Natürliche Schwankungsbreite der Dummheit – wenn Klima-Experten loslegen
Wie dumm muss man eigentlich sein, um derartigen Schwachsinn noch zu glauben? Im Focus stand am 07.01.2010 folgender Artikel:
Kälterekorde
Wo bleibt die Erderwärmung?Teile der Welt leiden derzeit unter Rekordkälte. Manche Skeptiker interpretieren das als Indiz gegen den Klimawandel.
[...]
Der strenge Winter in vielen Gegenden der Erde scheint nicht zu den Warnungen der Wissenschaft zu passen, dass Treibhausgase das Klima immer weiter anheizen. Doch Experten versichern, dass die derzeitigen Kälterekorde die globale Erwärmung nicht infrage stellen: Sie sind nur Ausreißer in einem langfristigen Trend. „Das gehört zur natürlichen Schwankungsbreite“, erklärt der Klimaforscher Gerald Meehl vom National Center for Atmospheric Research in Boulder im US-Staat Colorado. Trotz der Erderwärmung „wird es immer noch Kälterekorde geben. Allerdings weniger davon.“
Ich kann mich einfach nicht entscheiden, ob ich nun lachen oder heulen soll. Einerseits ist die Ignoranz der Realität so erstaunlich, dass man nur noch den Kopf schütteln kann bei derartigen Ausreden. Auf der anderen Seite verstehen wir selbstverständlich, was diese CO2-Sektengläubigen bewegt. Der Klimawandel muss weiterexistieren, koste es an Steuergeldern, was es wolle, sonst bricht nämlich nicht nur der Fluss an reichhaltigen Forschungsgeldern zum Kauf neuer, noch besser manipulierbarer Thermometer ein, sondern auch die eigene Reputation als sobehaupteter Experte wäre im Eimer.
Welche Berufsaussichten hätten diese Klimahysteriker jedoch nach ihrem Rausschmiss? Neue Mitarbeiter für Schneeräumkommandos und Heizungsnotdienste werden sicherlich in Zukunft genauso gesucht sein wie Skilehrer, Lawinenrettungsfachkräfte oder zusätzliche ADAC-Pannendiensthelfer. Auch das Reifengewerbe oder die Brennholzproduktion sind bestimmt interessant.
Ist diesen “Experten” eigentlich klar, dass derartig unsinnige Behauptungen ihre Glaubwürdigkeit mit sofortiger Wirkung in den Boden rammt? Sicherlich gibt es noch genügend Gutmenschen, welche nach wie vor an die große Klimaerwärmung glauben.
Eine nicht mehr zu vernachlässigende Menge an Menschen hat jedoch in den letzten Tagen – das begann schon mit dem Carbonhagener Lügengipfel im Dezember 2009 – erhebliche Zweifel am Wahrheitsgehalt der Sektierer bekommen. Und zwar beim Entfernen großer Mengen weißer, eiskalter “Klimaerwärmung” von ihren Grundstücken. Andere wiederum werden sich bei der nächsten Gasabrechnung sehr über ihren freiwilligen finanziellen Beitrag zur CO2-Glaubensgemeinschaft freuen.
Außerordentlich amüsant ist auch der – völlig die Realität verweigernde – Beitrag der Salzburger Nachrichten vom 07.01.2010:
Wegen des Klimawandels vermehren sich Schmetterlinge öfter
Viele Schmetterlinge und Motten haben wegen der steigenden Temperaturen seit ein paar Jahren einen zusätzlichen Brutzyklus im Sommer. Zu diesem Schluss kommt die im Fachmagazin «Proceedings of The Royal Society B“ publizierte Studie eines Basler Forschers.
Noch besser ist die Südwest Presse vom 07.01.2010:
Schneekanonen allein reichen nicht
Feldberg. Die Kapriolen, die das Wetter in diesem Winter schlägt, sind als Folgen des Klimawandels anzusehen. Der Schwarzwald-Tourismus setzt zwar noch auf den Wintersport, doch die Suche nach neuen Ideen ist eröffnet.
[...]
Erste Folgen der fortschreitenden Klimaerwärmung sind spürbar. Davon wird der Schwarzwald nicht verschont bleiben, auch wenn Experten für den Feldberg erst ab dem Jahr 2025 einen Rückgang der Wintersporttage prognostizieren. In tieferen Lagen wird der Schnee schon früher rar werden.
Ist das noch zu fassen? Der viele Schnee und die Kälte sind selbstverständlich nicht mehr Folgen des Winters, sondern unmittelbar auf den Klimawandel zurückzuführen? Sind diese Leute jetzt vollständig durchgedreht? Darf denn heute wirklich jeder Journalist werden, wenn er nur gutmenschlich genug heuchelt?
Damit man diese Klimahetzer nicht auf ihre Aussagen festnageln kann, sprechen sie auch absichtlich nicht mehr von Klimaerwärmung, sondern nur noch von Klimawandel. Ein Wandel kann nämlich alles bedeuten: Wärmer, kälter oder beides. Die Folgen werden auch erst ab 2025 sichtbar sein? Soso, der Redakteur ist offenbar neben dem Wetter auch noch für den Horoskopteil zuständig?
Die Menschheit dürfte bald auf dem Höhepunkt ihrer Dummheit angekommen sein, denn eine weitere Steigerung ist eigentlich kaum mehr vorstellbar. Schauen Sie sich in den Medien um. Es gibt zwar die eine oder andere halbkritische Frage, wo denn die Erwärmung bleiben würde, aber insgesamt trottet die Journalistenschar schön brav weiterhin den Experten hinterher, die von klimatischer “Schwankungsbandbreite” sprechen.
Schauen Sie sich an, was der Tagesspiegel am 06.01.2010 berichtet:
Zweiter Anlauf fürs Klima
Sarkozy hält an einer umstrittenen CO2-Steuer fest – sie soll zum 1. Juli kommen
Berlin – Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hält an einer Kohlendioxidsteuer fest, die vor allem Frankreichs Haushalte und Autofahrer demnächst zu zahlen haben. Nachdem der französische Verfassungsrat die Abgabe Ende Dezember gestoppt hatte, gab Regierungssprecher Luc Chatel am Dienstag ein neues Datum für das Inkrafttreten der Steuer bekannt. Als Zielmarke für Sarkozys Vorzeigeprojekt, die der Präsident im vergangenen Jahr noch als „Steuerrevolution“ gepriesen hatte, gilt jetzt der 1. Juli 2010.
Diese verlogene Politik interessiert sich keinen Millimeter für die Wahrheit. Doch da die Realität inzwischen einen immer größeren Abstand zum Verhalten der Regierungen bekommt, werden mehr und mehr Menschen skeptisch. Das ist zwar noch nicht in den Medien angekommen, doch wie schon bei der Schweinegrippe besteht nun auch bei der CO2-Sekte die Gefahr, dass der Bogen überspannt wird und der Geduldsfaden der Bevölkerung reißt. Dann sollten sich die noch Herrschenden warm anziehen – sollten sie sich zur Zeit sowieso wegen dem Wetter.
Einen kleinen Lichtblick gibt uns die NZZ. Am 07.01.2010 veröffentlichten die Schweizer ihre kritische Meinung, die wir inzwischen durchaus zu schätzen wissen:
Klima-Alarmismus lohnt sich
Die Quintessenz des Blicks durch die ökonomische Brille: Klima-Alarmismus lohnt sich – für die Medien, für Politikerkarrieren, aber auch für die Klimaforschung. Es geht um viel Geld und Prestige. Weshalb sollten ausgerechnet hier materielle Anreize nicht wirken?
Heikler KonsensDie Politisierung der Forschung hat verschiedene Gesichter. Kruden Missbrauch von Klimaforschung betreiben Umwelt-NGO. Die Klimaforschung selbst unterliegt subtileren Formen der Politisierung, die die Forscher selbst oft nicht wahrnehmen. Ein Muster bietet der Prozess des IPCC-Konsenses. Konsens ist eher unproblematisch, solange Forschungsmeinungen nahe beieinanderliegen.
Autor Hans Rentsch bringt es auf den Punkt: Das Klimalügengeschäft lohnt sich – und zwar für alle Beteiligten, außer für den Bürger. Einer muss das schließlich bezahlen.
Dass man auch über die Klimalüge lachen kann, beweist Kabarettist Vince Ebert. Als Physiker versteht er sogar, von was er spricht, was man nicht von allen Physikern in politischen Ämtern oder Ämterinnen sagen kann: Video in neuem Fenster ansehenVideo gelöscht?
Literatur zum Thema Klima
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Mir kommen somanchmal mitten in der Nacht nach einem Traum eine Ideen, die ich dann in die Tat umsetzen muss, so ist es auch Heute. Ich hatte am Tage zuvor die Saubermach aktion auf alles Schall und Rauch gesehen. Als ich nun aufwache, kam mir die Ide, warum sich die Klima Experten in Kyoto getroffen haben. Da ich mich mit Sachen der Antike Antike befasse, ist mir aufgefallen, das man heutzutage die Worter anders schreibt als vor etwa 60 Jahren. So wurde aus einem Z oder C ein K oder S. Wie zum Beispiel die Zykladeninseln im Mittelmeer. Erst als ich hier nach Kanada kam waren es Cyclades. Jetzt nennt man diese Inselgruppe Kyklades. Irgend ein idiot wollte die Sprache verhunzen und kam auf diese Idee, die nun im englischen und auch im Deutschen keinen Sinn mehr hat.
So ist es auch mit dem o. Das O beschreibt meistens etwas rundes. Wie zum Beispiel das wort round im englischen. Es ist nun rund im deutschen und im englischen vereint es das O und das U. Ich weiss, das die Oma nicht rund is, aber sie stellt trotzdem etwas rundes dar, was ich aber hier nicht erklaeren moechte.
So wenn ich nun Kyoto hoehre und es auf englisch niederschreibe was ich hoehre, so ist Kyoto nun Zeotwo, also CO2. Weiter hoert sich das C wie ein K wie in Karbon an.
Hier in Kyoto trafen sich nun die CO2logen, die Klima experten. Da nun CO2loge ganz nahe bei CO2 Luege liegt, hat es den Anschein, das diese Experten von anfang an wussten, das die Globaleerwaermung eine Luge war und ist. Sie wollten uns doch tatsaechlich alle Verarschen, einschliesslich dem Wetterfrosch der in diesem Blog schrieb.
25otto sturhahn
Vieleicht sollte her Wilhelm Landsberger mal im Winter, am besten im Februar zum Nordpole gehen, dann wundert er sich sicher, das er schon am 49 ten Breitegrad Permafrost hat.
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Mein lieber Otto Sturhahn. In meinen jungen Jahren war ich lange Zeit sowohl bei einer Forschungsstation am Nord- sowie auch am Südpol tätig. Temperaturen von bis zu unter -60 Grad waren da keine Seltenheit!
Wenn es einem zu heiss ist, sollte man sich mehr Kleider anziehen, so das die Sonne nicht mehr hindurch scheinen kann. Hier noch etwas mehr zur Verarschung
http://info.kopp-verlag.de/new...oraus.html
29otto sturhahn
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Habe den Bericht gelesen. Wie auch immer, die Durchschnittstemperaturen steigen, dies kann Dir jeder Hobbywetterfrosch bestätigen, sofern er über private Aufzeichnungen von mindestens 30 Jahren verfügt. Und über solche Aufzeichnungen vefügen sehr sehr viele ältere Hobbywetterfrösche, deren Daten mit Sicherheit nicht “amtlich korrigiert” werden. Und ich versichere Dir, das auch die Aufzeichnungen der amtlichen Wetterstationen absolut nicht manipuliert sind. Vergleicht man diese mit den privaten Aufzeichnungen, kommt das gleiche Ergebnis heraus. Da gibt es doch ein Sprichwort, wie war das nochmal? Achja genau: Schuster bleib bei deinen Leisten! Wenn nicht, dann studiere die Materie, bevor man (Un)wahrheiten in der Welt verbreitet.