Neu- und Gebrauchtwagen: Bald beginnt die Superschnäppchenjagt

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In der aktuellen ADAC-Motorwelt ist ein kurzer Artikel über eine Umfrage, nach welcher nur noch 7% der Autofahrer planen, in den nächsten 12 Monaten ein Auto zu kaufen.

Hierbei geht es nicht einmal um Neuwagen, sondern einfach nur um ein Auto. Dieser Wert ist der niedrigste seit Jahren. Und die Umfrage wurde im 1. Halbjahr 2008 durchgeführt.

Alles, was im Moment in den Medien zum Thema Absatzeinbruch in der Automobilbranche behauptet wird, kann daher nur Schönrederei sein.

Es scheint also wirklich der Kot am dampfen zu sein in der Automobilbranche. Verfolgen Sie die Horrormeldungen der letzten Wochen?

Die Autohersteller haben im Grunde schon seit mehreren Monaten massive Einbrüche zu verzeichnen. Da sie jedoch davon ausgingen, dass diese kleine Krise schnell vorbei sein würde, haben sie weder die Produktion reduziert noch sonstige Maßnahmen ergriffen.

Doch nun hält die Krise die Branche seit Monaten fest und immer fester im Knebelgriff und es ist vorbei mit Aussitzen. Millionen von Autos wurden auf Halde produziert und deswegen bricht nun alles noch viel massiver auf einmal ein.

Deutschland schafft sich ab: »Deutschland wird immer ärmer und dümmer!«

Geburtenrückgang, Bildungs-Misere, wachsende Unterschicht und mangelnde Integration . wenn nicht bald etwas passiert, schaffen sich die Deutschen selbst ab. So lautet die provokante These, die Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch vertritt. »Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken türkisch und arabisch gesprochen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird.«

Leider ist die BRD ein Autoland mit etlichen Herstellern und unzähligen Zulieferfirmen, es wird also sehr große wirtschaftliche Auswirkungen durch Einbruch in dieser Branche geben. Auch zahlreiche Transportunternehmen bedienen ausschließlich die Branche für deren just-in-time-Produktion. Sie alle stehen vor massiven Problemen, wenn nicht sogar vor dem Aus.

Insbesondere kleinere Zulieferer, die sich auf einen einzelnen Autohersteller spezialisiert haben, können sofort dicht machen, weil mit dem Produktionseinbruch bzw. -stopp der einzige Kunde ausfällt.

Für all diejenigen, die flüssig genug sind oder Edelmetalle eingelagert haben, könnte dagegen in einigen Monaten bis wenigen Jahren eine super Schnäppchenjagt beginnen. Neben günstigen Neuwagen werden ihnen auch viele ursprünglich teure Gebraucht- oder Leasing-Wagen nachgeschmissen werden.

Es bleibt nur die Frage, wird es genug und bezahlbaren Sprit geben? Weil ohne nützt mir die schnellste Kiste nichts.

Ohne Benzin hängt man sich vor den Cayenne 2 Esel und genießt die Natur bei der Fahrt. Hauptsache das Auto war extrem günstig. Gute Fahrt!

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