Das Ende der Zeit – Von falscher Physik und unendlicher Energie
McGrande hat sein Buch zwar als Roman verfasst, welcher im Januar 2009 beginnt, doch schnell merkt man als Leser, dass es sich hier um eine sehr interessante Zusammenstellung vieler physikalischer Entdeckungen handelt, welche leicht und spannend zu lesen ist.
Ein zentrales Thema ist die künstliche Verknappung von Erdöl und Erdgas, den sogenannten “fossilen” Energieträgern. Was uns die Branche und auch die Wissenschaft bewusst verschweigt, ist nicht erst durch dieses Buch bekannt, wird darin aber ausführlich dargelegt.
Die Erde ist im Innern nicht fest und schon gar nicht heiß, sondern das Innere der Erde besteht aus reinem Wasserstoff. Dieser tritt teilweise in Reinform und großteils in Form von Erdgas und Erdöl zu Tage. Diese Brennstoffe bilden sich aus Wasserstoff und Kohlenstoff in der Erdkruste ständig neu – von echter Verknappung fehlt jede Spur.
Dass diese Behauptung nicht einfach nur eine wilde Spinnerei des Autors ist, kann in der Literatur nachgelesen werden – auch wenn diese in russischen Bibliotheken angeblich großteils verschwunden ist. Wer Büchern nicht glauben mag, darf einen skeptischen Blick auf die russischen Ölförderungen aus Tiefen von mehr als 12 km werfen.
Ein weiteres Thema, was als roter Faden durch das Buch führt, ist das nahe Ende der Sonne als Energielieferant. Wie bitte? Die Sonne scheint doch schon seit 5 Milliarden Jahren und soll auch nochmal so lange weitermachen. McGrande sieht das völlig anders. Er prognostiziert eine starke Strahlungsabnahme in den nächsten Jahrzehnten.
Der Grund dafür liegt im Aufbau der Sonne. Auch diese bestand ursprünglich vollständig aus Wasserstoff, welcher sich ab einer bestimmten Massenkonzentration bei seiner Entstehung von selbst entzündet hat. Diese Kernfusion verbraucht den Wasserstoff jedoch innerhalb weniger Jahrtausende vollständig, was ebenfalls auf Basis von Fakten und Berechnungen im Buch hergeleitet wird.
Einher mit dieser Entdeckung geht natürlich, dass die CO2-Sektierer großflächigen Betrug vollziehen, weil sie von einer zukünftigen Erwärmung der Erde ausgehen. Doch dies scheint in größerem Maße in genau umgekehrter Richtung abzulaufen: Seit einigen Jahrzehnten lässt die Strahlungskraft der Sonne pro Jahrzehnt um ca. zwei bis drei Prozent nach, behauptet McGrande.
Ist dann demnächst Schicht im Schacht Erde? Nach Ansicht des Autors ist dem so. Einzig Hochtechnologie kann einigen wohlhabenden Menschen eine gewisse Gnadenfrist in der kommenden endgültigen Kälte schenken, doch irgendwann ist die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt.
Es ist zwar eine kühne Behauptung, doch was wäre, wenn das Buch tatsächlich Recht hat?
In einem anderen Punkt muss man dagegen klar sagen, dass uns die Wissenschaft reinsten Blödsinn serviert. Wie alt soll unsere Erde angeblich sein? Viele hundert Millionen Jahre? Und wie lange gibt es den Menschen? Angeblich etwa drei Millionen Jahre, damals soll die Entwicklung und Evolution unserer Vorfahren begonnen haben.
Zieht man einmal die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen Jahrzehnte heran und versucht daraus hochzurechnen, wieviele Menschen wann vor uns gelebt haben, dann entdeckt man Erstaunliches. McGrande hat dazu drei verschiedene Kalkulationen angestellt und fand jedes Mal heraus, dass man damit keine 2.000 Jahre zurückrechnen kann, weil er bei Null Menschen ankam.
Ein Beispiel daraus: Im Jahre 2000 lebten etwa 6.000.000.000 Menschen auf der Erde. Nimmt man nun anhand der Statistiken an, dass sich die Zahlen alle 50 Jahre verdoppelt haben, dann waren es im Jahre 1950 3.000.000.000, im Jahre 1900 1.500.000.000 usw. sodass im Jahre 1000 gerade einmal 5.722 Menschen gelebt hätten.
Wikipedia kann man ja leider nicht alles glauben, aber selbst wenn man deren Zahlen heranzieht, dann sieht die Entwicklung nur wenig anders aus: 1960 3.000.000.000, 1927 2.000.000.000, 1804 1.000.000.000. Damit landet man bei rund 771.000 Menschen im Jahre 1000 oder bei 99 im Jahre Null.
Bedenkt man nun, dass Frauen noch vor wenigen Generationen nicht 1,3 Kinder, sondern ein Dutzend oder mehr während ihres Lebens zur Welt brachten, und dass sie diese nicht erst mit 28 oder 30, sondern schon teilweise mit unter 20 bekamen, dann kommt man niemals hin mit der Hochrechnung von Wikipedia. Selbst wenn man eine hohe Säuglingssterblichkeit und Seuchen mit einrechnet – im Jahre 1000 n. Chr. können eigentlich keine Millionen Menschen weltweit gelebt haben.
Ist die Menschheit also gar nicht so alt wie uns gelehrt wird? Geschah vielleicht sogar ein großes Unglück vor weniger als 2.000 Jahren? McGrande hat dazu eine passende und plausible Antwort – Sie werden staunen, wenn Sie das Buch lesen. Er erklärt damit auch die sogenannte “mittelalterliche Phantomzeit“, ein Zeitraum zwischen etwa 600 und 900 n. Chr., der quasi vollständig in der Geschichtsdokumentation fehlt.
Selbst wenn wir gedanklich die frühere Bevölkerungsentwicklung deutlich langsamer vonstatten gehen lassen – auf Millionen von Jahren kommt man unmöglich, nicht mal auf zehntausende, sondern höchstens auf wenige tausend Jahre.
Der Titel des Buches führt den Leser ein wenig in die Irre, geht es doch weniger um die satanische Zahl, als viel mehr um Erkenntnisse, welche großteils so konträr zu unserem Schulwissen und der anerkannten Wissenschaft stehen, dass man einfach nur noch erstaunt weiterlesen muss.
McGrande lässt zwar etwas Pantheismus und einige esoterische Züge durchblicken, doch insgesamt muss man dem Autor großen Respekt für seine mutigen Behauptungen und der zugehörigen klaren Beweisführung zollen.
Fragt man sich zu Beginn des Buches, ob der Autor nicht etwas zu weit geht, gewinnt der Leser nach und nach immer mehr die Überzeugung, dass die meiste Zeit an der Schule in den naturwissenschaftlichen Fächern große Zeitvergeudung und Verblendung war.
Das Buch ist wirklich lesenswert. Es ermöglicht einen sehr echten und klaren Blick aus der Vogelperspektive auf unsere Erde und die Naturgesetze, denen diese unterliegt, die aber großteils völlig anders zu sein scheinen, als man uns beigebracht hat.
666 Das Ende der Zeit: Die Erde ist nicht genug ist im März 2009 im EwertVerlag erschienen und kann zum Subscriptionspreis erworben werden.
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#46, 48, 49 Harold
>und schon erkennen wir, wer dahinter steckt.
Zum Treiben der Elohim/Ananukis…
Wo ist der Fehler, die Lüge?
Wenn mein Text komplett falsch ist dann kannst du doch sicher ganz einfach folgendes darlegen:
Wenn die Bibel, das alte Testament, von Gott und Jesus geschrieben ist und die Jaweh der Vater von Jesus ist und voll von göttlicher Liebe ist, wie konnte es passieren das sich die dunkle Kraft in den Kreisen der Kirche so stark etabliert hat???
(Vatikan, Jesuiten usw.)
Wann hat sich wie die dunkle Macht eingeschlichen?
Offensichtlich, wie du selbst schreibst, ist die Institution Kirche nach Satan ausgerichtet und die Bibel ist das Buch der Kirche.
Und sorry für das LMAA ;o)
Lieb, Martin
Ps: Es heißt auch dass Marduk, der Herr der jetzigen Welt (evtl. Jaweh?), schon früh die Möglichkeit geschaffen hat sich an der Angst der Sklaven zu laben, sich daran zu stärken!
Ein Indiz für das jetzige Zeitgeschehen?
Übrigens man sagt das der Klan von Nibiru stammen könnte.
>wie konnte es passieren das sich die dunkle Kraft in den Kreisen der Kirche so stark etabliert hat???
Die jetzige sterbende Erde wird von Satan beherrscht und nicht von Jesus oder seinem Vater.
Die Menschen hatten am Anfang der Erde die Wahl, entweder ewig in einem Paradies zu leben, oder Satan zu glauben und zu sterben und mit dieser Erde unter zugehen.
Damit der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt werden kann, hat Jesus das Opfer am Kreuz vollbracht, für die Sünden der Menschen und nur wer dieses Opfer annimmt, und sich zu Jesus wendet, wird errettet werden.
Johannes 3,16: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
>Wann hat sich wie die dunkle Macht eingeschlichen?
Als Luzifer/Satan, welcher der begabteste und beliebteste Engel im Himmel war, sich nicht mehr an Gottes Gebote hielt und sich selber zum Gott machen wollte. Auf der Erde durch den Sündenfall von Adam und Eva.
9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.
Offenbarung 12
>Offensichtlich, wie du selbst schreibst, ist die Institution Kirche nach Satan ausgerichtet und die Bibel ist das Buch der Kirche.
Das habe ich so nie geschrieben. Die Kirchen haben sich ihre eigenen Bibeln geschrieben und damit Gottes Wort verfälscht. Warum liest du nicht einfach mal die Bücher, die ich hier immer wieder empfehle, dort stehen alle Antworten wahrheitsgemäß drin.
http://www.mefag.de/gratisbuch/GK.HTM
oder das Taschenbuch der göttlichen Prophetin Ellen G. White „Der Weg zu Christo“
14 Aber Gott sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christo und offenbart den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an allen Orten!
15 Denn wir sind Gott ein guter Geruch Christi unter denen, die selig werden, und unter denen, die verloren werden:
16 diesen ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber ein Geruch des Lebens zum Leben. Und wer ist hierzu tüchtig?
17 Denn wir sind nicht, wie die vielen, die das Wort Gottes verfälschen; sondern als aus Lauterkeit und als aus Gott reden wir vor Gott in Christo.
# 51
> Zum Treiben der Elohim/Ananukis…
soll heißen Anunakis…
sorry, martin