Wir haben die Krise satt – warum geht das nicht schneller?
Zwar schreitet die Situation schneller und schneller voran, es geht stetig steiler der Berg hinunter. Dennoch, ein Ende ist scheinbar immer noch nicht in Sicht. Weder wissen wir, wann es kommt noch durch was es ausgelöst werden wird. Und wir wissen auch nicht, welcher Art das „Ende“ sein wird.
Ist das Ende erreicht, wenn alle oder fast alle westlichen Staaten dem Staatsbankrott erlegen sind? Oder wenn 50% Arbeitslosigkeit herrscht? Oder wenn die ersten Menschen an Hunger sterben? Oder wenn die ersten Bomben fallen? Vermutlich ist der Anfang vom Ende dann erreicht, wenn der neue 11. September geschehen wird.
Es wäre nicht logisch, wenn sich die heimlich herrschende Hochfinanz einfach so das Zepter rauben lassen würde. Das wäre zwar die einigermaßen logische Schlussfolgerung aus der Entwicklung dieser Krise. Denn wenn am Ende so gut wie alles Geld vernichtet ist, die Staaten pleite sind und vielerorts Anarchie herrscht, dann sind diese Hochfinanziers ebenfalls machtlos. Man bedenke, diese haben ihre Macht ja nur durch das Geld. Ohne Geld keine Macht.
Das hat Mayer Anselm Rothschild seinerzeit sehr treffend gesagt:
Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht.
Wir sollen lediglich glauben, dass ihnen die Kontrolle entgleitet. Daher werden diese, im Hintergrund Mächtigen, alles daran setzen, ihre Macht zu erhalten. Alles bedeutet auch „alles“. Ziehen Sie dabei durchaus das in Betracht, was Ihnen bislang als garantiert undenkbar erscheinen mag.
Es gibt dazu natürlich viele unterschiedliche Meinungen. Die einen sehen alles, wirklich jeden einzelnen Schritt als geplant an. Andere wiederum meinen, dass dies nicht möglich sei. In der jetzigen Krise gibt es jedoch höchstwahrscheinlich einen bedeutsamen Unterschied, nämlich das Fehlen einer stabilen Leitwährung – der Dollar ist ja schließlich im Eimer. Es gab allerdings noch keine solche Situation in der Geschichte, in der weltweit nicht wenigstens noch eine starke Macht existierte. Vielleicht haben wir in dieser Krise deswegen wirklich eine neue Situation? Wer weiß.
Doch glauben Sie wirklich, die Gründer der FED hätten ihren Enkeln keine Tipps mit auf den Weg gegeben, wie man auch in dieser Ausnahmesituation seine Macht erhalten kann? Und selbst wenn die Großeltern der heutigen Finanzelite das nicht wussten – den Enkeln ist mit Sicherheit klar, was auf sie zukommt und das nicht erst seit gestern. Sie haben sicherlich einen Plan, um „danach“ weiterhin oder gar noch verstärkt ihre Macht auszuüben. „Danach“ meint nach den Dingen, welche für uns geplant sind.
Die Ebene unterhalb oder obersten Machtelite dagegen – in Politik und Wirtschaft – hat großteils wohl wenig Plan von der Lage und weiß auch nicht, wie man diese Probleme lösen kann. Vermutlich wissen viele gar nichts davon, warum das Finanzsystem zusammenbrechen muss, rein mathematisch betrachtet. Sie versuchen also einfach nur, mit beliebigen Mitteln, ihre persönliche Macht zu erhalten – ohne den Gedanken an Übermorgen. Einzig das Überleben des nächsten Tages, Bonusjahres oder Wahlzyklus zählt.
Oder können Sie sich vorstellen, dass eine Frau Merkel oder ein Herr Steinbrück mehr als Kosmetikbehandlungen durchführen? Es sieht zumindest nicht danach aus. Ob sie wissen, was auf uns zukommt? Ob sie gar von jemandem im Detail gesteuert werden?
Wahrscheinlich sind sie und ihre Kollegen in Finanz-, Politik- und Wirtschaftskreisen einfach nur egoistisch und haben große Angst vor den sich ankündigenden Umbrüchen, die sie allesamt nur hinauszögern können. Eine weitreichendere Abhängigkeit von Personen über ihnen, dürfte so direkt nicht gegeben sein.
Was tun wir denn nun? Abwarten und auf den großen Knall warten? Das ist doch nervig, es langweilt und kostet Zeit. Ich denke, jeder von uns weiß Bescheid, dass da große, unbekannte und teils bedrohliche Dinge auf uns alle zukommen werden.
Wir wissen, Geldvermögen verschiedenster Art werden sich nahezu in Luft auflösen, Staaten werden nicht mehr im Stande sein, ihr Personal, ihre Rentner, ihre Arbeitslosen und ihre sonstigen Bedürftigen zu bezahlen, unzählige neue Arbeitslose werden hinzukommen und die öffentliche Ordnung wird sicherlich auch schwer leiden.
Wir könnten nun den Kopf in den Sand stecken in Anbetracht der sich anbahnenden Probleme. Wir könnten jedoch auch darüber nachdenken, uns mental darauf konkret vorzubereiten und uns darauf einzustellen. Wie sind wir auf die Erde gekommen? Wir kamen ohne alles, wir hatten gerade mal eine Schnur am Bauch, über die wir versorgt wurden. Sonst hatten wir nichts. Am Ende werden wir auch mit Nichts gehen. Brauchen wir daher all das, was wir haben?
Nein, das soll jetzt keine Anstiftung zur Selbstaufgabe werden. Doch jeder Mensch muss sich seine Gedanken darüber machen, woher er kommt, warum er hier ist und wohin er geht. Dieser ganze materielle Schwachsinn, den man uns von klein auf einbläut, trennt uns von solchen Gedanken. Und diese Überlegungen sind auch gar nicht melancholisch zu verstehen, denn es sind schlichtweg Fakten, denen wir nicht ausweichen können.
Wir haben in vielerlei Hinsicht eine historische Chance für einen Neuanfang. Aber wir haben noch einen zusätzlichen Vorteil, der den meisten Menschen gar nicht bewusst ist: Wir werden großteils gezwungen werden, uns Gedanken über unseren persönlichen Weg, unser Lebensziel zu machen. Wir werden gezwungen werden, aus unserem Konsumrausch aufzuwachen und über Gott und das Leben nachzudenken. Und das sollten wir auch tun, wir kommen wohl gar nicht drumherum.
Auf diese Weise sind wir in der Lage, über vielen der ungewissen Dinge zu stehen. Damit verschwindet die Angst. Durch Vorbereitungen aller Art verschwindet die Angst ebenso, zumindest reduziert sie sich. Wer sich mit dieser komplexen, neuen und noch nie dagewesenen Situation beschäftigt, den wird kaum etwas aus der Bahn werfen, egal wie krass der neue 11. September oder die Vogelgrippen-Pandemie werden wird oder was auch immer uns erwartet.
Leicht wird die Zukunft in der herkömmlichen Denkart nicht werden. Aber vielleicht finden Sie ja den Weg, der Sie hinausführt und trägt? Sie finden ihn garantiert, wenn Sie ihn denn suchen. Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken.
Und seien Sie bereit dazu, umzudenken und zwar in jeder Hinsicht. Wer sich von alten Denkmustern trennen kann, für den wird vieles einfacher sein. Wer sich zudem nicht vollkommen abhängig von materiellen Dingen macht, der fühlt sich grundsätzlich freier und hat nur wenig zu verlieren.
Denken Sie daran, wie Sie einmal auf die Welt kamen. „Mitnehmen“ können Sie am Ende Ihrer Tage nichts – außer dem, was Sie im Kopf und im Herzen haben. Daher sollten wir uns dort als allererstes unser „Vermögen“ anlegen.
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>Ach, diesmal war es nicht der gute Herr Veith?
W. Veith ist kein Prophet, niemand hat das jemals behauptet.
Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
>Ich würde das auch so formulieren, der Koran ist im gegensatz zu der Bibel up to date.
Die Bibel ist das Wort Gottes.
Jesus Christus ist der EINZIGE Weg zu Gott
Von Mohammed zu Christus
http://www.wort-des-kreuzes.de...hammed.htm
Johannes 18,37: Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.
>Von Mohammed zu Christus
http://www.wort-des-kreuzes.de…..hammed.htmBevor er wegging fragte er mich, ob er noch für mich beten dürfte. Ich hatte nichts dagegen. Ich erwartete, dass er – wie ich es früher als Moslem gewohnt war – ein Gebet herunterleiern würde<
Es werden Sures aufgesagt die von Allah an Mohammed befohlen wurden und da wird nichts heruntergeleiert wie dieser Scharlatan das hier zu Wort bringen will!
In keiner der 3 großen Religionen der Welt wird gehäuchelt.
Das ist nur ein Häuchler der bloß die absicht hat den Koran und seine gläubigen Gottes gläubigen an den Pranger zu stellen!
Dieses Schreiben ist für mich gegenstandlos, das könnte ein x beliebiger geschrieben haben
>In keiner der 3 großen Religionen der Welt wird gehäuchelt.
Sollte ein Gläubiger Mensch nicht ehrlich sein?
In allen Religionen wird geheuchelt, gelogen und Gotteslästerung betrieben das sich die Balken biegen.Religionen wurden nicht von Gott oder Gottes Propheten geschaffen.
Die verlogenste und kriminellste Religion ist die Katholische Kirche, da ist sogar Kindesmißbrauch an der Tagesordnung.
Die Menschen brauchen keinerlei Religionen, da diese alle samt von Satan stammen.
Die Menschen brauchen nur das Wort Gottes, die Bibel und müssen an den einzigen Erlöser der Menschen und seine Botschaft glauben, Jesus Christus.
Christus, der Erste in Schöpfung und Erlösung
15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
Kolosser 1 (LUT)
1 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, 2 hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.
Hebräer 1 (LUT)
Im Koran steht das auch drin Harold!
Ich brauche deine Wahrsagungen von der Bibel nicht obwohl ich der Meinung bin das es STIMMT!
Ich will nur damit sagen das der Koran das auch LEHRT nur 600 Jahre nach der Bibel!
Ich glaube fest an Allah (Gott) und dieser Gott ist NICHT der MOND GOTT so wie es dein Lieber Herr Vohgt zu schildern mag!
Allah ist der der Isa ins Meryem Unterleib zu Leben gerufen hat!
Allah ist auch der Adam aus Staub zu Leben erweckt hat!
Allah ist auch der seine Engel zu erst ins Paradies gesandt hat!
Allah ist auch der Iblis (Satan) der Allah ungehorsam war und Adam nicht als den ersten Propheten akzeptierte ausgestoßen hat!
Allah ist von all den 25 Großen Propheten der Schöpfer!
Allah ist allgegenwertig und Allah ist einzigartig!
Ich glaube wir sprechen (Schreiben)da von dem gleichen Gott oder?
LG Ali