Krebs-Horoskope – kommt demnächst die vorbeugende Chemo?
Mit Vorsorge und Vorsorgeuntersuchungen lassen sich hervorragend neue Patienten und lukratives Geschäft generieren, denn Krebs ist einer der größten Umsatzbringer der Pharmaindustrie. Doch zur Vorsorge gehen die Menschen nur, wenn es ihnen zumindest scheinbar nützt.
SOL.DE berichtete über eine diesbezügliche “Entdeckung” am 21.10.2009:
Risikopatienten werden beizeiten erkannt
Den Homburger Forschern gelang es weltweit erstmals, ein so genanntes Antigen auszumachen, das es erlaubt, Risikopatienten zu erkennen, bei denen erhöhte Gefahr besteht, an einer Blutkrankheit wie Leukämie zu erkranken.
Ist das nicht toll? Jetzt können Sie sich testen lassen, ob theoretisch mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit – Garantie gibt es in diesem Medizinsystem schließlich bekanntermaßen keine – bei Ihnen irgendwann Krebs ausbrechen könnte.
Und wie bringt man nun das Geschäft ins Rollen? Indem man kostenlose Proben verteilt. In diesem Fall auf folgende Weise, so SOL.DE weiter:
Die Arbeitsgruppe um Michael Pfreundschuh hat darüber hinaus einen Test entwickelt, der im Carreras-Zentrum in Homburg für Risikopatienten kostenlos angeboten wird.
Na wenn das kein Durchbruch ist. Zwar ist es keiner für die Menschheit, aber garantiert ein großer für das Geschäft mit der Angst. Denn nur Angst bringt die Menschen dazu, sich zu so einem Test hinreißen zu lassen.
Obwohl im Pharmageschäft normalerweise nichts dem Zufall überlassen wird, stand zu Beginn dieses angeblichen “Durchbruchs” genau selbiger. SOL.DE zitiert dazu Professor Michael Pfreundschuh, Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Uniklinikum in Homburg, in einem weiteren Artikel:
Jemand aus seiner Forschergruppe hatte zufällig eine neue Zellmembran ins Labor mitgebracht, so dass es in Homburg erstmals überhaupt gelingen konnte, bei bösartigen Bluterkrankungen eine allgemeine Struktur zu identifizieren. „Die neue Membran trug zufällig eine Zielstruktur, die die früheren Membranen nicht enthalten hatten, und diese Struktur war das Zielmolekül der Paraproteine von 15 Prozent aller Patienten mit Plasmozytom“, betont Pfreundschuh.
Was ein Zufall, wirklich. Und rein zufällig kam man dann auf die Idee, wie daraus Geschäft generiert werden kann.
Und damit wurde erstmals ein einwandfrei beweisbarer Risikofaktor ausgemacht, der auf 15 Prozent der Plasmozytom-Patienten zutrifft: Die aus Medizinern, Chemikern und Molekularbiologen bestehende Gruppe um Professor Pfreundschuh stellte fest, dass dieses Antigen, das das Immunsystem stimuliert, gegenüber Normalpersonen verändert ist: es trägt eine zusätzliche Phosphatgruppe.
Aus dieser Information ließ sich nun ein Test entwickeln, der im Homburger Carreras-Zentrum für Immun- und Gentherapie angewendet wird. „Risikopatienten, die mit einem entsprechenden Schreiben ihres Arztes zu uns kommen, können diesen Test machen“, betont Pfreundschuh. Was geht aus diesem Test hervor? ,,Da diese Zielstruktur einen Risikofaktor darstellt und dominant vererbt wird, also auf 50 Prozent der Kinder, kann man jetzt erstmals die familiäre Häufung von Plasmozytomen erklären,“ sagt Pfreundschuh, „mit unserem Test können wir also Familienmitglieder mit einem erhöhten und einem nicht-erhöhten Risiko voneinander unterscheiden.“
Wunderbar, mit diesem Test kann man also die Hälfte dieser angeblichen “Risiko”-Familien in Angst und Schrecken versetzen. Blöd nur, dass man lediglich 15% der Patienten damit erfassen kann. Da machen die Schweinereigrippe-Kollegen eine deutlich effektivere Arbeit, denn diese Grippe kann angeblich jeder bekommen.
Warum nur immer auf den armen Medizinern herumgehackt wird? Sicherlich, viele wissen es nicht besser und glauben das, was sie im Studium lediglich auswendig gelernt haben – diesen Vorgang “Studium” zu nennen, ist beim Thema Medizin durchaus eine lustige Sache. Aber etwas auswendig zu lernen, kann ja schon auch eine Art von Studium bedeuten.
Diese Mediziner können weiterforschen, bis sie schwarz werden. Auf diesem Wege werden sie niemals herausfinden, woher Krebs kommt und wie man ihn wieder los wird. Diese Prinzipien, welche sich sogar vollständig naturgesetzmäßig verhalten und daher entsprechend formulieren lassen, gibt es seit rund 30 Jahren unter dem Namen Neue Medizin.
Aber anstatt sich zumindest zusätzlich dieses Wissen anzueignen, wird es einfach ignoriert und bekämpft, totgeschwiegen und verunglimpft. Die Patienten leiden und sterben, aber andersherum würde schließlich das Geschäft der Pharma leiden und einen Tod muss man eben sterben. Außerdem, Patienten gibt es doch genug, dass davon ein paar ausgequetscht und zerstört werden darf man nicht so eng sehen, sonst arbeitet man schlicht in der falschen Branche.
Vielleicht wissen viele Mediziner wirklich nicht, was hinter den Pharmakulissen gemauschelt wird. Sicherlich, es ist wohl kaum vorstellbar, dass tausende von Medizinern diesem Treiben wissentlich tatenlos zusehen würden. Garantiert sind daher nicht alle Ärzte korrupt und können von der Pharmafia bestochen werden. Aber genug von denen gibt es leider.
Obwohl viele Dinge sehr offen gezeigt werden, scheint das die Mehrheit der Menschen völlig unbeeindruckt zu lassen. Schauen Sie sich nur einmal das Logo des Universitätsklinikums des Saarlandes an. Soll eine Schlange und eine Eule etwa die Symbolik für Forschung und Gesundheit sein? Sieht das nicht viel eher nach Freimaurer- und okkulter Symbolik aus?
Da bleibt wirklich nur zu hoffen, dass dem medizinischen System von unten her das Wasser abgegraben wird, damit einfach das Geld fehlt, um solch irre “Therapien” wie Chemo und Bestrahlung überhaupt noch finanzieren zu können. Dank globaler Krise ist die Finanzierung dieses Apparates tatsächlich in Gefahr, immerhin ein Lichtblick.
Wir bräuchten im Wesentlichen eine gute Unfallmedizin und eine ebensolche Chirurgie, die es auch beide bereits gibt. Aber fast der gesamte Rest des medizinischen Sektors gehört in den Müll und durch ein menschlicheres System ersetzt, was auch wirklich hilft und nicht auf größtmöglichen Profit ausgelegt ist.
Jeder hat es jedoch in der Hand, diesen Schritt zu beschleunigen, indem er selbst wieder Verantwortung übernimmt und seine Gesundheit nicht den Weißkitteln überlässt. Klar kostet das Zeit und ist Arbeit, aber wer nicht selbst die Dinge in die eigenen Hände nimmt, der braucht sich hinterher auch nicht zu beschweren, wenn er Opfer des Systems wird.
Das Wissen der Neuen Medizin ist kostenlos. Das Anwenden ist ebenfalls kostenlos. Lediglich das Aneignen bedeutet eine Investition Ihrer verfügbaren Zeit und Ihr persönliches Engagement. Der Lohn für die Mühen – die Spaß machen beim Lernen – ist eine neue Art von Angst-Freiheit. Finden Sie am besten selbst heraus, wie gut sich das anfühlt.
Literatur zum Thema Gesundheit
Mehr zu »Gesundheit«
- Achtung, jetzt kommt die Todeswelle – nieder mit den Schweinen! 03.11.2009
- Für wie blöd hält man uns? Die Wahrsager der WHO 26.10.2009
- Schweinegrippe Spezial-Impfung – manche sind einfach gleicher als andere 13.10.2009
- Nanopartikel, Schweinegrippe-Impfstoff und Verchippung – Freiwillige vor! 16.09.2009
- Henle, Pasteur und Koch: Wie funktioniert die Virenlüge wirklich? 04.09.2009
Artikel anderer Websites
- Migranten – die neue “Arbeiterklasse” der Linken Politically Incorrect
- Der Staat: Armutsverwaltung Marktorakel.com
- +++ Ägypten: Moslembrüder wollen einheimische Medien kontrollieren +++ Kairo: Vorsitzender der Arabischen Beobachter zurückgetreten +++ Pharmabranche: Verdacht auf illegalen Handel mit Rezeptdaten +++ (Zeitgeschichte) Kopp Verlag - News-Feed
- Stachel des Zweifels Aktuelle Meldungen der Jungenfreiheit
- Guatemala: Schutz für heilige Maya-Stätten oder für Privatbesitz? Womblog














Es muß niemand gerettet werden.
Wir sind nämlich nicht verloren.
Der Schöpfer hat nur die Gesetzmäßigkeit erschaffen.
Er wird sich nicht weiter einmischen. Daher haben wir die
Freiheit alles zu tun was wir wollen.
Es gibt kein “Warum hat Gott das zugelassen”.
Wir sind es die das tun. Und müssen uns dann nach dem
Tod dem Seelengericht stellen. Da sind wir dann unser eigener Richter.
Denn wir können uns nicht selbst betrügen.
Es ist das Gesetz der Anziehung.
Bist du schlecht, so wirst du vieles Schlechte anziehen und dich
mit schlechten Menschen umgeben.
Ein Mönch sucht seinesgleichen, ein Verbrecher wird z.B. in
einer Verbrecherorganisation unterkommen oder sich mit
anderen schlechten Menschen zusammen tun.
Harold, es tut mir leid das so zu sagen, aber du hängst in deinen
biblischen Dogmen fest. So wie ein Schriftgelehrter.
Und du bist dadurch so eingeengt, das du das ganze nicht mehr sehen kannst.
Wir sind nur hier um zu lernen.
Wer das Böse nicht erlebt hat kann das Gute nicht erkennen.
Es ist zwingend notwendig das es beide Seiten gibt.
Gut – Böse. Liebe – Haß. Schnell – langsam…
Oder wie du es z.B. aufführen würdest
Gott – Satan.
So ist alles aufgebaut.
Ach, was könnte ich noch alles schreiben. Ich will hier aber nicht übertreiben. :-)))
Alles Liebe
Antwort auf 26
hier:
http://www.wahrheiten.org/blog...ment-14954