorbei an jeglicher Realität
      • Artikel-Archiv

      • Krisenvorsorge

      • Umfrage

        Bringt uns 2012 einen Krieg?

        Ergebnis ansehen

        Loading ... Loading ...
      • Themenbereiche

        • Energie
        • Gedanken
        • Gesundheit
        • Glaube
        • Klima
        • Krise
        • Manipulation
        • Politik
        • Überwachung
        • Vorsorge
      • Links

        • AktivChrist
        • Bibel und 2012
        • contracoma
        • crash-news.com
        • Der Weg
        • Du Bist!
        • Endzeit-Reporter
        • Endzeitzeichen
        • Gedankenfrei
        • Götz Wiedenroth
        • Hartgeld.com
        • Konrad Fischer Bau-Info
        • Neue Medizin
        • netkompakt
        • Schall und Rauch
        • VideoGold.de
        • Weitere Links…
      • Neueste Kommentare

        • Alex bei Allwissender Glaube – Vom Stolz einer ahnungslosen Generation
        • Nick bei Todsünde Habgier: Wenn die eigenen Lügen krank machen
        • Alex bei Verführer der Christenheit entlarvt
        • Alex bei Verführer der Christenheit entlarvt
        • kurt bei Was kostet uns der griechische Euro-Austritt?
        • Monika Unger bei Ein Krankenpfleger packt aus: Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia
        • Alex bei Christen – die bedrohteste Glaubensgruppe der Welt?
      • Statistik

      © 2008-2012 Alle Rechte vorbehalten

      37 1.835 11,78 03:30:50

      "klimafreundlich" gehostet von WebhostOne