An ihrem Chaos und ihrer Zerstörung sollt Ihr sie erkennen!
Uns wird gesagt:
Euch bleibt keine andere Wahl, ihr müsst die Schulden der ausgebufften Spekulanten übernehmen, sonst kostet es eure Existenz.
Was uns noch gestern als die Lösung aller Probleme dargestellt wurde, entpuppt sich nun als Droge, deren Dosis wöchentlich, mit wechselnden Namen, um Milliarden erhöht wird. Wir glauben Euch nicht mehr und rufen Euch zu:
Ihr müsst gehen!
So lange ließen wir uns von der Droge Konsum betören. Wir glaubten, es ginge ewig so weiter. Auch machte uns unser Konsumrausch unempfindlich für die Schreie derer, die täglich unter dem ungerechten und ausbeuterischen Wirtschaftssystem global leiden mussten und sogar mit ihrem Leben bezahlten.
Die wirtschaftliche und menschliche Kälte, des nun zur Neige gehenden Weltwinters, war grausam, mörderisch und unmenschlich. Nun sehen wir überall, dass Risse im Eis entstehen, riesige Brocken brechen ab. Das Eis, auf dem wir uns gestern noch sicher fühlten, schmilzt und treibt auf das offene Meer. Regungslos vor Angst stehen wir auf der Eisscholle und scheinen wie in einem Alptraum unfähig zu sein, uns vom dahinschwindenden Eis – dem Kapitalismus – zu lösen.
In unserer Angst erkennen wir nicht, wie unser Eis das Leben unter sich begraben hat. Aber all diese Spannungen im Eis und die daraus entstehenden Risse sind die Zeichen des Weltfrühlings, auch wenn wir zur Zeit nur Chaos wahrnehmen. Auch wenn die Zeichen des Frühlings eindeutig sind, wehen immer wieder kalte Winde über die Welt.
Trotzdem schmilzt auch der Schnee allmählich dahin und neues Leben macht sich bemerkbar. Menschliche Wärme muss nun die Reste des alten, ungerechten Wirtschaftssystem zum Schmelzen bringen.
Die Metapher von Winter und Eis wählte ich, um auf das Neue hinzuweisen, was nun entstehen wird. Ich bin überzeugt, dass aus dem zeitweiligem Chaos, der Zerstörung und der Depression, die wir nun erleben, eine neue Welt entstehen wird. Eine Welt, auf der Kriege nicht mehr gebraucht werden und gerechter Austausch von Gütern, Ressourcen und Diensten das Lebensgefühl aller Menschen bereichern wird.
Auch für die sogenannten einfachen Leute ist nun erkennbar, dass der “freie Markt” und die absolute Vorherrschaft des Kapitals uns ins weltumspannende Chaos gestürzt haben. Die Gier als Antriebskraft des Weltfinanzsystems hat den Frieden der Völkergemeinschaft, das soziale Gefüge unter Menschen und das Vertrauen untereinander zerstört – bis in die Familien hinein.
Nun haben wir, die Völker der Erde, genügend gelitten unter den seelenlosen Finanzmonstern. Nun ist es an der Zeit, dass wir ihnen und ihren Helfeshelfern die Macht entreißen und zusammen eine menschliche und menschenwürdige Welt aufbauen.
Viele Menschen guten Willens auf der Welt sind bereit, durch die Kraft des menschlichen Genius, Harmonie und Schönheit auf der Welt herzustellen. Schönheit und Harmonie werden die neuen Ideale des nun entstehenden Zeitalters sein. Was einzelne Menschen schon verwirklichen, indem sie Arbeit als “Schönheit in die Welt bringen” definieren, wird für immer mehr Menschen ein erstrebenswertes Ziel.
Alle Zeichen kündigen das Ende des alten verkommenen Systems an. Auch wenn die, welche bis an hin die Privilegien an sich gerissen haben, diese mit Klauen und Zähnen zu verteidigen versuchen, so weicht doch die Kälte der menschlichen Wärme und das Eis schmilzt unaufhaltsam. Täglich zeigen die neusten Meldungen, wie sehr die aktuelle Krise eine Systemkrise ist.
Bald wird es den Schwätzern aus Wirtschaft und Politik klar sein, dass dieses System keine Lösung in sich birgt, um das selbst geschaffene Chaos zu beseitigen. Der Samen des Neuen liegt noch verborgen in der Erde, die Wärme der Sonnenstrahlen wird ihn zum Wachstum anregen. Schon duftet es überall nach Frühling und Schönheit wächst heran.
Selbst die noch herrschende Schicht bereitet sich auf unsere Hungerrevolten und unsere Machtdemonstrationen vor. Die ganze Menschheit leidet unter den Auswirkungen des entfesselten Finanzmonsters, daher werden wir – die Völker der Erde – uns erheben und rufen:
Ihr alle müsst gehen!
Der Ruf der Völker wird erschallen wie die Posaunen von Jericho und die Mauern des System zum Einstürzen bringen.
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Vor einiger Zeit hast Du geschrieben das ein System, das wechselt trotzdem die selben Machthaber (Drahtzieher) innehält. Der Bericht jetzt passt nicht ganz dazu.
Es ist nun also langsam an der Zeit, dass sich die paar `Verrückten` zusammenfinden und auf eigenem Territorium die neue Zukunft leben..Es kann und darf nicht sein, dass nach dem großen Crash es heißt: Business as usual, alles fängt wieder von vorn an.
Dies muss mit aller Macht verhindert werden, dass ist unsere Aufgabe!
Hat jemand Ideen – ich bin bereit!
Alles Gute
Falk
Sehr guter Artikel Klaus. Habe ich so deutlich noch nicht gelesen.
Ich bin zu den gleichen Erkenntnissen gekommen.
Wir könnten diese Welt schon haben, alle (materiellen) Voraussetzungen sind in unserer Gesellschaft längst vorhanden.
Nur in den Köpfen existiert das alte System.
Und vor allem sind die Versklaver immer noch an der Macht.
Aber sie sind am ende, in ihrer Gier und Machtwahn haben sie sich selbst in eine ausweglose Situation gebracht.
Meiner Meinung sind wir kurz vor dem Übergang einer rein materiellen (profitorientierten) zu einer menschlichen Gesellschaft.
Sicherlich der größte Entwicklungssprung in der Menschheitsgeschichte.
Und kaum einer sieht es, man redet nur von “Bewältigung der Krise”.
Alle werden von diesem Entwicklungssprung profotieren.
Auch die “Eliten”, sie wissen es nur nicht und versuchen ihre Macht zu retten. Dadurch diskreditieren sie sich immer mehr und es, aufgrund ihrer Persönlichkeit und Verhaltens, in der neuen Gesellschaft schwer haben. Aber das ist nebensächlich, die jetzigen Eliten, täglich in allen Medien zu bewundern, werden in die Versenkung tauchen.
Mitnehmen werden sie ihre Armeen, Polizei, Bürokratien, Gesetze, Nervenkliniken, Manipulationsmedien und vieles andere.
Auch ich will Veränderungen – und zwar zum Positiven !
Fangen wir mit der Politik an. Es gibt eine “spirituelle Partei”, die Violetten. Aber sie brauchen noch Stimmen.
Wer Interesse an der Originalmail (garantiert sauber, diskret, virenfrei und lichtvoll) hat schreibt mir bitte per mail an:
Andrea.Eitner@googlemail.com
Die besten Reformer,
die die Welt je gesehen hat,
sind die,
die bei sich selbst anfangen.
George Bernard Shaw