Was sagt uns die Prophetie der Bibel über die aktuelle Krise?
Es sei aber deutlich angemerkt, dass hiermit kein „Apokalypse-Datum“ festgemacht wird, denn es heißt klar in Matthäus 24, 36:
„Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand…“
Aber es heißt auch in Matthäus 24, 32-34:
„Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass es nahe vor der Türe ist. Wahrlich ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist“.
Es kann anhand der Prophetie in Daniel und Offenbarung sehr deutlich aufgezeigt werden, dass wir nun diese Generation sind, welche es betreffen wird. Viele Generationen haben sich schon die Zähne an der biblischen Prophetie ausgebissen und es gibt wohl hunderte verschiedene Auslegungen. Das liegt aber in erster Linie daran:
„Du Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis finden“… „Geh hin, Daniel; denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit. (Dan. 12, 4. 9.)
Das bedeutet also ganz klar, dass unsere Vorfahren viele Teile der Prophetie gar nicht verstehen konnten, da sie eben nur für die letzte Generation bestimmt waren! In Jeremia 23, 20 heißt es ebenfalls:
„Zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen“.
Man kann es deshalb erst zur letzten Zeit klar erkennen, weil das Umfeld zur biblischen Prophetie stimmen muss. Die Zeiten als Daniel oder auch Johannes lebten, waren schließlich völlig anders als unsere Zeit, deshalb konnten die Propheten vieles selbst nicht verstehen was sie zu sehen bekamen. Ihre Aufgabe war es, die kommenden Ereignisse für jene Generationen zu konservieren, welche sie dann zur jeweils gegebenen Zeit benötigen.
Und nun deutet alles darauf hin, dass wir diese Zeit erreicht haben, wo man die gesamte Prophetie verstehen kann! Wieso dem so ist, möchte ich in weiteren, bald folgenden Artikeln aufzeigen. Dabei hat dieser wichtige Grundsatz oberste Priorität: Die Bibel muss sich selbst auslegen! Es wird und wurde viel hinein interpretiert in die Prophetie der Bibel, doch das Allermeiste kann der Selbstauslegung der Bibel nicht standhalten.
„Prüft alles, das Gute behaltet“ 1. Thes. 5, 21.
Zunächst ist es mir aber ein Anliegen, grundsätzlich aufzuzeigen, dass die Bibel durch heutige wissenschaftliche Erkenntnisse in keiner Weise an Bedeutung verloren hat. Kein Thema wird und wurde so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Frage nach Gott. Lange bevor man etwas über Physik und Chemie wusste, suchten die Menschen aller Kulturen nach dem Schöpfer dieser Welt. Es gibt tatsächlich kein einziges Volk dieser Erde, welches ohne Gott auskommt, sosehr auch Atheisten danach suchten.
Der Atheismus hatte sich erst im Rahmen des Darwinismus im 19. und 20. Jahrhundert begonnen auszubreiten. Der Gottesgedanke hingegen ist seit Anbeginn fest im Leben des Menschen verankert. Man vertraute aber plötzlich mehr und mehr auf die Erkenntnisse des Menschen, indem man auf die Fortschritte der modernen Wissenschaft verwies. Doch bereits Isaac Newton schrieb:
„Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean“.
Zu diesem Tropfen kamen seitdem bestimmt noch einige hinzu, doch dieser Ozean wird sich mit Sicherheit durch den menschlichen Verstand niemals füllen lassen!
Alle Gebrauchsgegenstände dieser Welt haben einen Schöpfer, vom einfachen Holztisch bis zum komplexen Highspeed-Rechner. Doch der x-fach komplexere Mensch soll durch Zufall entstanden sein? Mathematiker haben errechnet, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Mensch durch Zufall entstehen würde: es ist ungefähr die Wahrscheinlichkeit, mit der bei einer Explosion in einer Druckerei ein ungekürztes Lexikon entstehen würde.
Prof. Cressy Morrison, der ehemalige Präsident der New Yorker Akademie der Wissenschaften sagte:
„Für das Entstehen und den Fortbestand des Lebens auf unserer Erde sind so viele wesentliche Bedingungen notwendig, dass es mathematisch gesehen unmöglich ist, dass alle von ihnen im richtigen Verhältnis zueinander auf irgendeiner Erde zu irgendeiner Zeit durch Zufall vorhanden sein konnten. Es muss infolge dessen in der Natur irgendeine Art von geistiger Lenkung geben.“
Isaak Newton:
“Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.”
Albert Einstein:
“Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen…”
„Die Unverständigen reden sich ein: es gibt keinen Gott“.
Das Leben an sich ist so komplex, dass die Evolutionstheorie für immer eine nicht beweisbare Hypothese bleiben wird. Im Duden steht unter Hypothese: „unbewiesene, wissenschaftliche Annahme“. Es ist und bleibt eine reine Theorie, die zudem mit enormen Schwierigkeiten der biologischen Gesetzmäßigkeiten zu kämpfen hat. Von Prof. Dr. Walter Veith, welcher vor seinem Umdenken die Evolution lehrte, stammt folgender Satz:
„Der Glaube an die Evolution muss viel höher sein, als der Glaube an die Schöpfung“.
Passend dazu auch ein Zitat von Dr. Hans Heinz:
„Was müssen doch die Ungläubigen Unglaubliches glauben, um ungläubig zu sein“.
Selbst Charles Darwin war von seiner eigenen Theorie bei weitem nicht überzeugt. Aufgrund der Komplexität des Auges schrieb er:
„Die Annahme, dass das Auge durch Evolution entstanden sei, erscheint mir, wie ich offen bekenne, im höchsten Grad absurd.“
Der biblische Bericht der Schöpfung hingegen, deckt sich mit großer Mehrheit mit den heutigen wissenschaftlichen Fakten. Die Archäologie hat in den vergangenen Jahren vieles zu Tage gefördert, was die historische Glaubwürdigkeit der Bibel mehr als deutlich unterstreicht.
Es gibt viele Anzeichen, dass nun immer mehr Menschen diese rund 150 Jahre alte, sehr wackelige Theorie des Lebensursprungs anzweifeln. Das Magazin „Geo“ hat inzwischen bei der Richtigkeit der Evolutionstheorie starke Zweifel, es titelte „Darwinismus – Irrtum des Jahrhunderts?“ Und weiter: „…die Thesen und Grundpfeiler seiner Theorie sind ins Wanken geraten.“
Immer mehr Naturwissenschaftler gelangen zu der Erkenntnis, dass allem Sein ein Plan zugrunde liegen muss und glauben wieder an eine Schöpfung, genauso wie ein immer größer werdender Teil der restlichen Bevölkerung. In England wollen laut einer Umfrage über 40% der Bevölkerung den Kreationismus an den Schulen wieder einführen.
Der Atheismus hat sich so nach und nach zu einem Problem der modernen Zivilisation entwickelt, eine abnorme Erscheinung unserer in vielen Bereichen entarteten Welt. Seit der Verbreitung der Evolutionstheorie und damit des Atheismus ist die Suizidrate explosionsartig angestiegen. Es fehlte ohne Gott plötzlich eine Perspektive, ein innerer Halt. Dies trieb viele Menschen letztendlich in die Verzweiflung. Selbst der konsequent atheistische Friedrich Nietsche musste am Ende seines Lebens bekennen:
„Da es keinen Gott mehr gibt, ist die Einsamkeit nicht mehr zu ertragen“.
Ohne Gott gibt es kein beständiges Glück. Dr. Hans Heinz bringt es auf den Punkt:
„Ja, das Glück des Menschen ist unabhängig von seinem sozialen Stand, von seinen Erfolgen und Werken. Glück ist das, was bleibt, wenn man alles Irdische aufgeben muss, wenn man in der letzten Stunde, wo alles Vergängliche zurücktreten muss, weiß, in die Arme eines barmherzigen Schöpfers zu fallen“.
Zum nächsten Artikel der Serie.
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Noch weitere interessante Webseiten, die sich u.a. mit der Offenarung beschäftigen:
http://www.wasistlosindieserwe...seite.html
http://endzeitzeichen.org/main...ml?src=%2F
http://deutsch.apocalypse2008-...index.html
Ich schreibe den Artikel nochmal, weil der erste Artikel auf der vorherigen Seite ist, u. es wäre schade, wenn er dadurch unbeobachtet bliebe…
Die Offenbarung mit Jahreszahlen (Ohne Gewähr), es ist wirklich interessant, das die Jahreszahlen erwähnt werden, u. trotzdem stimmt der folgende Vers aus der Bibel: Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand. Lediglich die Jahreszahlen, so wird jedenfalls behauptet, kann man aus der Bibel herauslesen. Ich bin von dem Artikel wirklich begeistert. Aber prüfen wir doch einfach selber, was alles eintrifft, u. was nicht… Maranatha!!!
http://deutsch.apocalypse2008-...barung.pdf