Der Gegenwind wird immer stärker

2008-07-23_17-15-44-000225

© marsie / PIXELIO

Die Karlsruher Richter haben zwar die EU-Verfassung etwas gebremst, aber in Wirklichkeit interessieren die Einschränkungen niemanden, schon gar nicht in Brüssel.

Solche “Augentropfen” wären noch nicht einmal nötig, da die meisten Menschen überhaupt nicht kapieren, was uns hier bevorsteht. Und dabei ist das noch lange nicht alles, uns bläst in immer mehr Bereichen eine steife Brise ins Gesicht.

Dass die EU-Verfassung extrem wichtig ist für das “Programm” der Euro-Diktatur, sieht man an der nun geplanten Sondersitzung Ende August. Sogar ihre “Ferien” müssen die Abgeordneten unterbrechen – also die offiziellen Wochen im Sommer, nicht die restlichen Dauerferien das Jahr über.

Der Spiegel schrieb am 30.06.2009 dazu:

Die Tatsache, dass die Koalition sich am Dienstag sehr schnell auf einen Zeitplan für die geforderten Nachbesserungen geeinigt hat, zeigt, dass der Entscheid die Koalition nicht ganz unvorbereitet trifft. Schon nach der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe hatten am Verfahren Beteiligte vermutet, dass der Zweite Senat ein “Ja, aber”-Urteil sprechen würde. Eine grundsätzliche Sympathie für die EU-Reform war bei den Richtern durchaus erkennbar, genauso aber Zweifel daran, dass der deutsche Gesetzgeber künftig noch ausreichende Einflussmöglichkeiten hätte.

Soso, die hatten das Urteil also schon vermutet? Na was ein Zufall. Ob das jedoch wirklich mit Zufall oder eher dem “Zu-Fall” von bestimmten monetären Dingen zu tun hat? Wer weiß.

Dieses Tempo zeigt auf jeden Fall an, dass es wichtig zu sein scheint, den Vertrag noch in diesem Jahr zu aktivieren. Kommt der Schießbefehl schon so bald? Natürlich schöpft hier niemand Verdacht, warum nun die Hektik ausgebrochen ist. Die EU funktioniert auch ohne den Vertrag – und die Wirtschaftskrise lässt sich selbst mit Vertrag nicht lösen. Höchstens die Folgen, denn die Aufstände können leichter niedergeschossen werden.

Doch gegen aufbegehrende Bürger gibt es noch andere Mittel und Wege. Beispielsweise, indem diese freiwillig zu Hause bleiben. Wie das? Aus Angst vor Schweinen. Dabei müssen wir wirklich keine Angst vor dem nicht-existenten Virus haben, sondern eher vor denen, die dieses Märchen planen und bereits wissen, wie es enden soll.

Auch hier wird der Gegenwind immer stärker. Die “Grippe” weitet sich immer mehr aus, über 70.000 “Erkrankungen” sind Stand Ende Juni gemeldet weltweit. Mehr als 300 Menschen sollen bereits daran gestorben sein. Wir haben schon seit Wochen die Pandemie-Stufe 6, aber es tut sich nichts, es passiert noch nichts. Wann geht es los?

Wenn die Impfstoffe in genügend hoher Anzahl vorrätig sind, damit man auch richtig gut Geld scheffeln kann, sofern das bis dahin noch etwas wert ist. Damit sich auch wirklich keiner um den guten Stoff drücken kann, könnte kurzerhand eine Impfpflicht ausgerufen werden. Ich finde, wir sollten dann unbedingt denjenigen den Vortritt lassen, die sich so für das Impfen einsetzen, also die Pharmas und die ganzen Impf-Ärzte. Sie mögen nur bitte denselben Stoff erhalten wie das Schafsvolk.

Auch beim CO2 geht es voran. Gab es zu Beginn des Jahres noch wenigstens den Ansatz einer Diskussion, ist seit Obamas Einlenken auf die CO2-Sekte kaum mehr die Rede davon, ob CO2 tatsächlich verantwortlich ist für die Klimaerwärmung oder -erkältung – nach diesem Frühjahr ist das auch nicht mehr ganz klar – sondern es geht nur noch darum, die angeblichen und exakt vorhersagbaren Folgen zu minimieren.

Bis aufs zehntel Grad genau ist die mittlere Erdtemperatur errechnet in 50 Jahren und auch welche Pflanzen und Tiere wo leben werden oder eben nicht mehr, ist bereits geklärt. Selbst eine genaue Zahl von “Klimaflüchtlingen” wird genannt und auch von wo nach wo diese wandern werden. Eine wirklich erstaunliche Leistung, fast auf dem Niveau der Schweinereigrippenforscher, die bereits seit Wochen “wissen”, dass im Herbst 2009 die Kreuzung zwischen Vogel und Schwein auf den Plan kommt.

Gott spielen - Millionengeschäfte mit der Ware Embryo

Die Manipulation des menschlichen Erbguts steht heute ganz oben auf der Tagesordnung von Forschung und Wissenschaft. Stefan Rehder gewährt Einblicke in die Gefahren der modernen Gentechnik und schildert drastisch die sozialen und ethischen Konsequenzen der ökonomischen »Vernutzung« unserer Gene. Seine aufrüttelnde Streitschrift wendet sich gegen die Produktion von Designerbabys und gegen das Millionengeschäft mit gezüchteten Embryos. Dieses Buch öffnet uns die Augen für die wahren Pläne einer skrupellosen Lobby von Forschern, Politikern und Konzernen.

So schrieb die Kölner Rundschau am 10.06.2009 über die Folgen des sogenannten “Klimawandels”:

Bereits jetzt sind Millionen Menschen vom Klimawandel betroffen. 2008 seien durch Naturkatastrophen als Klima-Folgen rund 20 Millionen Menschen obdachlos geworden und aus ihren Heimatregionen geflüchtet, berichteten Hilfsorganisationen. Im Schnitt würden jedes Jahr 211 Millionen Menschen von Naturkatastrophen heimgesucht. Auch in Zukunft werden ärmere Länder vom Klimawandel am stärksten betroffen werden, sind die Experten einig. Dort fehlt es an Geld, um sich zu wappnen. Darüber wird auch bei den Verhandlungen für ein neues Klimaschutz-Abkommen gerungen, das Ende des Jahres in Kopenhagen vereinbart werden soll.

Ach so, das sind die Opfer von Naturkatastrophen, die man schöner verpackt als “Klimaflüchtlinge” betitelt. Nicht schlecht die Idee. Klingt doch gleich viel dramatischer. Und ein paar schöne Aufnahmen von Überschwemmungen irgendwelcher Art in der tagesschau dazu eingespielt, schon zweifelt niemand mehr an dieser “Wahrheit”.

Zum Glück können wir uns das Fernsehen ersparen, denn für mehr als zur Kontrolle, was sich die Schlafschafe um uns herum jeden Tag anhören müssen, taugt die Kiste heute eh nicht mehr für uns. Stattdessen holen wir uns aus dem Internet von immer mehr Quellen die Informationen, die wohl eher den Titel “wahr” verdient haben. Es gibt nur einen Nachteil, wir müssen selektieren und prüfen. Aber wenns nur das ist?

Leider ist es damit aber nicht getan, sondern es gibt weiteren Gegenwind. Auch vor dem Internet – der letzten Bastion der Freiheit – macht unsere sich immer deutlicher entwickelnde Diktatur nicht halt. Einfach einige Informationen wegfiltern unter dem schönen Deckmantel des Kinderschutzes. Wer wird denn so dreist sein und hier dagegen wettern? Sicherlich nur die getroffenen Hunde, die hinter den Kindern her sind, nicht wahr?

Wirklich genial diese Idee. Damit lässt sich ganz einfach der Teil der Bevölkerung, der diese Lüge glaubt, auf den anderen Teil hetzen, der sich für die freie Selbstbestimmung im Internet stark macht. Und ganz ehrlich: Einem wenig Internet-Versierten klar zu machen, dass das Internet nicht vollgestopft ist mit Kindermüll, ergibt eine sehr mühsame Diskussion, bei der Sie am Ende als Kinderschänder dastehen, nur weil Sie gegen Zensur sind.

Wenn diese Idee mal nicht wirklich der Knaller war. Man kann die Zensur spielend leicht und mit derselben Argumentation beliebig weiter ausdehnen und jegliche Arten von “Wahrheits-Webseiten” verschwinden lassen. Der Wind frischt hier enorm auf, viel mehr als an anderer Stelle.

So richtig krass ist das alles noch nicht, es sind nur sehr viele Themen und das hier stellt auch nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Gegenwind-Offensive dar. Wir müssen damit rechnen, dass die richtig drastischen Maßnahmen noch in der Schublade liegen, jedoch ziemlich oben auf.

Das Leugnen bestimmter Themen wie dem anthropogenen Klimawandel oder der Anbau von wirklich noch gesunden Nahrungsmitteln könnte durchaus zu einem Straftatbestand mutieren. Aber warum sollten die aktuell Herrschenden sich die Butter vom Brot nehmen lassen? Nein, die werden die Zügel solange enger schnaller, wie wir es zulassen bzw. wie die Allgemeinheit es zulässt. Uns nimmt man im großen Stil immer noch nicht wahr.

Es bleibt dabei, wir können uns noch immer nicht zurücklehnen. Die aktuelle scheinbare Sommermüdigkeit in der Gesamtentwicklung trügt. Es passiert scheinbar nichts oder kaum etwas, sogar die Wirtschaft erholt sich angeblich. Im Hintergrund wird jedoch an weiteren Maßnahmen gearbeitet, damit man uns – frisch erholt vom Urlaub auf Kredit – die Schlinge um den Hals noch enger anlegen kann. Vor der Wahl wird diese Schlinge noch etwas mit Watte ausgepolstert, damit es beim Anlegen und Tragen nicht so kratzt.

Gehen Sie dieser Schlinge aus dem Weg, unbedingt. Und geben Sie dem einen oder anderen einen Tipp, indem Sie ihn fragen, was er denn da schönes um den Hals trägt und ob er sich schon mal Gedanken gemacht hat, wozu das andere Seilende vielleicht dienen könnte.

|
E-Mail:

Literatur zum Thema Politik

110 Kommentare

  1. am 9. Juli 2009 um 13:27 6 Jacqueline

    Gallus, also mir tun die wirklichen Schafe schon bald ein bisschen leid. Ich glaube, sie sind effektiv noch intelligenter als die hypnotisierte graue Masse, whs wären sie vor dem Tsunami wie alle anderen Tiere auch ins Landesinnere oder in die Höhe geflüchtet.
    Dazu einige Weisheiten von Albert Einstein:
    “Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.”
    “Grosse Geister sind immer auf den erbitterten Widerstand Mittelmässiger gestossen”.
    “Wir können Probleme nicht mit dem gleichen Bewusstsein lösen, wie sie entstanden sind”.
    Ich glaube, wir sind auf dem rechten Weg, unser Bewusstsein zu erweitern. Lassen wir uns nicht beirren, wenn wir Widerstand spüren – wie sagte Dante? “Schau hin und geh weiter” (mit Wecker, Flyer, Impfformularen usw).
    Übrigens, druckt doch auch die Impfformulare aus, jeder Arzt soll es vor der Impfung lesen und unterschreiben: http://www.aegis.ch)

  2. am 9. Juli 2009 um 14:17 7 Mikel

    @Gallus, Nr.3
    Du hast die Sachlage sehr genau getroffen. Ich kann davon ein Lied singen. Wir haben (bzw. hatten) eine Hausgemeinschaft, wobei sich davon mindestens 3 zu militanten Realitätsverweigerern entwickelt haben, siehe dazu unter anderem die Rubrik http://hartgeld.com/realitaets...gerung.htm (Seitenauslagerung oben rechts beachten). In Bezug auf Egon-W-Kreutzers Paukenschlag am Donnerstag http://www.egon-w-kreutzer.de/...008/2.html habe ich sie ein wenig umgetauft, um der Realität ein Stück näher zu kommen als: Bürgerkriech Militanter Realitätsverweigerer.
    Als Kommentar hier ist dieses Thema jedoch zu umfangreich. Von daher würde ich mich gerne einmal mit Dir in Verbindung setzen.

  3. am 9. Juli 2009 um 17:19 8 Gallus

    @mikel

    sehr gerne : gallus-semper@arcor.de

  4. Mit dem PC Geld verdienen - 11
  5. am 9. Juli 2009 um 19:20 9 Jochen

    Die Frage, die sich immer mehr aufdrängt : Ist die Aufklärung bei den Schafen wirklich sinnvoll ???
    Oder : Hat es jemals in der Geschichte eine aufgeklärte Schafherde gegeben ?
    Oder : Machen WIR nicht einen kapitalen Fehler ?
    Ich bitte innigst um Kommentare !
    Euer Gallus

    @Gallus
    zur Frage: Ich befürchte eher nicht.
    zu Oder Nr. 1: Ganz klar NEIN.
    zu Oder Nr. 2: Kommt darauf an, wo wir landen. Wir tun nur, was wir tun müssen. Dennoch bin ich mir sicher, dass wir auf der richtigen Seite stehen. Denn die uns den Baphomet auf den Pass drucken, können nicht auf der richtigen Seite stehen. Hauptsache ist doch, dass nicht mehr alle Wege nach Rom führen. Ich wähle lieber die Freiheit und Jesus Christus.

  6. am 9. Juli 2009 um 19:38 10 Jochen

    Ich habe heute in einer wiss. Zeitschrift einen Bericht zur Influenza gelesen. Im Herbst erwartet man die Grippewelle und ein evtl. bis dahin noch gefährlicheres Virus; für 500 Mio. Menschen sei Impfstoff dann verfügbar; zuerst würden nur wichtige Leute mit dem Impfstoff versorgt: Ärzte, Schwestern, Politiker usw., der Rest müsse eben sehen wo er bleibt. So stand es da wirklich. Steht das jetzt nicht im Gegensatz zu der Meinung der Aufklärer, dass man die Leute mit dem Impstoff totspritzen will? Oder will man damit die Leute dazu bringen, dass sie gierig werden nach dem Impfstoff? Und ihnen nur Angst machen, dass nicht genug da ist an Gegenmitteln. So macht man aus einer geplanten Zwangsimpfung einen Schlussverkauf – womöglich nach Gift. Wenn es so wäre, wäre das die größte Sauerei, die ich mir vorstellen könnte. Jedenfalls momentan. Ein Schaf denkt nicht – es frißt nur! Leider bin ich keins.

Weitere Kommentare:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 4601