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Aufwachen um jeden Preis? Das Geheimnis des goldenen Mittelwegs

Von Wahrheiten.org am 16. Juni 2009 | Kategorie Gedanken

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fernsehfamilie

© OpaRolf / PIXELIO

Warten Sie auch auf den großen Knall und er kommt nicht? Seien Sie einfach froh. Zugegeben, manchmal wünschen wir uns, dass es endlich soweit ist. Doch sind wir uns wirklich sicher, das zu wollen?

Meist ist es die Glaubwürdigkeit, die offenbar davon abhängt, dass die eigenen Prophezeiungen endlich in Erfüllung gehen. Dabei muss man sich diesem Druck nicht aussetzen.

Warum nicht die Gunst der Stunde auch einmal für sich selbst und die Dinge nutzen, die man vor lauter Krise sonst außen vor lässt? Wissen Sie wirklich noch, wie wertvoll Ihre Familie für Sie ist?

Warum alle wir “Krisenpropheten” die schlechten Nachrichten besonders betonen und davon gar nicht genug publizieren können, dürfte zum einen den Grund der höheren Aufmerksamkeit haben und zum anderen eine Art Frustventil sein.

Wahrheiten.org startete genau heute vor einem Jahr, am 16.06.2008, mit dem damals einzigen Inhalt zum Thema Klima-Lüge aus genau diesen Gründen. Ziel war, die noch schlafenden Mitmenschen aus ihrem Delirium zu wecken und den Kontakt zu Gleichgesinnten herzustellen.

Wer dieses jedoch zu sehr betont und sich darauf vollkommen fixiert, verliert irgendwann den Blick für das noch Funktionierende, Schöne und Gute der Welt. Ja, wir laufen zwar geradewegs in eine sehr ungewisse und sicherlich dramatische Zukunft. Jedoch wer sich auf seine Weise darauf vorbereitet hat, könnte nun damit beginnen, sein Augenmerk auch wieder mehr auf das zu lenken, was ihm vor dem Aufwachen wichtig war.

Leichter gesagt als getan. Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass die Eindrücke und das neue Wissen oft nicht leicht zu verdauen sind und das Verarbeiten durch Erzählen nur bei ganz wenigen Menschen dadurch erreicht wird, dass der eigene Partner die Einstellung und das Verständnis um die Themen teilt.

Meistens sind es die Herren der Schöpfung, die “Bescheid” wissen und deren Partnerinnen sich von ihren “Verschwörungspartnern” zurückziehen mit Sätzen wie “ich will das nicht wissen” oder “ich will das nicht hören”. Insbesondere besteht dabei die Gefahr, dass gerade zu Beginn des Aufwachens der Partner völlig überfordert wird, weil man selbst ebenfalls überfordert ist und mangels persönlicher Kontakte bis zum Platzen vollgepumpt mit Informationen ist, die man nirgendwo loswird.

Gefährlich wird es dann, wenn der Partner vom Nicht-Zuhören-Wollen dahin übergeht, den hilflosen “Verschwörungstheoretiker” an seiner Seite zu ignorieren. Was ist das Ende vom Lied? Wie aus heiterem Himmel kommt der große Hammer, beispielsweise das Ende der Beziehung, völlige Abgrenzung oder der Wunsch nach einem neuen Partner.

Ich selbst kenne solche Beziehungen und der Verlauf war in diesen Fällen fast vollständig identisch. Doch was kann man dagegen tun? Die meisten Aufgewachten sind zum einen mit der Thematik überfordert und zum anderen fehlt Ihnen ein aufmerksames Ohr, was ihnen einfach nur das Gefühl vermittelt, mit ihrem “Wahn” verstanden zu werden. Dazu genügt es schon, dass der Zuhörer dem Überforderten schlicht seine Aufmerksamkeit widmet. Er muss weder zustimmen noch mitmachen.

Da jedoch die Partner in aller Regel nicht wissen, wie sie mit ihrem plötzlich stark veränderten Mitbewohner und dessen seltsamen Anwandlungen umgehen sollen, bleibt eigentlich keine andere Alternative, als dass der Aufgewachte sich dessen bewusst ist, was mit ihm passieren wird und lernt, sich aus den diversen kommenden Gefühlstälern wieder selbst herauszuholen.

Ziemlich unfair, oder? Aber glauben Sie mir, diese genannten zerstörten Existenzen hätten nicht zerbrechen müssen, wenn sie sich dessen bewusst gewesen wären. Denn selbst wenn wir als “Verschwörungstheoretiker” massive Ablehnung aus unserem Umfeld erleben – die guten und schönen Seiten des Lebens stehen uns dennoch weiterhin offen. Meist nehmen wir sie nur nicht mehr wahr oder sie erscheinen uns zu unwichtig bzw. wir denken, wir müssten uns mit “wichtigeren” Dingen befassen. Eben vielleicht deswegen, weil diese altbekannten Dinge nicht so interessant sind?

Aufklärung ist wichtig und gut, Schafe gibt es nämlich noch immer viel zu viele. Aber man kann nicht jedes Schaf aufwecken. Bei manchen würde das Unmengen an Zeit und Energie benötigen und bei manchen erreicht man trotz aller Mühen rein gar nichts, höchstens noch mehr Ablehnung. Also am besten, Sie konzentrieren sich grundsätzlich immer nur auf die Menschen, bei denen Sie die notwendige Offenheit spüren.

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Sehr wichtig ist, zu Beginn möglichst zügig einen Gleichgesinnten zu finden, mit dem Sie sich quasi jederzeit ohne großen Aufwand treffen und austauschen können. Hier geht es natürlich los mit den Problemen, denn wo findet man diese Menschen? Das hat ja niemand auf der Stirn stehen. Außerdem, woher sollen die Frischlinge unter den Aufgewachten überhaupt wissen, was ihnen bevorsteht und was sie dagegen tun können?

Wir, die schon Bescheid wissen, müssen uns so zu erkennen geben, dass Neulinge uns finden und erkennen können. Sei es ein Autoaufkleber oder eine E-Mail-Signatur, selbstgedruckte Flugblätter oder Veranstaltungen, alles das ist gute und wichtige Arbeit.

Wenn Sie einem Mitmenschen den Anstoß zum Aufwachen geben konnten, bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt und bieten Sie Ihre Unterstützung bei Fragen und Kummer an und erzählen Sie davon, wie Sie mit den jeweiligen Situationen umgegangen sind. Vielleicht können Sie auf diese Weise die ein oder andere Familie oder Beziehung retten, so verrückt das klingen mag. Doch es sind wirklich oft genau diese Kleinigkeiten, die manchen Betroffenen in eine regelrechte Isolation in der eigenen Familie führen können.

Verlieren Sie ihre eigene Situation auch nie aus den Augen. Solange alles irgendwie normal weitergeht – scheinbar sind den großangelegten Manipulationen wirklich kaum Grenzen gesetzt – können Sie auch die altgewohnten Tätigkeiten parallel zu Ihren aufklärerischen Tätigkeiten fortsetzen.

Die eigene Familie ist doch eigentlich der Sinn, weswegen Sie sich überhaupt so bemühen, informiert zu bleiben und andere zu informieren. Auch wenn Ihr Partner Ihnen gegenüber keinerlei Verständnis für Ihre neuen und in seinen Augen höchst fragwürdigen Themen entgegenbringt, versuchen Sie ihn trotzdem zu verstehen. Er hat Sie so nicht kennengelernt und Sie verändern sich aus seiner Perspektive drastisch. Damit muss Ihr Partner erst einmal zurechtkommen.

Am besten, Sie versetzen sich regelmäßig in seine Lage und prüfen, an welchen Stellen Sie sich verändert haben, z. B. ob Sie weniger Zeit mit der Familie verbringen, wichtige gemeinsame Termine verpasst haben, Prioritäten verschoben wurden oder gar alte Freundschaften aufgegeben wurden. Alles richtig zu machen, ist unmöglich, natürlich. Doch bieten Sie Ihrem Partner unbedingt weiterhin wenigstens einen Teil Ihres alten Wesens, an dem er erkennt, dass Ihnen unverändert viel an ihm liegt – selbst wenn er Ihre Ansichten überhaupt nicht teilen will.

Geduld ist ebenfalls von Bedeutung, vielleicht sogar der wichtigste Punkt. Zu Beginn möchte fast jeder Neuaufgeklärte sein gesamtes Umfeld missionieren. Das geht in der Regel schief und bedeutet gleichzeitig den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit und etlicher Freundschaften. Hier hilft nur, den richtigen Mittelweg zu finden.

Eine zerstörte Partnerschaft ist selbst den größten Aufwand niemals wert. Sie können sich zwar rühmen, dass Sie perfekt informiert sind, doch für wen? Nur für sich selbst? Was nützt Ihnen das, wenn Sie gleichzeitig völlig alleine übrig bleiben und Sie im schlimmsten Falle Partner, Kinder und Freunde verloren haben?

Nehmen Sie weiterhin am gesellschaftlichen Leben teil und halten Sie Maß mit Ihrer Aufklärungsarbeit. Die Holzhammermethode klappt sicherlich ab und zu, aber die dabei entstehenden Kolateralschäden stehen in keinem Verhältnis zum Erfolg. Gezielt und richtig dosiert erreichen Sie mehr und verlieren Sie weniger.

Wer seine Familie durch “zuviel” verloren hat, der wird sie nur schwer zurückgewinnen können. Dieser Preis ist sehr hoch – lohnt er sich jemals? Vergessen Sie nie, dass Ihre Verwandlung für Ihren Partner und Ihre Familie alles andere als einfach ist. Sie können zwar argumentieren, dass Sie das alles nur für diese tun, doch wenn sie es nun einfach nicht wissen wollen?

Ihr großer Tag wird kommen – wann wissen wir nicht, aber er wird kommen – und viele derjenigen werden sich an Ihre Hinweise erinnern, die skeptisch oder ungläubig Ihnen gegenüber waren. Bleiben Sie geduldig, halten Sie Maß und denken Sie immer an Ihren Partner und Ihre Familie, Sie haben das alles nur einmal und wollen es bestimmt erhalten. Viel Erfolg weiterhin!

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46 Kommentare

  1. am 16. Juni 2009 um 19:33 31 Lettuce

    Hallo und danke für den klasse Artikel!

    Er hat mir persönlich sehr aus der Seele gesprochen und mir wieder die Augen für die wahren Dinge im Leben geöffnet; die ich in letzter Zeit etwas in den Hintergrund gedrängt habe (aufgrund all der Krisenvorsorge).

    Wie der Autor treffend erkennt, ist es bei aller Krisenvorsorge und missionarischem Verhalten in der Tat wichtig im “JETZT” zu leben und nicht schon in einem geistigen Endszenario. Vorbereitung ist wichtig, aber ohne das Umfeld zu sehr zu belasten. Auch ich habe vor Monaten aufgehört Familie/Freunde auf die Krise anzusprechen. Sie wollen es einfach nicht wissen -> OK -> Akzeptiert. Wenn mich jemand fragt, ist meine Antwort nur: “Gold”

    In diesem Sinne DANKE und weiterso!

  2. am 16. Juni 2009 um 20:11 32 anonym

    Danke für deinen Artikel. Das merkt man schnell, bei wen man auf offene oder taube Ohren stößt.

    Familienmitglieder am besten nicht informieren.

    Und Du hast recht, sich wieder den schönen Sachen im Leben zu widmen. Denn um so mehr man sich mit negativem beschäftigt, umso mehr Macht gibt man denen. Beschäftigt euch mit Guten Dingen, so interessant die ganze verlogene Sache auch sein mag.

    Denkt positiv!

  3. am 16. Juni 2009 um 20:19 33 herzi_original

    Wer sich für die Deutsche Geschichte interessiert, sei das Forum http://forum.deutschlandforum.biz/ empfohlen. Für manche Themen muß man allerdings angemeldet sein, und etwas suchen muß man auch. Es werden dort sehr oft Links zu diesem Thema genannt. Mein ganzes Wissen, über dieses Thema, habe ich direkt oder indirekt von dort. Die Leute dort sind auch sehr nett.

    herzi_original

  4. Mit dem PC Geld verdienen - 11
  5. am 16. Juni 2009 um 23:04 34 Beppo Strassenkehrer

    Ja , das Übel (te Ubal (Ahd.), the evil, Di-abolo…..)
    Hat für Deutschland mit dem Römischen Reich begonnen und nimmt bis heute seinen Lauf.
    Der eigentliche Ursprung dieser Systeme liegt noch weiter zurück und führt u.a. nach Ägypten – Wissende/Herrschende Priesterschaft, Pharaonen als Vorzeige-und Anbetungsobjekt, organisierte Religionen…..Das Symbol der patriarchalen Macht (Obelisk)
    aus Luxor steht heute auf dem Petersplatz in Rom (“Erdschlüssel”) und in Washington (“Luft-/Himmelsschlüssel”)-die beiden Pole der Macht. Der eine besitzt vermeintlich den Schlüssel für den jeweils anderen.Aber wir brauchen bald keine “Schlüssel” mehr, denn Wissen muss man sich eben nicht erarbeiten. Es erschließt sich uns, kommt zu uns wenn wir uns öffnen und rein genug sind um die richtigen Frequenzen zu reflektieren. Dann wird sich unsere Wahrnehmung/unser “Empfänger” für Ewa, das Ewige, das Gesetz öffnen, welches eigentlich nie verloren war……

  6. am 16. Juni 2009 um 23:05 35 Beppo Strassenkehrer

    Es müsste nur mal wieder etwas abgestaubt und die Spinnweben entfernt werden, dann sind wir tatsächlich reif für
    das Paradies auf Erden – das es wirklich gab
    (nicht nur für Adam und EWA und nicht so “Symbolisch” wie es in der Bibel rüberkommt).
    Der Schlüssel zum Paradies ist vielen Menschen schon gegeben worden und keine Macht
    der Welt kann diese Menschen mehr “zurückholen”.
    Wir sind auf dem Weg nach Hause!

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