Artikel von Juli 2009

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“Man” macht mit uns, was “man” will, z. B. mittels des “Krümmel”-Monsters und der Klimakatastrophe mit Hilfe sogenannter Wissenschaftler.

Besitzt denn die menschliche Dummheit tatsächlich kein Ende? Lassen wir weiterhin alles mit uns machen, was den Machthabern gefällt? Weiterlesen

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Zwei Wochen Alkoholexzess auf Mallorca und die kaputte Welt ist wieder in Ordnung? Na, wenn das so einfach ginge, dann würde die Insel diesen Sommer wohl wegen Überfüllung im Meer versinken.

Doch ganz nüchtern betrachtet: Warum sollte Urlaub nur den Schafen vergönnt sein, warum sollten sich nur die Systemkonformen erholen dürfen von der täglichen medialen Vergewaltigung? Weiterlesen

Der Gegenwind wird immer stärker

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Die Karlsruher Richter haben zwar die EU-Verfassung etwas gebremst, aber in Wirklichkeit interessieren die Einschränkungen niemanden, schon gar nicht in Brüssel.

Solche “Augentropfen” wären noch nicht einmal nötig, da die meisten Menschen überhaupt nicht kapieren, was uns hier bevorsteht. Und dabei ist das noch lange nicht alles, uns bläst in immer mehr Bereichen eine steife Brise ins Gesicht. Weiterlesen

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„Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache. Und es übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr wohnen dazu, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.“ (Offenbarung 13,11.12)

Wie im vorherigen Artikel gesehen, stellt das „Tier aus dem Meer“ (Offenbarung 13,1) das Papsttum dar, während das Tier aus der Erde die USA symbolisiert.

Wie kommt es nun dazu, dass das zweite Tier (USA) alle Vollmacht des ersten Tieres (Papsttum) ausübt und die USA die Menschen sogar dazu bringt, das zweite Tier, das Papsttum zu verehren und anzubeten? Weiterlesen

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Saubere Luft, freie Autobahnen, leere Innenstädte und genügend Parkplätze – ist uns das nicht eine größere Krise wert?

Zugegeben, etwas mehr Freiraum und Ruhe sind sicherlich auch mal angenehm, aber die Folgen sind parallel so brutal, dass die Freude über einen freien Parkplatz bescheiden sein wird.

Oder ist uns das alles egal, weil wir die neuen Vorteile zu schätzen lernen? Weiterlesen