Was Darwin nicht wissen konnte – stammen Bakterien vom Menschen ab?

Die Darwinsche Evolutionstheorie ist Schulwissen. Daher wohl machen wir uns kaum Gedanken darüber, ob dieses Wissen tatsächlich faktisch belegbar ist.

Aber wie könnte es anders sein, auch hier gibt es Kritiker. Diese sind so frei und stellen die gängige Lehre in Frage, obwohl uns die Wissenschaft glauben machen will, dass es keine Zweifel an der Abstammung des Menschen vom Affen gibt.

Die Kritiker führen interessanter Weise sehr unterschiedliche Beweisführungen an. Also was ist wirklich dran an Darvins Idee?
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Siegfried Scherer aus dem obigen Vortrag ist ein experimentell arbeitender Naturwissenschaftler und führt eine sehr spannende Argumentation mit beidseitiger Betrachtung an.

Eine völlig andere Sichtweise gegen die Evolution und das Alter der Erde, welche angeblich Milliarden von Jahren alt sein soll, erklärt Kent Hovind. Von Kreationisten selbst jedoch wird Hovind teilweise kritisch betrachtet. Dennoch, auch sein Vortrag ist sehenswert:
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Das Grundproblem aller Evolutionstheoretiker: Die Zwischenglieder fehlen. Neue und höhere Arten von Leben sollen angeblich durch Mutationen aus niedrigeren Lebewesen über Millionen von Jahren entstanden sein. Leider fehlen von diesen jegliche Spuren.

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Bislang angenommene Zwischenwesen entpuppen sich immer häufiger als Irrtümer. So ging man bei diversen “Vorfahren” des Menschen davon aus, dass es weder Affen, noch Menschen waren, sondern ein “Zwischending”. Nach neueren Forschungsergebnissen kann man jedoch diese Wesen entweder klar als Affen oder als Menschen einstufen. Dieser Argumentation folgt übrigens auch Walter Veith, welcher ebenfalls schon Vorträge über den Kreationismus gehalten hat.

Letztendlich kommen alle Evolutionskritiker zum selben Schluss: Am Ende müssen wir an etwas glauben, da die wissenschaftlichen Beweise einfach nicht so zu führen sind, wie Darvin es lehrte. Nehmen Sie nur den Bakterien-Geißel-Motor, den Herr Scherer ausführlich darlegt. So etwas kann unmöglich zufällig entstanden sein.

Ich bin mir bei allen Zweifeln jedoch sicher: Einige Menschen stammen hundertprozentig vom Affen ab. Dabei handelt es sich jedoch nur um einzelne Exemplare, denen man das an ihrem Verhalten direkt ansieht – darunter auch ein ehemaliger amerikanischer Präsident.

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Literatur zum Thema Glaube

49 Kommentare

  1. am 23. März 2009 um 13:30 41 HaroldGraf

    Noch ein Versuch, nach entfernen der störenden Daten!

    >Das geht allerdings nicht ohne Information …

    Ohne Informationen funktioniert gar nichts.
    Welche Menge an Informationen in den DNS-Molekülen gespeichert ist kann man hier sehen:

    Wie hoch ist dieser Bücherstapel?

    Die Entfernung von der Erde zum Mond beträgt e = 384 000 km. Wie viel mal höher ist
    der Bücherstapel als die Entfernung von der Erde bis zum Mond?
    m = h/e = 189,1 106 km /384 000 km = 492,5mal

    (rund 500-mal!)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Alle diese Informationen müssen exakt aufeinander abgestimmt sein, ansonsten funktioniert es nicht mehr richtig. Wer dies alles dem Zufall zuschreiben will, köómmt in arge Erklärungsnot.

    Joh 3,21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

  2. am 27. März 2009 um 10:04 42 HaroldGraf

    Das Puzzle wird immer weiter aufgelöst, die Evolutionlüge immer lächerlicher. Je weiter die Wissenschaftler kommen, umso mehr entdecken sie den Schöpfer hinter allem.
    Von wegen Schrott – immer wieder neue Befunde aus dem Genom
    Projekte zur Sequenzierung von Genomen haben gezeigt, dass ein erheblicher Anteil des Erbmoleküls DNA nicht in Proteine (=Eiweißverbindungen) übersetzt wird, in diesem Sinne also nicht codiert. Beim menschlichen Genom (=Erbgut) umfasst nicht-codierende DNA mehr als 95 % des Genoms. Die nicht-codierende DNA wurde von verschiedenen Autoren als „junk DNA“ bezeichnet, d. h. als Abfall der Evolution; eine Sichtweise, die sich zunehmend als voreilig und nicht zutreffend herausstellt.weiter hier:
    http://www.genesisnet.info/ind...p?News=125

    Spr 4,19 Der Gottlosen Weg aber ist wie das Dunkel; sie wissen nicht, wodurch sie zu Fall kommen werden.

  3. am 27. März 2009 um 12:14 43 HaroldGraf

    Was sagen Evolutionsanhänger selber zur Evolution?
    Nur Sinn im Licht der Evolution?

    Ähnlich zurückhaltend ist Mathias Gutmann, Professor für Technikphilosophie in Karlsruhe: Evolution der Lebewesen ist nur als ein Prozess „im hypothetischen Modus“ rekonstruierbar (Gutmann 2005, 259ff.). Das heißt: Evolution ist eine Rekonstruktion und bleibt wie jede Rekonstruktion eine Hypothese von der Vergangenheit und ist nicht die Vergangenheit selber. (Deshalb kann nebenbei die Evolution der Lebewesen nicht eine beobachtbare Tatsache sein wie eine Mondfinsternis.)
    http://www.genesisnet.info/ind...p?News=124

    2Petr 2,2 Und viele werden ihnen folgen in ihren Ausschweifungen; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden.

  4. am 24. April 2009 um 09:16 44 Manu

    Danket dem Herrn, dass er uns gemacht hat!

  5. am 7. Mai 2009 um 20:46 45 Martin Klusmann

    Ich hätte niemals erwartet auf einer deutscher WebSite ein Video von Kent Hovind zu finden.

    Offensichtlich weiß der Webmaster nicht, wer Hovind ist. Um es schon einmal vorweg zu nehmen.:

    Hovind ist ein rechtskräftig verurteilter Krimineller, der zurzeit eine 10-jährige Gefängnisstrafe wegen einer ganzen Reihe (58!) von betrügerischen Delikten absitzt.

    Da Hovind ganz offensichtlich ein notorischer Lügner ist (wer in das Video reinhört, sollte es eigentlich recht schnell merken) , ist seine Verurteilung auch nicht weiter überraschend, denn warum sollte jemand, der ohne rot zu werden die dreistesten Lügen auftischt, ausgerechnet bei finanziellen Dingen plötzlich ehrlich sein.

    Sein Geld verdiente Hovind damit, dass er naiven Gläubigen mit diversen Tricks das Geld aus der Tasche gezogen hat. Da er das ganze Geld für sich behalten wollte, hat er mal eben mehrere hunderttausend Dollar an Steuern hinterzogen. Die Konsequenzen muss er nun ausbaden.

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