Welche prophetischen Vorhersagen der Bibel erfüllen sich gerade? Teil 2
Derzeit gibt es zwei Personen welche die meiste Macht über die Länder und Menschen dieser Welt ausüben: Der Präsident der Vereinigten Staaten und der Papst. Diese beiden Mächte sind dabei sich zu verbinden und haben sich zu einem gewissen Grad schon verbunden, um politische Entscheidungen zu treffen und um schließlich die schon lange angestrebte Neue Weltordnung zum Abschluss zu bringen.
Über diese Weltregierung heißt es, dass es 10 Könige sind, welche
„noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine Stunde zusammen mit dem Tier [Papst]. Diese haben einen einmütigen Sinn, und sie übergeben ihre Macht und Herrschaft dem Tier.“ (Offenbarung 17,12)
Der Heilige Stuhl unterhält derzeit diplomatische Beziehungen zu 178 Staaten und internationalen Organisationen, sowie mit verschiedenen Organen der UNO, mit der Russischen Föderation und der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO.
„Das diplomatische System der Päpste gilt als das älteste der Welt, erste Vorläufer gehen auf das 4. Jahrhundert zurück. Seit dem 15. Jahrhundert gibt es ständige ausländische Gesandte am Päpstlichen Hof.“
Der „Heilige Stuhl“ oder „Papst“ ist insofern vom Vatikan-Staat zu unterscheiden, als der „Papst“ nach verbreiteter Völkerrechtsdoktrin als souveränes, nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt angesehen wird.
„Im Völkerrecht ist dies der derzeit einzige Fall, dass einer natürlichen Person (in ihrer amtlichen Eigenschaft) Kraft ihres Amtes und auf Dauer dieses Amtes Völkerrechtssubjektivität zukommt. Damit unterscheidet sich der Papst von einem gewöhnlichen Regierungschef, der für ein Völkerrechtssubjekt handelt, jedoch selbst kein Völkerrechtssubjekt ist [...]
Auch ist der Heilige Stuhl nicht identisch mit der Katholischen Kirche, die ein eigenes Rechtssubjekt darstellt. Die Katholische Kirche ist selbst kein Völkerrechtssubjekt; der Papst bzw. der Heilige Stuhl vertritt jedoch als Oberhaupt die Katholische Kirche nach außen und kann somit auch ihre Interessen im diplomatischen Verkehr vertreten.“ (Wikipedia).
Demnach hat der Papst mehr Macht als der amerikanische Präsident.
Die USA hat diplomatische Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl, dem Papst, längst aufgenommen. Am 10.01.1984, schickte Reagan einen amerikanischen Botschafter zum Vatikan und bald wurde die enge Beziehung des protestantischen Amerika mit dem Vatikan vor aller Welt demonstriert. Seit 2006 hat das höchste Verfassungsgericht in den ehemals protestantischen USA zum ersten Mal eine katholische Mehrheit inne.
Die Katholiken bilden seit 2007 die größte Konfessionsgruppe im US-Kongress. Um zu „reden wie ein Drache“ (Offb. 13,10) müssen Gesetze erlassen werden. Bei der Erlassung von Gesetzen, welche wieder einer religiös-politischen (katholischen) Macht an die Spitze helfen, werden der Kongress und das höchste Verfassungsgericht in den USA eine wichtige Rolle spielen.
Die USA und der Vatikan sind sich einig wenn es darum geht, Kirche und Staat wieder zu vereinen. In der „Welt Online“ am 16. April 2008 wird berichtet:
„Beim Besuch des Papstes im Weißen Haus haben Benedikt XVI und US-Präsident Bush den positiven Einfluss der Religion auf die Politik beschworen.“ Sie „haben Glaube und Religion als Grundlage für politisches Handeln“ betont.
Religion als Grundlage für Politik? Mit einer solchen Grundlage wird die USA als Weltmacht mit Hilfe seiner gesetzgebenden Gewalt dem Papsttum wieder Macht verleihen. Papst Benedikt XVI erwähnte die Neue Weltordnung bereits in seiner Weihnachtsansprache am 25.12.2005, am Weltjugendtag in Köln und betonte sie wieder in seiner Osteransprache am 08.04.2007.
Barack Obama scheint auf dem gleichen Kurs zu sein. Papst Benedikt XVI jedenfalls ist mit seiner Politik sehr zufrieden. So lobt er die Rede Obamas in Kairo am 4. Juni 2009 mit den Worten: es gebe „einen deutlichen Gleichklang zwischen dem Heiligen Stuhl und der US-Regierung“.
In seiner Rede an der Siegessäule in Berlin am 24. Juli 2008 stellte er klar: „Es geht um die Führung der Welt.“ Er nennt sich Weltbürger und betont, dass es egal ist, welcher US-Präsident an der Macht ist. Fragt sich: Wofür noch ein Wahlkampf? Eine Show?
Bush sen. sagte in seiner Ansprache an die Nation am 11. September 1991 (man beachte, exakt 10 Jahre vor den Anschlägen auf das WTC) zu Beginn des Golf Krieges:
„Es ist eine großartige Idee, eine Neue Weltordnung [...] nur die Vereinigten Staaten haben beides, das moralische Stehvermögen und die Mittel, sie zu unterstützen.“
Und dann begann der Golf Krieg. Ähnliches sagte Bush jun. am 17. März 2003, bevor der Irak-Krieg begann.
Was ist mit der Trennung von Kirche und Staat? Was ist mit der Amerikanischen Verfassung? Folgendes wurde den Leuten, welche von der verfolgenden Papstmacht im Spätmittelalter nach Amerika flohen im ersten Zusatzartikel der Verfassung zugesichert:
„Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Einrichtung einer Religion betrifft“ oder „die freie Religionsausübung verbietet“.
Diese Trennung wird nicht nur in den USA, sondern auch in den Europäischen Ländern immer mehr aufgeweicht. In seinem ersten Besuch im September 2008 nach Frankreich hat Benedikt XVI angeregt, die Trennung zwischen Kirche und Staat, welche fest in der Französischen Verfassung verankert ist, zu lockern. Diese Ansicht vertritt auch der Französische Präsident Nicolas Sarkozy. Und so wird es nicht schwer sein, diese Trennung auch in diesem Land vollständig aufzuheben.
Erstaunlich ist auch die Aussage Papst Benedikts XVI, vormals als Kardinal Ratzinger Wächter der obersten Glaubenskongregation (früher als Inquisition bekannt), in dem ARD-Magazin „Kontraste“ vom 03.03.2005, die Folter-Verhöre im Mittelalter seien ein „Fortschritt“ gewesen:
“Großinquisitor ist eine historische Einordnung, irgendwo stehen wir in der Kontinuität. Aber wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden zum Teil kritisierbar gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne ´inquisitio`, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten.”
Es ist dann auch keinesfalls mehr verwunderlich, wenn man auf katholischen Webseiten, so z.B. auf der Webseite des Bistums Münster ein Lob an Papst Johannes XXIII (1958-1963) findet, als der erste Papst, der die „Vision einer Neuen Weltordnung zum ersten mal entwickelte“ und der für politische Gewalt eintrat, um dieses Ziel zu erreichen. Er wird zitiert:
„Da aber heute das allgemeine Wohl der Völker Fragen aufwirft, die alle Nationen der Welt betreffen, und da diese Fragen nur durch eine politische Gewalt geklärt werden können, deren Macht und Organisation und deren Mittel einen dementsprechenden Umfang haben müssen, deren Wirksamkeit sich somit über den ganzen Erdkreis erstrecken muss, so folgt um der sittlichen Ordnung willen zwingend, dass eine weltweite politische Gewalt eingesetzt werden muss.” (Enzyklika “Pacem in terris” (Frieden auf Erden) vom 11. April 1963)
Diese Enzyklika (auf der Kirchenseite des Bistums Münster) sei „auch nach 40 Jahren hochaktuell“. Der Papst „machte dabei einen großen Schritt auf die UNO zu, von der die katholische Kirche sich bis dahin fern gehalten hatte – nicht zuletzt, weil deren Charta der Menschenrechte freimaurerischen Idealen der amerikanischen und der französischen Revolution entsprach. Schon ein Jahr später wurde der Heilige Stuhl “Ständiger Beobachter” bei der Weltorganisation“.
Was passiert hier? Ist so etwas denn schon wieder erlaubt in Deutschland? Haben wir richtig gelesen, eine Neue Weltordnung dient dem allgemeinen Wohl der Völker, und ist „nur durch eine politische Gewalt“ zu klären? Eine „weltweit politische Gewalt“ muss „eingesetzt werden“? So ist es auch nicht verwunderlich, wenn US-Präsidenten immer kurz vor militärischen Einsätzen eine Audienz beim Papst haben. Wissen wir denn, was dort zum Teil hinter verschlossenen Türen vereinbart wird? Holen sich Bush, Obama oder Merkel nur den päpstlichen Segen?
George W. Bush wurde von Benedikt XVI gar im Johannisturm empfangen und nicht wie normalerweise in der Bibliothek. Dort werden in der Regel nur Leute empfangen die zum Vatikanischen System gehören. Präsident Barack Hussein Obama hat seinen nächsten Antrittsbesuch beim Papst am 10. Juli 2009. Welcher weitere Schritt zur Neuen Weltordnung wird vereinbart?
Diese beiden Mächte, US-Präsident und Papst, arbeiten nicht nur zusammen, sondern es scheint schon heute so zu sein, dass der Papst dem Präsidenten und dem Amerikanischen Volk sagt, was diese zu tun haben:
„Wir, die Hierarchie der römisch-katholischen Kirche, [...] werden wenn nötig, die gegenwärtige Verfassung ändern, verbessern oder aufheben, damit der Präsident sein oder vielmehr unser humanistisches Programm und alle Aspekte der Menschenrechte durchsetzen kann, wie sie unsere heiligen Päpste und die heilige Mutter Kirche niedergelegt haben [...]
Unsere Gesetze werden erstellt und durchgesetzt werden, so wie es der heilige Stuhl, der Papst und das kanonische Recht des päpstlichen Throns will. Unsere ganze Gesellschaftsstruktur muss auf dieser Basis umgestaltet werden…“ (Patrick Kardinal O’Brien, zitiert in L’Aurora, Dezember 1950)
Wer spricht denn hier? Ist es der Amerikanische Präsident? Der Senat? Der Gerichtshof? Etwa das Volk? Nein, es ist die Römisch Katholische Kirche. Diese Macht, welche während des Mittelalters tausende Menschen wegen ihres Glaubens hinrichten ließ, ist es, die hier spricht. Heute, im 21. Jahrhundert! Bitte bedenkt, dass immer wenn Kirche und Staat einer Meinung waren, wurden die meisten Menschen getötet. Lasst uns nicht täuschen, der Papst ist dabei, seine Weltmacht Schritt für Schritt auszubauen, Kirche und Staat wieder zu vereinen.
So hat Papst Benedikt XVI z.B. seit dem 01.01.2009 durch Gesetz die höchste richterliche Autorität darüber, welche Gesetze der Italienischen Regierung er übernehmen will und welche nicht. Die italienischen Gesetze „widersprächen häufig den Prinzipien der katholischen Kirche“. Wann wird es so weit sein, dass die USA und alle anderen Staaten ihre Gesetze offiziell nach denen des Vatikans zu richten haben?
Wo wurde die EU-Verfassung gegründet und unterschrieben? In Rom. Ist es Zufall, dass die damals 25 Staats- und Regierungschefs diese Verfassung unter der Skulptur von Papst Innozenz X. (1644-1655) unterzeichneten? Es ist eine Verfassung, die in ihrer 12. Erklärung, Artikel 2, Absatz 3b (S. 402), die Möglichkeit schafft, die Todesstrafe wieder einzuführen:
„Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden…“.
Besteht nicht ständig eine unmittelbare Kriegsgefahr?
Äußerst aufschlussreich ist auch das EU-Werbeplakat von 2000. Es wurde das Bild vom „Turm zu Babel“ (1563) des Künstlers Pieter Bruegel aufgedruckt. Interessant ist weiter, dass das Gebäude des EU-Parlaments diesem Babel-Turm nachempfunden wurde; es ist fertiggestellt, sieht aber unfertig aus, wie „Babel“ bei Bruegel. Ursprünglich wurde der Turm zu Babel vor ca. 4.000 Jahren von Nimrod erstellt. Dieser konnte nicht fertiggestellt werden, weil eine von Gott gesendete Sprachenverwirrung diesen Turmbau stoppte. Über Nimrod heißt es in der Bibel:
„Der war der erste Gewalthaber auf Erden. Er war ein gewaltiger Jäger gegen den HERRN… Und der Anfang seines Königreichs war Babel… Und die ganze Erde hatte eine einzige Sprache und dieselben Worte. Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Land Sinear [heutiges Gebiet Irak], und sie ließen sich dort nieder… Und sie sprachen:
Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht… Und der HERR sprach: …
Wohlan, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht! So zerstreute der HERR sie von dort über die ganze Erde, und sie hörten auf, die Stadt zu bauen. Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der HERR dort die Sprache der ganzen Erde verwirrte und sie von dort über die ganze Erde zerstreute.“ (1. Mose 10 u. 11).
Nimrod war der erste König der nach weltweiter Macht strebte. Man kann sagen, er war derjenige, der zum ersten Mal eine Neue Weltordnung gegen Gottes Gesetz aufstellen wollte. Aber Gott vereitelte diesen Plan. Geistlich ist die Geschichte Babylons der Kampf zwischen Christus und Satan. Es wird als das Territorium Satans beschrieben, er ist der König von Babel (Hesekiel 28).
Dies zeigt, dass Babylon all das ist, was gegen Gottes Wort gerichtet ist. Es wird auch als Rom dargestellt und besonders als das päpstliche Rom:
„und sie hatte an ihrer Stirn einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.“ (Offenbarung 17,4.5).
Über dieses geistige Babylon wird am Ende der Menschheitsgeschichte, kurz bevor Christus wiederkommt, das Gericht in einer Stunde kommen (Offenbarung 18,10).
Es wird wieder ein Versuch gemacht, diesen Babylonischen Plan nun vollständig und weltweit in Form der Neuen Weltordnung zu errichten. Dieser Plan kann aber nur erfolgreich sein, wenn die politische Macht ausgebaut wird, welche wiederum nur durch initiierte Krisen ermöglicht wird.
Zudem müssen die Medien, das Finanzsystem und die Religion unter Kontrolle gebracht werden. Krisenherde werden ständig geschaffen (Pearl Harbor, Vietnam, Irak, Iran, 9/11, Finanzkrise), denn lautet doch so schön der Leitspruch der Freimaurer: „Ordo ab Chao“; Ordnung aus Chaos. Erst muss Chaos erzeugt werden, um dann aus diesem Chaos eine Neue Ordnung entstehen zu lassen.
So sieht es auch David Rockefeller, Gründer der Trilateralen Kommission:
„Wir sind an der Grenze einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen, ist eine entsprechend große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
Das Volk sieht jetzt ein, dass eine Neue Ordnung unvermeidlich ist. Die Medien wiederum spielen das Spiel seit langem mit, wofür ihnen Rockefeller seinen Dank ausspricht:
„Wir sind der Washington Post, The New York Times, Time Magazin und anderen großen Publikationen dankbar, deren Vorsteher unsere Treffen [Bilderberger, Trilaterale Kommission u.a.] besucht haben und ihre Versprechen, Diskretion zu wahren, fast vierzig Jahre hielten.”
Auch das Finanzsystem ist bereits unter Kontrolle, man scheint wohl nur noch auf einen günstigen Augenblick zu warten, um es im vollständigen Chaos versinken zu lassen, damit dann der Weg für eine Welt-Einheits-Währung frei ist. Der Bürger hat im Grunde keine Ahnung wie dieses gegenwärtige Finanzsystem funktioniert.
Oder kann noch jemand der Logik dieses Systems folgen? Versteht jemand, woher das Geld für die Milliarden-Kredite kommen, welche immer schwindelerregendere Höhen annehmen? Erklärt man nicht schon einem Kind, dass man in einem funktionierenden Finanzsystem nicht einfach Geld drucken kann, wenn man gerade keines hat? Aber wie sagte schon der Industrielle Henry Ford:
„Es ist gut, dass die Bürger der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Denn ich glaube, wenn sie es verstünden, würde es noch vor morgen früh eine Revolution geben.“
Fehlt noch die Religion:
„und bringt die Erde und die auf ihr wohnen dazu, dass sie das erste Tier [Papst] anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde“ (Offenbarung 13,12).
Die Religionen dieser Welt sind bereits auf dem Weg zur Einheitsreligion. Man sagt, der Papst ist das Oberhaupt der Katholischen Kirche. Was ist mit den Protestanten? Was ist mit den Juden? Was ist mit den Muslimen? Was ist mit den Buddhisten, Hindus und den Esoterikern? Was ist mit den Atheisten? Haben diese keinen Anteil an der Neuen Weltordnung? Müssen sich diese nicht dem Papstsystem unterordnen? Doch sie müssen, denn:
„es wurde ihm Vollmacht gegeben über JEDEN Volksstamm und JEDE Sprache und JEDE Nation. Und ALLE, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buche des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt.“ (Offenbarung 13,7.8)
Wie weit sich nicht nur all die Protestantischen Kirchen bereits diesem Papstsystem untergeordnet haben, sondern welche Zusammenarbeit und Zusammenhang zwischen Papst und Islam, Judentum Esoterik usw. besteht, werden wir im nächsten Artikel sehen.
Zum vorherigen Artikel der Serie.
Literatur zum Thema Glaube
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Bitte aufmerksam lesen:
Und ich sah einen starken Engel, der rief aus mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? Und niemand im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde konnte das Buch auftun und hineinsehen. Und ich weinte sehr, daß niemand würdig erfunden ward, das Buch aufzutun und zu lesen noch hineinzusehen. [...] Und ich sah, und siehe, mitten zwischen dem Stuhl und den vier Tieren und zwischen den Ältesten stand ein Lamm, wie wenn es erwürgt wäre, und hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. Und es kam und nahm das Buch aus der Hand des, der auf dem Stuhl saß.
- Wer an Gott glaubt, muß auch glauben, daß nur einer in der Lage ist, die Apokalypse zu deuten, nämlich Jesus! Ist der Autor dieser Auslegung der Gottessohn?
Die Apokalypse ist ein Konglomerat aus Versatzstücken des Alten und Neuen Testaments! Kein Gott, kein Teufel! Sonst wäre die Erde eine SCHEIBE!
Warum liest Du nicht mal richtig in den älteren Kommentaren, auch anderer Artikel, wie sich dies verhält und wo man mögliche Antworten (im Ggs zu deiner) bekommen kann ?
Du gehörst auch zu jenen, die immer wieder dasselbe Frage-Antwort-Spiel anleiern, als wäre es das erste Mal und dadurch die Kommentarspalten mit unnötigem Ballast verstopfen.
Das Pseudonym ‘Antichrist’ brauchst Du dann deswegen nicht abzulegen. ;-)
281Antichrist
- Wer an Gott glaubt, muß auch glauben, daß nur einer in der Lage ist, die Apokalypse zu deuten, nämlich Jesus! Ist der Autor dieser Auslegung der Gottessohn?
Die Apokalypse ist ein Konglomerat aus Versatzstücken des Alten und Neuen Testaments! Kein Gott, kein Teufel! Sonst wäre die Erde eine SCHEIBE!
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Um Gottes Sohn zu sein, muss es diesen absoluten Gott erstmal geben. Wer will den Teufel besiegen? Wenn man Gott besiegt, hat man auch die gegenpolige Illusion, den Teufel besieget! LG
Liebe Artgenossen,
ein Gedanke den Ihr droht zu vergessen ist die unscheinbare Frage, ob das Biest ein Biest oder einfach nur ist was es ist, ein Tier.
Das solltet Ihr beizeiten wissen, denn der nächste Schritt ist dessen Erscheinen. Von Eurem Blickwinkel hängt ab, wie das Gespräch zwischen Johannes und dem Biest sein Ende findet.
liebe Grüße
der Postbote