Welche prophetischen Vorhersagen der Bibel erfüllen sich gerade? Teil 1

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© freeday / PIXELIO

In diesem Artikel geht es um das Wiedererstarken der Papstmacht nach 1798 und dem Aufstieg der Vereinigten Staaten von Amerika zur Weltmacht.

Die USA hat sich selbst immer als das Land von Freiheit und Demokratie bezeichnet. Weltmacht sind die Vereinigten Staaten immer noch, aber ist dieses Land auch heute noch von Freiheit und Demokratie geprägt?

Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich die USA mit dem Papsttum verbindet, wie in Offenbarung 13, 1-3 vorhergesagt wurde. Doch vorher wollen wir uns erst mit der Entstehung von Amerika im Kontext der Bibel befassen.

„Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache.“ (Offenbarung 13,11)

Hier wird ein zweites Tier in Offenbarung 13 beschrieben. Im Gegensatz zum ersten Tier (Offenbarung 13, 1-10) kommt es aus der „Erde“. Das erste Tier kommt aus dem „Meer“. Meer (Wasser) bedeutet in der Bibel Völker, Sprachen und Nationen (Offenbarung 17,15).

Während also das erste Tier inmitten verschiedener Völker und Sprachen entstand, kommt das zweite Tier (Offenbarung 13,11) aus der Erde. Dies bedeutet, dass es im Gegensatz zum ersten Tier, und all den anderen Tieren in Daniel 7, auf einem Gebiet entstanden sein muss, welches ursprünglich kaum bewohnt war, zumindest nicht von vielen „Sprachen, Nationen und Völkern“. Wie wir schon im vorherigen Artikel gesehen haben, offenbart Daniel 7,17, dass prophetische Tiere Königreiche oder Nationen repräsentieren.

Das zweite Tier (Nation) kommt ungefähr zur selben Zeit zum Entstehen, als das erste Tier (Papsttum) erstmals 1798 die tödliche Wunde erhielt (Offenbarung 13,3). Das zweite Tier (Nation) gewann an Macht nach dieser Zeit. Nur eine Weltmacht stieg nach 1798 empor: die Vereinigten Staaten von Amerika.

Noch während der Papstmacht und während der Französischen Revolution flohen Protestanten von der verfolgenden Macht nach Amerika. Pilgerväter, von Plymouth in England, die mit dem Schiff „Mayflower“ nach Massachusetts in Amerika einwanderten, gründeten die erste Kolonie.

Im Jahre 1776 kam die Unabhängigkeitserklärung der mittlerweile 13 Vereinigten Staaten und 1787 die Verfassung, das Grundgesetz der ersten modernen Demokratie. Im Gegensatz zu allen anderen Weltmächten und Reiche, kam Amerika nicht durch Eroberung an die Macht, sondern es wurde entdeckt. Es wurde ein Land der Freiheit. Menschen die in Europa verfolgt wurden, fanden in Amerika eine neue Zukunft.

Wie diese Nation emporkam, zeigen die „zwei Hörner wie ein Lamm“ dieses Tieres. Ein Horn steht immer für Macht. Hörner sind in der Bibel Symbole für politische und religiöse Mächte (Vgl. Dan. 7). Das Tier aus der Erde hat zwei Hörner, welche auf zwei unterschiedliche Kräfte der Weltmacht hindeuten (politisch und religiös). Im Unterschied des Hornes aus Dan. 7 (Papsttum) wo Kirche und Staat miteinander verbunden waren (was dann zu Intoleranz und Verfolgung Andersgläubiger führte), sind hier die beiden Mächte Politik und Religion offenbar getrennt, denn es ist nicht ein Horn, sondern es sind zwei Hörner.

„Lammähnlich“ deutet auf Eigenschaften dieser beiden Kräfte hin, die auch das „Lamm Gottes“, Jesus Christus auszeichnet: auf Duldsamkeit, Milde, Freiheit und Liebe. Politische Macht, gepaart mit Freiheit und Toleranz lässt auf eine Demokratie schließen, im Gegensatz zu einer Diktatur oder Königsherrschaft, die oft sehr willkürlich und grausam sein können. Religiöse Macht gepaart mit Freiheit zeigt Religions- und Gewissensfreiheit. Die beiden lammähnlichen Hörner symbolisieren also bürgerliche und religiöse Freiheit. Amerika trat gemäß seiner Verfassung strikt für eine Trennung von Kirche und Staat ein, damit sich die mittelalterliche Verfolgung nicht wiederholen sollte.

Wie gesehen entwickelt sich Amerika seit 1798 zu einer Großmacht. Die USA ist heute die Supermacht Nr. 1. Ähnlich wie das Papsttum in Europa die Alte Welt beherrschte, besitzt die USA in der Neuen Welt großen Einfluss auf der ganzen Erde. Ursprünglich wie ein Lamm mit seinen kleinen Hörnern, mit wenig Einfluss in der Welt, beeinflusst die USA Länder und Menschen auf der ganzen Erde finanziell, politisch und kulturell.

Weiter heißt es in Offenbarung 13,11 „es redete wie ein Drache“: Das Tier mit den lammähnlichen Hörnern, fängt an zu sprechen wie ein Drache. Es wird hier ein krasser Gegensatz dargestellt: entgegen dem ursprünglichen Bekenntnis zur Freiheit in Politik und Religion, fängt diese Weltmacht an, wie ein Drache zur reden und zu handeln.

Wie „redet“ eine Nation? Eine Nation spricht durch ihre gesetzgebende Gewalt. Es geschieht ein Wechsel der Gesetzgebung. Diese Nation benutzt seine Macht, um Gesetze zu erlassen, welche die Demokratie und Freiheit wieder einschränken, denn er „redet wie ein Drache“. Satans Einfluss ist es, der die Menschen animiert, solche Gesetze zu erlassen:

„Und es ward hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel mit ihm.“ (Offenbarung 12,9).

Es ist eine Entwicklung von Freiheit und Toleranz zur Intoleranz und Verfolgung. Derzeit sehen wir, wie die USA immer mehr Gesetze erlässt (besonders seit 9/11), welche die Freiheiten der Bürger immer mehr einschränken. Auch wird Politik immer mehr mit Religion vermischt. Selbst am Obersten Gerichtshof der USA scheint man die Religionsfreiheit nicht mehr ernst zu nehmen. Dies zeigt beispielsweise die Aussage Richter William Renquist in der „Los Angeles Times“ vom 18. April 1990:

„…der Gerichtshof wird sich an die Regierung halten, wenn Religionsrecht mit der dringenden Notwendigkeit der Regierung nach einheitlichen Verfügungen kollidiert.“

Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich das zweite Tier (die USA) mit dem ersten Tier (Papsttum) in Offenbarung 13, 1-3 verbindet. Um das zu verstehen, müssen wir erst auf das erste Tier eingehen.

Seit dem Ende der mittelalterlichen Papstmacht 1798 hat sich der Einfluss des Papstes in der Weltgeschichte Schritt für Schritt wieder ausgeweitet, seine Macht nimmt wieder zu. In Offenbarung 13,1-10 wird das erste Tier, die päpstliche Macht, in der letzten Zeit beschrieben, kurz vor Jesus Wiederkunft. Die Verse 1-3 wiederholen dieselbe päpstliche Macht des Mittelalters von Daniel 7 (das kleine Horn, siehe vorheriger Artikel) und erklären, wie es wieder an Macht gewinnt:

„Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das sieben Köpfe und zehn Hörner hatte und auf seinen Hörnern zehn Kronen, und auf seinen Köpfen einen Namen der Lästerung. Und das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht. Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt.“ (Offenbarung 13,1-3).

Im Gegensatz zur mittelalterlichen päpstlichen Macht, welches als „Horn“ in Daniel 7 beschrieben ist, wird das Papsttum hier jedoch als Tier beschrieben, welches Köpfe und Hörner hat. Dies hat Bedeutung für das Wiedererlangen der Papstmacht am Ende der Zeit bis kurz vor der Wiederkunft Christi. Wie wir schon gesehen haben, bedeutet Meer/Wasser „Völker Scharen und Nationen und Sprachen.“ (Offenbarung 17,15). Das Tier bedeutet ein „Königreich“ (Daniel 7,23).

Die Merkmale der 10 Hörner sowie der drei Tiere, weisen auf Charaktereigenschaften der Vorgängerreiche Babylons, Griechenlands, Medo-Persiens und Roms hin, welche in dieser darauffolgenden Macht vereinigt wurden. Beispielsweise hat das Papstsystem, die Katholische Kirche, viele heidnische Gebräuche vom antiken Rom, wie die Sonntagsverehrung (Anbetung der Sonne) oder die Reliquienverehrung übernommen.

Dass es sich bei dem ersten Tier in Offenbarung 13 um die gleiche Macht handelt, wie bei dem „kleinen Horn“ in Daniel 7, sehen wir an folgendem Merkmal:

Das kleine Horn war eine gotteslästerliche Macht (Daniel 7,25). Zu diesem ersten Tier in Offenbarung 13 heißt es, es hat „Namen der Lästerung“. Im vorherigen Artikel haben wir gesehen, dass Gotteslästerung in der Bibel zwei Bedeutungen hat: Erstens, sich als Gott auszugeben (Johannes 10,33) und zweitens, wenn jemand vorgibt, Sünden vergeben zu können (Mark 2,7).

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Dies trifft nur auf das Papstsystem zu. Der Papst gibt sich als Gottes Stellvertreter oder gar als Gott aus und bei der Beichte vergibt der Papst Sünden. Papst Leo XIII in schrieb in seiner Enzyklika vom 20.06.1894:

„Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne“.

In „The Catholic National“ vom Juli 1895 steht geschrieben:

„Der Papst ist nicht nur der Stellvertreter Jesus Christi, sondern ist Christus selbst, verborgen unter dem Schleier des Fleisches.“

Gemäß der Bibel ist dies Gotteslästerung. Paulus schreibt an die Thessaloniker:

„Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.“ (2. Thessaloniker 2,3-5)

Das kleine Horn stritt wider die Heiligen und behielt den Sieg über sie (Daniel 7,21). Auch über das erste Tier in Offenbarung 13 (Vers 5) wird gesagt:

„Und es ward ihm gegeben ein Mund zu reden große Dinge der Lästerungen“.

Dem kleinen Horn wurde Macht gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit oder 1260 Tage (Daniel 7,25; siehe Artikel Teil 4). Genauso wird auch das erste Tier in Offenbarung 13 (Vers 5) 42 Monate oder 1260 Jahre (Tage?) Macht ausüben.

Nach Ablauf der festgesetzten Zeit sollte dem kleinen Horn die Macht weggenommen werden (Französische Revolution 1798; Daniel 7,26). Am Ende der Zeit der Machtergreifung wird auch das Tier in Offenbarung 13 (Vers 10) „in Gefangenschaft geführt“ werden, und soll „durch das Schwert getötet werden“ (zweite Anwendung noch zukünftig).

„Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach.“ (Offenbarung 13,3)

Wie stark hat nun das erste Tier (Papsttum) wieder an Macht zugenommen seit der Zufügung der tödlichen Wunde 1798 (Offenbarung 13,3)?

Johannes sieht in seiner Vision einen ganz bestimmten „Kopf“ oder „Haupt“ (andere Übersetzung) dieses Tieres (Papstsystems). Um zu verstehen, wessen Wunde hier geheilt wird, muss „Kopf“ oder „Haupt“ erst definiert werden: Köpfe oder Häupter am Tier bedeuten das Haupt eines Königreichs oder Regierung, also der König, oder Herrscher oder Präsident eines Landes oder Regierung. Im Hebräischen hat „Haupt“ sowohl die Bedeutung Kopf als auch Anführer oder Oberhaupt:

„Und je ein Mann für jeden Stamm soll bei euch sein, ein Mann, der das Haupt von seinem Vaterhaus ist“ (4. Mose 1,4)

„Ein Mann, der ein Haupt ist und die Geringen unterdrückt, ist ein Regen, der wegschwemmt und kein Brot bringt“ (Sprüche 28,3)

„Laßt uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus“ (Epheser 4,15)

„…wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als der Heiland des Leibes“ (Epheser 5,23).

Es handelt sich hier also um eine Person, welche einem Königreich, Regierung oder Kirche vorsteht. Da wir das „Tier“ bereits als Papsttum identifiziert haben, ist dieser „Kopf“ in Offenbarung 13,3 ein ganz bestimmter Papst nach 1798, denn Johannes sieht in der Vision einen Kopf (Person) welche noch die Wunde hat, die aber gerade am heilen ist. Welcher Papst kann dies nur sein?

Als Papst Pius IV während der Französischen Revolution durch Napoleons Armee gefangen genommen wurde, war ihm jegliche Macht und königliche Würde genommen. Er verlor auch seinen Kirchenstaat, das königliche Territorium, das die Päpste besaßen. Dieses königliche Territorium bekam der Papst wieder, und zwar 1929: am Morgen des 12. Februar 1929 erschien Papst Pius XI in seinem roten Gewand auf dem oberen Balkon der Peterskirche in Rom. Auf dem darunter liegenden Kolonnadenplatz jubelte eine Menge von 200.000 Schaulustigen. Der vielstimmige Beifallchor schallte lautstark „Viva il papa-re! Viva il papa-re!“.

Sie riefen nicht einfach: “ Es lebe der Papst!“ – Nein, der Jubelschall verkündete: „Es lebe der Papst-König!“. In der ganzen Welt hörte man die begeisterten Rufe, dass der Papst jetzt wieder König sei. Was war geschehen? Ein Vertrag (Lateranverträge) zwischen der italienischen Regierung, unter der Führung des Faschisten Benito Mussolini und Pietro Kardinal Gasparri, hatte die 59-jährige „Gefangenschaft“ der Päpste im Vatikan beendet und wieder die volle politische Macht zurückgegeben, einschließlich des Vatikan-Staates.

Der Papst ist das Haupt/Kopf der Katholischen Kirche und hat seit 1929 wieder Herrschersouveränität. Er ist wieder König über sein Territorium, über sein Reichsgebiet, seinen Staat, den Vatikan-Staat. Die Päpste haben also all das zurückbekommen, was bei der tödlichen Wunde 1798 und in den Folgejahren verloren ging, so dass die Päpste über 120 Jahre lang ohne sichtbare königliche Macht existierten.

Nur ein Haupt/Kopf – so die Prophezeiung in Offenbarung 13,3 – würde die Auswirkungen der Wundheilung verspüren. Und das einzige Haupt der katholischen Kirche, das dieses Merkmal erfüllt ist Pius XI. Die Heilung dieser Wunde geschah im Jahre 1929, etwa in der Mitte seiner Regierungszeit! In einer Tageszeitung von „San Francisco Chronicle“ am 12.02.1929 wurde dieses Ereignis wie folgt beschrieben:

„Mussolini und Gasparri unterzeichnen historischen Römischen Vertrag.

Rom, den 11.Februar 1929 – Die römische Frage gehörte seit heute Abend der Vergangenheit an, und der Vatikan stand im Frieden mit Italien… da nun das bedeutende Dokument unterschrieben wurde, das die Heilung der Wunde bewirkte, die schon seit dem Jahre 1870 geeitert hat. Auf beiden Seiten war große Herzlichkeit zu sehen.“

Die „Los Angeles Times“ verkündete in fast prophetischer Sprache in ihren Schlagzeilen:

„Die Wunde ist geheilt!“.

Der Papst ist also nicht nur Oberhaupt der Katholischen Kirche, sondern er ist auch wieder Staatsoberhaupt. Die Bibel sagt aber vorher, dass er am Ende der Zeit wieder dieselbe Macht bekommen wird wie im Mittelalter; er wird derjenige sein, der den politischen Führern sagen wird, welche Politik betrieben werden muss. Er wird wieder die absolute Macht erhalten und zwar weltweit!

Diese Prophezeiung wird noch in folgenden Artikeln beschrieben. Der nächste Artikel wird sich aber erst noch mit der immer enger werdenden Beziehung der USA mit dem Papsttum beschäftigen – wie Kirche und Staat dabei sind, sich zu verbinden – und welche Rolle die Ökumene dabei spielt.

Im nächsten Artikel werden die weiteren Voraussagen der Bibel betrachtet, die gerade dabei sind, sich zu erfüllen.

Zum vorherigen Artikel der Serie.

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Literatur zum Thema Glaube

19 Kommentare

  1. am 12. August 2009 um 09:34 16 Regentänzer

    “Jetzt sagen Sie mir bitte welche die wahre Kirche ist die Gott wirklich Dient” — lol, Milliarden Menschen habe diese Frage gefragt, Millionen Priester und Missionare haben geantwortet: “Selbstverständlich die meinige!”

    Lasst uns dieser Frage mal eben und ein für alle Male hier in diesem Blog klären!

    PS: Den wahren Gott spürt der Mensch nur in der von Gott geschaffenen Natur. In der Stadt ist er nicht, in den von Menschen gebauten Gebäuden, Kirchen, Moscheen, Synagogen ist er nicht, und wer eine offizielle Religion braucht, um zu wissen, wie er Gott dienen soll, ist von Anfang an auf dem Holzweg. Wer Gott dienen will, muss auf sich selber hören, da wird er schon spüren, ob er sich nähert oder entfernt. Auch mit dem neuesten Handy wird er Gott nicht anrufen können, Konsummaximierung ist wahrscheinlich nicht der Weg.

  2. am 14. August 2009 um 09:18 17 noicon

    “Bitte was ist die Wahre Anbetung und Dinst für Gott?”

    Das Gebet in Geist und Wahrheit. Gottes Interesse gilt dem wahren Geist und wer nach der Wahrheit sucht, der sucht nach Gott.

    “welche die wahre Kirche ist die Gott wirklich Dient”

    Dein Körper ist der Tempel Gottes, die wahre “Kirche”, und Wahrheit ist in diesem Tempel, wenn die Liebe Gottes dich in Geist und Wahrheit erfüllt und durchdringt.

    ich hoffe dir damit geholfen zu haben.

  3. am 18. September 2009 um 19:08 18 Arno Bohn

    Hi,
    Die Offenbarung Jesu Christi, die dem Johannes gegeben wurde, ist das letzte und auch wohl meist diskutierteste Buch der Bibel. Es beinhaltet sehr viele Vorhersagen, die gerade für uns eine äußerst wichtige Bedeutung haben. Die Offenbarung wurde geschrieben, um uns Menschen zu zeigen, was kommen wird und um uns den Weg in die Ewigkeit zu zeigen!

    Diesen Vortrag sollten Sie sich bitte anschauen.unter youtube!! Mehr von: eliezerlazarus drücken Sie ,dann gehts weiter mit dem Vortrag.

    http://www.youtube.com/watch?v...v_S3IHkIgU

  4. blau.de Kostenschutz, 468x60
  5. am 4. April 2011 um 10:45 19 alfons

    Hallo, woher stammt diese bibelauslegung??? geht man hier einer irrlehre auf dem leim oder ist es tatsächliche biblisch? ich bitte um schnelle antwort. danke, alfons.

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