Welche prophetischen Vorhersagen der Bibel erfüllen sich gerade? Teil 3
Auch heute gibt es Bestrebungen der Katholischen Kirche, die Einheit wieder herzustellen. Die Methoden, die dorthin führen sollen, werden aber heute nicht mit dem Scheiterhaufen geführt, sondern mit ökumenischen Einheitsbestrebungen, welche viel „Liebe“ und „Verständnis“ für Andersgläubige betonen.
Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 bis 1965) begann die römisch-katholische Kirche, sich anderen Konfessionen und Religionen zu öffnen. Rom hatte offiziell begonnen, mit anderen christlichen Kirchen und Weltreligionen in einen Dialog zu treten. Kardinal Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI, hatte dieses Zweite Vatikanische Konzil maßgeblich mitgeprägt.
Auch heute ist es sein Hauptanliegen, „alles in meiner Macht stehende zu tun, um das Grundanliegen der Ökumene voranzubringen und ohne Unterlass für die Wiederherstellung der vollen und sichtbaren Einheit aller Christen zu arbeiten.“ (Frankfurter Allgemeine, 21. April 2005)
Das hört sich doch gut an, nicht wahr? Eine Einheit aller Christen. Keine Glaubensgemeinschaft erhebt mehr den Anspruch, eine allein seligmachende Kirche zu sein. Egal ob Anglikaner, Lutheraner, Methodist, Adventist, Baptist oder Katholik, alle sind sich in der Lehre einig, alle führen gleichermaßen zum Himmel. Keine Glaubensgemeinschaft muss mehr missionieren, um den Anderen von seinem eigenen Glauben zu überzeugen.
Ja, oberflächlich hört sich das sehr schön an. Jedoch gibt es hier zwei „Haken“ an der Sache. Zum Einen kann es eine Einheit aller Christen nur auf Kosten der Wahrheit geben. Denn entweder gibt es eine Wahrheit oder es gibt keine. Wenn es keine Wahrheit gibt, ist dieser Punkt kein Problem. Wenn es aber eine Wahrheit gibt, dann gibt es nur EINE Wahrheit. Es kann keine zwei „verschiedene Wahrheiten“ geben, eine davon wäre immer Lüge. Also kann eine ökumenische Einheitskirche nur auf Kosten der Wahrheit möglich werden.
Zum Anderen ist zu bedenken, dass die Ökumene von der Katholischen Kirche ins Leben gerufen wurde. Es ist ein Trugschluss zu glauben, die römisch-katholische Kirche hätte sich seit ihrer verfolgenden Macht im Mittelalter geändert. Es ist aufschlussreich, dass die Katholische Kirche zwar Mitglied in der ACK (Arbeitskreis Christlicher Kirchen) in Deutschland oder dem Nationalen Kirchenrat in den USA ist, jedoch nicht im Weltkirchenrat, welche den ökumenischen Arbeitskreisen der einzelnen Länder vorsteht.
Die Katholische Kirche ist deshalb kein Mitglied, weil sie sich nicht ebenbürtig mit den Mitgliedskirchen sieht, sondern weil sie ÜBER allen thront. Sie regiert die Mitgliedskirchen und die ökumenischen Arbeitskreise auf der ganzen Welt. Papst Benedikt XVI macht dies unmissverständlich deutlich:
„Es muss immer klar sein, dass die eine, heilige, katholische und apostolische universelle Kirche nicht die Schwester-, sondern die Mutter aller Kirchen ist.“
In einem Brief am 2. September 2000 zur weiteren Erläuterung des Satzes in der Erklärung der katholischen Kirche „Dominus Iesus“:
„Andere Kirchen sind keine Schwestern von uns.“
Die Prophezeiungen der Bibel bestätigen diese Tatsache:
„Und die Frau war gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; uns sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinheit ihrer Unzucht, und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben; Geheimnis, Babylon, die Große die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.“ (Offenbarung 17,4-5)
„Frauen“ stehen in der Bibel immer für eine Gemeinde, eine Kirche. Es wird von einer „reinen Frau“ berichtet, sowie von einer „Unreinen“, diese wird auch als Hure bezeichnet. Eine reine Frau (Offenbarung 12,1) ist das biblische Bild für eine treue Gemeinde, welche sich nicht mit anderen Lehren, welche im Widerspruch zur Bibel stehen, beschmutzt. Die Urgemeinde wuchs und blieb rein, solange sie keine weltliche Macht anstrebte. Das Reich Jesu ist in den Herzen seiner Nachfolger (Lukas 17,21). Es ist nicht von dieser Welt (Johannes 18,36).
Eine treulose Frau, die „Hure Babylon“ (Offenbarung 17,1-6) ist das Bild für eine abgefallene Gemeinde oder Kirche. Sie betreibt Unzucht, weil sie sich mit fremden, heidnischen Lehren schmückt. Sie vermischt biblische, göttliche Lehre mit heidnischer. Es ist eine Abkehr von Gott und seinem rettenden biblischen Wort, der Wahrheit. Es ist auch die Verbindung von Kirche und Staat, es ist der Missbrauch der Staatsgewalt durch eine machtbesessene Kirche.
„Babylon“ war eine Stadt am Euphrat, welche von Nimrod gegründet wurde. Nach babylonischen Inschriften kann der Name gedeutet werden, als Tor der Götter. Es gab viele Götter, einer der mächtigsten war und ist der Sonnengott. Im alten Babel rottete sich die Menschheit gegen Gott zusammen. Dort verwirrte Er ihre Sprache (1. Mose 11-1-9). Der Begriff „Babylon“ steht für gottfeindliche Einheit und Verwirrung. Einmal wendet der Apostel Petrus ihn auf Rom an (1. Petrus 5,13). Fünf mal wird er in der Offenbarung Jesu Christi, im letzten Buch der Bibel, auf die Weltreligion angewendet.
In nur 3 ½ Jahren bildete Jesus eine Handvoll einfache, ungelehrte Männer aus. Sie sollten nach Seiner Himmelfahrt der ganzen Welt von Ihm berichten. Nach Jesu Tod waren Seine Jünger völlig entmutigt und verkrochen sich aus Angst vor ihren Feinden (Johannes 20,19).
Als Jesus sich nach Seiner Auferstehung sich Seinen Jüngern zu erkennen gegeben hatte, erklärte er ihnen, dass Sein Leiden, Sterben und Auferstehen kein Zufall war, sondern von den Propheten vorhergesagt war und sich erfüllen musste. Er sagte zu Ihnen:
Bleibt in Jerusalem beieinander, bis ihr die Kraft Gottes bekommt. Dann geht zu allen Völkern und erzählt ihnen alles, was ihr mit mir erlebt und von mir gelernt habt (Lukas 24,44-53).
Nach Jesu Himmelfahrt kam die verheißene Kraft Gottes über die Jünger. Jetzt verkündeten diese ungelehrten Männer ihren Mitmenschen überzeugend Gottes Angebot der Rettung. Dazu konnten sie sogar in Fremdsprachen fehlerfrei reden, die sie nicht gelernt hatten (Apostelgeschichte 2,1-11).
Das Ergebnis war überwältigend. Innerhalb einer Generation eroberte die Gute Nachricht von der Erlösung der Menschheit durch Jesus Christus die ganze Welt (Apostelgeschichte 17,6). Sehr schnell wurden diese ersten Christen aber von der römischen Staatsmacht verfolgt. Später wurden sie durch das gesamte Mittelalter hindurch durch die päpstliche Macht verfolgt und hingerichtet.
Im Spätmittelalter entstand dann die Reformation. Diese kämpfte entschieden gegen die Lügen des Papstsystems. Leider haben die Protestanten aufgehört, zu protestieren. Heute haben sie sich der Katholischen Kirche völlig untergeordnet. 1975 brachten die Protestanten und die Katholiken einen gemeinsamen Katechismus heraus. Wer den römisch-katholischen Katechismus kennt, weiß, dass dieser sich in jeder Hinsicht mit der Bibel widerspricht.
So auch dieser gemeinsame protestantisch/katholische Katechismus. Die Bibel hat demnach keine göttliche Autorität mehr und den biblischen Jesus müsse man ganz anders verstehen. Viele Passagen des Neuen Testaments werden eher als Interpretationen gesehen und nicht als historische Ereignisse. Einige der Aussagen von Jesus wurden „Jesus in den Mund gelegt“ von seinen Aposteln, welche „der historische Jesus nie äußerte“. Die Auferstehung Jesu wird angezweifelt, es sei „voller Schwierigkeiten“, die Botschaft müsse neu interpretiert werden, man darf alles nicht so wörtlich glauben. 1977 machte die Vereinigte Anglikanische Commission (ARCIC) folgende Aussage:
„Es scheint angemessen, dass in der zukünftigen Union eine universale Vorherrschaft vom Vatikan eingenommen werden sollte.“ (London Church Times, 21.01.1977).
Das Time Magazine vom 16.10.1989 berichtet:
„Der Anglikanische Erzbischof von Canterbury, Robert Runcie, ging nach Rom und appellierte an die Christenheit, die Oberherrschaft des Papstes als Geistlichen Führer zu überdenken.“.
Interessant ist auch, dass die Anglikanische Kirche nach dem großen Feuer in London 1666 die Architektur der St. Paul Kathedrale nach dem Ebenbild des Petersdoms umgestaltete, obwohl es möglich gewesen wäre, sie wieder in ursprünglichem Zustand herzustellen. Sogar der Hauptaltar wurde nach dem vatikanischen Vorbild errichtet. Auch befinden sich die selben okkulten, heidnischen und freimaurerischen Zeichen an Wänden, Decke und Fußboden, wie im Petersdom in Rom.
Die Protestanten entschuldigen sich heute für die Aussagen Luthers. Hatte Luther noch den „Antichristen“ (1. Johannes 2,22; 2. Johannes 1,7) , sowie das „kleine Horn“ in Daniel 7 als das Papsttum erkannt und von den Protestanten viele Jahre gelehrt, so darf dies heute natürlich keinesfalls mehr gesagt werden. Es wird alles vermieden, was die Katholische Kirche und den Papst kränken könnte. Der Papst ist heute nicht nur das Oberhaupt der Katholischen Kirche, sondern auch der gesamten Protestantischen Welt. Billy Graham, der wohl bekannteste protestantische Evangelist, hat Papst Johannes Paul II. als „den größten geistlichen Führer der modernen Welt“ bezeichnet (The Saturday Evening Post, Jan/Feb. 1980).
Schon der Prophet Sacharja (vorletztes Buch des Alten Testaments) weissagte anschaulich anhand von Symbolen, wie sich aus der Papstherrschaft im Mittelalter langsam die Ökumene herausbildet und wer der Anstifter hinter dem System ist. Dem Propheten Sacharja wird von einem Engel in einem Gesicht ein Gefäß gezeigt; er fragt den Engel was das ist. Der Engel antwortete ihm:
„Das ist ein Epha [früher ein Gefäß zum Abmessen von Getreide], das da hervorkommt. Und er fügte hinzu: Darauf ist ihr Auge gerichtet überall auf der Erde. Und siehe, da erhob sich eine Scheibe von Blei, und eine Frau saß drinnen im Epha. Da sprach er: das ist die Gesetzlosigkeit! Und er stieß sie wieder in das Epha und warf das Bleigewicht auf ihre Öffnung.“ (Sacharja 5,6-8)
Es wird also ein Gefäß beschrieben, in dem eine Frau sitzt. Diese stellt die Gesetzlosigkeit dar, welche für kurze Zeit entblößt wird. Diese Gesetzlosigkeit wird aber sofort wieder mit einem Bleideckel zugedeckt. Wie oben gesehen, steht eine Frau in der Bibel immer für eine Kirche oder Gemeinde. Gottes Gemeinde wird als reine Frau dargestellt, während das Papstsystem als Hure beschrieben wird. Während der Französischen Revolution zeigte Satan sein wahres Gesicht (während der Papstherrschaft gab er sich den Anstrich von „Christlichkeit“). Die Jesuiten waren es aber, welche den Protestantismus bekämpft, wie auch die Französische Revolution angestiftet haben.
„Da kamen zwei Frauen hervor, und der Wind blies in ihre Flügel – denn sie hatten Flügel wie Störche -, und sie hoben das Epha empor zwischen Himmel und Erde. Da fragte ich den Engel, der mit mir redete: Wohin bringen sie das Epha? Er antwortete mir: Es soll ihm ein Haus gebaut werden im Land Sinear, und wenn dieses Haus aufgerichtet ist, so wird das Epha an seinem Ort hingestellt werden.“ (Sacharja 5,9-11)
Ursprünglich saß darin eine Frau, die Gesetzlosigkeit. Das Papsttum sowie die Französische Revolution haben das Gesetz verändert oder ganz aufgehoben (siehe vorherige Artikel). Diese beiden Frauen sind wiederum zwei religiöse Systeme (Kirchen). Es ist der Drache (symbolisiert Satan, sowie alle spiritistischen/esoterischen Glaubenssysteme) und der falsche Zeuge (im Gegensatz zur reinen Wahrheit der Heiligen Schrift mit den wahren 10 Geboten, die veränderten zehn Gebote, welche der Protestantismus übernommen hat). Die Geister dieser beiden unreinen Frauen, welche die andere unreine Frau in diesem Gefäß (Epha) tragen, werden auch in Offenbarung 16,13.14 wie folgt beschrieben:
„Und ich sah aus dem Mund des Drachen [Spiritismus] und aus dem Mund des Tieres [Papsttum] und aus dem Mund des falschen Propheten [Protestantismus] drei unreine Geister kommen, wie Frösche, denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.“
Die beiden Frauen in Sacharja 5 hatten Flügel wie Störche, d.h. sie breiteten sich in der ganzen Welt aus. Hier kann man auch erkennen, dass es unreine Kirchen/Glaubenssysteme sind, denn Störche werden in der Bibel als unreine Tiere beschrieben (3. Mose 11,19).
Diese beiden Frauen tragen das Epha und es soll ihm ein Haus gebaut werden im Land Sinear. Sinear wird hier symbolisch verwendet für Götterkult/Götzendienst. Denn Sinear war nach der Bibel die Ebene, wo der Turm zu Babel gebaut wurde. Man wollte sich selbst verherrlichen und stellte sich gegen Gottes Gesetz. Die Ökumene zeigt sich nach außen protestantisch, christlich. Innen (im Epha) aber sitzt die Katholische Kirche, d.h. die Katholische Kirche ist die große Anführerin, sie ist die Mutter aller Kirchen.
Dieser Kirche wird „ein Haus gebaut“ (Sacharja 5,11). Der Protestantismus wie auch der Spiritismus verhelfen dem Papst wieder zur absoluten Machtentfaltung. In der Offenbarung wird dieser Sachverhalt wir folgt dargestellt.
„und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dass sie dem Tier, das die Wunde von dem Schwert hat [während der Französischen Revolution wurde dem Papsttum eine tödliche Wunde zugefügt, welche sofort wieder begann langsam zu heilen] und am Leben geblieben ist, ein Bild machen sollen. Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, so das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet würden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.“ (Offenbarung 13,14.15)
Das „Tier“ ist das Papsttum, das „Bild des Tieres“ ist der Protestantismus. Fast alle Protestantischen Kirchen im Weltkirchenrat anerkennen den Papst auch als ihren geistlichen Führer an. Sie befolgen das Sonntagsgebot des Papstes im Gegensatz zum Sabbatgebot Gottes. Sie gehorchen der Autorität der Katholischen Kirche und nicht der Autorität Gottes. Das „Reden des Tieres“ bedeutet, dass Gesetze erlassen werden vom protestantischen Amerika, welche zur Sonntagsverehrung auffordern wird (dazu mehr in einem späteren Artikel).
Fast alle protestantischen Kirchen haben sich bereits dem Papstsystem in der Ökumene untergeordnet und erkennen den Papst als ihren geistlichen Führer an; wenn auch von vielen unbewusst. Auch Moslems, Juden, Buddhisten usw. sind dabei, sich unterzuordnen (dazu mehr im nächsten Artikel). Der Höhepunkt der babylonischen Verwirrung ist die Weltreligion, die unter der Führung Roms in unserer Zeit Gestalt gewinnt und in der Verfolgung derer gipfeln wird, die an der rettenden Wahrheit der Bibel festhalten.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt eine Aussage von Johannes Paul II bei einem interreligiösen Treffen in Rom mit ca. 200 religiösen Führern aus aller Welt im Oktober 1999:
„Religiöse Fundamentlisten, welche sich der globalen ökumenischen Bewegung verweigern, müssen zum Schweigen gebracht werden. Sie müssen zu „gefährlichen, mit Hass erfüllten Extremisten“ erklärt werden.“.
„Mein Volk, deine Führer verführen dich und verwirren den Weg, den du gehen sollst!… Denn die Leiter dieses Volks sind Verführer, und die sich leiten lassen, sind verloren… Diese sind’s [die errettet werden] die sich mit Frauen nicht befleckt [nicht mit Ökumene-Kirchen verbündet] haben, denn sie sind jungfräulich; die folgen dem Lamm [Jesus Christus], wohin es geht…“ (Jesaja 3,12; 9,15; Offenbarung 14,4)
Zum vorherigen Artikel und zum nächsten Artikel der Serie.
Alter Wein in neuen Schläuchen:...








































…
Wenn du dich als Kryon bezeichnest wirst du wissen das dieser auch methaphysisch wirkt und sich channeln lässt und beweisen kannst du seine Existenz auch nicht! Aber wenn du einige Erfahrungen gemacht hast wirst du merken dass da etwas passiert…
>Dieser Jesus ist nichts weiter als ein Hirngespinst.Und die Welt des Wahnsinns ist in EUREN Köpfen, sonst nirgends.DU hast die Wahl diesen Wahnsinn für DICH zu beenden, Du bist 100% ig dazu fähig.<
Da hast du recht, jeder für sich in seinem Leben… Und trotzdem habe ich mir das mit dem Leben mal anders vorgestellt… Das drumherum, du verstehst?
…
…
>Wenn man sich auf eine Fabelfigur wie Jesus verlässt, wirst Du auf immer und ewig warten, und warten und warten und warten, wie schon seit 2000 Jahren……<
Ich erwarte nicht dass er die Dinge für mich in meinem Leben dreht! Ich gehe zu ihm indem ich mich nach seinen Überlieferungen ausrichte und versuche ein Leben zu führen das die Bezeichnung Leben verdient… Durch Liebe, Verständnis und Hilfe… Und ich hoffe am Ende dass ich mich qualifiziert habe um ins Leben überzugehen aus dieser Sphäre Trennung…