Die Revolution des Volkes – Ist eine solche Revolution möglich?
Ein politisches System hat sich noch nie von selbst reformiert, solange die herrschende und verursachende Elite weiter in ihren Spottsitzen verblieb. Es muss etwas geschehen, doch was? Revolution? Wir müssen uns wehren – gegen wen? Wo sind die Schuldigen?
Ich stelle zuerst zwei Thesen auf und werde diese Thesen anschließend begründen.
- Es hat noch nie eine Revolution vom Volk gegeben.
- Es ist wahrhaft eine Revolution notwendig.
Wie soll solch eine Revolution aussehen? Eine Revolution birgt erhebliche Gefahren in sich. Eine der großen Gefahren ist, dass unter einem immensen Opfer an Unterdrückten, sich wiederum die gleiche Machtelite unter anderem Gewande etabliert.
Alle politischen Revolutionen müssen zuerst ein „Thema“ inklusive eines philosophischen Unterbaus (z. B. gegen die unterdrückten Massen, gegen die Monarchie, gegen den Kapitalismus etc.) haben.
Geschichtswissenschaftler Gary Allan in seinem Buch Insider, Baumeister der neuen Weltordnung:
In Wirklichkeit ist der Kommunismus eine Tyrannei, ausgeheckt von Machtsuchenden, deren wirkungsvollste Waffe die Lüge ist. Wenn man alle Lügen des Kommunismus zusammennähme und würde sie einkochen, würden sich zwei Hauptlügen herausdestillieren.
- Der Kommunismus ist unvermeidbar.
- Es ist eine Bewegung der unterdrückten Massen, die sich gegen seine Ausbeuter erhebt.
Des weiteren werden dann ein oder mehrere „Meinungs-/Revolutionsführer“ (z. B. Marx, Engels, Lenin, Castro, Hitler, Robespierre, Rousseaus etc.) und eine „Organisation“ (grundlegend für alle Machtziele) benötigt.
Nochmal Gary Allan:
Marx wurde von einer mysteriösen Gruppe angeheuert, die sich „Liga der Menschen“ nannte, um das „Kommunistische Manifest“ als demagogischen Köder für die Massen zu schreiben.
Tatsächlich war das „K. M.“ schon viele Jahre zuvor im Umlauf, bevor der Name Marx soweit anerkannt war, um ihn für die Autorenschaft dieses revolutionären Handbuches gebrauchen zu können. Alles, was Marx wirklich tat, war, dass er dieselben revolutionären Pläne und Prinzipien modernisierte und kodifizierte, die siebzig Jahre zuvor von Adam Weishaupt, dem Gründer der Illuminaten in Bayern, niedergeschrieben wurden.
Sachverständige bestätigen, dass „die Liga der Menschen“ nur eine Ausweitung der Illuminaten war, die in den Untergrund gingen, als sie im Jahre 1786 durch die bayerischen Behörden verboten wurden.
Bei den Organisationen ist zu unterscheiden in
- tritt in der Öffentlichkeit auf und
- tritt nicht in der Öffentlichkeit auf.
Zu den öffentlichen Organisationen zähle ich die NSDAP, die Bolschewiki, Jakobiner oder die Gironisten, um nur einige Beispiele zu nennen. Die nicht öffentliche Organisation ist schwerer zu bestimmen da sie im Verborgenen agiert. Hier ist etwas Verschwörungstheorie notwendig.
Es gibt diese verborgene Organisation unzweifelbar, ansonsten wäre sie das Erste, was ich als Revolutionsführer schaffen würde. Die verborgene Organisation kann wesentlich effektiver arbeiten und ist an keine moralischen Beschränkungen gebunden. Ich denke hier an Aussagen ehemaliger CIA-Chefs und Agenten von Geheimdiensten, was die moralischen Beschränkungen betrifft.
Die bayrischen Illuminaten unter Adam Weißhaupt sind ein seltenes, belegtes Beispiel einer solchen verborgenen Organisation. Mit einiger Sicherheit kann ich noch weitere, quasi verborgene Organisationen anführen: Da sind das alte Rotschild Bankenimperium, die Bilderberger, der CFR, die Freimaurer mit ihrem übergeordneten schottischen Ritus oder die CIA.
Unglücklicherweise bewege ich mich hier auf sehr spekulativen Boden, da es nur möglich ist, mit Indizien und Motiven zu arbeiten. Doch es wundert nicht, ist doch Verborgenheit ein wichtiges Arbeitsmittel derselben.
Revolutionen können gezielt und bewusst von diesen verborgenen Organisationen herbeigeführt werden. In diesem Falle ist genau auf Ziele, Motive und Handlungen der Revolution und ihrer Meinungsführer zu achten.
Das was allgemein unter Revolution vom Volk verstanden wird, sind mehrheitlich/kollektiv erlebte Notzustände, wie extrem hohe Arbeitslosigkeit, Hyperinflation mit gleichzeitigem Währungskollaps (war auch vor der französischen Revolution geschehen, damals waren es John Law´s Papiergeldexperiment in Frankreich und hohe Kriegsschulden des Königs von Frankreich), unverhältnismäßig große staatliche Willkür, ein langer Krieg, extreme Steuerbelastung und Hunger.
In der Regel treten diese und andere Notzustände im Team auf. Diese Notzustände zwingen Individuen, sich zusammenzuschließen (gesellschaftlich), um zum Schutz persönlicher Interessen individuelle Macht (Eigentum und Leistung) abzugeben zur Durchsetzung des einen persönlichen Ziels, der Abschaffung des kollektiv erlebten Notzustandes.
Die Motive, die sich kumulieren, sind Selbsterhalt und Selbstschutz als absolut legitime Interessen jedes Individuums. Vor Eintritt des kollektiv erlebten Notzustandes, der sogenannten trägen und unorganisierten Masse, werden schlaue Nichtsnutze (Hitler, Trotzkij, Fidel, Lenin) diese Bedürfnisse für ihre Interessen auf sich konzentrieren. Eines der Bedürfnisse ist Macht (Eigentum und Leistung vieler/anderer, nicht die eigene) unter Benutzung von „Thema, Revolutionsführerschaft und Organisation“.
Sie, diese politischen Nichtsnutze, wollen trotz und mit Hilfe der Revolution in der einen oder anderen Weise das Volk erneut versklaven. So sind alle unsere Staatskonstrukte entstanden. In den demokratischen, quasi sozialistischen Staaten, wurde dazu ein besonderer Trick benutzt. Dieser Trick heißt „Rechtsstaat“. Ein wahrhaft teuflischer Trick und sehr schwer zu durchschauen. Die herrschende Elite benutzt das Gesetz missbräuchlich zur Legitimation und ständigen Ausweitung ihrer perversen Machtansprüche.
Der französische Journalist und Ökonom Frederic Bastiat (* 30. Juni 1801 in Mugron, Departement Landes; † 24. Dezember 1850 in Rom), kam diesem Schwindel auf die Spur. Er schrieb:
Nicht weil die Menschen Gesetze erlassen haben gibt es Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum. Im Gegenteil, weil Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum vorherbestehen, erlassen die Menschen Gesetze.
Was ist also das Gesetz? Wie ich es schon anderswo gesagt habe, ist es die gemeinsame Organisation des individuellen Rechtes auf legitime Verteidigung. … Das Gesetz ist die Organisation des natürlichen Rechtes auf legitime Verteidigung, es ist die Ablösung der individuellen Gewalt durch eine kollektive Gewalt, um in dem Bereich zu handeln, wo die individuelle Gewalt das Recht hat, zu handeln, um das zu tun, was jene tun dürfen, um Personen, Freiheiten, Eigentum zu garantieren, um jedem sein Recht zu wahren, um zwischen allen die GERECHTIGKEIT herrschen zu lassen.
Und existierte ein Volk, das auf dieser Basis gegründet ist, dann scheint mir dort Ordnung zu herrschen, in Taten wie in Gedanken. Es scheint mir, dies Volk hätte die einfachste Regierung, die billigste, am wenigsten drückende, am wenigsten spürbare, am wenigsten verantwortliche, die gerechteste, und folglich stabilste, die man sich vorstellen kann, was auch immer im Übrigen ihre Staatsform wäre.
Denn unter einer solchen Herrschaft verstünde jeder wohl, dass er die ganze Fülle, wie auch die ganze Verantwortung seiner Existenz innehat. Wenn nur die Person respektiert wäre, die Arbeit frei und die Früchte der Arbeit gegen jeden ungerechten Zugriff gesichert, hätte niemand mit dem Staat zu schaffen.
Zusammengefasst meint der französische Journalist, der kurz nach der französischen Revolution geboren wurde, dass Gesetze ausschließlich dem Schutze des Individuums dienen und nicht zu dessen Unterdrückung. Dazu gehören auch die heiligsten Gesetze eines jeden Staates, die Steuergesetze.
Welche Kriege (z. B. Afghanistan, Irak), die heute mit Steuermitteln geführt werden, dienen zum direkten Schutz des Individuums in genau dem Staat, der sie finanziert? Dienen diese Kriege nicht eher der Unterdrückung von Individuen anderer Staaten und deren Persönlichkeits- undEigentumsrechten?
Nur eine Verfassung, die eine limitierte Regierung als Ziel hat, in der ausschließlich individuelle Interessen (Eigentum, Leistung, Leib und Leben sowie Freiheit) geschützt werden, kann eine friedliche Gesellschaft garantieren. Das bedeutet:
- Niemand darf initiatorische Gewalt, Zwang und Betrug auf andere Individuen ausüben.
- Gewalt ist ausschließlich zur Selbstverteidigung und zum Schutz vor Punkt eins legitim.
Solch ein Staatswesen erfordert von jedem Einzelnen ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Es bedeutet gleichzeitig das Ende des Sozialstaates, der ausschließlich von initiatorischer Gewalt, Zwang und Betrug lebt.
Um den Umfang des Artikels nicht zu sprengen, bin ich auf wichtige Details nicht eingegangen. Diese können gerne erörtert und später gesondert behandelt werden. Was kann ich nun persönlich tun um mich zu schützen? Das soll einem späteren Artikel vorbehalten bleiben.
Änderungen nur mit Genehmigung des Autors erlaubt. Der Autor beruft sich inhaltlich auf Art. 5, Abs.1, 3 GG, sowie EMRK (Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten und seiner Zusatzprotokolle) Protokoll Nr.11, Art.9, 1 und Art. 10, 1.
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ich denke ,das es noch nie eine revolution vom volk gab ! aber iche denke auch das es jetzt an der zeit ist diese zu beginnen.es brauchen sich nur die ausgegrenzten in diesem sogenannnten rechtsstaat solidarisieren.wenn ein staat unrecht zur maxim erklärt gibt es die verpflichtung des zivilen ungehorsams.smva!schluss mit volksausbeutung.